DE1291479B - Klappsessel, insbesondere fuer Strand und Garten - Google Patents

Klappsessel, insbesondere fuer Strand und Garten

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DE1291479B
DE1291479B DEC35019A DEC0035019A DE1291479B DE 1291479 B DE1291479 B DE 1291479B DE C35019 A DEC35019 A DE C35019A DE C0035019 A DEC0035019 A DE C0035019A DE 1291479 B DE1291479 B DE 1291479B
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Germany
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transverse
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lying
folding
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DEC35019A
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English (en)
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Morosini Tito
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Theodore Carnielli & C SpA
Original Assignee
Theodore Carnielli & C SpA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/42Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal
    • A47C4/44Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of metal with legs pivotably connected to seat or underframe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/30Attachment of upholstery or fabric to frames

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Klappsessel, die insbesondere zur Verwendung am Strand, im Garten, auf Terrassen, beim Camping u. dgl. geeignet sind, leicht transportiert und auf kleinstem Raum untergebracht bzw. aufbewahrt werden können.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen Klappsessel mit einem im wesentlichen ringförmigen starren Rahmen mit paralellen hinteren und vorderen Querteilen, zwischen denen die Sitz- und Liegefläche angeordnet ist, die teilweise aus einem flexiblen, doch nicht dehnbaren und teilweise aus einem elastisch dehnbaren Material besteht.
  • Es sind Klappsessel der beschriebenen Art bekannt, bei denen die Sitz- und Liegefläche aus einer Stoffbahn besteht, die in einem im wesentlichen starren Rahmen befestigt ist, der auf Klappfüßen steht. Auch sind Klappsessel bekannt, bei denen die Stoffbahn mittels elastischer Gurte, die sich in verschiedenen Richtungen erstrecken, an dem sie umgebenden starren Rahmen befestigt ist. Da man im ; allgemeinen eine mehr oder weniger liegende Haltung einzunehmen wünscht, die zwischen einer im wesentlichen aufrechten und einer fast horizontal ausgestreckten Haltung liegen kann, sind viele der bekannten Klappsessel mit Stützen oder Füßen versehen, die in verschiedene Schrägstellungen gebracht werden können und/oder ausziehbar sind, so daß auch der starre ringförmige Rahmen verschiedene Schrägstellungen einnehmen kann. Dadurch wird der Sessel kompliziert und teuer. Außerdem ist er leicht zu beschädigen und nicht ausreichend sicher und stabil.
  • Um die aufgezeigten Nachteile zu beseitigen, schafft die Erfindung einen Klappsessel der eingangs beschriebenen Art, bei dem die den Sessel benutzende Person durch Verschieben ihres Schwerpunktes eine sitzende oder liegende Haltung einnehmen kann, ohne daß der Rahmen verschiedene Schrägstellungen einnehmen muß. Bei diesem Klappsessel ist der aus flexiblem, aber nicht dehnbarem Material bestehende Teil der Sitz- und Liegefläche, der vorzugsweise aus einer einfachen oder doppelten Stoffbahn besteht, mit dem vorderen Querteil des Rahmens verbunden, während der aus flexiblem und elastisch dehnbarem Material bestehende Teil der Sitz- und Liegefläche mit dem hinteren Querteil des Rahmens verbunden ist und die beiden Teile der Sitz- und Liegefläche entlang einer zu den Querteilen des Rahmens parallelen Linie miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungslinie näher am hinteren Querteil als am vorderen Querteil des Rahmens liegt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung des Erfindungsgegenstandes besteht der flexible und elastisch dehnbare Teil der Sitz- und Liegefläche aus einer Mehrzahl von beispielsweise aus einem elastischen Gewebe bestehenden, parallel nebeneinander angeordneten Gurten.
  • Je nach dem Gewicht der in dem Klappsessel Platz nehmenden Person wird die Stoffbahn somit entsprechend weit nach unten gezogen, wobei sie jeweils unterschiedlich deformiert wird.
  • Zur Abstützung des Klappsessels auf dem Boden weist der im wesentlichen ringförmige starre Rahmen desselben aasgelenkte Beine auf, die nach unten gedreht werden können, um den Rahmen in der vorteilhaftesten Höhe und Schrägstellung am Boden abzustützen, und die auch so zurückgeschwenkt werden können, daß sie im wesentlichen in derselben Ebene wie der Rahmen liegen, um ein Unterbringen des Klappsessels auf kleinstem Raum sowie seine bequeme Mitnahme im Kraftwagen zu ermöglichen.
  • Es hat sich herausgestellt, daß bei einem derart ausgebildeten Klappsessel, bei dem die nachgiebig flexible, doch im wesentlichen nicht dehnbare Stoffbahn am vorderen Querteil oder Fußende des Rahmens unmittelbar am hinteren Querteil oder Kopfende des Rahmens, jedoch mittels der elastisch dehnbaren Gurte befestigt ist, die Stoffbahn entsprechend der sitzenden oder liegenden Haltung einer Person ohne weiteres verschiedene Lagen und Zustände der Deformation und Durchsenkung annehmen kann und dabei stets, d. h. in jeder beliebigen Haltung der Person, eine bequeme Körperhaltung gewährleistet, ohne daß es notwendig ist, die Neigung oder Schrägstellung des Rahmens gegenüber der Horizontalen zu verändern.
  • Obwohl es nicht ausgeschlossen ist, den im wesentlichen ringförmigen Rahmen mit verschieden ausziehbaren Beinen zu versehen und diese Möglichkeit auch ausgenutzt werden kann, um die Schrägstellung zu verändern, wird allein schon durch die überraschende Anpassungsfähigkeit der in dieser Weise befestigten Stoffbahn die höchstmögliche Bequemlichkeit sowohl in sitzender als auch in liegender Haltung bei gleichbleibender Schrägstellung des Rahmens, beispielsweise von 25°, gegenüber der Horizontalen erzielt.
  • In den Zeichnungen, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen, sind F i g. 1 und 2 perspektivische Ansichten des erfindungsgemäßen Klappsessels in Gebrauchsstellung bzw. im zusammengeklappten Zustand, F i g. 3 A und 3 B schematische Seitenansichten des Klappsessels während seiner Benutzung durch eine Person, die einmal eine sitzende und das andere Mal eine liegende Haltung einnimmt, F i g. 4 und 5 perspektivische Teilansichten von Einzelheiten einer bevorzugten Ausführung der Gelenkverbindungen zwischen dem starren Rahmen und den hinteren bzw. vorderen Sesselbeinen und F i g. 6 eine perspektivische und teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht des Klappsessels, der an Stelle der hinteren Beine nach F i g. 1 ein höhenverstellbares Bein aufweist, das eine Veränderung der Schrägstellung des Ringrahmens gestattet.
  • Wie aus F i g. 1, 2, 3 A und 3 B ersichtlich ist, besteht der Klappsessel gemäß der Erfindung aus einem starren Rahmen 10, der im wesentlichen die Form eines vorzugsweise trapezförmigen Ringes aufweist, mit parallelen hinteren und vorderen Querteilen 11 und 12, die dem Kopf- bzw. Fußende entsprechen, und nach vorn divergierenden Seitenteilen 13 und 14, so daß der vordere Querteil 12 beträchtlich breiter ist als der hintere Querteil 11. Der Rahmen 10 ist mit aasgelenkten hinteren und vorderen Beinen 15 bzw. 16 versehen, durch die er so am Boden abgestützt wird, daß er die besonders günstige Schrägstellung A einnimmt, die zwischen 20 und 30° liegt und vorzugsweise 25° beträgt. Die Beine 15 und 16 können am hinteren bzw. vorderen Querteil 11 und 12 des Rahmens 10 so verschwenkt werden, daß sie sich im wesentlichen in der Ebene des Rahmens 10 erstrekken, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist. In diesem zusammengeklappten Zustand ist der Klappsessel nur noch ein sehr flacher Gegenstand, der bequem transportiert und auf kleinstem Raum untergestellt werden kann.
  • Die Sitz- und Liegefläche besteht aus einem Teil 17 aus geschmeidigem und elastisch dehnbarem Material und aus einem Teil 18 aus ebenfalls geschmeidig flexiblem, aber nicht dehnbarem Material. Vorzugsweise wird der dehnbare Teil 17 aus einer Mehrzahl von Gurten 19 aus elastischem Gewebe gebildet, während der nicht dehnbare Teil 18 aus einer doppelten Stoffbahn 20 aus flexiblem, aber nicht elastischem Gewebe besteht.
  • Das wesentlichste Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der vertikal dehnbare Teil 17 am hinteren Querteil 11 des Rahmens 10 und der nicht dehnbare Teil 18 am vorderen Querteil 12 desselben befestigt ist und daß die Teile 17 und 18 zwischen dem hinteren und dem vorderen Querteil 11 und 12 entlang der Querlinie 21 miteinander verbunden sind. Im allgemeinen beträgt die Länge des nicht dehnbaren Teils 18 zwei Drittel bis drei Viertel des Abstands zwischen dem hinteren Querteil 11 und dem vorderen Querteil 12 des Rahmens 10.
  • Ein Quergurt 22 aus elastischem Gewebe ist vorzugsweise unter der aus den Teilen 17 und 18 gebildeten Sitz- und Liegefläche angeordnet und als Schlaufe um die Seitenteile 13 und 14 des Rahmens 10 gelegt, die in Längsrichtung der Querteile 13 und 14 an diesen verschoben werden kann. Da der Rahmen 10 nach vorn breiter wird, wird der elastische Quergurt 22 um so straffer gespannt, je weiter er nach vorn geschoben wird. Der Quergurt 22 ist besonders vorteilhaft, wenn der Klappsessel von Personen benutzt wird, deren Gewicht über dem Durchschnitt liegt.
  • Ferner wird der Klappsessel noch durch ein Kopfkissen 23 in vorteilhafter Weise ergänzt, das, wie aus F i g. 3 B und 6 ersichtlich ist, am hinteren Querteil 11 des Rahmens 10 angebracht ist.
  • Die überraschenden Wirkungen der neuen Verbindung des elastischen Teils 17, der den oberen Teil der Sitz- und Liegefläche bildet, mit dem flexiblen, aber nicht dehnbaren Teil 18, der den unteren Teil der Sitz- und Liegefläche bildet, gehen insbesondere aus F i g. 3 A und 3 B hervor.
  • Dadurch, daß der elastisch dehnbare Teil 17 und der nicht dehnbare Teil 18 aufeinanderfolgend am hinteren bzw. am vorderen Querteil 11 und 12 angrenzend angeordnet sind, kann die gesamte aus diesen beiden Teilen bestehende Sitz- und Liegefläche verschiedene Formen annehmen und unterschiedliche Durchsenkungen aufweisen, je nachdem, ob die den Klappsessel benutzende Person sitzt (F i g. 3 A) oder liegt (F i g. 3 B) und das Gewicht somit in bezug auf den vorderen Querteil 12 ziemlich weit hinten liegt bzw. im wesentlichen gleichmäßig über die gesamte Sitz- und Liegefläche verteilt ist.
  • Diese verschiedenen Formen und Durchsenkungen ergeben sich daraus, daß die elastische Dehnung auf den Teil 17 zwischen dem hinteren Querteil 11 und der Verbindungslinie 21 mit dem nicht elastisch i dehnbaren Teil 18 beschränkt ist. Wenn das Gewicht allein auf dem Teil 18 ruht (F i g. 3 A), geben die beiden Teile 17 und 18 viel mehr nach und verleihen der Sitz- und Liegefläche eine Ausbildung, die besonders bequem für jemand ist, der mit aufrechtem i Oberkörper sitzen möchte, beispielsweise beim Lesen oder bei der Konversation. Wenn sich dagegen jemand ausstreckt und den Kopf auf das Kissen 23 legt, wird das Gewicht im wesentlichen gleichmäßig über die gesamte Länge der beiden Teile 17 und 18 der Sitz- und Liegefläche verteilt, die somit einen gradlinigen Verlauf nimmt, der besonders bequem ist zum Ruhen. Wenn der Quergurt 22 in Richtung auf den vorderen Querteil 12 verschoben wird, so daß er unter den Nieren einer ruhenden Person liegt, dann bewirkt die straffere Spannung des Quergurts 22 einen anderen Verlauf der von den Teilen 17 und. 18 gebildeten Sitz- und Liegefläche.
  • Es ist offensichtlich, daß der neue Klappsessel bedeutende Vorteile gegenüber den bekannten Liegestühlen hat, die eine am Kopf- und am Sitzende des Rahmens befestigte, nicht elastisch dehnbare Stoffbahn aufweisen, sowie gegenüber den Sesseln, bei denen die Stoffbahn an beiden Enden des Rahmens mittels elastischer Gurte befestigt ist. Bei diesen bekannten Konstruktionen wird die erwünschte Verschiedenheit des Verlaufs und der Durchsenkung der Sitz- und Liegefläche bei sitzender bzw. liegender Person nicht erreicht.
  • Die Beine 15 und 16 können mit beliebigen Mitteln an dem Rahmen 10 befestigt sein. Die in F i g. 4 und 5 dargestellte Anordnung ist demnach nur ein Beispiel für eine Verbindung, die es den Sesselbeinen 15 und 16 ermöglicht, ihre in F i g.1, 3 A und 3 B dargestellte Arbeitsstellung einzunehmen und beizubehalten.
  • Wie aus F i g. 4 hervorgeht, sind die beiden Beine 15 parallel angeordnet und mit einem Ende an Gelenkmuffen 40 befestigt, die sich um den hinteren Querteil 11 drehen können. Die Beine 15 weisen fluchtende Schlitze 41 auf, in denen eine flache Querstange 42 gleitend geführt ist, die von Federn 43 in Richtung auf den hinteren Querteil 11 gedrückt wird und die im Mittelbereich mit einem bügelartigen Griff 44 versehen ist, um sie gegen den Druck der Federn 43 in entgegengesetzter Richtung verschieben zu können. Wenn die Beine 15 in der gewünschten Stellung sind, rastet die Querstange 42 unter der Wirkung der Federn 43 in kerbartige Aussparungen 45 ein, die in Flanschen 46 vorgesehen sind, die fest auf dem Querteil 11 angeordnet sind und zwischen sich die Gelenkmuffen 40 aufnehmen. Wenn die Beine 15 in die in F i g. 2 dargestellte Lage zurückgeklappt werden sollen, muß die Querstange 42 durch Ziehen am Griff 44 mit den Aussparungen 45 außer Eingriff gebracht werden.
  • Die vorderen Beine 16 sind, wie aus F i g. 5 hervorgeht, jeweils an einer um den vorderen Querteil 12 des Rahmens 10 drehbaren Gelenkmuffe 50 befestigt. Jede Gelenkmuffe 50 ist zwischen zwei Flanschen 51 angeordnet, die an dem Querteil 12 starr befestigt und einstückig mit einem Sattel 52 ausgebildet sind. Wenn die vorderen Beine 16 die aus F i g. 1, 3 A und 3 B ersichtliche Stellung einnehmen, liegen sie an den Sätteln 52 an, die ihre Schwenkbewegung begrenzen.
  • In F i g. 5 ist auch dargestellt, wie die Stoffbahn 20 durch Herumführen um den vorderen Querteil 12 an diesem befestigt werden kann. An den Stellen, an denen die Beine 16 an den vorderen Querteil 12 des Rahmens 10 angelenkt sind, sind in der Stoffbahn 20 mit Verstärkungen 54 eingefaßte Ausschnitte 53 vorgesehen.
  • Falls erwünscht, kann die Schrägstellung des Rahmens 10 verändert werden, indem beispielsweise die hinteren Beine 15 durch ein höhenverstellbares Bein 15 a ersetzt werden, wie aus F i g. 6 ersichtlich ist. Das Bein 15a besteht aus zwei teleskopartig zusammengesteckten Teilen 60 und 61, wobei am unteren Ende des äußeren Teils 61 eine Querstange 62 befestigt ist, deren Enden abgebogen sind und Füße 63 bilden, deren Abstand voneinander einen sicheren Stand gewährleistet. Das Bein 15a kann mittels eines bekannten Mechanismus 64 auf die gewünschte Höhe eingestellt und in der jeweiligen Einstellung gesichert werden. Der Mechanismus kann z. B. eine Druckschraube aufweisen oder einen Stift, der jeweils in eins von einer Reihe von Löchern des inneren Teils 60 hineingesteckt werden kann; doch können auch andere geeignete Mittel vorgesehen sein.
  • Die einzelnen Konstruktionsteile des Klappsessels, d. h. der Rahmen 10 sowie die Beine 15 oder 15a und 16 können zweckmäßig in bekannter Weise und vorzugsweise. aus Metallrohr hergestellt werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Klappsessel, insbesondere für Strand und Garten, mit einem im wesentlichen ringförmigen starren Rahmen mit parallelen hinteren und vorderen Querteilen, zwischen denen die Sitz- und Liegefläche angeordnet ist, die teilweise aus einem flexiblen, doch nicht dehnbaren und teilweise aus einem elastisch dehnbaren Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der aus flexiblem, aber nicht dehnbarem Material bestehende Teil (18) der Sitz- und Liegefläche, der vorzugsweise aus einer einfachen oder doppelten Stoffbahn (20) besteht, mit dem vorderen Querteil (12) des Rahmens (10) verbunden ist, während der aus flexbilem und elastisch dehnbarem Material bestehende Teil (17) der Sitz- und Liegefläche mit dem hinteren Querteil (11) des Rahmens (10) verbunden ist und die beiden Teile (17, 18) der Sitz- und Liegefläche entlang einer zu den Querteilen (11, 12) des Rahmens (10) parallelen Linie (21) miteinander verbunden sind, wobei die Verbindungslinie (21) näher am hinteren Querteil (11) als am vorderen Querteil (12) des Rahmens (10) liegt.
  2. 2. Klappsessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible, aber nicht elastisch dehnbare Teil (18) der Sitz- und Liegefläche eine Länge hat, die zwischen zwei Drittel und drei Viertel des Abstands zwischen dem hinteren Querteil (11) und dem vorderen Querteil (12) des Rahmens (10) beträgt.
  3. 3. Klappsessel nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der flexible und elastisch dehnbare Teil (17) der Sitz- und Liege= Fläche aus einer Mehrzahl von beispielsweise aus einem .elastischen Gewebe bestehenden, parallel nebeneinander angeordneten Gurten (19) gebildet wird.
  4. 4. Klappsessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter die Teile (17, 18) der Sitz- und Liegefläche hindurchführender, elastisch dehnbarer Quergurt (22) zwischen die Seitenteile (13, 14) des Rahmens (10) gespannt und in Längsrichtung derselben verschieblich ist.
  5. 5. Klappsessel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als geschlossener Ring ausgebildete Rahmen (10) trapezförmig ist und die beiden Seitenteile (13, 14) desselben in Richtung auf den vorderen Querteil (12) divergieren, so daß der Quergurt (22) um so straffer gespannt wird, je weiter er in Richtung des vorderen Querteils (12) des Rahmens (10) verschoben wird.
  6. 6. Klappsessel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem hinteren und vorderen Querteil (11, 12) hintere bzw. vordere Beine (15, 16) angelenkt sind, die den Rahmen (10) am Boden abstützen, und zwar in einer Schräglage, die mit der Horizontalen einen Winkel A bildet, der zwischen 20 und 30° beträgt.
  7. 7. Klappsessel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (15, 16) so weit zurückgeschwenkt werden können, daß sie im wesentlichen in die Ebene des Gestells (10) zu liegen kommen, um den Transport und das Unterstellen des Klappsessels als flacher Gegenstand geringster Stärke zu erleichtern. B.
  8. Klappsessel nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sicherung der hinteren Beine (15) in der Benutzungsstellung des Klappsessels eine Veriegelung vorgesehen ist, die aus einer in Schlitzen (41) der Beine (15) verschieblich geführten flachen Querstange (42) besteht, die unter der Wirkung von Federn (43) in Aussparungen (45) eingreift, die in starr mit dem hinteren Querteil (11) verbundenen Flanschen (46) vorgesehen sind.
  9. 9. Klappsessel nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Verschwenkung der vorderen Beine (16) nach unten und vorn durch Anschläge (52) begrenzt ist, die an dem vorderen Querteil (12) des Rahmens (10) starr befestigt sind und zur Sicherung der vorderen Beine in der Benutzungsstellung des Klappsessels dienen.
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