DE1294853B - Verschlusspfropfen fuer Platzpatronen - Google Patents

Verschlusspfropfen fuer Platzpatronen

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DE1294853B
DE1294853B DE1965S0101038 DES0101038A DE1294853B DE 1294853 B DE1294853 B DE 1294853B DE 1965S0101038 DE1965S0101038 DE 1965S0101038 DE S0101038 A DES0101038 A DE S0101038A DE 1294853 B DE1294853 B DE 1294853B
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plug
disc
plug according
cartridge
flange
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Application number
DE1965S0101038
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English (en)
Inventor
Bernabeo Luigi
Fiocchi Pino
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Fiocchi SpA Giulio
Original Assignee
Fiocchi SpA Giulio
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B7/00Shotgun ammunition
    • F42B7/02Cartridges, i.e. cases with propellant charge and missile
    • F42B7/12Cartridge top closures, i.e. for the missile side
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
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    • F42B8/04Blank cartridges, i.e. primed cartridges without projectile but containing an explosive or combustible powder charge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf einen Propfen zum bleiben. Dabei ist es auch möglich, Sollbruchstellen Verschließen einer Platzpatrone für sportliche oder zwischen Scheibe und Flansch anzubringen, um das für industrielle Zwecke, der nach dem Abschuß in Zerreißen der Scheibe zu begünstigen. In dieser Richder Patronenhülse verbleibt. tung ist es zwar bekannt, bei Platzpatronen, deren
Neben Verschlüssen in Form von Scheiben oder 5 Hülsen in einen kuppeiförmigen Kopf auslaufen, im Platten aus Pappe oder Papier, die keine ausreichende Kopfteil Sollbruchstellen vorzusehen, um hier beim Abdichtung als Schutz des Pulvers in der Patrone Abschuß ein Zerreißen des Kopfes für den Austritt darstellen und nach dem Abschuß Rückstände in der der Pulvergase zu schaffen.
Waffenkammer oder im Werkzeug zurücklassen, die Die Erfindung kann auf verschiedene Weise prak-
den Abschußmechanismus störend beeinflussen, ist io tisch durchgeführt werden. Es werden nunmehr beies bekannt, Verschlußpropfen für Übungs- oder spielhaft einige der möglichen Ausführungsformen Platzpatronen zu verwenden, die nach dem Abschuß unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher bein der Patronenhülse verbleiben, aber den Austritt schrieben. Es zeigt
der Pulvergase durch einen verengten Querschnitt zu- F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten
lassen. Es wird dabei so vorgegangen, daß in den ver- 15 Ausführungsform der Erfindung mit einem einzelnen engten Hals einer üblichen Geschoßpatronenhülse Flansch in vergrößertem Maßstab und als Teilschnitt, ein topfartiger metallischer Verschlußpfropfen einge- Fig. 2 eine Abwandlung des Pfropfens nach
setzt wird, der so ausgebildet ist, daß er sich beim F i g. 1 mit einem kegeligen Flansch, Abschuß verformt und mit dem Hülsenhals Kanäle F i g. 3 einen Teilschnitt durch eine andere Ausfüh-
bildet, durch die die Pulvergase austreten können, ao rungsform der Erfindung mit zwei Flanschen in per-Nach einer anderen Ausführung läuft die Patronen- spektivischer Darstellung,
hülse aus Plastikmaterial in eine Spitze mit achsparal- Fig. 4 eine Abwandlung des Pfropfens nach
lelen Kanälen aus, die durch einen inneren Propfen F i g. 3 mit konischen Flanschen, abgeschlossen sind, der sich beim Abschuß durch F i g. 5 und 6 in perspektivischer Ansicht und im
den Druck der Pulvergase verschiebt und die Kanäle 25 Teilschnitt zwei verschiedene Arten zum Festhalten zum Austritt der Pulvergase freigibt. Schließlich ist des Pfropfens nach F i g. 4 in einer Platzpatrone, es auch bekannten den verengten Hals einer üblichen Fig. 7 eine andere Ausführungsform der Erfin-
Gewehrpatronenhülse einen geschoßartig geformten dung mit zwei Flanschen und einer doppelten Schwä-Propfen festsitzend einzuführender in einem axialen, chungsnut, die um den Umfang der Scheibe verläuft, beidendig durch Papierplättchen abgeschlossenen 30 Fig. 8 eine Abwandlung des Pfropfens nach Hohlraum eine Zündladung aufnimmt, die durch das F i g. 7 mit kegelig verlaufendem Flansch, Zündhütchen der Patrone gezündet wird und zur F i g. 9 eine perspektivische Ansicht im Teilschnitt
Zündung eines, auf die Waffenmündung aufgesteck- einer anderen möglichen Ausführungsform mit radial ten Geschosses dient. verlaufenden Schwächungsnuten und
Diese bekannten Ausführungen mit in der Patro- 35 Fig. 10 eine Abwandlung des Pfropfens nach nenhülse beim Abschuß verbleibenden Verschluß- F i g. 9 mit kegeligen Flanschen, pfropfen sind jedoch sehr kompliziert im Aufbau und In F i g. 1 ist ein einfaches Beispiel für einen obe-
teuer in der Herstellung und nur für spezielle Ge- ren Pfropfen zum Verschließen einer Platzpatrone wehrpatronen mit verengtem Hals geeignet. nach der Erfindung gezeigt. Er besteht aus einem
Durch die Erfindung soll ebenfalls die Aufgabe 40 scheibenförmigen Teil 1, der an seinem Umfang mit gelöst werden, einen Verschlußpfropfen für Patronen einem breiten Flanschteil 2 versehen ist, der senkrecht zu schaffen, der nach dem Abschuß in der Patrone zur Ebene der Scheibe verläuft und in einem einzigen verbleibt, jedoch die Pulvergase austreten läßt, ohne Stück aus Plastikmaterial beispielsweise nach dem daß stückige Teile des Pfropfens in der Kammer der Spritzgußverfahren hergestellt ist. Waffe oder im Werkzeug, z. B. beim Abschießen von 45 Grundsätzlich ähnlich ist der in F i g. 2 gezeigte Sprengnieten, zurückbleiben, wobei aber der Aufbau Pfropfen ausgebildet, bei dem jedoch der Flanschdes Pfropfens denkbar einfach und billig ist, und in teil 2 von seiner Verbindung mit dem scheibenförmijede übliche Patrone, wie sie im Sport oder für indu- gen Teil 1 aus in Richtung auf sein freies Ende sich strielle Zwecke verwendet wird, schnell und einfach kegelig verjüngt.
bei einwandfreier Abdichtung der Pulverladung ein- 50 In F i g. 3 ist ein oberer Pfropfen gezeigt, bei dem gepaßt werden kann. der scheibenförmige Teil 1 mit zwei Flanschteilen 3
Dementsprechend besteht der Verschlußpfropfen versehen ist, die einen einzelnen zylindrischen Körfür Platzpatronen nach der Erfindung darin, daß er per bilden, der wiederum zusammen mit dem scheieinen scheibenförmigen Teil und einen Flanschenteil benförmigen Teil 1 ein einzelnes Stück aus Plastikumfaßt und durch Spritzguß einstückig aus Plastik- 55 material bildet, wobei die Scheibe derart zentral anmaterial hergestellt ist, wobei der Pfropfen so dimen- geordnet ist, daß die beiden Flanschteile 3 gleiche sioniert und befestigt ist, daß nach dem Abschuß im Längen in bezug auf die jeweiligen Seiten der wesentlichen der Flansch in der Patronenhülse ver- Scheibe haben.
bleibt. Die in F i g. 4 dargestellte Ausführungsform eines
Ein solcher Pfropfen ist verständlicherweise äußerst 60 Pfropfens ist der in F i g. 3 gezeigten ähnlich und uneinfach, leicht und billig im Spritzgußverfahren her- terscheidet sich nur dadurch, daß die Flanschteile 3' zustellen und in die Patronen einzusetzen, wobei er kegelig verlaufen.
durch die verhältnismäßig große äußere Flansch- Die F i g. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene Arten
fläche und eine etwaige Umbördelung des Patronen- zur Anbringung des Pfropfens nach Fig. 4 in einer randes und den dadurch erreichten Reibungssitz beim 65 Platzpatrone 4. Für den Fall der Fig. 5 ist der Abschuß der Patrone festgehalten wird, während die Rand 4' der Patrone einfach über den Flanschteil 3' Pulvergase durch Pulverisierung der Scheibe austre- des Pfropfens gebogen, und zwar entsprechend der ten können, ohne daß störende Rückstände zurück- herkömmlichen Praxis zur Befestigung normaler
Pfropfen in Form von Pappscheiben. Im Gegensatz hierzu ist in F i g. 6 der Rand 4" in U-Form um den Flanschteil 3' gebogen, um diesen auf diese Weise sicher festzulegen.
Eine der in den F i g. 5 oder 6 gezeigten Anordnungen kann offensichtlich gleichfalls für bereits beschriebene wie auch für noch zu beschreibende Ausführungsformen verwendet werden.
Für die noch zu beschreibenden Ausführungen zeigt F i g. 7 ein weiteres Beispiel. Der Pfropfen, der die in F i g. 3 gezeigte Form hat, weist auf jeder Seite des scheibenförmigen Teils 1 in der Nähe des Verbindungsbereichs zwischen ihr und dem Flanschteil 3 eine Umfangsnut 5 auf. Dasselbe ist beim Propfen in F i g. 8 der Fall, wo jedoch die Flanschteile 3' kegelig ausgebildet sind.
In den F i g. 9 und 10 sind wiederum scheibenförmige Teile 1 mit Schwächungsnuten versehen. In diesen beiden Fällen sind jedoch radial verlaufende Nuten 6 vorgesehen, wobei die beiden Pfropfen sich ao nur in der Form der Flanschteile 3 und 3' unterscheiden.
Die Funktion der Schwächungsnuten besteht offensichtlich darin, Bruchlinien für die Trennwand zu schaffen, welche durch den scheibenförmigen Teil 1 des Pfropfens dargestellt wird, sobald die in der Patrone befindliche Ladung explodiert.
Der beschriebene Pfropfen aus Plastikmaterial schafft viele wichtige Vorteile. Der Umfangsflansch schafft für die gesamte Einrichtung eine wirksame Abdichtung gegen die Wandungen der Hülse, wobei gleichzeitig ein gutes innen-ballistisches Verhalten der Patrone sichergestellt wird. Die Explosion bewirkt eine Pulverisierung bzw. Zertrümmerung des mittleren Teils der Pfropfenscheibe, so daß weder Abrieb noch Rückstände irgendwelcher Art in der Waffenkammer zurückbleiben. Dieser Vorteil ist besonders bei der industriellen Verwendung von großer Bedeutung und zwar beim Schließen von Nieten od. dgl., mit Werkzeugen, die einen Kolben aufweisen, welcher auf die zu schließende Niete einwirkt. Jede Art von Verschmutzung der Kammer des Werkzeugs wird vermieden und die genaue Bewegung des Kolbens wird völlig sichergestellt auch nach dem Abschießen einer größeren Anzahl Patronen, was in Gegensatz zu den Erfahrungen steht, die man mit bisher bekannten Vorrichtungen gemacht hat, bei denen ein ständiges Säubern der Kammer erforderlich ist.
Diese Ergebnisse werden mit allen Pfropfenformen, die bisher beschrieben wurden, erreicht, sei es, daß sie gemäß der F i g. 5 oder der F i g. 6 verwendet werden. Die Festlegung des Pfropfens nach F i g. 6 ist sicherer und wirksamer. Diese Anordnung wird deshalb bevorzugt.
Es ist ebenso offensichtlich, daß die mit Schwächungsnuten versehenen Pfropfen nach den F i g. 7 bis 10 bessere Ergebnisse erzielen als die anderen. Bei diesen Pfropfen bewirkt die Explosion tatsächlich ein Aufreißen der mittleren Scheibe entlang bevorzugter Linien, welche durch die Nuten bestimmt werden, und es wird die Möglichkeit des Verbiegens oder Brechens an ungewünschten Bereichen, insbesondere in der Nähe der Flansche, vermieden. Die Pulverisierung des mittleren scheibenförmigen Teils des Pfropfens wird erleichtert und erhöht. Die Verwendung dieser Pfropfen zusammen mit der Befestigungsart nach F i g. 6 schafft somit ausgezeichnete Ergebnisse. Die anderen Pfropfenformen sind jedoch auch wesentlich wirksamer und besser als die bisher verwendeten, wenn sie in der herkömmlichen Anordnung nach Fig. 5 festgelegt werden. Die Auswahl eines Pfropfens wird deshalb für jede Patrone entsprechend den Ergebnissen, die man erreichen will getroffen, und zwar nach Art, nach Verwendung der Patrone, ihren Kosten usw.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Pfropfen zum Verschließen einer Platzpatrone für sportliche oder für industrielle Zwecke, der nach dem Abschluß in der Patronenhülse verbleibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfropfen einen scheibenförmigen Teil (1) und einen Flanschenteil (2, 3) umfaßt und durch Spritzguß einstückig aus Plastikmaterial hergestellt ist, wobei der Pfropfen so dimensioniert und befestigt ist, daß nach dem Abschluß im wesentlichen der Flansch in der Patronenhülse verbleibt.
2. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sollbruchstellen (5,6) auf dem scheibenförmigen Teil (1) oder in bekannter Weise zwischen der Scheibe und dem Flanschteil (2, 3) vorgesehen sind.
3. Pfropfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flanschteil (2) von der einen Seite des scheibenförmigen Teils (1) gegen die Mündung der Patronenhülse (4) erstreckt.
4. Pfropfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flanschteil (3, 3') beiderseits des scheibenförmigen Teils (1) erstreckt.
5. Pfropfen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seiten des Flanschteils (3, 3') die gleiche Form haben.
6. Pfropfen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Flanschteil (2', 3') vom Verbindungsbereich mit dem scheibenförmigen Teil (1) zum jeweils freien Ende hin kegelig verjüngt.
7. Pfropfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Sollbruchstellen Nuten (5) auf einer oder auf beiden Seiten des scheibenförmigen Teils (1) vorgesehen sind und in bekannter Weise kreisförmig um den Mittelpunkt derselben verlaufen.
8. Pfropfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten als Sollbruchstellen auf dem scheibenförmigen Teil (1) radial verlaufen.
9. Patrone mit einem Pfropfen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterand (4', 4") der Patronenhülse (4) U-förmig über den oberen Rand des Flanschteils (3') des eingesetzten Pfropfens gebogen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1965S0101038 1965-01-26 1965-12-18 Verschlusspfropfen fuer Platzpatronen Pending DE1294853B (de)

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FI (1) FI43272B (de)
FR (1) FR1462930A (de)
GB (1) GB1122418A (de)
SE (1) SE321168B (de)

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US4449458A (en) * 1982-03-22 1984-05-22 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Cartridge case closure plug

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AT216389B (de) * 1958-06-04 1961-07-25 Armes De Guerre Fab Nat Übungsmunition für Feuerwaffen mit einer vom Patronenkörper untrennbaren, durch Falten verschlossenen zylindrischen Projektilattrappe und Verfahren zum Verschließen von Hohlkörpern von geringer Wandstärke
DE1146784B (de) * 1959-10-28 1963-04-04 Iaa V R Ia Achat Ventes Repres Zuendpatrone
FR1341334A (fr) * 1962-12-19 1963-10-25 Cartouche d'exercice

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SE321168B (de) 1970-02-23
FR1462930A (fr) 1966-12-16
GB1122418A (en) 1968-08-07
FI43272B (de) 1970-11-02

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