DE1275912B - Schiessscheibentraeger fuer Scheibentransportanlagen - Google Patents

Schiessscheibentraeger fuer Scheibentransportanlagen

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DE1275912B
DE1275912B DEK56270A DEK0056270A DE1275912B DE 1275912 B DE1275912 B DE 1275912B DE K56270 A DEK56270 A DE K56270A DE K0056270 A DEK0056270 A DE K0056270A DE 1275912 B DE1275912 B DE 1275912B
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Heinz Krausser
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J1/00Targets; Target stands; Target holders
    • F41J1/10Target stands; Target holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Schießscheibenträger für Scheibentransportanlagen Die Erfindung bezieht sich auf einen schießscheibenträger für Scheibentransportanlagen, bestehend aus einem Traggerüst zur Aufnahme eines Stapels gelenkig miteinander verbundener, einzeln um mindestens 180° klappbarer und dabei zunächst parallel zur Schußrichtung liegender Schießscheiben, von denen zum Zwecke des Beschusses jeweils eine senkrecht aufgerichtete Schießscheibe von einem am Traggerüst angeordneten Scheibenhalter gestützt wird.
  • Es ist ein. Schießscheibenträger dieser Art bekannt, dessen Schießscheibenhalter im wesentlichen aus einer Öse besteht, die sich quer zur Schußrichtung über einen Block von miteinander verbundenen Schießscheiben erstreckt, wobei der Block waagerecht und unter der Öse aufgeklappt liegt und jeweils eine Schießscheibe senkrecht aufgestellt und unter Biegung zwecks Halterung in dieser Lage in die Öse eingeschoben wird. Dieses Einführen der aufgerichteten Schießscheiben ist zeitraubend, erfordert die Anwendung von zwei Händen und bedingt zusätzlich, daß die vorhergehende Schießscheibe erst aus der Öse herausgebogen werden muß, bevor die nachfolgende eingesteckt werden kann. Außer diesen zeitaufwendigen Nachteilen ist ein weiterer Nachteil, daß für Einzelscheiben in diesem Schießscheibenhalter keine Halterung vorgesehen ist, die an der Bodenkante - entgegengesetzt der im Bereich der oberen Kante wirksamen Öse - für ein Festsetzen der Schießscheibe Gewähr gibt.
  • Auf Schießständen werden ferner bekannterweise Schießscheibenträger verwendet, die einen gabelförmig ausgebildeten Scheibenhalter aufweisen, dessen freie Enden in einem bestimmten Abstand voneinander und parallel zueinander nach oben ragen. Diese Enden sind zumeist gerade oder zickzackförmig geschlitzt, um eine einzige Scheibe an ihren Rändern aufzunehmen und festzuhalten. Bisher ist es notwendig, jedesmal nach Beschießen einer Scheibe die beschossene Scheibe gegen eine neue Scheibe auszuwechseln. Da die Scheibe jeweils mit ihrem linken und rechten Rand in einen Schlitz eingeführt werden muß, beansprucht das Wechseln der Scheibe verhältnismäßig viel Zeit. Außerdem benötigt man stets beide Hände. Da in aller Regel jeder Schütze eine Serie von Schüssen abgibt und bei Wettkämpfen abgeben muß, bleibt allein dadurch jeder Schießstand von einem Schützen relativ lange Zeit besetzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Wechseln von Scheiben am Scheibenträger zu vereinfachen und zu beschleunigen, um dadurch zu erreichen, daß der Schießstand von jedem einzelnen Schützen nur kürzere Zeit besetzt bleibt.
  • Die Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe wird erreicht durch einen an sich bekannten gabelförmigen Scheibenhalter, an dessen Streben je ein hinter der aufgerichteten Schießscheibe befindlicher, diese stellenweise an ihrem Rand stützender, nach vorn offener Anschlag und je eine vor der aufgerichteten Schießscheibe befindliche federnde Halterung angeordnet sind.
  • An einem so ausgebildeten Scheibenträger läßt sich eine einzelne Schießscheibe, aber auch ein Stapel von solchen, die an einer Stelle ihres Randes derart miteinander gelenkig verbunden sind, daß sie einzeln gegeneinander wie ein Buch oder Block aufklappbar sind, schnell anbringen. Der Schütze braucht lediglich die jeweils beschossene Scheibe von der Haltegabel od. dgl. nach hinten umzulegen bzw. umzuklappen, um danach eine neue, von dem vor der Gabel liegenden Stapel befindliche Scheibe nach oben zu klappen, um sie aufzustellen und an der Gabel od. dgl. zu befestigen. Daß diese Handhabung wesentlich einfacher und schneller durchzuführen ist als das Abziehen und Aufstecken der Scheibe in der bisher üblichen Weise, liegt auf der Hand.
  • An dem erfindungsgemäß ausgebildeten Scheibenträger ist das Traggerüst zweckmäßigerweise aus einer Tragplatte gebildet, auf der die Auflage des horizontalen Scheibenstapels erfolgen kann. Hierbei ist es zweckmäßig, die Platte so groß auszubilden, daß sich ein Teil von ihr auch hinter der Scheibenhaltegabel befindet, der dann der Auflage der jeweils beschossenen und nach hinten umgeklappten Scheiben dient.
  • Der Scheibenstapel wird auf seiner Unterlage bzw. Tragplatte vorteilhafterweise mit Hilfe von Haltemitteln festgespannt bzw. festgehalten. Hierzu können beispielsweise auf der Tragplatte angeordnete, den Scheibenstapel festhaltende Haltestifte dienen, auf welche der Stapel bzw. ein am Scheibenstapel befindliches Deck- oder Rückblatt festklemmend aufgesteckt wird. Es ist aber auch möglich, als federnde Halterung einen Federdrahtbügel oder eine Blattfeder vorzusehen, die den Scheibenstapel auf die Auflage drücken und diese niederhalten. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die den Scheibenstapel bzw. -satz bildenden Scheiben schuppenförmig übereinanderliegend angeordnet, was den Vorteil hat, daß der Schütze die Scheiben schnell einzeln ergreifen und aufrichten kann, ohne jeweils mehr als eine Scheibe zu erfassen. Zur Auswertung können die Scheiben mühelos vereinzelt werden, wenn sie mit einem elastischen Klebstreifen miteinander verbunden sind, von dem sie sich leicht entfernen lassen.
  • Es ist aber auch möglich, die Scheiben mittels eines längs einer Perforation abtrennbaren Stegs miteinander zu verbinden, wobei gegebenenfalls jeweils zwei Scheiben durch den Steg verbunden sind. Die den Satz bildenden Scheiben lassen sich bei einer derartigen Verbindung miteinander ebenfalls wie ein Buch aufblättern bzw. aufklappen.
  • Vorteilhafterweise sind die den Stapel bzw. Satz bildenden Scheiben mit einem Deck- bzw. Rückblatt versehen oder verbunden, auf welchem beispielsweise die verschiedensten Daten verzeichnet sein können, so die Nummer und der Name des Schützen, die Art des Schießens, das Datum, der Ort, die Zeit des Schießens u. a. m. Die derart zusammenhängenden Scheiben, die im Rahmen einer Serie vom Schützen beschossen worden sind, bleiben stets beieinander und können dann ausgewertet werden. Dadurch, daß der Zusammenhang der einzelnen Scheiben eines Satzes oder Stapels gewährleistet ist, ist es praktisch nicht möglich, Scheiben auszutauschen.
  • In den F i g. 1 bis 8 der Zeichnung sind einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, welche nachstehend im einzelnen näher beschrieben sind. Es zeigt F i g. 1 den erfindungsgemäßen Schießscheibenträger mit auf dessen Tragplatte aufliegendem Scheibenstapel in perspektivischer Ansicht, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils des gabelförmigen Scheibenhalters in einer zweiten Ausführungsform, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines bügelförmigen Scheibenhalters, F i g. 4 eine Draufsicht auf einen auf einer Deckscheibe liegenden Stapel von Scheiben, die miteinander verbunden sind, F i g. 5 eine Draufsicht auf die Vorderseite der Deckscheibe, an der der Scheibenstapel befestigt ist, F i g. 6 eine Draufsicht auf einen an einem Deck-oder Rückblatt befestigten Scheibenstapel in aufgeklapptem Zustand, F i g. 7 und 8 eine perspektivische Ansicht je eines Scheibenstapels in weiteren Ausführungsformen.
  • Wie F i g. 1 erkennen läßt, hat der erfindungsgemäße Schießscheibenträger grundsätzlich den gleichen Aufbau wie ein an sich bekannter Scheibenträger, der mittels eines nicht dargestellten Seilzuges hin und her bewegbar ist. An seinem oberen Ende befindet sich der gabelförmige Scheibenhalter 11, dessen zwei nach oben ragende Streben 12 die jeweils zu beschießende Schießscheibe 13 halten. Die Streben 12 des gabelförmigen Scheibenhalters 11 sind zweiteilig ausgebildet. Die hinteren Teile der Streben 12 haben eine solche Lage, daß sie die Scheibe 13 abstützende Anschläge 12 a bilden. An den vorderen Teilen 12 b befinden sich Federdrahtbügel 14, die vor der Scheibe 13 liegen. Die durch die Anschläge 12 a und die Federdrahtbügel 14 gebildete Halterung verhindert ein Umfallen der Schießscheibe 13 sowohl nach vorn als auch nach hinten. Beim Aufklappen bzw. Aufrichten jeweils einer zu beschießenden Scheibe 13 werden die Federdrahtbüge114 vom Scheibenrand zur Seite gedrückt, bis sich diese vor den Rand der Scheibe 13 legen. An dem Steg 15 des Scheibenhalters 11 ist eine horizontale Tragplatte 16 befestigt, deren vorderer Teil 16 a vor und deren hinterer Teil 16 b hinter dem Scheibenhalter 11 liegen. Die seitlichen Randstreifen 17 der Tragplatte 16 sind auf- und etwas gegeneinander umgebogen, damit sie über die Seitenränder der Schießscheiben 13' bzw. 13" greifen, die auf der Tragplatte 16 aufliegen. Die Scheiben 13 des Scheibenstapels sind einerseits mittels des elastischen Klebestreifens 20 miteinander verbunden, wie dies insbesondere aus F i g. 4 hervorgeht, und andererseits mit diesem auf einem Deckblatt 21 befestigt, welches auf dem vorderen Teil 16 a der Tragplatte 16 aufliegt. Um dieses Deckblatt 21 mit dem Scheibenstapel in einer bestimmten Lage zu halten, sind auf der Tragplatte 16 Stifte 22 angebracht, die durch Löcher 23 des Deckblattes 21 hindurchgreifen.
  • An ihrem unteren Rand wird die jeweils aufgerichtete Scheibe 13 z. B. durch den Klebestreifen 20 gehalten, während ihre Halterung an den seitlichen Rändern durch die Streben 12 des Scheibenhalters 11 erfolgt. Es ist gegebenenfalls möglich, auf der Tragplatte 16 im Bereich des Steges 15 des Scheibenhalters 11 einen Halter anzubringen, um mit diesem einzelne runde Scheiben an deren unterem Rand einzuspannen bzw. festzuhalten, falls der Wunsch besteht, auch einzelne Scheiben an Stelle eines Scheibensatzes oder -stapels zu verwenden.
  • Die nach oben ragenden Streben 12' eines Scheibenhalters 11' können auch in der aus F i g. 2 ersichtlichen Form ausgebildet sein. An der hinteren Kante der Streben 12' befindet sich ein Anschlag 24 für die Anlage und Abstützung der Schießscheibe 13' bzw. deren seitlichen Rand. An einem an der Vorderkante der Streben 12' sitzenden Lappen 25 ist eine Blattfeder 26 befestigt, deren freies Ende sich vor die Vorderseite der Scheibe 13' legt, wenn diese gegen den Anschlag 24 gedrückt wird, wobei das freie Ende der Blattfeder 26 zur Seite ausweicht und den seitlichen Rand der Scheibe 13' passieren läßt.
  • Es ist aber, wie F i g. 3 erkennen läßt, auch möglich, an Stelle der beiden Streben (12 oder 12' nach F i g. 1 bzw. 2) des gabelförmigen Scheibenhalters (11 oder 11' nach F i g. 1 bzw. 2) einen Haltebügel 27 vorzusehen, an dessen oberem Scheitelpunkt ein Anschlag 24' angeordnet ist, vor den die am Haltebügel 27 befestigte Blattfeder 26' ragt, die beim Aufrichten einer neuen Schießscheibe in ihre vertikale Lage durch den Rand der Scheibe nach oben gedrückt wird und die sich dann, nachdem die Scheibe an dem Anschlag 24' anliegt, mit ihrer Stirnkante vor den Rand der Scheibe legt, um diese festzuhalten.
  • Weiterhin ist es auch möglich, auf der Tragplatte 16' an der Peripherie der Scheiben liegende Zapfen 28 vorzusehen, um den Scheibenstapel festzulegen. Weiterhin befinden sich an beiden Seiten an der Tragplatte 16' Federbügel 29, die über den zwischen den Zapfen 28 liegenden Scheibenstapel greifen und die Scheiben auf der Tragplatte 16' festhalten, um insbesondere ein Hochflattern bzw. Hochklappen der horizontal liegenden Scheiben beim Hin- und Herbewegen des Schießscheibenträgers zu verhindern.
  • Da die Scheiben des Stapels - wie nachfolgend beschrieben - schuppenförmig aufeinanderliegen, kann einfach und mühelos jeweils eine neue Scheibe erfaßt und aufgerichtet werden, nachdem oder während die beschossene Scheibe nach hinten geklappt worden ist. Beim Aufrichten der neuen Scheibe wird diese von der Halterung selbsttätig eingespannt, ohne daß es besonderer Handgriffe oder Maßnahmen bedarf.
  • Wie F i g. 4 und 5 erkennen lassen, sind die Scheiben 13 eines Stapels schuppenförmig gestapelt aufeinander und überdies auf ein Deckblatt 21 gelegt. Der Klebestreifen 20 aus elastischem, flexiblem Werkstoff, beispielsweise Kunststoff, verbindet nunmehr alle Scheiben 13 miteinander und mit dem Deckblatt 21, da jeweils ein schmaler Randstreifen einer jeden Scheibe 13 von dem Klebestreifen 20 überdeckt wird. Die aufeinanderliegenden Scheiben 13 lassen sich also einzeln nacheinander in eine senkrechte Lage aufstellen und weiterhin nach hinten umklappen.
  • Wie F i g. 5 zeigt, können auf der Vorderseite des Deckblattes 21 in bekannter Weise verschiedenste Daten festgehalten werden, was insbesondere für Wettkämpfe von Bedeutung ist. Mittels der Löcher 23 erfolgt eine Festlegung des Deckblattes 21 auf den Stiften 22 der Tragplatte 16 des Schießscheibenträgers.
  • Es ist aber auch möglich, den erfindungsgemäßen Scheibenstapel bzw. -satz in der aus F i g. 6 ersichtlichen Weise auszubilden. Hier sind je zwei Scheiben 13 durch einen Steg 42 miteinander verbunden. Die runden Scheiben 13 können von dem Steg 42 längs einer Perforation 43 abgetrennt werden. Die Stege 42 der Scheibenpaare sind ihrerseits an einem aus einem Blatt bestehenden Deck- bzw. Rückblatt 21, beispielsweise mittels einer Heftklammer 45, befestigt. Um den Stapel neuer zu beschießender Scheiben 13 fest auf dem Deckblatt 21 zu halten, ist es möglich, in die Ränder des Deckblattes 21 je zwei Kerben 47 einzustanzen und in diese je ein Gummiringband 48 einzuhängen, welches über den Rändern 49 der zu beschießenden Scheiben 13 liegt und diese festhält. Auch hier liegen die Scheiben 13 vorzugsweise schuppenförmig gestapelt übereinander, um ein einfaches, leichtes Erfassen jeweils nur einer Scheibe 13 zum Aufrichten zu ermöglichen.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Bildung eines Scheibenstapels bzw. eines Satzes von Scheiben besteht, wie aus F i g. 7 hervorgeht, darin, daß man die Scheiben 13 mit einem Schlitz 52 versieht und durch die Schlitze 52 ein Band 53 hindurchzieht, dessen Enden 54 mittels eines Nietes 55, einer Heftklammer od. dgl. miteinander verbunden werden. Man kann gegebenenfalls bei den Scheiben 13 eines ganzen Satzes den Schlitz 52 jeweils geringfügig versetzen, so daß die Scheiben schuppenförmig übereinanderliegen, während alle Schlitze 52 deckend liegen, um dadurch zu erreichen, daß man die jeweils oberste Scheibe leichter erfassen kann.
  • Auch ist es möglich, wie in F i g. 8 dargestellt, in die Scheiben 13 in einer Reihe liegende Löcher 62 zu stanzen, durch die dann ein Stück einer Spirale 63 gezogen ist, welche die Scheiben 13 des Stapels miteinander verbindet.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schießscheibenträger für Scheibentransportanlagen, bestehend aus einem Traggerüst zur Aufnahme eines Stapels gelenkig miteinander verbundener, einzeln um mindestens 180° klappbarer und dabei zunächst parallel zur Schußrichtung liegender Schießscheiben, von denen zum Zwecke des Beschusses jeweils eine senkrecht aufgerichtete Schießscheibe von einem am Traggerüst angeordneten Scheibenhalter gestützt wird, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten gabelförmigen Scheibenhalter (11), an dessen Streben (12) je ein hinter der aufgerichteten Schießscheibe (13) befindlicher, diese stellenweise an ihrem Rand stützender, nach vorn offener Anschlag (12a; 24) und je eine vor der aufgerichteten Schießscheibe (13) befindliche federnde Halterung angeordnet sind.
  2. 2. Schießscheibenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst von einer Tragplatte (16) gebildet ist.
  3. 3. Schießscheibenträger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch auf der Tragplatte (16) angeordnete, den Scheibenstapel festhaltende Haltestifte (22).
  4. 4. Schießscheibenträger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Halterung aus einem Federdrahtbügel (14) oder einer Blattfeder (26) besteht.
  5. 5. Scheibenstapel für den Schießscheibenträger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (13) schuppenartig übereinanderliegend und durch einen elastischen Klebestreifen (20) miteinander verbunden sind.
  6. 6. Scheibenstapel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Scheiben (13) mittels eines längs einer Perforation (43) abtrennbaren Stegs (42) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Scheibenstapel nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (13) in bekannter Weise mit einem Deck- und/ oder Rückblatt (21) verbunden sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 33 723; deutsche Auslegeschrift Nr. 1183 835.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE33723C (de) * H. OBIER in Militsch Instrument zum Feststellen der Treffer beim Schiefsen nach kreisrunden Scheiben
DE1183835B (de) * 1962-06-08 1964-12-17 Adolf Kaeser Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE33723C (de) * H. OBIER in Militsch Instrument zum Feststellen der Treffer beim Schiefsen nach kreisrunden Scheiben
DE1183835B (de) * 1962-06-08 1964-12-17 Adolf Kaeser Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung

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