DE1292534U - - Google Patents
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- DE1292534U DE1292534U DENDAT1292534D DE1292534DU DE1292534U DE 1292534 U DE1292534 U DE 1292534U DE NDAT1292534 D DENDAT1292534 D DE NDAT1292534D DE 1292534D U DE1292534D U DE 1292534DU DE 1292534 U DE1292534 U DE 1292534U
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Description
leäuoh der
Clmenäuer Glasinstrumenten iabrik
vltjert Zucksohwerdt,Ilmenau
Sintragung eines Gebrauchsmusters 1 unter der Bezeichnung
Tauchkörper
für Queoksilbersohaltröhren.
yy -? Ilmenau^den IQ* g??
Hierdurch melde ioh das nachsteheror beschriebene
Modell eines Tauchkörpers für Queoksilberschaltröhren an und beantrage
dessen Eintragung in die Rolle für Gebrauch» muster.
Beschreibung;
Beschreibung;
Bei den bisher bekannten Ausführungen von Tauohkörpern für Queoksilberschaltröhren
war es infolge von Sohwierigkeitenfdie bei
der Befestigung des magnetischen Mantels am niohtmagnetischen Körper vorhanden waren,
nioht möglioh,die niohtmagnetisohen Teile
des Tauohkörpers wesentlich über den magnetischen Mantel hinausragen zu lassen.
Diese Schwierigkeiten werden durch die zu sohützenden neuen Befestigungsarten Überwunden.1-Der
Vorteil der Erfindung naoh Anspruch 1 und 2 besteht darin,dass durch
diese neuartige Ausführungsform des Tauohkörpers wesentlich günstigere Verhältnisse
innerhalb der Quecksilberschaltröhre geoohaffen
werden,und zwar dadurch,dass bei gleicher Anordnimg der Erregerspule und
deren magnetischen Rückschlüsse eine greis sere Eintauchtiefe des Verdrängungsk/örpers
und damit bei gleicher Quecksilbermenge eine bessere Verdrängung des Queoksilbers
in der Schaltröhre erzielt wird als bei der bisher üblichen Form des Tauohkörpers. Der
Unterschied ist in den Abbildungen 1 und dargestellt. Abbildung 1 zeigt die bisher
übliche Auaführurigsform des Tauchkerno,
während Abbildung 2 den Vorteil bei Verwendung der neuen Ausführungsform des Tauchkerns
darstellt.
Im folgenden werden die verschiedenen Befoatigungsarten kurz beschrieben.
gfi nach Abbildung ?
Der niohtraegnetische Körper wird an der
Außenfläche mit einer schrägen Einkerbung vorsehen,in die ein am magnetischen Mantel
befindlicher Lappen eingedrückt wird,sodass beide Teile fest miteinander verbunden sind.
Der magnetische Mantel trägt oben und unten je 4 Pührungsnocken. Bei dieser Befestigung
art können auch mehrere solcher Kerben bezw. Lappen vorgesehen werden.
Abbildung 3 b: zeigt eine andere neue Befestigungsart* Der nichtmagnetische Körper erhält zwei Bundrillen, in die je ein Federring eingelegt wird.
Abbildung 3 b: zeigt eine andere neue Befestigungsart* Der nichtmagnetische Körper erhält zwei Bundrillen, in die je ein Federring eingelegt wird.
Zwischen diesen Federringen wird der magnetische Mantel mit den Führungsnocken festgehalten.
Naoh Abbildung 3 ο t ist der nichtraagnetische
Körper an dem einen Ende aufgetrieben, an dem anderen Ende wieder mit einer Bundrille versehen. Der magnetische Mantel
mit den Führungsnocken wird aufgeschoben und durch den in die
..A
Claims (3)
1.) Tauchkörper für Quecksilberaohaltröhren
gekennzeichnet durch die Befestigungsart des magnetischen Mantels am nichtmagnetischen Körper gemUss Abbildungen
3a bia 3e und. deren Abwandlungen.
2.) Gegenstand naoh Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet,dasa die nichtmagnetische: Teile des Tauchkörpero in der Längsrichtung
über die magnetischen Teile hinausragen, und zwar mindostens um die 1,5
fache Wandstärke des Tauchkörpers.
3.) Tauchkörper für Quecksi?1.berschaltröi>ren
wie dargestellt und beschrieben.
An das
Reichspatentamt
/BERLIN S. W. 61.
Gitsohinerstrasse 87-103 Ilmenauer Glasinstrumenten
Fabrik Albert Zuoksohwerdi
LU
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1292534U true DE1292534U (de) |
Family
ID=611971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1292534D Active DE1292534U (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1292534U (de) |
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0
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