DE128680C - - Google Patents
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- DE128680C DE128680C DENDAT128680D DE128680DA DE128680C DE 128680 C DE128680 C DE 128680C DE NDAT128680 D DENDAT128680 D DE NDAT128680D DE 128680D A DE128680D A DE 128680DA DE 128680 C DE128680 C DE 128680C
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- flap
- knife
- lever
- eccentric
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G17/00—Manually-operated tools
- B27G17/02—Hand planes
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Details Of Cutting Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Hobelmessern ist bekanntlich auf der einen Seite des Hobelmessers die sogen. Klappe
verstellbar befestigt. Bisher wurden zur Befestigung der letzteren auf dem Hobeleisen
Schrauben verwendet. Diese Befestigungsweise bietet in mehrfacher Hinsicht Nachtheile. Die
Klappe verrutscht leicht aus ihrer richtigen Lage, insbesondere beim Anziehen der Befestigungsschraube.
Aufserdem ist stets ein Schraubenzieher oder ein entsprechendes Werkzeug zum Lösen oder Anziehen der Schraube
nöthig.
Diese Nachtheile werden durch die vorliegende Erfindung dadurch beseitigt, dafs mit
der Klappe ein drehbarer Excenterhebel verbunden ist, durch dessen Umlegung Klappe
und Hobel augenblicklich mit einander verbunden bezw. gelöst werden können. Um bei
diesem Befestigen und Lösen der Klappe eine gegenseitige Lagenveränderung der beiden mit
einander zu verbindenden Theile zu verhindern, können sie auf den auf einander liegenden
Flächen gerauht oder feilenartig geriffelt sein.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsformen der neuen Vorrichtung.
Bei der Ausführung Fig. 1 /bis 3 ist das Hobelmesser
mit h bezeichnet, die Klappe mit k. Letztere ist mit einem kleinen Ansatz d versehen,
der durch einen Schlitz i des Messers /; hindurchgreift, und an welchem mittels des
Zapfens e der Excenterhebel α drehbar angeordnet
ist. Letzterer umschliefst zweckmäfsig den Ansatz <i gabelartig (Fig. 1) und stützt sich
zu beiden Seiten des Schlitzes i gegen die Rückseite des Hobeleisens /z, so dafs durch
einfaches Umlegen des Hebels α die Klappe k, welche mit der gegen das Messer h anliegenden"
Seite etwas gewölbt ist und somit entsprechend federt, entweder nach Fig. 3 gelöst oder nach
Fig. 2 fest gegen das Messer h angezogen werden kann. Diese Handhabung ist gegenüber
den bekannten Vorrichtungen aufserordentlich vereinfacht und gewährt der Klappe k ein
sicheres Anpressen gegen das Messer h. Eine Oeffnung η kann in dem Messer h angeordnet
sein, um das Erfassen des zurückgelegten Hebels α zu erleichtern. Fig. 4 veranschaulicht
eine Ausführung des Hobelmessers mit Klappe, wobei aber gegenüber der vorbeschriebenen
Ausführung das Messer h mit den Riffelungen r und die Klappe k mit den Riffelungen s an
den gegen einander liegenden Flächen versehen ist. Hierdurch wird erreicht, dafs während
des Umlegens des Excenterhebels α eine Verschiebung der Klappe k und des Messers h
ausgeschlossen ist. Die gegen einander liegenden Flächen r und s können in verschiedenartiger
Weise gerauht sein. Zweckmäfsig werden Riffelungen r und s angewendet, deren
Rippen parallel zur Schneidkante des Messers laufen. Hierdurch wird erreicht, dafs die
Klappe k stets genau so gehalten werden kann, dafs ihre zugeschärfte Kante parallel zu der
Schneidkante des Messers h liegt. Die Ausführung Fig. 5 bis 7 unterscheidet sich nur
bezüglich der Ausführung des Messers h von der vorbeschriebenen Bauart, und zwar dadurch,
dafs aufser dem Schlitze/ eine Vertiefung Z in dem Messer h vorgesehen ist, wodurch
eine bessere Führung des Hebels α erzielt wird. Naturgemäfs kann das beschriebene
Doppelhobeleisen in seinen Einzelheiten in mehr-
fächer Hinsicht abgeändert werden. Wesentlich ist in jedem Falle, dafs die Festspannung
der etwas federnden oder nachgiebigen Klappe k mittels einer Spannvorrichtung durch einfaches
Umlegen eines Hebels befestigt oder gelöst und dafs ferner durch die Aufrauhungen oder
Einkerbungen der an einander liegenden Flächen eine genaue Einstellung ermöglicht werden kann.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche :i. Doppelhobeleisen, dadurch gekennzeichnet, dafs die elastisch angeordnete Klappe (k) einen mit Excenter (b) versehenen Hebel (a) trägt, der mit der Klappe durch einen an letzterer befestigten und durch einen Längsschlitz des Messers (h) hindurchreichenden Theil (d) verbunden ist, so dafs durch Umlegen des Spannhebels jenes Excenter gegen das Messer (h) geprefst und dadurch die Klappe festgestellt werden kann.
Ausführungsform desDoppelhobeleisens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die an einander liegenden Flächen des Messers (h) und der Klappe (k) gerauht oder geriffelt sind, um das genaue Einstellen der Klappe zu erleichtern und ein gegenseitiges Verschieben der Theile beim Feststellen der Klappe zu verhindern.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128680C true DE128680C (de) |
Family
ID=397194
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128680D Active DE128680C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128680C (de) |
-
0
- DE DENDAT128680D patent/DE128680C/de active Active
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