DE1278570B - Steckerarmatur fuer einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter - Google Patents

Steckerarmatur fuer einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter

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DE1278570B
DE1278570B DE1967T0034862 DET0034862A DE1278570B DE 1278570 B DE1278570 B DE 1278570B DE 1967T0034862 DE1967T0034862 DE 1967T0034862 DE T0034862 A DET0034862 A DE T0034862A DE 1278570 B DE1278570 B DE 1278570B
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DE
Germany
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waveguide
sleeve
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corrugated tube
fitting
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Withdrawn
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DE1967T0034862
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Inventor
Herbert Berth
Gerhard Hirsch
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/04Fixed joints
    • H01P1/042Hollow waveguide joints

Landscapes

  • Waveguides (AREA)

Description

  • Steckerarmatur für einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter Vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer Steckerarmatur für einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter der Mikrowellentechnik mit einem von der Kreisform abweichenden Querschnitt, bei dem Elemente vorhanden sind zur Erzielung des erforderlichen elektrischen Kontakts am umgebördelten Hohlleiterende und zur mechanischen Abfangung des Hohlleiters.
  • Bei derartigen bekannten Armaturen hat man bisher den Wellrohrhohlleiter durch Klemmbacken, welche auf einen durch Umbördelung des Hohlleiterendes entstandenen Kragen drücken, mit dem eigentlichen Steckerteil verbunden. Die Klemmbacke ist dabei zur gasdichten Abdichtung des Systems mit einem geeigneten Dichtungsring versehen. Die mechanische Abstützung der Armatur wurde durch entsprechend ausgeformte lange Metallhülsen, die sich über eine relativ große Länge über den Wellrohrhohlleiter erstrecken, bewirkt. In Verbindung mit elastischen Gummiteilen und Klemmringen hat man dabei die erforderliche Abdichtung verwirklicht.
  • Werden derartig aufgebaute Armaturen bei niedrigen Frequenzen verwendet, so erhält man mechanisch voluminöse und daher recht kostspielige Anordnungen. Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine wesentlich einfachere und kleinere mechanische Abstützung des Wellrohrhohlleiters aufzuzeigen, die an Stelle der bisher bekannten Armaturen verwendet werden kann, da sie die gestellten mechanischen Forderungen in gleicher Weise erfüllt. Ausgehend von der eingangs erwähnten Steckerarmatur wird hierfür erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß an der dem Hohlleiterende abgewandten Seite der Armatur eine elastische Manschette befestigt ist, die sich in Richtung des Wellrohrhohlleiters erstreckt und auf dessen Schutzmantel dichtend anliegt.
  • An Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • In der F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch eine gemäß der Erfindung aufgebaute Armatur dargestellt. Der Wellrohrhohlleiter 13 ist an seinem Ende in an sich bekannter Weise umgebördelt, so daß dieser Bördelkragen 4 mit dem anschließenden Bauteil den erforderlichen elektrischen Kontakt gewährleistet. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Anschluß an das Wellrohrhohlleiterende ein übergangsstück 3 vorhanden, welches an seinem Flansch 10 mit Hilfe der Schraubverbindung 5 gegen das Klemmstück 1 gepreßt wird. Der Bördelkragen 4 wird damit zwischen den beiden Teilen 10 und 1 kontaktsicher eingeklemmt. Mit 6 ist ein Dichtungsring bezeichnet, der die erforderliche Abdichtung der Anordnung bewerkstelligt. Das Übergangsstück 3, das zum Anschluß an nachfolgende Geräte oder Hohlleiter dient, führt den wirksamen Innenquerschnitt des Wellrohrhohlleiters 13 über in einen genormten Hohlleiterquerschnitt, der vorzugsweise rechteckförmig ist.
  • Der Schutzmantel 2 des Wellrohrhohlleiters 13 ist am Anschlußende des Hohlleiters auf eine vorbestimmte Länge entfernt, damit mitels des Klemmstückes 1 der elektrische Kontakt am umgebördelten Ende bei gleichzeitiger Zentrierung erfolgen kann.
  • Die mechanische Abstützung des Hohlleiterendes erfolgt mit Hilfe einer elastischen Manschette 7. Diese ist an ihrem einen Ende über das Klemmstück 1 geschoben und mit diesem befestigt. Diese Befestigung kann, wie dies in der F i g. 1 dargestellt ist, durch eine Spannvorrichtung 9 erfolgen, die hierbei bandförmig ausgebildet wurde. Das Klemmstück 1 ist an der dem Hohlleiterende abgewandten Seite mit einer Eindrehung 14 versehen, die der Aufnahme der Manschette 7 dient. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die erwähnte Eindrehung 14 ihrerseits noch mit zwei zusätzlichen Nuten versehen, die nicht näher bezeichnet wurden. Diese Profilierung ergibt eine besonders gute Abdichtung durch die elastische Manschette 7 und verhindert ein Abziehen der Manschette vom Klemmstück bei Belastung, wenn diese mittels einer Spannvorrichtung 9 gegen das Klemmstück 1 gepreßt wird. Die Manschette 7 verjüngt sich bezüglich ihres Durchmessers in Richtung auf den Wellrohrhohlleiter hin und liegt mit ihrem anderen Ende dichtend auf dem Schutzmantel 2 des Wellrohrhohlleiters auf. Für besonders hohe Anforderungen an die Dichtigkeit der ganzen Anordnung kann das auf dem Schutzmantel 2 aufliegende Ende der elastischen Manschette 7 ebenfalls mit einer weiteren, in der Figur mit 12 bezeichneten Spannvorrichtung gehalten werden.
  • Je nach dem verwendeten Material für die Manschette 7 und der Manschettenlänge kann es erforderlich sein, die gewünschte Abstützung des Wellrohrhohlleiters noch zu verstärken. Sofern man dies nicht durch die Wahl eines geeigneten Materials für die Manschette 7 oder durch eine besondere Dimensionierung von deren Wandstärke vornimmt, kann man in die Manschette 7 Verstärkungsstreifen 8 einlegen, die etwa in Hohlleiterlängsrichtung verlaufen.
  • In Weiterführung der Erfindung besteht ferner die Möglichkeit, die Manschette am Anschlußende des Wellrohrhohlleiters 13 derart auszubilden, daß diese eine verlängerte Lippe 11 aufweist, die so lang ist, daß sie noch über den Flansch 10 des übergangsstückes 3 hinausreicht. Vorzugsweise weist die Lippe 11 an ihrem Ende einen Durchmesser auf, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Flansches 10, so daß man eine sehr gute Abdichtung bekommt. Der auf dem Flansch 10 aufliegende Teil der verlängerten Manschette kann ebenfalls mit Hilfe einer Spannvorrichtung 15 gegen den Flansch 10 gepreßt werden.
  • Ein bevorzugter Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Armatur sind Wellrohrhohlleiter mit ungefähr elliptischem Querschnitt. Hierbei ergibt sich die Möglichkeit, die gewünschte Abstützung des Wellrohrhohlleiters 13 dadurch zu unterstützen, daß man die Materialstärke der Manschette 7 im Bereich der kleinen Ellipsenachse des Hohlleiterquerschnitts größer wählt, da der Hohlleiter in dieser Ebene besonders biegsam und daher gegen Beschädigungen im Bereich der Armatur anfälliger ist.
  • Die F i g. 2 stellt eine Ansicht der Anordnung der F i g. 1 vom Hohlleiterende her dar, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Armatur ermöglicht somit eine einwandfreie mechanische Abstützung des Wellrohrhohlleiters bei kleinem Volumen und Gewicht der Anordnung, wobei gleichzeitig das vom Schutzmantel befreite Ende des Wellrohrhohlleiters gegen Korrosion geschützt ist. Darüber hinaus ist die Gesamtanordnung so abgedichtet, daß sie den Betrieb des Hohlleiters unter überdruck ermöglicht.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Steckerarmatur für einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter der Mikrowellentechnik mit einem von der Kreisform abweichenden Querschnitt, bei dem Elemente vorhanden sind zur Erzielung des erforderlichen elektrischen Kontakts am umgebördelten Hohlleiterende und zur mechanischen Abfangung des Hohlleiters, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Hohlleiterende abgewandten Seite der Armatur eine elastische Manschette (7) befestigt ist, die sich in Richtung des Wellrohrhohlleiters (13) erstreckt und auf dessen Schutzmantel (2) dichtend anliegt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der elektrischen Kontaktgabe und der Hohlleiterabfangung dienende Klemmstück (1) mit einer der Aufnahme der Manschette (7) dienenden Eindrehung (14) versehen ist.
  3. 3. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (7) mit eingelegten Verstärkungsstreifen (8) ausgestattet ist.
  4. 4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (7) an ihrem mit dem Klemmstück (1) verbundenen Ende mit Hilfe einer Spannvorrichtung (9) gehalten wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (7) an ihrem auf den Hohlleiterschutzmantel (2) drückenden Ende mit einer Spannvorrichtung (12) versehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Manschette (7) im Bereich der beiden Spannvorrichtungen (9 bzw. 12) verringert ist.
  7. 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 und 2 oder 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (7) an ihrem einen Ende mit einer derart verlängerten Lippe (11) versehen ist, daß diese sich über den Flansch (10) des sich an die Armatur anschließenden Hohlleiterübergangs (3) stülpt. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (7) mit Hilfe einer Spannvorrichtung (15) auf dem Flansch (10) befestigt ist.
  9. 9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Wellrohrhohlleiter, der ungefähr einen elliptischen Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstärke der Manschette (7) im Bereich der kleinen Ellipsenachse des Hohlleiterquerschnitts größer ist.
DE1967T0034862 1967-09-22 1967-09-22 Steckerarmatur fuer einen biegsamen und insbesondere trommelbaren Wellrohrhohlleiter Withdrawn DE1278570B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2502328A1 (de) * 1972-08-03 1976-07-22 Spinner Gmbh Elektrotech Armatur fuer vorzugsweise ovale, gewellte hohlleiter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2502328A1 (de) * 1972-08-03 1976-07-22 Spinner Gmbh Elektrotech Armatur fuer vorzugsweise ovale, gewellte hohlleiter

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