DE1279570B - Fluessigkeitswechselgetriebe - Google Patents

Fluessigkeitswechselgetriebe

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Publication number
DE1279570B
DE1279570B DEV29663A DEV0029663A DE1279570B DE 1279570 B DE1279570 B DE 1279570B DE V29663 A DEV29663 A DE V29663A DE V0029663 A DEV0029663 A DE V0029663A DE 1279570 B DE1279570 B DE 1279570B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
housing
ring
rotor housing
fluid change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV29663A
Other languages
English (en)
Inventor
Antti Vuolle-Apiala
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTTI VUOLLE APIALA
Original Assignee
ANTTI VUOLLE APIALA
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Publication date
Application filed by ANTTI VUOLLE APIALA filed Critical ANTTI VUOLLE APIALA
Publication of DE1279570B publication Critical patent/DE1279570B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/10Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by changing the positions of the inlet or outlet openings with respect to the working chamber

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Motors (AREA)

Description

  • Flüssigkeitswechselgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitswechselgetriebe mit einem mehrere Flügel aufweisenden, in einem Rotorgehäuse exzentrisch gelagerten Rotor.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein regelbares Flüssigkeitswechselgetriebe von besonders einfacher Konstruktion und großer Betriebszuverlässigkeit zu schaffen.
  • Ausgehend von einem Flüssigkeitswechselgetriebe mit einem Gehäuse, einer zylindrischen Rotorkaminer innerhalb dieses Gehäuses, einer in der Rotorkammer exzentrisch angeordneten Welle, die mindestens an einer Seite aus dem Gehäuse hinausragt, einem auf der Welle konzentrisch gelagerten Flügelzellenrotor, einem Flüssigkeitseinlauf zu und einem Flüssigkeitsauslauf aus der Rotorkammer, wobei der Einlauf und der Auslauf mit einem Kreislaufsystem #ür die Flüssigkeit verbunden sind, besteht die erfindungsgemäße Lösung darin, daß mindestens eine, in der inneren Fläche des Rotorgehäuses befindliche und sich in dem freien Raum zwischen dem Rotor und der. Peripherie des Rötorgehäuses erstreckende Nut vorgesehen und in der Nut ein Regelstück verschiebbar angeordnet ist, das derart bemessen ist,,, daß seine innere Fläche sich fluchtend an die innere Fläche des Rotorgehäuses anschließt und sich in Umfangsrichtung mindestens über den Abstand zwischen den äußeren Enden zweier benachbarter Flügel des Rotors erstreckt.
  • Die Regeleinrichtung hat somit einen denkbar einfachen konstruktiven Aufbau. Die Nut wird je nach Stellung des Regelstückes über eine bestimmte Strecke gesperrt und eine Verstellung des Regelstückes ergibt die gewünschte Änderung des Drehmomentes und der Geschwindigkeit des Getriebes.
  • Zur Verschiebung des Regelstückes ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung das Regelstück an einem in die Nut eingepaßten Ring angeordnet, der, wie bei hydraulischen Drehflügelmaschinen für in Nuten des Gehäuses angeordnete Teile bekannt, mit das Rotorgehäuse durchgreifenden Stellmitteln verbunden ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung weist der Ring, wie ebenfalls für in Nuten des Gehäuses angeordnete Teile bei hydraulischen Drehflügelmaschinen bekannt, an seinem Außenumfang einen Zahnkranz auf, mit dem ein das Rotorgehäuse durchgreifendes Zahnrad in Eingriff steht.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform beschrieben. F l g. 1 zeigt einen Längsschnitt eines Flüssigkeitswechselgetriebes gemäß der Erfindung; F 1 g: 2 ist ein Querschnitt längs der Linie 11-1I der F i g. 1.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 ein zylindrisches Gehäuse. Das Gehäuse hat zwei Endplatten 2 und 3 und einen zwischen den beiden Endplatten befestigten Mantel, der aus zwei ringförmigen Teilen 4 und 5 besteht, die einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt haben. In der inneren Peripherie des Mantels lassen die Teile 4 und 5 eine ringförmige Nut 6 frei. Innerhalb des Gehäuses 1 befindet sich eine zylindrische Rotorkammer 7. Ein Rotor 8 mit einer Mehrzahl in radialen Schlitzen 10 verschiebbar angeordneten Flügeln 9 ist auf einer Welle 11 befestigt, die in den Endplatten 2 und 3 exzentrisch gelagert ist. Das Gehäuse ist mit Einlauföffnungen 12 und Auslauföffnungen 13 beiderseits der Rotorkammer versehen. Die Öffnungen stehen mit einem Kreislaufsystem in Verbindung. Die Einlauf- und Auslauföffnungen 12 und 13 sind voneinander mittels eines in der Nut 6 befindlichen Sperrstückes 19 abgegrenzt, das zugleich als Anschlag für ein Regelstück 15 dient.
  • Zwecks Regelung der Geschwindigkeit und des Drehmoments des Wechselgetriebes ist gemäß der Erfindung eine Stellvorrichtung vorgesehen. Diese Vorrichtung beinhaltet einen Ring 14, dicht aber verschiebbar, in die Nut 6 eingesetzt, an dem ein Regelstück 15 befestigt ist. Das Regelstück 15 ist derart bemessen, daß seine innere Fläche sich fluchtend an die innere Peripherie der Mantelstücke 4 und 5 anschließt und sich in der Umdrehungsrichtung des Rotors über den Abstand zwischen den äußeren Enden zweier nebeneinanderliegender Rohrflügel erstreckt. Der Ring 14 und das Regelstück 15 werden demgemäß einen Teil der Nut 6 vollständig ausfüllen. Zwecks Einstellung des Regelstückes 15 ist die äußere Peripherie des Ringes 14 mit einem Zahnkranz 16 versehen, mit dem ein Zahnrad 17 im Eingriff steht. Das Zahnrad 17 ist in einem Gehäuse 18 gelagert, das seinerseits auf der äußeren Peripherie des Gehäuses 1 befestigt ist.
  • Das oben beschriebene Wechselgetriebe hat folgende Funktionsweise: Die Flüssigkeit wird durch irgendeine geeignete Vorrichtung von dem Einlauf 12 durch die Rotorkammer 7 zu dem Auslauf 13 gepumpt. In der Rotorkammer 7 kann die Flüssigkeit teilweise durch die ringförmige Nut 6 an den Flügeln 9 vorbeifließen, aber -vor dem Regelstück 15 übt die Flüssigkeit ihren vollen Druck auf die freien Flächen der Flügel aus und versetzt den Rotor 8 dadurch in Bewegung. Abhängig von der Position des Regelstückes 15 verändert sich das Drehmoment und die Geschwindigkeit des Getriebes. Das größte Drehmoment und die niedrigste Geschwindigkeit entstehen, wenn sich das Regelstück 15 halbwegs zwischen dem Einlauf 12 und dem Auslauf 13 befindet. Die Verstellung des Regelstückes 15 wird durch das Zahnrad 17, das den Ring 14 dreht, erreicht.
  • Durch Einsatz eines Umkehrventils in das Flüssigkeitskreislaufsystem kann das Getriebe in beiden Umdrehungsrichtungen betätigt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene vorteilhafte Ausführungsform begrenzt, sondern sie kann von dem Sachkundigen mehrfach modifiziert werden. So ist es z. B. möglich, die ringförmige Nut und ein entsprechendes Regelstück in den inneren Flächen beider Endplatten des Gehäuses anzuordnen. Diese Nut verläuft dann auch in dem freien Raum zwischen dem Rotor und der Peripherie des Rotorgehäuses. Es ist ferner möglich, die Verstellung des Regelstückes anstatt durch die dargestellte mechanische Vorrichtung durch hydraulische Vorrichtungen zu erzielen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche-. _, 1. Flüssigkeitswechselgetriebe mit einem mehrere Flügel aufweisenden, in einem Rotorgehäuse exzentrisch gelagerten Rotor, d a d u r c h gekennzeichnet, daß mindestens eine, in der inneren Fläche des Rotorgehäuses (1) befindliche und sich in dem freien Raum zwischen dem Rotor und der Peripherie des Rotorgehäuses erstreckende Nut (6) vorgesehen und in der Nut (6) ein Regelstück (1S) verschiebbar angeordnet ist, das derart bemessen ist, daß seine innere -Fläche sich fluchtend an die innere Fläche des Rotorgehäuses anschließt und sich in Umfangsrichtung mindestens über den Abstand zwischen den äußeren Enden zweier benachbarter Flügel (9) des Rotors erstreckt.
  2. 2. Flüssigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelstück (15) an einem in die Nut (6) eingepaßten Ring (14) angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise verschiebbar und mit das Rotorgehäuse (1) durchgreifenden Stehmitteln verbunden ist.
  3. 3. Flüssigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (14) in an sich bekannter Weise an seinem Außenumfang einen Zahnkranz (16) aufweist, mit dem ein das Rotorgehäuse (1) durchgreifendes Zahnrad (17) im Eingriff.. steht.. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1792 496.
DEV29663A 1964-11-10 1965-11-05 Fluessigkeitswechselgetriebe Pending DE1279570B (de)

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FI1279570X 1964-11-10

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DEV29663A Pending DE1279570B (de) 1964-11-10 1965-11-05 Fluessigkeitswechselgetriebe

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1792496U (de) * 1958-03-28 1959-07-23 Esterer A G Maschf Hydraulische drehfluegelmaschine mit regelbarem arbeitsvolumen.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1792496U (de) * 1958-03-28 1959-07-23 Esterer A G Maschf Hydraulische drehfluegelmaschine mit regelbarem arbeitsvolumen.

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