DE1286629B - Steuersatz fuer Thyristoren - Google Patents

Steuersatz fuer Thyristoren

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DE1286629B
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thyristor
transistor
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resistor
voltage
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DE1965S0098571
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Poppinger Herbert
Liska Manfred
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/12Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/21Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
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    • HELECTRICITY
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    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Steuersatz zur Erzeugung periodischer Zündimpulse für Thyristoren mit einem Impulsübertrager, der eine Primär-, mindestens eine Sekundär- und eine Rückkopplungswicklung enthält und dessen Primärwicklung über die Emitter-Kollektor-Strecke :eines Transistors an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen ist und dessen Rückkopplungswicklung im Steuerkreis des Transistors liegt.
  • Der Emitter-Basis-Strecke des Transistors hat man hierbei häufig über die Rückkopplungswicklung eine Spannung zugeführt, die sich periodisch im Takt der Spannung ändert, die an den zu steuernden Thyristoren liegt. Zur Änderung des Zündwinkels hat man dieser periodischen Spannung eine veränderbare Gleichspannung entgegengeschaltet. Es ist auch bekannt, die periodisch sich ändernde Spannung von einem Kondensator abzugreifen..
  • Ferner wurde bereits vorgeschlagen, dem Transistor über einen im Kollektor-Basis-Kreis liegenden Widerstand, eine erste Entkopplungsdiodeund über die Rückkopplungswicklung einen Strom zuzuführen, durch den .der Transistor voll durchgesteuert wird. Hierbei ist außerdem ein Kondensator vorgesehen, der über eine entsprechend gepolte weitere Diode diesem Widerstand parallel liegt und der periodisch auf- oder entladen wird. Hierbei wird der Steuerstrom des Transistors dann unterbrochen, wenn .die Spannung an dem Kondensator um den Schwellwert an der weiteren Diode größer als der von dem Steuerstrom an dem Widerstand verursachte Spannungsabfall wird.
  • Derartige Anordnungen, die den bei der Unterbrechung des Kollektorstromes durch den Impulsübertrager auftretenden Impuls zur Zündung auswerten, arbeiten zufriedenstellend, solange die von der Regelabweichung abhängige Spannung an dem Kondensator periodisch eine gewisse Mindestschwankung ausführt. Diese Voraussetzung ist jedoch nicht mehr gegeben, wenn in einem Regelkreis der Istwert kleiner als der Sollwert wird. In einem solchen Fall bleibt nämlich der Kondensator praktisch konstant auf seinem maximalen Spannungswert. Ein Zündimpuls muß aber trotzdem gegeben werden, und zwar möglichst dann, wenn an dem Thyristor eine Spannung solcher Polarität liegt, daß eine Zündung möglich ist.
  • Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß dem Transistor über eine Entkopplungsdiode und über die Rückkopplungswicklung des Impulsübertragers ein zusätzlicher Steuerstrom zugeführt, der gesperrt wird, sobald an dem Thyristor, der mit den Impulsen des Steuersatzes gesteuert werden soll, eine Spannung liegt, die den Thyristor in Durchlaßrichtung beansprucht. Dieser zusätzliche Steuerstrom braucht jeweils nur in einem begrenzten Intervall vor Beginn der Durahlaßphase zu fließen. Er kann aber dem Transistor auch während der gesamten Sperrphase des Thyristors zugeführt werden.
  • Besondere Bedeutung kommt der Erfindung zu, wenn die Spannung eines einen Gleichrichter in Brückenschaltung speisenden Drehstromgenerators mit Hilfe eines im Erregerkreis liegenden Thyristors gesteuert werden soll und auch der Steuersatz von dem Gleichrichter gespeist wird. Wenn man .in einem i solchen Fall - wie schon anderweitig vorgeschlagen wurde - den Erregerkreis zwischen einer Phasenklemme und dem positiven Pol der Gleichrichter-Brücke anschließt, dann kann man die Entkopplungsdiode - zweckmäßig -über einen Widerstand -unmittelbar an die gleiche Phasenklemmne oder an die Kathode des Thyristors anschließen. Die gleiche Schaltung für ,die Entkopplungsdiode ist auch dann zweckmäßig, wenn der Erregerkreis lediglich zwischen zwei Phasenklemmen, z. B. zwischen die Klemmen S und R, angeschlossen ist.
  • Der erfindungsgemäße Steuersatz ist aber auch zur Steuerung von Thyristoren in reinen Wechselstromkreisen geeignet. Unter Voraussetzung eines n-p-n-Transistors braucht man hierzu nur .die Entkopplungsdiode über einen Widerstand an den positiven Pol der den Steuersatz speisenden Gleichspannungsquelle anzuschließen und diesem Widerstand immer dann einen dem zusätzlichen Steuerstrom entgegenfließenden Strom aufzuprägen, wenn an den zu steuernden Thyristoren eine Spannung in Durchlaßrichtung liegt. Dazu kann man die Spannung an der Anoden-Kathoden-Strecke eines Thyristors oder zweier antiparallelgeschalteter Thyristoren über einen Trenntransformator einer Gleichrichterbrücke zuführen, die dem ierwähnten Widerstand so parallel geschaltet ist, .daß ein von der Brücke getriebener Strom dem zusätzlichen Steuerstrom entgegengerichtet ist.
  • Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele .erläutert.
  • F i g. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel :der Erfindung mit :einem Impulstransformator Tr1, mit einer Primärwicklung W l, einer Sekundärwicklung W 2 und einer Rückkopplungswicklung W3. Die Primärwicklung ist über die Emitter-Ko1lektor-Strecke eines n-p-n-Transistors T2 und einen Widerstand R 3 an :die Klemmen P und N ein-er nicht dargestellten Gleichspannungsquelle angeschlossen. Zur Stabilisierung der Betriebsspannung des Transistors dient .eine Zenerdlode Z.
  • Die Basis dieses Transistors ist über die Rückkopplungswicklung W3, eine Diode D 1 und ,einen Widerstand R 2 an die Klemme P angeschlossen. Dieser Kreis ist so bemessen, daß der fließende Basisstrom den Transistor T2 vollständig durchsteuert. Außerdem :ist die Rückkopplungswicklung W 3 so in den Steuerkreis .gelegt (durch die Punkte an den Wicklungen angedeutet), daß der Steuerstrom bei einer Vergrößerung des Kollektorstromes ebenfalls ansteigt, und umgekehrt.
  • Zur Steuerung eines Thyristors worden die an der Sekundärwicklung W 2 des Transformators Tr 1 bei einer Unterbrechung des Kollektorstromes auftretenden Impulse (durch die Rückmagnetisierung des Transformators bedingt) vorwendet. Zu einer solchen Unterbrechung wird der über den Widerstand R 2 fließende Basisstrom über einen parallel zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors T2 liegenden Zweig geführt. Dieser besteht aus einer zweiten Diode D 2 und einem Widerstand R 1, der urmittelbar an der Klemme N liegt. Dieser Widerstand bildet mit einem Kondensator C einen Spannungsteiler. Der Basisstrom kann somit nur dann über den parallel zur Steuerstrecke des Transistors T2 liegenden Zweig fließen, wenn die Spannung an dem Kondensator C um den Schwellwert der Diode D 2 größer ist als der Spannungsabfall, den der Basisstrom des Transistors an dem Widerstand R 2 hervorruft. Für eine periodische Erzeugung von Zündimpulsen ist somit eine periodische Auf- und Entladung des Kondensators C erforderlich, die durch einen p-n-p-Transistor T1 erreicht wird, dessen Emitter-Kollektor-Strecke diesem Kondensator parallel geschaltet ist. Seiner Emitter-Basis-Strecke, die an die Klemme A und B angeschlossen ist, wird eine Steuerspannung U" zugeführt, die beispielsweise der Abweichung einer von der Aussteuerung eines Thyristors abhängigen Regelgröße von einem Sollwert proportional ist.
  • In vielen Fällen wird der Thyristor nur in einem begrenzten Teilbereich einer ganzen Periode (nachfolgend »Zündbereich« ,genannt) zündfähig sein. In einem solchen Fall kann :der Kondensator C - wie an anderer Stelle bereits vorgeschlagen wurde -während des Teilbereiches einer Periode, in dem der Thyristor nicht zündfähig ist (»Meßbereich«), mit einer Geschwindigkeit entladen werden, die von der Größe der Regelabweichung abhängig ist. Zu diesem Zweck erhält der Transistor T1 eine von dieser Regelabweichung abhängige Steuerspannung Ust. Zu Beginn des »Zündbereiches« wird der Transistor T1 - z. B. abhängig von der Polarität der an dem Thyristor liegenden Spannung - gesperrt, so daß sich der Kondensator C über den Widerstand R 1 mit konstanter, nicht mehr von der Regelabweichung abhängiger Geschwindigkeit auflädt, bis seine Spannung .um den Schwellwert der Diode D 2 größer als die Spannung an dem Widerstand R2 ist, die durch den Basisstrom des Transistors T2 hervorgerufen wird. Der Kondensator C kann sich daher maximal auf diesen Spannungswert aufladen.
  • Ein derartiger Steuersatz arbeitet zufriedenstellend, wenn der Kondensator C zu Beginn des »Zündbereiches« einen Spannungswert hat, der unterhalb des Maximalwertes liegt. Dann ist nämlich bei Beginn des »Meßbereiches« der Transistor T2 durchgesteuert und kann infolgedessen bei Sperrung einen Zündimpuls erzeugen. Diese Voraussetzung ist jedoch nur erfüllt, wenn der Istwert der Regelgröße größer als der Sollwert ist und somit der Zündwinkel durch den Regler vergrößert werden soll. Im umgekehrten Fall, wenn also der Istwert kleiner als der Sollwert ist und .somit der Zündwinkel möglichst klein gemacht werden soll, bleibt die Spannung an dem Kondensator unter Umständen ständig auf einem so hohen Wert, daß der Transistor T2 überhaupt keinen Steuerstrom erhält und somit auch nicht zur Abgabe eines Zündimpulses gesperrt werden kann.
  • Um das zu verhindern, wird dem Transistor T2 über eine Entkopplungsdiode D 3 und die Rückkopplungswicklung W 3 ein zusätzlicher Steuerstrom zugeführt, der gesperrt wird, sobald an dem Thyristor, der mit den Impulsen des Steuersatzes gesteuert werden soll, eine Spannung liegt, die den Thyristor in Durchlaßrichtung beansprucht.
  • Eine Möglichkeit, diesen Steuerstrom zu erzeugen, ist in F i g. 2 dargestellt, die einen Ausschnitt aus dem Steuersatz nach F i g. 1 darstellt. In beiden Figuren sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen. Die Entkopplungsdiode D 3 liegt wieder mit der Kathode an der Kathode der Diode D 1 und mit der Anode an der Klemme E, die über einen Widerstand R 4 mit der Klemme P verbunden ist. Dieser Widerstand liegt andererseits an den Gleichstromklemmen einer Gleichrichterbrücke G2, die wechselspannungsseitig über .einen Transformator Tr2 mit der Anoden-Kathoden-Spannung der zu steuernden Thyristoren gespeist wird. Eine derartige Anordnung kann sowohl zum Steuern eines einzelnen, in der Diagonale einer Gleichrichterbrücke liegenden Thyristors T3 (vgl. F i g. 3) wie auch zur Steuerung zweier antiparallelgeschalteter Thyristoren T 3 und T 3' (vgl. F i g. 4) verwendet werden. Im letzteren Fall muß selbstverständlich der Impulsübertrager Trl (F i g.1) mit zwei Sekundärwicklungen versehen sein, die den beiden Thyristoren zugeordnet werden. Die Klemmen K' und L' der Primärwicklung des Transformators Tr2 in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 sind mit den Klemmen K und L der Anordnungen nach F i g. 3 und 4 zu verbinden..
  • Über den Widerstand R 4 und die Diode D 3 fließt bei der Anordnung nach F i g. 2 -ein Steuerstrom, der unabhängig ist von der jeweiligen Spannung an dem Kondensator C und damit von der Regelabweichung. Dieser Strom wird bei der angegebenen Polarität der Gleichrichterbrücke G2 immer dann unterbrochen, wenn an den zu steuernden Thyristoren -also zwischen den Klemmen K und L bzw. K' und L' - eine Spannung liegt. Es fließt dann nämlich durch den Widerstand R 4 ein Strom, .der den zusätzlichen Steuerstrom kompensiert. Das geschieht periodisch immer zu Beginn des »Zündbereiches«, wenn sich also die für ein Zünden der Thyristoren erforderliche Spannung aufzubauen beginnt. Der Kollektorstrom des Transistors T2 wird daher immer zu Beginn des »Zündbereiches« unterbrochen, sofern zu diesem Zeitpunkt kein Strom über R 2 und D 1 fließt. Das ist aber nur der Fall, wenn bereits zu diesem Zeitpunkt die Spannung an dem Kondensator C den erwähnten Maximalwart erreicht hat, was in der Regel nur dann der Fall ist, wenn der Istwert kleiner als der Sollwert der Regelgröße ist. In einem solchen Fall wird daher durch die Erfindung eine Zündung mit kleinstmöglichem Anschnittwinkel gewäh rlei@stet.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt F i g. 1 a im Zusammenhang mixt F i g. 1. Regelgröße ist dort die zwischen den Klemmen P' und N' liegende, von einem Gleichrichter G 1 in Drehstrombrückenschaltung gelieferte Gleichspannung. Die Brücke ist wechselspannungsseitig an die Klemmen R, S und T eines nicht dargestellten Wechselspannungsgenerators angeschlossen. Dessen Erregerwicklung V isst über einen Thyristor T3 zwischen; der Phasenklemme R und der Klemme P' angeschlossen. Der Thyristor T3 soll mit den von dem Steuersatz nach F i g. 1 gelieferten Impulsen gezündet werden. Die Zündimpulse an der Sekundärwicklung W 2 des Übertragers Tr 1 werden daher der Steuerstrecke dieses Thyristors zugeführt. Ferner ist angenommen, daß die Glcichrichterbrücke G 1 auch den Steuersatz nach F i g.1 speist. Es wird daher eine Verbindung zwischen den Klemmen N' und P' einerseits und den Klemmen N und P der Anordnung nach F i g. 1 andererseits angenommen.
  • In einem solchen Fall läßt sich der Erfindungsgedanke mit besonders geringem Aufwand realisieren. Man braucht nämlich lediglich die Klemme E mit der zwischen der Kathode des Thyristors T3 und der Erregerwicklung V liegenden Klemme E' zu verbinden. Die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispieles der Erfindung ist ohne weiteres verständlich, wenn man berücksichtigt, daß der Thyiistor T3 nur zündbereit ist, wenn die Spannung der Phasen S oder T gegenüber der Phase R positiv ist. Wenn das der Fall ist, kann über die Diode D 3 und die Steuerstrecke des Transistors T2 kein zusätzlicher Steuerstrom fließen, da die Klemme E über die Wicklung V und das in diesem Bereich durchlässige, zwischen der Phasenklemme R und der Klemme N' liegende Ventil mit der Klemme N verbunden ist.
  • Immer vor Beginn des »Zündbereiches« ist jedoch die Spannung der Phase R positiv gegenüber der Spannung der Phase S bzw. T (je nach Drehrichtung). Die Phasenklemme R ist dann unmittelbar mit der Klemme P verbunden, so daß der zusätzliche Steuer-Strom von P über die Wicklung V und die Diode D 3 fließen kann. Dieser Strom wird somit bei Beginn des eigentlichen »Zündbereiches«, wenn also S oder T positiv gegenüber R wird, plötzlich unterbrochen, so daß der Steuersatz einen Zündimpuls abgibt, sofern der Steuerstrom des Transistors T2 nicht über R2 und D 1 aufrechterhalten wird. Das ist aber nur dann der Fall, wenn der Istwert der Spannung größer als der Sollwert ist und die Entladung des Kondensators C erst mit Beginn des »Zündbereiches« anfängt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Steuersatz zur Erzeugung periodischer Zündimpulse für Thyristoren mit einem Impulsübertrager, der eine Primär.., eine Sekundär- und eine Rückkopplungswicklung enthält und dessen Primärwicklung über die Emitter-KOllektor-Strecke eines Transistors an eine Gleichspannungsquelle angeschlossen ist und dessen Rückkopplungswicklung im Steuerkreis des Transistors liegt, und mit .einem Kondensator, der periodisch auf- oder entladen wird und dem ein im Kollektor-Basis-Kreis des Transistors liegender Widerstand über ein so gepoltes Ventil parallel geschaltet isst, daß ein die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors leitend machender Steuerstrom nur fließen kann, solange die Spannung am Kondensator kleiner als der von dem Basisstrom. an dem Widerstand verursachte Spannungsabfall ist, d a d u r c h -g e k e n n -z e i c h n e t, daß -dem Transistor (T2) über eine Entkopplungsdnede (D3) und über die Rückkopplungswicklung (W3) ein zusätzlicher, die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors (T2) leitend machender Steuerstrom zugeführt wird, der gesperrt wird, sobald an dem Thyristor (T3), der mit den Impulsen des Steuersatzes gesteuert werden .soll, eine Spannung liegt, d e den Thyristor .in Durchlaßrichtung beansprucht.
  2. 2. Steuersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Steuerstrom während der gesamten Sperrphase des Thyristors zugeführt wird.
  3. 3. Steuersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Steuerstrom jeweils nur in einem begrenzten Intervall vor Beginn der Durchlaßphase aufrechterhalten wird.
  4. 4. Steuersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für einen im Erregerkreis eines Drehstromgenerators liegenden Thyristor, wobei der Generator über einen Gleichrichter in Drehstrombrüekenschaltung unter anderem auch den Steuersatz speist und der Erregerkreis zwischen einer Phasenklemme und dem positiven Pol der Gleiohrichterbrücke angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß .die Entkopplungsdiode (D 3) über einen Widerstand an die gleiche Phasenklemme (R) oder an die Kathode des Thyristors angeschlossen ist.
  5. 5. Steuersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für einen im Erregerkreis eines Drehstromgenerators liegenden Thyristor, wobei der Generator über einen Gleichrichter in Drehstrombrückenschaltung unter anderem auch den Steuersatz speist und der Erregerkreis zwischen zwei Phasenklemmen angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß.die Entkopplungsdiodle (D 3) über einen Widerstand an :eine der beiden Phasenklemmen oder an die Kathode des Thyristors angeschlossen ist.
  6. 6. Steuersatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entkopplungsdiode (D 3) über einen Widerstand (R 4) an den Pol der den Steuersatz speisenden Gleichstromqueue angeschlossen ist, an dem auch die Basis des Transistors liegt, daß dieser Widerstand (R4) an die Gleichstromklemmen einer wechselspannungsseitig über einen Transformator (Tr2) an der Anoden Kathoden-Strecke ,des zu steuernden Thyristors liegenden Gleichrichterbrücke (G2) so angeschlossen ist, daß ein von der Brücke über den Widerstand (R4) getriebener Strom dem zusätzlichen Steuerstrom @entgegenwirkt,
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1377272A (fr) * 1961-08-28 1964-11-06 Siemens Ag Groupe de commande pour thyratrons

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1377272A (fr) * 1961-08-28 1964-11-06 Siemens Ag Groupe de commande pour thyratrons

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