DE1296779B - Zum Herstellen von Buersten aus Kunststoff bestimmte Spritzgiessform - Google Patents

Zum Herstellen von Buersten aus Kunststoff bestimmte Spritzgiessform

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DE1296779B
DE1296779B DEV23183A DEV0023183A DE1296779B DE 1296779 B DE1296779 B DE 1296779B DE V23183 A DEV23183 A DE V23183A DE V0023183 A DEV0023183 A DE V0023183A DE 1296779 B DE1296779 B DE 1296779B
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    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/2626Moulds provided with a multiplicity of narrow cavities connected to a common cavity, e.g. for brushes, combs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die Erfindung betrifft eine zum Herstellen von F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines einzelnen
Bürsten aus Kunststoff bestimmte Spritzgießform, die Formteils des Typs, der in der Vorrichtung der F i g. 1 aus einer Vielzahl gegeneinander verspannbarer Plat- und 2 verwendet wurde,
ten mit Hohlräumen zum Formen des Bürstenkörpers F i g. 4 einen stark vergrößerten Längsschnitt durch
und der Borsten gebildet ist. 5 einen Teil der etwas abgeänderten Spritzgießform; er
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine solche zeigt zwei Formteile, deren Dicke sich entlang einer Spritzgießform zu schaffen, in der Bürsten aus Strecke vermindert, die über die durch die Formteile plastischem Material hergestellt werden können, bei gebildeten Hohlräume hinausreicht, denen die Form der Borsten nicht zwangläufig vor- Fig. 5 einen vergrößerten Längsschnitt durch
gegeben, sondern in weiten Bereichen frei wählbar ist io einen Teil einer Spritzgießform, deren Formteile und bei der das Entformen der fertigen Bürste ver- Hohlräume bilden, wobei jeder Hohlraum einen auseinfacht wird. geweiteten Abschnitt aufweist, so daß die in solchen
Es ist bereits eine Spritzgießform bekanntgewor- Hohlräumen geformten und ausgehärteten Borsten den, bei der schwach konisch bis zur Spitze hin ver- knollenartige oder andersartig gestaltete Verdickunlaufende Borsten zusammen mit dem Rücken her- 15 gen oder Wulste aufweisen,
gestellt werden können; dabei ist zum Ausformen nur F i g. 6 einen Längsschnitt durch einen Teil der
eine Längsbewegung zwischen Borsten und Form- Spritzgießform, deren Formteile derart gestaltet und teilen vorgesehen, die für das seitliche Lösen der zusammengesetzt sind, daß ihre normalerweise räum-Borsten von den Formplatten eine Konizität der lieh getrennten Endabschnitte dem Hohlraum für den Formöffnungen und damit auch der Borsten zwang- 20 Bürstenrücken benachbart sind, läufig bedingt. F i g. 7 einen weiteren Längsschnitt, teilweise sche-
Demgegenüber besteht das Wesen der vorliegenden matisch, durch eine andere Spitzgießform, die einen Erfindung darin, daß die gegeneinander verspannten Stapel von Formteilen mit konstanter Dicke — ab-Platten im Bereich der Borstenspitzen oder im Be- wechselnd mit und ohne Nut — aufweist und bei reich des Borstenfußes starr verspannbar sind, gegen 25 der die Formteile durch einen oder mehrere elastisch das gegenüberliegende Ende hin einen stetig zu- sich verspannende oder deformierende Ankerbolzen nehmenden Abstand zwischen sich frei lassen und in zusammengehalten werden.
diesem Bereich durch ein keilartig ausgebildetes Bei der näheren Betrachtung der dargestellten Aus-
Spannglied federnd nachgiebig verspannbar sind. Eine führungen (besonders der Fig. 1 bis 3) einer Vorweitere Möglichkeit besteht darin, daß die Platten an 30 richtung zur Herstellung von einstückig zusammendem dem Bürstenkörper abgewandten Ende durch hängenden plastischen Bürsten, Kämmen od. dgl. einen Bolzen verspannbar sind und daß in diesem (weiterhin einfach mit Bürsten bezeichnet) zeigt es Bereich ein Kolben mit konvex gekrümmter Arbeits- sich, daß sie in Übereinstimmung mit der Erfindung fläche in Richtung der Borstenachsen bewegbar ist, einen Formsatz umfaßt, der viele einander benachum den Bolzen durch Druckeinwirkung zu biegen 35 barte, elastisch sich verspannende Formteile in Ge- und die Platten im Bereich der Borstenwurzel zu stalt der Platten 10 aufweist, die einen Stapel bilden spreizen. und von denen jede in einer ihrer Seitenflächen mit
Bei den bekannten Formen stößt man auf ernste einer Serie von langen Hohlräumen oder Nuten 11 Schwierigkeiten, wenn man Bürsten aus dem Form- versehen ist. Die andere Seitenfläche jeder Formplatte satz herausnimmt, da die schlanken Borsten den 40 ist glatt und anliegend an den Hohlraum 11 der näch-Oberflächen der Matrizen anhaften und beim Her- sten Platte 10. Die Dicke jeder Platte 10 vermindert ausziehen aus den betreffenden Hohlräumen in der sich von dem oberen Ende bis kurz vor dem unteren Form durch einen starken Zug häufig beschädigt wer- Ende (wie aus den F i g. 1 und 2 zu ersehen ist), so den. Die Schrumpfung der Borsten, nachdem die daß ein nach oben sich verbreiternder Abstand oder Spritzmasse in der Spritzgießform erstarrt ist, reicht 45 Spalt 12 zwischen den Seitenflächen von benachbarnicht aus, um ein bequemes Herausziehen ohne Be- ten Platten gebildet wird, wenn der Formsatz in der Schädigung des Produkts zu erlauben. offenen Stellung ist, d. h. wenn die Platten in der
Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die Dicke entspannten Lage sind (F i g. 1). In der dargestellten der Formplatten nach ihrem freien Ende zu ab- Ausführung wird angenommen, daß die Platten nornimmt. 50 male glatte oder ebene ungenutete Seitenflächen 10 a
Eine besonders einfache Ausführungsform ergibt und abgeschrägte genutete Seitenflächen 10 b haben, sich dadurch, daß nur jede zweite Formplatte, jedoch Die Platten 10 werden durch zwei oder mehrere
beidseitig, Aussparungen aufweist und jeweils zwi- Ankerbolzen 13 (in den F i g. 1 und 2 ist nur einer sehen zwei Formplatten mit Aussparungen eine beid- gezeichnet) zusammengehalten, die an ihren Endseits glattflächige Formplatte angeordnet ist. Dabei 55 abschnitten 13 α Außengewinde besitzen, auf das die kann die Anordnung so getroffen sein, daß der Quer- Muttern 14 passen. Jede Platte 10 hat zwei abwärts schnitt der Aussparungen, ausgehend vom Füllraum, sich erstreckende Vorsprünge oder Lappen 10 c, die zu ihren Enden im wesentlichen stetig abnimmt. Wei- mit Löchern 10 d zur Aufnahme der betreffenden tere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung seien Ankerbolzen 13 versehen sind. Es ist zu bemerken, an Hand der Zeichnungen näher beschrieben; es stellt 60 daß die Verjüngung oder die Abschrägung der Platten dar 10 an einem Punkt endigt, der oberhalb ihrer unteren
F i g. 1 einen teilweise schematischen Längsschnitt Endflächen 10 e (bei der Linie 10 f) liegt, und daß die durch die Spritzgießform für die Bürsten, die eine Löcher 10 d in Plattenabschnitten sich befinden, die Form der Erfindung verwirklicht, wobei der Schnitt nicht abgeschrägt sind, d. h. in solchen Abschnitten in Richtung der an der Linie I-I der F i g. 2 ange- 65 der Platten, deren Dicke konstant ist, um sicherzubrachten Pfeile gesehen ist, stellen, daß die Ankerbolzen 13 selbsttätig die Tren-F i g. 2 einen Teilquerschnitt, gesehen in Richtung nung der abgeschrägten Abschnitte der Platten unterder Pfeile an der Linie II-II der F i g. 1, einander ermöglichen, wodurch der Formsatz aus
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Platten 10 und Ankerbolzen 13 imstande ist, die der gehalten werden, so daß zusammen mit dem
offene Stellung der F i g. 1 einzunehmen, in der die Unterteil 18 bis 20 der Hohlraum für die Spritzgieß-
Platten die Spalten 12 begrenzen. form gebildet ist.
Die Spritzgießform der Fig. 1 und 2 umfaßt Beim nächsten Schritt wird der Stempel 26 betätigt, weiterhin ein aus mehreren Teilen zusammengesetztes 5 damit das Spannglied 22 nach unten bewegt wird, wie Unterteil, das mit den Endflächen 10 e der Platten 10 in den F i g. 1 und 2 ersichtlich, um die abgeschrägeinen Füllraum 15 begrenzt, der mit einem Durch- ten oberen Endabschnitte der Formplatten 10 in volle laß 16 ausgerüstet ist, um als Einströmöffnung für den Fläche-auf-Fläche-Auflage zueinander zu bringen flüssig dispergierten Kunststoff zu dienen, der in der (Pfeil 23) und dadurch die Spalten 12 zu beseitigen, Richtung einströmt, wie sie durch den Pfeil 17 an- io so daß die Hohlräume oder Formnuten 11 der Preßgegeben ist, so daß der in den Raum 15 eingeströmte form von der Atmosphäre vollständig abgeschlossen Kunststoff den Rücken der Bürste bildet. Der Raum und nur mit dem Füllraum 15 verbunden sind. Das 15 steht in Verbindung mit jedem Hohlraum 11 der Spannglied 22 nimmt dann die strichpunktierte Stel-Gießform, da seine obere Seite, wie in den F i g. 1 lung 22' ein.
und 2 zu ersehen ist, durch die unteren Endflächen 15 Die Spritzgießmaschine wird veranlaßt, einen flüs-10 e der Platten 10 begrenzt wird. sig dispergierten Kunststoff durch die Düse 21 (Pfeil Die Spritzgießform weist ein zusammengesetztes 17) einzuspritzen, um den Füllraum 15 und jeden der Unterteil aus zwei oder mehreren Seitenrahmen 18 Formhohlräume 11 auszufüllen. Nach dem Ver- und einer Grundplatte 19 auf, die die Seitenrahmen streichen eines Zeitintervalls, das notwendig ist, damit trägt und deren Mittelabschnitt sich nach oben er- ao der Kunststoff aushärtet, wird das Spannglied nach streckt, um die innere Wand des Füllraums 15 zu oben bewegt, wie in der F i g. 1 dargestellt, so daß begrenzen. Die Ankerbolzen 13 erstrecken sich durch die Auflaufflächen 25 dem Formsatz einschließlich die Seitenrahmen 18, um diese Seitenrahmen gegen der Formplatten 10 und der Ankerbolzen 13 gestatdie außenliegenden Formplatten 10 zu pressen und ten, in die offene Stellung der F i g. 1 zurückzukehren, dadurch das Herausspritzen der Preßmasse während as in der die Seitenflächen der Platten zumindest teildes Einspritzvorgangs zu verhindern. weise von den in den Formhohlräumen 11 gebildeten Die Einrichtung für das Einspritzen des flüssigen und ausgehärteten Borsten getrennt werden. Die den dispergierten Kunststoffs durch den Durchlaß 16 kann Platten 10 innewohnende Elastizität reicht aus, um die Gestalt einer Düse 21 annehmen (in der F i g. 1 sicherzustellen, daß ihre oberen Abschnitte sich seitstrichpunktiert gezeichnet); diese Düse bildet einen 30 wärts abheben und wieder die Spalten 12 bilden. Es Teil einer der bekannten Spritzgußmaschinen, deren ist dann relativ einfach, die fertige Bürste aus der Konstruktion nicht in den Bereich der Erfindung Vorrichtung zu entfernen. Normalerweise notwendig fällt. ist nur das Absenken der Grundplatte 19; der Form-Die Spritzgießform der F i g. 1 und 2 besteht fer- ling folgt leicht dieser Bewegung, da er sich während ner aus einem Spannglied 22, das dazu dient, die 35 der Aushärtung allseitig zusammenzieht, so daß er abgeschrägten oberen Endabschnitte der Formplatten ohne besondere Auswurfeinrichtungen, wie Stifte 10 durch Pressen der Platten in der in F i g. 1 durch od. dgl. (nicht gezeichnet), entfernt werden kann. Als Pfeile 23 angegebenen Richtung zu verspannen, so eine Vorbeugungsmaßnahme sollte selbstverständlich daß die Spalten 12 beseitigt sind, bevor mit dem Ein- die Spritzgießform gemäß der Erfindung mit Ausspritzvorgang begonnen wird. Das Spannglied 22 ist 40 wurfeinrichtungen ausgerüstet werden, um sicherzuan seiner Unterseite mit einer Aussparung 24 ver- stellen, daß die Bürste entfernt werden kann, wenn sehen, die durch zwei aufwärts und einwärts geneigte sie an dem einen oder dem anderen Teil der Form Auflaufflächen begrenzt wird, von denen jede mit dem nach dem Aushärten anhaften sollte, oberen Endabschnitt der benachbarten außenliegen- Die F i g. 4 stellt eine geringe Abänderung der Erden Formplatten 10 in Eingriff kommt. Das Spann- 45 findung dar, bei der die Spritzgießform einen Formglied 22 kann beispielsweise mit dem Stempel 26 ver- ansatz enthält, der aus einem Stapel von Formteilen bunden sein, der zu einer hydraulischen/pneumati- in Gestalt der Formplatten 110 besteht, von denen schen/mechanischen/elektromagnetischen oder einer jede sich von ihrem oberen Abschnitt bis kurz vor anderen Einrichtung mit Hin- und Rückgang gehört, ihrem unteren Ende über eine Strecke verjüngt, die die imstande ist, das Spannglied in den durch den 50 über die Länge der Fonnnuten 111 hinausgeht. Mit Doppelpfeil 27 angezeigten Richtungen zu bewegen. anderen Worten, wenn die in der F i g. 4 dargestellten Das Spannglied 22 und das Unterteil 18 bis 20 sind Formplatten 110 dadurch verspannt werden, daß sie auf einer der geeigneten bekannten Pressen montiert. gezwungen werden, sich in die volle Fläche-auf-Die Konstruktion dieser Presse bildet keinen Teil Fläche-Auflage zueinander zu bewegen, streben sie dieser Erfindung und ist deshalb nicht in den Zeich- 55 dazu, sich zu trennen und die Spalten 112 mit einer nungen eingetragen. Tiefe zu bilden, die die Länge der Fonnnuten 111 Die Vorrichtung der F i g. 1 und 2 wird zusammen- überschreitet. Eine solche Stellung nehmen die Formgesetzt und benutzt, wie in den nachstehenden Aus- platten 110 dann ein, wenn das Spannglied 122 nach führungen dargelegt. seiner strichpunktierten Stellung 122' bewegt wird.
Als erster Schritt werden die Formplatten 10 so ge- 60 Ein bedeutender Vorteil der in der F i g. 4 darstapelt, daß ihre Lappen 10 c auf der Grundplatte 19 gestellten Konstruktion ist der, daß die in den Formsich abstützen. Nach dem Anbringen der Seitenrah- nuten 111 ausgebildeten Borsten sich wahrscheinlich men 18 auf der Grundplatte 19 führt der Arbeiter leichter von den benachbarten Seitenflächen 110 a, die Ankerbolzen 13 in die Löcher 10 d der betreffen- 110 b der betreffenden Platten 110 vollständig trenden Lappen 10 c und durch die ausgerichteten Löcher 65 nen, da die Platten dazu neigen, die in der F i g. 4 der Seitenrahmen 18 ein und schraubt die Muttern 14 gezeigte Stellung einzunehmen und dadurch sicherfest, wodurch die unteren Abschnitte der Formplatten, stellen, daß jede Borste vollständig von wenigstens deren Dicke konstant ist, in fester Auflage aufeinan- einer der benachbarten Seitenflächen getrennt wird,
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d. h. von der Oberfläche 110 α und/oder der Ober- Bürste als Haarbürste verwendet wird, und noch für fläche 110 b. Die Ankerbolzen werden wieder unter verschiedene andere Zwecke, der Linie 110 / angeordnet, an der die Abschrägung Bei der F i g. 6 ist eine Spritzgießform dargestellt,
der Formplatten 110 endigt. bei der die oberen den Borstenspitzen benachbarten
Es darf darauf hingewiesen werden, daß die Ab- 5 Endabschnitte jeder Formplatte 310 eine konstante schrägung der Formplatten 10 und 110 der F i g. 1 Dicke haben und bei der jede Formplatte sich zwi- und 4 der Deutlichkeit halber stark übertrieben sehen ihrer unteren Endfläche 310 e und der Linie wurde. 310/ verjüngt. Die Formplatten sind durch Anker-
Eine andere Spritzgießform zeigt die Fig. 5, bei bolzen313 derart zusammengefaßt, daß ihre oberen der der Formsatz aus Formteilen oder Formplatten ta Endabschnitte, deren Dicke konstant ist, in Fläche- 210 und Verbindungsteilen oder Ankerbolzen 213 auf-Fläche-Auflage zueinander sind und daß ihre un-(nur einer ist gezeichnet), besteht, die derart aus- teren Endabschnitte, die dem Füllraum 315 benachgebildet und zusammengesetzt sind, daß die in den bart sind, in räumlichem Abstand voneinander blei-Formnuten 213 geformten Borsten mit ausgeweiteten ben, wodurch die zusammenarbeitenden Paare der Abschnitten versehen sind, die benachbart den 15 Seitenflächen 310 a, 310 b zwischen sich Lufträume Borstenspitzen sein können, aber nicht notwendiger- oder Spalten 312 begrenzen, die sich aufwärts bis zur weise sein müssen. Die Abschrägung der Formplatten Linie 310 / erstrecken, d. h. jenseits der abschließen- 210 ist so gewählt, daß sie bei der Linie 210 / endigt, den Enden 311 b der Formnuten 311. Jede dieser d. h., die Länge der abgeschrägten Abschnitte der Formnuten hat ein offenes, unteres Ende, das mit Formplatte übertrifft die Länge der Formnuten 211, 80 dem Füllraum 315 in Verbindung steht; der letztere und jede Formnut weist einen ausgeweiteten Ab- wird durch die Endflächen 310 e und die Formteile schnitt 211a auf, der die Form eines Knollens, einer des Borstenrückens einschließlich der Grundplatte Pfeilspitze oder irgendeine andere Form haben kann. 319 gebildet. Die Seitenwände 318 des Unterteils sind Wenn dem Formsatz, der aus aufgestapelten Form- derart ausgebildet, daß deren Abschnitte 322 das platten 210 und den verbindenden Ankerbolzen 213 a5 Spannglied 22 der F i g. 1 ersetzt. Die in der F i g. 6 besteht, gestattet wird, seine normale offene Stellung gezeigte Seitenwand 318 ist in der Richtung zu beeinzunehmen, in der die beiden einander benachbar- wegen, wie durch den Pfeil 323 angegeben, so daß er ten Seitenflächen 210 a, 210 b zwischen sich längliche, die außenliegende Formplatte 310 nach rechts abbei der Linie 210 / endigende Lufträume oder Spalten biegend verspannt und dann fortlaufend die anderen 212 begrenzen, können die in den Formnuten geform- 30 Formplatten verspannt, um die Spalten 312 zum Verten und ausgehärteten Borsten leicht nach unten ent- schwinden zu bringen und die zusammenarbeitenden fernt werden (d. h. gegen den Füllraum 215), wie es Paare der Seitenflächen 310 a, 310 b zur Auflage aufdie F i g. 5 zeigt, da die Breite jeder Formnut 211 einander zu zwingen, wodurch die Formnuten 311 und des Spaltes 212 zwischen den erweiterten Ab- gegeneinander abgedichtet werden und nur mit dem schnitten 211 α und dem Füflraum 215 derart be- 35 Füllraum 315 Verbindung haben. Bei dieser geschlosmessen ist, daß sie größer ist als die größte Breite des senen Stellung des Formsatzes einschließlich der ausgeweiteten Abschnitts 211 a. Da die Borsten aus Formplatten 310 und der Ankerbolzen 313 sind die elastisch deformierbarem Kunststoff bestehen und da inneren Oberflächen 318 α der Seitenwände 318 vorsie während des Aushärtens zumindest etwas zu- zugsweise in voller Auflage auf den Seitenflächen sammenschrumpfen, können sie bequem aus den be- 40 310 α der außenliegenden Formplatte 310. treffenden Formnuten herausgezogen werden, selbst Bei einer Dicke der in den Formnuten 311 gebilde-
wenn die Breite des ausgeweiteten Abschnitts 211 a ten Borsten von etwa 0,25 mm ist beim Aushärten die die Breite des Durchgangs überschreitet, durch den Kontraktion in einer Richtung etwa 2 °/o. Das Ausdie ausgeweiteten Abschnitte der Borsten gegen den härten wird also die Dicke der Borsten um 0,005 mm Füllraum 215 hin bewegt werden müssen. 45 vermindern. Diese Schrumpfung, unterstützt durch die
Die Konstruktion des Spannglieds 222 ist die elastische Deformation oder Dehnung an irgendeinem gleiche wie die des in den F i g. 1 und 2 gezeigten durch die Reibung festgehaltenen Punkt, wird für eine Spannglieds 22. Die Arbeitsstellung 222' dieses Spann- befriedigende Freilegung ausreichen, um ein bequeglieds ist durch strichpunktierte Linie angezeigt. mes Abheben der Borsten von einer Länge bis 25 mm
Um ein Beispiel zu geben, möge die Vorrichtung 50 und sogar darüber zu ermöglichen. Wenn der Stapel der F i g. 5 für die Herstellung von Bürsten mit Bor- der Fonnplatten 310 etwa 50 mm breit ist und sten von etwa 50 mm Länge und 10 mm Breite an der 30 Formplatten auf diese Stapelbreite gehen und wenn Wurzel, d. h. benachbart zu den Endflächen 210 e, be- gewünscht wird, daß der Spalt zwischen den Borsten nutzt werden. Jede Borste verjüngt sich auf 5 mm an und den betreffenden Paaren der Seitenflächen 310 a, ihrem freien Ende (d. h. an dem geschlossenen Ende 55 310 b verdoppelt wird, dann ist es nicht nötig, die b der betreffenden Formnut). Aus bestimmten benachbarten Formplatten um mehr als 0,005 mm Gründen möge gewünscht werden, das Ende der auseinanderzuspreizen, also bei 30 Formplatten an Borste leicht knollenartig zu gestalten. Die Breite des ihren unteren Enden (wie in F i g. 6 ersichtlich) um knollenartigen Endes (d. h. die Tiefe des ausgewei- weniger als 0,15 mm, d. h., die Abbiegung der außenteten Abschnitts 211 α) kann etwa 10 mm betragen 60 liegenden Formplatte 310 in bezug auf die festliegende oder, wenn notwendig, auch 10 mm überschreiten, Mittelebene würde etwa 0,075 mm betragen. Dieser da, wie die F i g. 5 zeigt, die Spalten 212 sich über die extreme Fall erfordert eine elastische Deformation offenen Enden der Formnuten 211 hinaus erstrecken der Formplatten, die aber durchaus innerhalb des können. Elastizitätsbereichs des Werkstoffs liegt, aus dem die
Knollenartige Enden sind erwünscht, um über- 65 Formplatten bestehen.
mäßiges Biegen oder vorzeitiges Abbrechen der Für die Ankerbolzen wird vorzugsweise Stahl oder
Borstenspitzen zu verhindern, ferner um die Kopfhaut Bronze als Werkstoff gewählt, anzuregen, wenn eine mit solchen Borsten versehene Die F i g. 7 stellt eine Spritzgießform analog der in
der F i g. 6 gezeigten dar, mit der Abweichung, daß der Formsatz zwei Typen von Formplatten 410 und 410 A aufweist und daß jede Platte überall gleich dick ist. Die Platten 410 A sind zwischen zwei Platten 410 angeordnet, und jede Platte 410 hat eine Seitenfläche 410 b mit einer Serie von langen Formnuten 411. Die Seitenflächen 410 α der Platten 410 A sind den Seitenflächen 410 ö von zwei Platten 410 benachbart, und in der normalen geschlossenen Stellung des Fonnsatzes sind die Seitenflächen 410 a in ihrer Gesamtlänge anliegend an die benachbarten Seitenflächen 410 b. Die Ankerbolzen 413 halten den Stapel der Platten 410,410 A im Bereich der oberen Enden der Formnuten 411 zusammen, wie aus F i g. 7 ersichtlich ist, und die offenen, unteren Enden dieser Formnuten endigen an den Abschlußflächen 410 e, die einen Abschnitt des Füllraums 415 begrenzen. Der übrige Teil des Füllraums 415 wird durch eine Grundplatte 419 und den Seitenwänden 418 begrenzt. Der Füllraum 415 ist mit einem in der Grundplatte 419 ange- ao ordneten Durchlaß 416 verbunden, durch den eine flüssige dispergierte Preßmasse in den Füllraum 415 und in die Formnuten 411 eingespritzt wird.
Die inneren Oberflächen 418 α der Seitenwände 418 befinden sich im räumlichen Abstand von den außenliegenden Formplatten 410, und jede dieser Seitenwände besitzt eine horizontale Bohrung für einen Kolben 418 b, der in den durch die Doppelpfeile 418 c angegebenen Richtungen hin- und hergeht. Während eines Einspritzvorgangs drücken die Kolben 418 b auf die außenliegenden Formplatten 410 und halten die zusammenarbeitenden Paare der Seitenflächen 410 a, 410 ό in Auflage zueinander und verhindern so ein Herausspritzen. Wenn der Einspritzvorgang beendet ist und wenn die den Füllraum 415 und die Formnuten 411 füllende Preßmasse in der Lage war, auszuhärten, werden die Kolben 418 b von den Außenplatten 410 wegbewegt, um Raum für die Ausdehnung der Glieder 410,410 A und 413 des Formsatzes zu schaffen, d. h. den unteren Abschnitten der Platten 410,410 A zu ermöglichen, sich voneinander zu trennen. Die Trennung der Platten wird durch einen leicht gewölbten Kolben 422 herbeigeführt, der in den durch den Pfeil 423 angegebenen Richtungen hin- und hergeht und der gegen den Mittelabschnitt des Formplatten-Stapels bewegt wird, so daß er die Ankerbolzen 413 verbiegt und den Seitenflächen 410 α und/ oder 410 & ermöglicht, zumindest teilweise sich von den betreffenden Borsten zu trennen. Die Räume 418 d, die durch die inneren Oberflächen 418 α der Seitenwände 418 und die außenliegenden Formplatten 410 (bei zurückgezogener Stellung der Kolben 418 b) gebildet werden, reichen aus, um eine solche Trennung der Formplatten zu erlauben. Die sich ausbildenden Spalten zwischen den zusammenarbeitenden Paaren der Seitenflächen 410 a, 410 b bei der Verspannung des Formsatzes in seine offene Stellung sind minimal, aber, unterstützt durch die Schrumpfung der in den Formnuten 411 geformten Borsten, genügend weit, um eine Trennung der Borsten von den betreffenden Seitenflächen herbeizuführen und ein bequemes Herausnehmen der Bürste aus der Spritzgießform zu gestatten. Der Kolben 422 kann durch einen hydraulischen Motor od. dgl. hin- und herbewegt werden und, falls gewünscht, mit hoher Geschwindigkeit zum Aufstoß auf die Formplatten gebracht werden, so daß die Trennung der unteren Endabschnitte der Platten praktisch augenblicklich erfolgt. Das Maß a zwischen den höchsten und den niedrigsten Punkten der Stirnfläche des Kolbens 422 kann rund 0,25 mm betragen.
Sobald die Bürste aus der Vorrichtung entfernt ist, ist die Verspannaufgabe des Teils 422 beendet, und die elastisch verformten Ankerbolzen 413 bringen selbsttätig den Stapel der Platten wieder in ihre geschlossene Stellung. Es ist zu bemerken, daß die Spritzgießform der F i g. 7 von den Vorrichtungen der F i g. 1, 4, 5 und 6 darin abweicht, daß der Formsatz einschließlich der Formplatten 410,410 A normalerweise seine geschlossene Stellung einnimmt, bei der die zusammenarbeitenden Paare der Seitenflächen a, 410 b in Auflage miteinander bleiben, während die Vorrichtung, die z. B. in F i g. 1 gezeigt ist, einen Formsatz besitzt, der normalerweise eine offene Stellung einnimmt, d. h., die zusammenarbeitenden Paare der Seitenflächen 10 a, 10 b bleiben normalerweise zumindest teilweise getrennt voneinander und bilden so die Spalte 12.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Zum Herstellen von Bürsten aus Kunststoff bestimmte Spritzgießform, die aus einer Vielzahl gegeneinander verspannbarer Platten mit Hohlräumen zum Formen des Bürstenkörpers und der Borsten gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander verspannten Platten (10 bzw. 110, 210, 310) im Bereich der Borstenspitzen oder im Bereich des Borstenfußes starr verspannbar sind, gegen das gegenüberliegende Ende hin einen stetig zunehmenden Abstand zwischen sich frei lassen und in diesem Bereich durch ein keilartig ausgebildetes Spannglied (22 bzw. 122, 222, 322) federnd nachgiebig verspannbar sind.
2. Zum Herstellen von Bürsten aus Kunststoff bestimmte Spritzgießform, die aus einer Vielzahl gegeneinander verspannbarer Platten mit Hohlräumen zum Formen des Bürstenkörpers und der Borsten gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (410) an dem dem Bürstenkörper (415) abgewandten Ende durch einen Bolzen (413) verspannbar sind und daß in diesem Bereich ein Kolben (422) mit konvex gekrümmter Arbeitsfläche in Richtung der Borstenachsen bewegbar ist, um den Bolzen (413) durch Druckeinwirkung zu biegen und die Platten (410) im Bereich der Borstenwurzel zu spreizen.
3. Spritzgießform nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur jede zweite Formplatte (10 bzw. 110, 210, 310, 410), jedoch beidseitig, Formnuten (11 bzw. 111,211,311, 411) aufweist und jeweils zwischen zwei Formplatten mit Formnuten eine beidseits glattflächige Formplatte angeordnet ist.
4. Spritzgießform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Formnuten (11 bzw. 111, 211, 311, 411), ausgehend vom Füllraum (15 bzw. 115, 215, 315, 415), zu ihren Enden im wesentlichen stetig abnimmt.
5. Spritzgießform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formnuten (211), vorzugsweise in der Nähe der freien Plattenenden, Erweiterungen (211a) aufweisen.
6. Spritzgießform nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen konisch ausge-
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bildeten, in seinem konischen Bereich die freien Enden der Formplatten (10 bzw. 110,210, 310) aufnehmenden und zum Zusammenspannen und Lösen der freien Formplattenenden in Richtung der Aussparungen bewegbaren Spannteil (22 bzw. 122,222,322) als Mittel zum Zusammenspannen der Formplatten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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