DE1259080B - Befestigungsvorrichtung fuer Verkleidungen von Aussenwaenden aus Leichtbeton - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer Verkleidungen von Aussenwaenden aus Leichtbeton

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DE1259080B
DE1259080B DEB65363A DEB0065363A DE1259080B DE 1259080 B DE1259080 B DE 1259080B DE B65363 A DEB65363 A DE B65363A DE B0065363 A DEB0065363 A DE B0065363A DE 1259080 B DE1259080 B DE 1259080B
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DE
Germany
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wall
rail
cladding
lightweight concrete
fastening device
Prior art date
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Application number
DEB65363A
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English (en)
Inventor
John Harry Blomqvist
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0853Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
    • E04F13/0855Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
    • E04F13/0846Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements engaging holes or grooves in the side faces of the covering elements
    • E04F13/0848Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable the fastening elements engaging holes or grooves in the side faces of the covering elements specially adapted for thin sheet-like materials, e.g. sheet-metal or plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Befestigungsvorrichtung für Verkleidungen von Außenwänden aus Leichtbeton Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung für Verkleidungen von Außenwänden aus Leichtbeton, bei der die Verkleidungsplatten durch diese tragende, an der Wand mittels Klammern angebrachte Schienenstücke von der Wand unter Belassung eines Belüftungszwischenraumes distanziert sind.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art muß das eigentliche Befestigungsmittel in eine Betonwand, in Mauersteine od. dgl. eingegossen oder eingemauert bzw. eingeschraubt oder festgenagelt werden. Diese Befestigungsarten sind aber zeitraubend und teuer und setzen entsprechende Fachkenntnisse bei der Montage voraus oder sind für Leichtbetonwände überhaupt ungeeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine die aufgezeigten Nachteile vermeidende Befestigung für Verkleidungen in einer Leichtbetonwand zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede aus einem dünnen Blechstreifen geformte Klammer einen sich von ihrem das Schienenstück tragenden Teil zur Wand hin im Einbauzustand horizontal erstreckenden, hochkant stehenden, als Schneidkante wirkenden Stegteil und einen abgebogenen Stegteil zum Eintreiben in die Leichtbetonwand aufweist, wobei der abgebogene Stegteil der Klammer vorzugsweise rechtwinkelig abgebogen ist, während der das Schienenstück tragende Teil der Klammer als Hülse ausgebildet ist, in welche eine am Schienenstück vorgesehene, nach unten ragende Halteleiste zur Verbindung des Schienenstückes mit der Klammer einsteckbar ist.
  • Die Wand wird aus schichtweise gelegten Wandelementen aufgebaut. Dabei wird die Klammer in die Oberseite der Wandelemente oder in eine vertikale Fuge zwischen zwei solchen aus Leichtbeton bestehenden Wandelementen eingetrieben, worauf die nächste Schicht angebracht wird. Die Klammer wird dann infolge ihrer Ausführung und des besonderen Eintreibens in das Wandelement sicher im Wandmaterial festgehalten, ohne daß Schrauben oder Nägel erforderlich wären.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert; es zeigt F i g. 1 einen Teil einer Wand mit erfindungsgemäß befestigten Verkleidungsplatten, F i g. 2 eine Rückansicht der Verkleidungsplatten mit eingeschobenen Deckleisten, F i g. 3 das Profil eines Schienenstückes, F i g. 4 eine Klammer in der Draufsicht, F i g. 5 eine Seitenansicht einer in das Wandelement eingetriebenen Klammer und das in sie eingreifende Schienenstück im Schnitt sowie die Ränder von zwei mit dem Schienenstück im Eingriff stehenden Verkleidungsplatten und F i g. 6 eine Draufsicht auf die Teile nach F i g. 5. Wie insbesondere aus den F i g. 1 und 2 hervorgeht, besteht die Verkleidung aus einer Anzahl Verkleidungsplatten 1 mit auf der Innenseite angebrachten Kantenfalzen 2, die Rinnen 3 entlang aller Kanten bilden, doch ist es auch möglich, derartige Rinnen nur an zwei einander gegenüberliegenden Kanten, z. B. der unteren und der oberen, anzuordnen. Die Ecken 4 der Verkleidungsplatte (F i g. 2) sind zweckmäßig frei von Falzen. Die Verkleidungsplatten 1 sind an einer aus Leichtbeton bestehenden Wand 8 im Abstand von dieser befestigt (F i g. 5 und 6), so daß ein Belüftungszwischenraum 13 zwischen der Rückseite der Platte und der Wand 8 entsteht. Die Verkleidungsplatten werden an der Wand im gewünschten Muster und in der gewünschten Reihenfolge aufgehängt, z. B. mit den Schmalseiten vertikal oder horizontal, oder abwechselnd vertikal und horizontal bei rechteckigen Platten.
  • Die Befestigung erfolgt mittels einer in die Wand 8 eingetriebenen Klammer (F i g. 4 bis 6) und einem in diese eingreifenden, die Verkleidungsplatten tragenden Schienenstück 9, welches einen vertikalen Flansch 12 aufweist (F i g. 3). Der Stegteil 6, der z. B. aus bandförmigem Material aus Metall, wie rostfreiem Blech, bestehen kann, wird hochkant an einer geeigneten Stelle in die Wand 8 eingetrieben. Dies kann dadurch geschehen, daß die Klammer in die Oberseite eines Leichtbetonblocks oder in die vertikale Fuge zwischen zwei Leichtbetonblocks eingetrieben wird, bevor der nächste Block angebracht wird. Der Stegtei17 der Klammer ist rechtwinkelig abgebogen. F i g. 4. zeigt in strichpunktierten Linien eine andere Ausführungsform, bei welcher die Klammer aus doppelten, z. B. durch Punktschweißung miteinander verbundenen Stegteilen 6 und 7 besteht.
  • Der das Schienenstück 9 tragende, von der Wand 8 abstehende Teil 10 der Klammer ist als vertikale Hülse 11 ausgebildet, in welche ein am Schienenstück 9 vorgesehener, nach unten ragender Schenkel zur Verbindung des Schienenstückes 9 mit der Klammer einsteckbar ist. Das Schienenstück 9 ist zweckmäßig als ein besonderer Teil ausgeführt, der von der Klammer abgenommen werden kann. Der horizontal herausragende Teil des Schienenstückes 9 läuft in einen vertikalen Flansch 12 aus (F i g. 3 und 5), der sich zu beiden Seiten des horizontalen Teils erstreckt und zum Eingriff in die Rinne 3 der Platten bestimmt ist.
  • Das Schienenstück 9, das z. B. aus Metall, Kunststoff, Glas od. dgl. bestehen kann, trägt die Verkleidungsplatte 1 in der beschriebenen Weise. Die gezeigte Form des Schienenstückes 9 mit dem vertikalen Flansch 12 ermöglicht es, daß eine obere und eine untere Verkleidungsplatte an dem gleichen Schienenstück 9 befestigt werden kann, wie aus den F i g. 1 und 5 hervorgeht. Die Fuge zwischen den Kanten benachbarter Platten kann gegebenenfalls mit einem geeigneten Material, z. B. einem elastischen Kitt, einem Deckstreifen 5 (s. auch F i g. 1 und 2) aus Blech, Gummi, Kunststoff od. dgl. abgedichtet werden, der in die Rinnen 3 eingefügt wird und die Fuge überbrückt. Der Streifen 5 kann aber auch durch das Schienenstück 9 mit dem vertikalen Flansch 12 ersetzt werden, wenn letzteres ausreichend lang ausgebildet ist.
  • Die als Schneidkante wirkenden Stegteile 6 und 7 werden in geeignetem Abstand in die Leichtbetonwandelemente eingetrieben, worauf neue Wandelementschichten aufgelegt und neue Klammern in die oberste derselben eingetrieben werden. Die zugehörigen Schienenstücke 9 werden in ihre Fassungen in den Klammern eingeführt, worauf die Verkleidungsplatten auf den Schienenstücken durch Aufschieben auf diese montiert werden, so daß die Platten festsitzen, während gleichzeitig der erforderliche Zwischenraum für die Belüftung auf der Rückseite der Platten erhalten wird.
  • Der beschriebene Aufbau ist bei Verwendung von nicht brennbaren Platten feuersicher und ermöglicht das Erhalten einer trockenen Wand, teils durch den Schutz, den die Verkleidungsplatten gegen Regen gewähren, und teils durch die genannte Belüftung. Der Zwischenraum zwischen den Platten und der Wand trägt seinerseits ebenfalls zu einer besseren Wärmedämmung bei. Dadurch, daß die Verkleidungsplatten an den Schienenstücken lose angebracht sind, können sie sich sowohl der Höhe als auch der Länge nach frei bewegen. Das Montieren erfolgt mit dem Aufbau der Wand, so daß keine besonderen Baugerüste erforderlich sind. Weiterhin kann das Montieren auch bei strenger Kälte erfolgen, was ein großer Vorteil unter anderem deswegen ist, weil dadurch die Bauzeit verkürzt wird.
  • Wenn tragende Pfeiler, beispielsweise aus Beton, an die Leichtbetonwand angeschlossen sind, können Klammern in der letzteren zu beiden Seiten des Betonpfeilers angebracht werden und eine Verkleidungsplatte wird zum Eingriff mit einem von den beiden Klammern getragenen Schienenstück gebracht, das so lang ist, daß es den Abstand zwischen den Klammern überbrückt. Dadurch wird das Befestigen einer Klammer in dem harten Betonpfeiler vermieden.
  • Die Verkleidungsplatten, das Schienenstück und die Klammer können natürlich auch in anderer Weise als dargestellt ausgebildet werden. Das Schienenstück kann gegebenenfalls auf der Verkleidung selbst befestigt oder in einem Stück mit ihr hergestellt sein.
  • Wenn die Verkleidungsplatten in Ecken der Wand angeordnet sind, können Winkelprofile an Stelle der flachen Streifen 5 in die Rinne 3 eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigungsvorrichtung für Verkleidungen von Außenwänden aus Leichtbeton, bei der die Verkleidungsplatten durch diese tragende, an der Wand mittels Klammern angebrachte Schienenstücke von der Wand unter Belassung eines Belüftungszwischenraumes distanziert sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede aus einem dünnen Blechstreifen geformte Klammer einen sich von ihrem das Schienenstück (9) tragenden Teil (10) zur Wand (S) hin im Einbauzustand horizontal erstreckenden, hochkant stehenden, als Schneidkante wirkenden Stegteil (6) und einen abgebogenen Stegteil (7) zum Eintreiben in die Leichtbetonwand aufweist. z. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebogene Stegteil (7) der Klammer rechtwinkelig abgebogen ist. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Schienenstück (9) tragende Teil (10) der Klammer als Hülse ausgebildet ist, in welche eine am Schienenstück (9) vorgesehene, nach unten ragende Halteleiste (9a) zur Verbindung des Schienenstückes (9) mit der Klammer einsteckbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2160161.
DEB65363A 1961-01-05 1961-12-28 Befestigungsvorrichtung fuer Verkleidungen von Aussenwaenden aus Leichtbeton Pending DE1259080B (de)

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SE1259080X 1961-01-05

Publications (1)

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DE1259080B true DE1259080B (de) 1968-01-18

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ID=20422796

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DEB65363A Pending DE1259080B (de) 1961-01-05 1961-12-28 Befestigungsvorrichtung fuer Verkleidungen von Aussenwaenden aus Leichtbeton

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DE (1) DE1259080B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2160161A (en) * 1936-11-24 1939-05-30 Simplon Products Corp Furring system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2160161A (en) * 1936-11-24 1939-05-30 Simplon Products Corp Furring system

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