DE1256502B - Aus einem Stueck gebildeter Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnfoermigem Material - Google Patents
Aus einem Stueck gebildeter Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnfoermigem MaterialInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Aus einem Stück gebildeter Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnförmigem Material Die Erfindung bezieht sich auf einen aus einem Stück gebildeten Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnförmigem Material, bestehend aus einem rohrförmigen Hauptteil, welcher auf der Außenfläche mit Rippen ausgestattet ist und welcher entlang dem äußeren Rand eine flanschartige nach außen ragende Anschlaglippe aufweist, wobei die Rippen im wesentlichen parallel zu der Längsachse des Hauptteiles vorgesehen sind und jede Rippe ein konisches Querschnittsprofil in bezug auf die Grundfläche der Rippe aufweist und wobei im Innern des rohrförmigen Hauptteiles eine Verstärkungswand vorgesehen ist.
- Es ist bekannt, daß Papier- und Zellulosebahnen zur Herstellung von Wickeln auf einem zylindrischen Papprohr aufgewickelt werden, wobei also das Papprohr den Kern für den betreffenden Wickel bildet. Um ein Verformen bzw. Deformieren des Papprohres als Folge von einem Zerdrücken oder einer anderen Beschädigung, die während des Durchführens des Kernes oder während der Handhabung mit dem aus bahnförmigem Material bestehenden Hohlwickel eintreten kann, zu vermeiden, ist es üblich, den Kernzapfen an dem einen oder an jedem Ende der in dem Wickel gebildeten Höhlung einzuschieben.
- Es sind bereits bisher verschiedenartige Konstruktionsformen von Kernrohzapfen verwendet worden, die aber stets zu verschiedenen Nachteilen geführt haben. So haben beispielsweise einige Kernzapfen die Neigung, aus dem Hohlwickel wieder herauszuspringen, oder sie werden aus ihrer Lage herausgedrückt, wenn eine Kraft ausgeübt wird, durch die der Wickel zerdrückt oder anderweitig verdreht werden kann.
- Es war früher üblich, einfache Holzpflöcke bzw. Zapfen aus Holzstücken einzusetzen. Bei der Verwendung von Holzzapfen muß jedoch bedacht werden, daß Kernzapfen gemäß der Erfindung in ungeheuer großen Stückzahlen in der Praxis angefordert werden, so daß die Herstellung der Holzzapfen äußerst unwirtschaftlich ist, da sie einen großen Arbeitsaufwand erfordert und außerdem leicht beschädigt oder zerstört werden, so daß sie im allgemeinen nur einmal verwandt werden konnten.
- Man hat auch bereits vorgeschlagen, die Holzzapfen durch Kernzapfen aus Kunststoff zu ersetzen. Es hat sich hierbei jedoch die erhebliche Schwierigkeit ergeben, daß die Kunststoffzapfen entweder zu schwach und zu biegsam bzw. nachgiebig oder aber zu materialaufwendig und damit unwirtschaftlich sind. Um diese Nachteile zu beseitigen, wurden die verschiedenartigsten Konstruktionen bzw. Ausführungsformen von Kunststoff-Kernzapfen vorgeschlagen, die sich jedoch sämtlich in der Praxis nicht bewährt haben. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß die Kernzapfen immer wieder nach ihrem Einsatz Verformungen ausführten und somit nach kurzer Zeit wieder aus den Hohlwickeln heraussprangen, insbesondere wenn man die Hohlwickel transportierte, fallen ließ oder dergleichen mechanischen Beanspruchungen unterwarf.
- Einen solchen bekannten Kernzapfen stellt beispielsweise derjenige Kernzapfen dar, der zu Anfang erläutert worden ist und auf welchem bei der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist. Dieser Kernzapfen ist zwar auch aus Kunststoff hergestellt, dessen Außenfläche Rippen aufweist und welcher entlang dem äußeren Rand eine flanschartige nach außen ragende Anschlaglippe besitzt, wobei das rohrförmige Hauptteil auch eine Verstärkungswand erhält. Diese Verstärkungswand befindet sich jedoch an dem inneren Ende des rohrförmigen Hauptteiles, so daß sie hier die Verstärkungswirkung, wie sie in der Praxis erforderlich ist, nicht ausüben kann, d. h., das rohrförmige Hauptteil führt trotz dieser Verstärkungswand Verformungen aus, die ein Herausspringen des Kernzapfens aus dem Hohlwickel zur Folge haben. Zwar sind bei diesen bekannten Kernzapfen Rippen mit konischem Querschnittsprofil in bezug auf die Grundfläche jeder Rippe vorhanden, jedoch ist die Gestaltung so getroffen, daß an den Auslaufstellen dieser bekannten Rippen beim Übergang in den zylindrischen Teil Schrägflächen gebildet sind, die gewissermaßen als schiefe Ebenen wirken, so daß Kraftkomponenten entstehen, die die an sich schon vorhandene Auslösebewegung durch Verformung noch wesentlich unterstützen und zu .einem Heraussprengen der Kernzapfen aus dem Wickel beitragen.
- Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Kernzapfen zu schaffen, bei welchem diese Nachteile der bekannten Kernzapfen vermieden sind, wobei also eine insgesamt konische Verformung der Zapfen bei Belastungen unterbleibt.
- Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß, ausgehend von dem zu Anfang erläuterten Kernzapfen, durch eine -Merkmalskombination - dadurch gelöst, daß die Verstärkungswand etwa in der Mitte des rohrförmigen Hauptteiles vorgesehen und mit diesem verbunden ist und daß die Rippen sägezahnförmig bzw. gezackt gestaltet sind. -Auf diese Weise wird erreicht, daß die Verstärkungswand eine Unverformbarkeit des rohrförmigen Hauptteiles herbeiführt und daß sich in Zusammenwirken hiermit die sägezahnförmig-en bzw. gezackten Rippen gerade bei mechanischen Belastungen in den Wickel eindrücken und ein Herausspringen des Kernzapfens sicher verhindern.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Kernzapfen, welcher in ein zur Aufnahme des Wickels aus bahnförmigem Material bestimmtes Rohr eingeschoben ist, und F i g. 2 einen Querschnitt hierzu gemäß Schnittlinie II-II in F i g. 1.
- Gemäß den F i-.1 und 2 ist der dargestellte Kernzapfen an einem Ende eines Papprohres T eingeschoben. Das Papprohr dient als Kern und gleichzeitig als Tragmittel für einen Wickel aus bahnförmigem Material, beispielsweise aus Papierbahnen, welche zeichnerisch nicht dargestellt sind und auf dem Kern aufgewickelt sind; in der nachfolgenden Beschreibung mag das Rohr T als Teil des Wickels betrachtet werden.
- Der Kernzapfen weist ein rohrförmiges Hauptteil 51 auf, welches auf der Außenoberfläche zylindrisch gestaltet ist. Das Teil 51 besitzt eine Umfangsleitkante 51 a und eine nachfolgende Umfangskante 51 b. Im mittleren Bereich zwischen diesen beiden Kanten ist eine zentral durchbohrte Verstärkungswand 53 mit Bohrung 53 a vorgesehen, welche verhindert, daß die Kante 51 a unter der Wirkung bestimmter Kräfte verwunden oder zerdrückt wird. Der Flansch 53 verläuft im wesentlichen senkrecht in bezug auf die Längsachse des Teiles 51. Eine flache, nach außen hervorragende Lippe oder Schulterkante 52 erstreckt sich um die Umfangskante 51 b. Gegen diese Schulterkante ist das Rohr T abgestützt, wodurch die Strecke, auf welcher der Zapfen in das Rohr eingeführt werden kann, begrenzt ist. Bei dieser besonderen Ausführungsform des Kernzapfens sind Rippen 54 auf der Außenoberfläche des rohrförmigen Hauptteiles 51 vorgesehen. Diese Rippen erstrecken sich im wesentlichen parallel zu der Längsachse des Teiles 51. Die Rippen 54, die mit dem Rohr T zusammenwirken, sind so gestaltet, daß sie in das Material des Rohres eingreifen. Zu diesem Zweck sind sie mit einer gezackten oder sägezahnförmigen Kante versehen.
- In der Praxis wird jeweils ein Kernzapfenpaar verwendet, wobei die Zapfen an den einander gegenüberliegenden Enden des Rohres T eingesetzt sind.
- Die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele können vorteilhafterweise z. B. durch Spritzformen von Polystyrol oder Zelluloseazetat oder einem anderen geeigneten synthetischen, plastisch verformbaren Kunststoff oder auch durch andere Formverfahren hergestellt werden, die für die Anfertigung derartiger Kernzapfen Anwendung finden können.
- Die Kernzapfen gemäß der Erfindung können in allen geeigneten Größenabmessungen hergestellt werden, wobei die Abmessungen in der Weite und im Gewicht usw. von dem zu tragenden Wickel abhängig sind.
Claims (1)
- Patentanspruch: Aus einem Stück gebildeter Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnförmigem Material, bestehend aus einem rohrförmigen Hauptteil, welcher auf der Außenfläche mit Rippen ausgestattet ist und welcher entlang dem äußeren Rand eine flanschartige nach außen ragende Anschlaglippe aufweist, wobei die Rippen im wesentlichen parallel zu der Längsachse des Hauptteiles vorgesehen sind und jede Rippe ein konisches Querschnittsprofil in bezug auf die Grundfläche der Rippe aufweist und wobei im Innern des rohrförmigen Hauptteiles eine Verstärkungswand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungswand etwa in der Mitte des rohrförmigen Hauptteiles vorgesehen und mit diesem verbunden ist und daß die Rippen sägezahnförmig bzw. gezackt gestaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1024 343, 1097 938; britische Patentschrift Nr. 736 545; USA: Patentschriften Nr. 1919 769, 2 045 035, 2196378.
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|---|---|---|---|
| DE1962W0031501 DE1256502B (de) | 1962-01-19 | 1962-01-19 | Aus einem Stueck gebildeter Kernzapfen aus Kunststoff zum Einsetzen in Hohlwickel aus bahnfoermigem Material |
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ID=26002488
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1256502B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4413811A1 (de) * | 1993-04-20 | 1994-10-27 | Sonoco Products Co | Kernrohr |
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| DE1097938B (de) * | 1957-09-20 | 1961-01-26 | Conrad Schachenmann & Co Dr | Einrichtung zur selbsttaetigen zentrischen Innenspannung mit einer Welle zu verbindender Wickelhuelsen |
-
1962
- 1962-01-19 DE DE1962W0031501 patent/DE1256502B/de active Pending
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