DE1264064B - Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten

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DE1264064B
DE1264064B DE1962D0039185 DED0039185A DE1264064B DE 1264064 B DE1264064 B DE 1264064B DE 1962D0039185 DE1962D0039185 DE 1962D0039185 DE D0039185 A DED0039185 A DE D0039185A DE 1264064 B DE1264064 B DE 1264064B
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DE
Germany
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polymerization
vinyl chloride
copolymers
weight
suspension
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DE1962D0039185
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Dr-Ing Gerhard Faerber
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Cavity GmbH
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Deutsche Solvay Werke GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F214/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F214/02Monomers containing chlorine
    • C08F214/04Monomers containing two carbon atoms
    • C08F214/06Vinyl chloride

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten Es ist allgemein wünscheilswert, die Kerbschlagzähigkeit von Kunststoffen zu erhöhen, da sich dann Formkörper, die weniger spröde sind, herstellen lassen.
  • Zur Verbesserung der Schlag- bzw. Kerbschlagzähigkeit sind verschiedene Methoden bekannt. So erhält man durch Erhöhen des Molekulargewichtes bessere Schlagwerte (Kunststoffe, Bd. 51, 1961, Heft 6, S. 339). Ein höheres Molekulargewicht bringt jedoch Nachteile mit sich, z. B. eine erschwerte Verarbeitung des Kunststoffs. Höhere Schlagwerte werden ferner durch verminderte Dichte bzw. Kristallinität eines Kunststoffs erreicht. Man kann die Schlagfestigkeit auch durch Zufügen von Fremdstoffen, z. B. von sogenannten Weichmachern, erreichen. Solche Zusatzstoffe haben aber den Nachteil, daß sie unter Umständen aus dem Polymerisat auswandern. Weiterhin lassen sich die Schlagwerte durch Mischpolymerisation mit geeigneten polymerisierbaren Verbindungen verb es sern. Es ist außerdem bekannt, bei der Herstellung von Polymerisaten mit gleichmäßig einheitlichen Körnern ein Verfahren anzuwenden, nach welchem die Polymerisation in homogener Phase aus den zu polymerisierenden Monomeren und einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel (Lösungspolymerisation) begonnen und nach Umsatz von 2501o unter Zugabe von so viel Wasser, wie zur Herstellung eines Dreiphasensystems erforderlich ist, fortgeführt wird (deutsche Patentschrift 974 645).
  • Aus der deutschen Patentschrift 755 028 war es weiterhin bekannt, Vinylchlorid, allein oder zusammen mit anderen Monomeren, zunächst in der Masse teilweise so zu polymerisieren und sodann nach Überführungineinewäßrige Suspension weiterzupolymerisieren Als andere Monomeren werden dabei organische Vinylester genannt.
  • Nach der deutschen Patentschrift 755 028 werden aber Polymerisate mit außerordentlich hohen K-Werten (zwischen 80 und 100) erhalten. Es gehört jedoch zum Wissen des Fachmannes, daß erhöhte K-Werte die Verarbeitbarkeit der Polymerisate erschweren. Der Fachmann war also bei Kenntnis der deutschen Patentschrift 755 028 hier abgeneigt, nach diesem Verfahren kerbschlagfeste, leicht verarbeitbare Kunststoffe herzustellen. Diese Nachteile wurden auch von der Fachwelt erkannt.
  • Weiterhin ist Gegenstand eines älteren Vorschlags (vgl. die deutsche Auslegeschrift 1 205 701) ein Verfahren, bei dem Mischungen aus Vinylchlorid einerseits und Teilestern monoäthylenisch ungesättigter Polycarbonsäuren, monoäthylenisch ungesättigten Säuren oder Anhydriden oder Säurechloriden solcher Säuren andererseits zunächst teilweise in der Masse polymers siert und sodann nach Überführung in eine wäßrige Suspension weiterpolymerisiert werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten durch teilweise Mischpolymerisation von 60 bis 95 Gewichtsteilen Vinylchlorid mit 40 bis 5 Gewichtsteilen eines anderen Monomeren in der Masse und Weiterführung der Polymerisation in wäßriger Suspension, wobei die Dauer der Polymerisation in der Masse höchstens 500/o der gesamten Polymerisationsdauer beträgt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als anderes Monomeres einen Acrylsäureester oder einen Diester einer ,x, -ungesättigten Dicarbonsäure verwendet.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden leicht verarbeitbare Mischpolymerisate mit verbesserter Kerbschlagzähigkeit unter Anwendung einfacher technischer Verfahrensmaßnahmen erhalten.
  • Gemäß der Erfindung wird also mit dem Verfahren der Blockpolymerisation (Polymerisation in Masse) begonnen und erst später das zur Bildung einer Suspension erforderliche Wasser mit dem Suspensionsstabilisator zugesetzt. Der weitere Verlauf der Polymerisation wird dann als Suspensionspolymerisation durchgeführt. Gegenüber Polymerisaten, die von vornherein nach dem Verfahren der Suspensionspolymerisation hergestellt werden, haben die erfindungsgemäßen Produkte zwar das gleiche mittlere Molekulargewicht, jedoch eine bedeutend verbesserte Schlagzähigkeit.
  • Die beobachtete Verbesserung der Schlagzähigkeit von Polymerisaten und Mischpolymerisaten, die durch Wechsel des Polymerisationsverfahrens von Block- auf Suspensionspolymerisation hergestellt werden, war nicht zu erwarten, da es sich nicht um eine grundsätzliche Abänderung des Polymerisationsverfahrens handelt. So wird nach H. B a t z e r, »Einführung in die makromolekulare Chemie«, Heidelberg, 1958, S. 51, die Suspensionspolymerisation als detaillierte Blockpolymerisation bezeichnet und nach E. T r o m s -d o r f f, Angewandte Chemie, 66, 1954, S. 567, als »wassergekühlte« Blockpolymerisation.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist anwendbar auf die Mischpolymerisation des Vinylchlorids mit Acrylsäureestern und mit Diestern oi,B-ungesättigter Dicarbonsäuren, wobei der Vinylchloridanteil in den Mischpolymerisaten zwischen 60 und 95 Gewichtsprozent liegt. Das Verfahren wird zweckmäßig in folgender Weise durchgeführt: Man gibt die Monomeren und gegebenenfalls einen öllöslichen Polymerisationskatalysator, z. B. aus der Gruppe der organischen Peroxyde, in das Reaktionsgefäß. Als solches kommen beispielsweise Autoklaven bekannter Ausführung in Betracht. Bei Verwendung fester Katalysatoren ist es zweckmäßig, nach dem Verdrängen der Luft im Autoklav durch ein inertes Gas eine gewisse Zeit zur Lösung des Katalysators bei Raumtemperatur zu rühren. Dann wird die Blockpolymerisation durch Erwärmen in Gang gebracht. Die hierfür erforderlichen Temperaturen sind unter anderem durch die Aktivität des verwendeten Katalysators bestimmt und können beispielsweise bei 35 bis 65"C liegen. Nach einer bestimmten Zeit wird durch Zugabe von Wasser, dem ein bekannter Suspensionsstabilisator beigefügt ist, der Wechsel zur Suspensionspolymerisation eingeleitet. Es ist nicht erforderlich, das Wasser vor der Zugabe auf die Polymerisationstemperatur zu erwärmen. Die anzuwendende Wassermenge entspricht den in der Technik der Suspensionspolymerisation üblichen Verhältnissen und ist neben anderem auch durch die Wirksamkeit des benutzten Rührsystems bestimmt. Auch die Menge des zuzusetzenden Suspensionsstabilisators liegt im Rahmen des üblichen technischen Gebrauchs. Die Temperatur kann während der Suspensionspolymerisation die gleiche wie bei der vorangegangenen Blockpolymerisation sein. Die für die Blockpolymerisation anzusetzende Zeit läßt sich ermitteln, indem man in einem gesonderten Versuch unter im übrigen gleichen Bedingungen eine reine Suspensionspolymerisation durchführt, deren Ende sich am Druckabfall im Reaktionsgefäß oder auch durch Probenahme erkennen läßt. Wie sich gezeigt hat, ist dann beim erfindungsgemäßen Verfahren die Blockpolymerisation auf höchstens -50 0/, der gesamten Polymerisationsdauer auszudehnen. Es besteht sonst die Gefahr, daß sich das Reaktionsmedium wegen der bereits zu weit fortgeschrittenen Blockpolymerisation nicht mehr suspendieren läßt. Als bevorzugt hat sich bei einer Reihe untersuchter Systeme eine Blockpolymerisationszeit von ein Viertel bis ein Drittel der gesamten Polymerisationsdauer ergeben.
  • Vergleichsversuch In einen stehenden 3-1-Rührautoklav aus nichtrostendem Stahl werden 75 g Acrylsäureäthylhexyl ester und 4 g Dilauroylperoxyd eingefüllt. Der Autoklav wird verschlossen und der Luftsauerstoff durch Stickstoff verdrängt. Dann werden 425 g Vinylchlorid zugesetzt, und das Ganze wird zur Auflösung des Katalysators 20 Minuten bei Zimmertemperatur gerührt.
  • Nach dieser Zeit wird eine Lösung von 5 g teilhydrolisiertem Polyvinylacetat in 1700 g entmineralisiertem Wasser zugesetzt und der Autoklav in einem Heizbad auf 55"C (Badtemperatur) erwärmt. Nach 7 Stunden (vom Erreichen der Badtemperatur an gerechnet) ist der Versuch beendet. Die Kerbschlagzähigkeit des erhaltenen Mischpolymerisats ist in der nachfolgenden Tabelle angegeben. Sie wird nach DIN 53453 bestimmt.
  • Beispiel 1 Es wird wie im oben angegebenen Versuch verfahlen, jedoch nach dem 20minütigen Rühren vor der Zugabe von Wasser und Schutzkolloid auf 55"C Badtemperatur geheizt. Die Polymerisation setzt beim Aufheizen sofort ein, erkennbar am Unterschied zwischen Badtemperatur und Innentemperatur des Autoklavs. Die Zugabe von 1700 g entmineralisiertem Wasser und 5 g teilhydrolysiertem Polyvinylacetat erfolgt nun in vier 'verschiedenen Versuchen 0,5, 1,25, 2 und 4 Stunden nach dem Erreichen der Badtemperatur von 55"C, wobei die Innentemperatur kurzzeitig auf etwa 35"C fällt.
  • In allen Versuchen wird die Erwärmung des Bades bis zu einer Gesamtzeit von etwa 7 Stunden fortgesetzt.
  • Wenn der Übergang zur Suspensionspolymerisation durch die Wasserzugabe nach 0,5 oder 0,75 Stunden erfolgt, besteht das Produkt aus gleichmäßigem Granulat, bei Wasserzugabe nach 2 Stunden aus Granulat durchsetzt mit größeren Partikeln. Erst bei 4 Stunden Blockpolymerisation und nur 3 Stunden anschließender Suspensionspolymerisation entsteht ein agglomerierter Polymerisationsblock.
  • Tabelle I Vergleichsversuch und Beispiel 1 mit vier Versuchen
    Polymerisations-
    Gehalt an
    zeit) bis zum Kerbschlag- Gehalt an
    Zufügen .. . . g~ Vinylchlorid im
    der wäßrigen zähigkeit K-Wertb) Polymerisat
    Lösung
    Stunden cmkg/cm2 Gewichtsprozent
    0) 5,1 70,0 85,1
    0,5 5,6 84,7
    1,25 11,1 70,5 85,2
    2 10,8 84,9
    4*)
    a) Vom Erreichen der Badtemperatur 55° C an. b) Nach F i k e II t 5 c her, Cellulosechemie, 13 (1932), S. 58 In den vorliegenden Versuchen bestimmt an Lösungen von 1 g Substanz in 100 mol Cyclohexanon. Viskositätsmessung bei 200 C im Hoeppler-Viskosimeter (Kugel Nr. 2).
  • *) Vergleichsversuch.
  • Beispiel 2 Wird der Versuch in gleicher Weise wie nach Beispiel 1 in einem 40-1-emaillierten Rührbehälter, der von einem Mantel für Heizflüssigkeit umgeben ist, durchgeführt, so steigt die Kerbschlagzähigkeit, wie aus der nachfolgenden Tabelle II ersichtlich, ebenfalls bei vorangehender Blockpolymerisation an.
  • Tabelle II
    Gehalt an
    Polymerisationszeita) Kerbschlag- Gehalt an
    bis zum Zufügen der zähigkeit Vinylchlorid
    wäßrigen Lösung
    Stunden cmkg/cm2 Gewichtsprozent
    o*) 2,9 85,4
    0,75 6,2 84,2
    1,5 9,3 84,5
    ^) siehe Anm. Tabelle I. *) Vergleichsversuch.
  • Beispiel 3 Bei einem Copolymerisat der Zusammensetzung 90 Gewichtsprozent Vinylchlorid und 10 Gewichtsprozent Acrylsäureäthylhexylester steigt die Kerbschlagzähigkeit bei vorangehender einstündiger Blockpolymerisation (gesamte Polymerisationsdauer wiederum 7 Stunden) von 2,7 auf 3,0 cmkg/cm2. Der Versuch wurde in gleicher Weise nach Beispiel 1 durchgeführt.
  • Beispiel 4 Bei der Herstellung eines Copolymerisats mit 80 Gewichtsprozent Vinylchlorid und 20 Gewichtsprozent Acrylsäureäthylhexylester nach der im Beispiel 1 angewandten Arbeitsweise erhöht sich die Kerbschlagzähigkeit bei lstündiger vorangehender Blockpolymerisation von 16,4 cmkglcm2 (20 01o ungebrochene Proben) auf 28,9 cmkg/cmS (60 0/o ungebrochene Proben).
  • BeispielS Wird an Stelle von Acrylsäureäthylhexylester Fumarsäure-di-äthylhexylester eingesetzt, steigt in den verschiedenen Versuchen die Kerbschlagzähigkeit bei vorangehender Blockpolymerisation wie in der folgenden Tabelle III angegeben. Die Versuche wurden in gleicher Weise nach Beispiel 1 durchgeführt. Tabelle III
    -
    Polymerisationszeita) Kerbschlag- Gehalt an
    bis zum Zufügen der zähigkeit Vinylchlorid
    wäßrigen Lösung
    Stunden cmkg/cm2 Gewichtsprozent
    o*) 3,0 79,8
    1 4,1 80,4
    2,5 5,9 79,0
    a) siehe Anm. Tabelle I *) Vergleichsversuch.
  • Die Gesamtpolymerisationszeit vom Erreichen der Badtemperatur bis zum Versuchsende beträgt bei diesem Beispiel 10,5 Stunden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten durch teilweise Mischpolymerisation von 60 bis 95 Gewichtsteilen Vinylchlorid mit 40 bis 5 Gewichtsteilen eines anderen Monomeren in der Masse und Weiterführung der Polymerisation in wäßriger Suspension, wobei die Dauer der Polymerisation in der Masse höchstens 500/o der gesamten Polymerisationsdauer beträgt, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß man als anderes Monomeres einen Acrylsäureester oder einen Diester einer a,8-ungesättigten Dicarbonsäure verwendet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 755 028, 974 645; F. K a i n e r, Polyvinylchlorid und Vinylchlorid-Mischpolymerisate, Springer-Verlag, 1951, S. 99 und S. 109 bis 112; Kunststoffe. Bd. 51 (1961), Heft 6, S. 339.
DE1962D0039185 1962-06-22 1962-06-22 Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten Pending DE1264064B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755028C (de) * 1935-05-14 1954-01-18 Chemische Forschungs Gmbh Verfahren zur Polymerisation ungesaettigter organischer Verbindungen
DE974645C (de) * 1952-09-04 1961-03-16 Huels Chemische Werke Ag Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen zu gleichmaessig-einheitlichen Koernern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE755028C (de) * 1935-05-14 1954-01-18 Chemische Forschungs Gmbh Verfahren zur Polymerisation ungesaettigter organischer Verbindungen
DE974645C (de) * 1952-09-04 1961-03-16 Huels Chemische Werke Ag Verfahren zur Polymerisation monomerer Vinylverbindungen zu gleichmaessig-einheitlichen Koernern

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