DE1246151B - Strahlheizrohr mit in einem Rohrschenkel angeordneten Waermetauscher - Google Patents

Strahlheizrohr mit in einem Rohrschenkel angeordneten Waermetauscher

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DE1246151B
DE1246151B DE1962B0068875 DEB0068875A DE1246151B DE 1246151 B DE1246151 B DE 1246151B DE 1962B0068875 DE1962B0068875 DE 1962B0068875 DE B0068875 A DEB0068875 A DE B0068875A DE 1246151 B DE1246151 B DE 1246151B
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heat exchanger
tube
pipe
radiant heating
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DE1962B0068875
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English (en)
Inventor
Frederick S Bloom
Rolland L Hoffman
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Bloom Engineering Co Inc
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Bloom Engineering Co Inc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C3/00Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
    • F23C3/002Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber having an elongated tubular form, e.g. for a radiant tube

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Strahlheizrohr mit in einem Rohrschenkel angeordneten Wärmetauscher Die Erfindung betrifft ein Strahlheizrohr mit in einem Rohrschenkel angeordneten Wärmetauscher zur rekuperativen Vorwärmung der dem. im zweiten Rohrschenkel angeordneten Brenner zugeführten Verbrennungsluft zur Ausnutzung der Abgaswärme, mit außerhalb des Ofenraumes liegender Verbindungsleitung der beiden Rohrschenkel, in der die vorgewärmte Verbrennungsluft vom Wärmetauscher zum Brenner strömt und mit einem als Doppelrohr ausgebildeten Wärmetauscher.
  • Es ist bereits ein Strahlheizrohr dieser Art bekannt, in dem die Verbrennungsluft durch einen als Doppelrohr ausgebildeten Wärmetauscher in dem Auslaßschenkel des Strahlheizrohres strömt, um, im Wärmetausch mit den heißen Abgasen vorgewärmt zu werden. Bei dieser bekannten Anordnung strömt die Verbrennungsluft aus dem Wärmetauscher in ein außerhalb des Ofenraumes liegendes Verbindungsrohr und von diesem Verbindungsrohr in den Einlaßrohrschenkel des Strahlheizrohres, in dem sich der Brenner befindet. Das Verbindungsrohr ist starr mit dem Einlaßschenkel und dem Auslaßschenkel des Strahlheizrohres verbunden. Die Verbindung dieses Verbindungsrohres mit dem Auslaßschenkel und einer Seite des Wärmetauschers ist im Abstand von der Auslaßleitung für die Abgase angeordnet, die mit der anderen Seite des Wärmetauschers kommuniziert. Durch die Anordnung der Verbindungsleitung und der Auslaßleitung in einem relativ großen Abstand voneinander werden die Wärmespannungen, die in dem Verbindungsrohr oder der Verbindungsleitung auftreten, zwar in tragbaren Grenzen gehalten, zugleich wird aber der Wärmetauscher nur schlecht ausgenutzt, da die heißen Abgase nicht über die volle Länge des Wärmetauschers mit der frisch einströmenden Verbrennungsluft im Wärmetausch stehen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Wärmeausbeute aus den Abgasen bei einer Anordnung der beschriebenen Art zu vergrößern, um damit eine bessere Aufheizung der Verbrennungsluft zu erzielen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst, indem gemäß dieser Erfindung die Verbindungsleitung zwischen den beiden Rohrschenkeln an ihren Eintritten in die Rohrschenkel gleitend gelagert ist und der Abgasaustritt etwa in der Achsenebene dieser Verbindungsleitung liegt. Damit wird erreicht, daß die heißen Abgase über nahezu die gesamte Länge des Wärmetauschers mit der eintretenden Verbrennungsluft bis zu der Stelle im Wärmeaustausch stehen, an der diese Verbrennungsluft in die Verbindungsleitung eintritt. Die eintretende Kaltluft kann deshalb die Temperatur der im Wärmetauscher vorerwärmten Verbrennungsluft nicht im Bereich außerhalb des Austritts der Abgasleitung wieder abkühlen. Zugleich wird mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen erreicht, daß trotz der Heranführung der heißen Abgase bis an die Verbindungsleitung und der damit verbundenen stärkeren Vorerwärmung der Verbrennungsluft keine Ausdehnungs- und Kontraktionsbelastungen des Strahlheizrohres selbst durch die Wärmespannungen in der Verbindungsleitung möglich sind.
  • An Hand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise beschrieben. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Strahlheizrohres gemäß der Linie 1-I in F i g. 2, F i g. 2 einen Teilschnitt längs der Linie 11-II in F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-I11 in F i g.1 und F i g. 4 -einen Längsschnitt im Bereich der Dichtung an der Eintrittsstelle der Verbindungsleitung in das Strählheizrohr nach den F i g. 1 bis 3.
  • In den F i g. 1 bis 4 ist ein Strahlheizrohr 10 dargestellt, welches die Wand 11 eines Ofens 12 durchdringt. Diese Wand kann ein Seiten-, Boden- oder Deckenteil des Ofens oder der Ofenverkleidung sein und besteht, wie dargestellt, aus einer feuerfesten Auskleidung 13, die sich in einem Metallmantel 14 befindet, an dem das Strahlheizrohr 10 befestigt ist. Das Strahlheizrohr, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Form einer W-förmigen Röhre hat, verläuft mit seinen Schenkeln 17 und 18 durch Öffnungen 15 und 16 der Wand 11, wobei der Abstand dieser Öffnungen 15 und 16 voneinander durch den Abstand der Rohrschenkel bestimmt ist. Das Rohr 19 kann irgendeine Gestalt mit Umkehrbogen und Rohrschenkeln haben, die durch die Ofenwand hindurchgeführt sind. Solche Strahlheizrohre bestehen aus legiertem Stahl, der hochtemperaturfest ist. Das Strahlheizrohr bildet die Wärmequelle in dem Ofen, die zur Wärmebehandlung des Materials, gewöhnlich des Metalls, in dem Ofen erforderlich ist.
  • Die Wand 11 kann in einem Temperaturofen eine beträchtliche Dicke aufweisen. Die Befestigung der Rohrschenkel erfolgt mit Flanschen 20 und 21, die auf die Rohrschenkel aufgeschraubt sind. Die Flansche 20 und 21 sowie die Flansche 24 und 25 sind mit dem Ofenmantel fest verbunden, wozu auf dem Mantel befestigte Stehbolzen 26 dienen, die die genannten Flansche durchdringen und auf die Muttern 27 aufgeschraubt sind. Zwischen den Flanschen und dem ofenseitigen Flansch sowie dem Mantel 14 ist Dichtungsmaterial eingelegt. Der Mantel 14 hat öffnungen 28 und 29, durch die, wie dargestellt, die Rohrschenkel 17 und 18 hindurchgeführt sind.
  • Die Hülse 22 ist mit einer Ringplatte 30 abgeschlossen, die zwei Öffnungen 31 und 32 aufweist. Durch die Öffnung 32 erstreckt sich ein Zündbrenner 33, der mit einer Flügelschraube 34 genau einstellbar ist. Durch den Zündbrenner 33 strömt ständig eine kleine Gasmenge, die eine kleine Flamme zur Zündung des durch die Öffnung 31 hindurchgeführten Hauptbrenners 35 aufrechterhält. Dieser Hauptbrenner 35 ist koaxial zu und in dem Rohrschenkel 17 angeordnet. Durch ein Rohr 36 wird Verbrennungsgas oder zerstäubtes Brennöl dem Brenner 35 zugeleitet, an dessen Ende sich eine Düse 37 befindet.
  • Die Hülse 22 ist mit einer feuerfesten Auskleidung 38 und die Ringplatte 30 mit einer Isolierung 39 verkleidet. Eine Verbindungsleitung 41, durch die Heißluft strömt, erstreckt sich in eine Öffnung 40, die in der Seite der Hülse 22 und deren Auskleidung vorgesehen ist. Durch diese Verbindungsleitung wird vorgewärmte Verbrennungsluft dem Brenner 35 zugeleitet. Die Verbindungsleitung 41 ist mit einer feuerfesten Isolation 42 umgeben, die zur Verhinderung von Wärmeverlusten und zur Sicherheit für das Bedienungspersonal dient. Die Hülse 23 ist mit einer feuerfesten Isolierung 43 ausgekleidet und weist eine seitliche Öffnung 44 auf, durch die das untere Ende der Verbindungsleitung 41 geführt ist. Ein Wärmetauscher in Form eines Rohres 45 mit geschlossenem Ende 46 ist koaxial in dem Rohrschenkel 18 angeordnet und erstreckt sich durch die Hülse 23 in das äußere Ende dieses Rohrschenkels 18 hinein. Das innere Ende des Wärmetauscherrohres 45 endet mit der Innenseite der Wand 11 und vermindert deshalb die Heizwirkung des innerhalb dieser Wand in dem Ofen befindlichen Teils des Rohrschenkels 18 nicht. Das Wärmetauscherrohr 45 hat einen kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser des Rohrschenkels 18 und der Hülse 23, so daß ein Ringkanal 47 entsteht, durch den die heißen Abgase, die aus dem Strahlheizrohr 19 austreten, strömen. Die Gase geben ihre Wärme durch das Rohr 45 und die Endplatte 46 auf die zu der Verbindungsleitung 41 und dem Ringraum um den Brenner 35 strömenden Luft ab. Die gekühlten Abgase werden durch eine Öffnung 48 in der Hülse 23 und durch einen Abgasaustritt 49 ausgestoßen, der etwa in der Achsenebene der Verbindungsleitung 41 liegt. Der Auslaß ist mit einem Kamin verbunden, durch den die Abgase abgeführt werden. Wahlweise kann ein Gebläse für die Abfuhr der Abgase vorgesehen sein.
  • Durch ein Lufteinlaßrohr 50 wird die Verbrennungsluft angesaugt, die am Ende 51 dieses Rohres in das Wärmetauscherrohr 45 einströmt. Vorzugsweise sind auf der inneren Oberfläche des Rohres 45 sich in axialer Richtung erstreckende radiale Rippen 52 vorgesehen, um den Wärmeübergang von den außerhalb dieses Rohres strömenden Abgasen auf die innerhalb dieses Rohres strömende Verbrennungsluft zu vergrößern.
  • Diese Verbrennungsluft, die, wie beschrieben, durch das Rohr 50 einströmt und am inneren Ende dieses Rohres umgelenkt wird; strömt über die Rippen 52 in den Ringraum 52a und von da aus in die Verbindungsleitung 41, die die Luft durch eine Seitenöffnung 53 in dem Wärmetauscherrohr 45 erreicht. Das äußere Ende 45 des Wärmetauscherrohres kann mit einem Flansch 54 verschweißt sein, während das äußere Ende des Lufteinlaßrohres 50 mit einer ringförmigen Deckplatte 55 verschweißt sein kann, die mit Schrauben auf der Hülse 23 befestigt ist.
  • Die Öffnung 53 ist von einem Zylinderflansch 56 umgeben und durch einen Ringabsatz 57 begrenzt, auf dem das untere Ende der Leitung 41 aufliegt. Wie in F i g. 4 im einzelnen dargestellt ist, ist die Leitung 41 an ihrem Umfang am oberen und unteren Ende zur Aufnahme einer -Labyrinthdrahtdichtung 58 mit einer Aussparung versehen. Die Dichtung kann aus einigen Spiralwindungen aus Draht, die sich in dieser Aussparung befinden, bestehen, wobei sie in dieser Aussparung durch Heftschweißung oder Hartlötung gehalten werden können. Die Drahtwindungen aus dem spiralförmig gewickelten Draht stehen etwas, jedoch genügend weit, über den Außendurchmesser der Leitung 41 hinaus, um gegenüber der Innenfläche des Flansches 56 bzw. der Öffnung 40 abzudichten, wodurch bei Betrieb mit hohen Temperaturen sich die Drahtwindungen ausdehnen und eine wirksame Gasdichtung bilden können. Darüber hinaus kann die Leitung 41 sich in axialer Richtung relativ zu den Öffnungen 40 und 53 gleitend bewegen, wodurch ein Anschluß der Verbindungsleitung an die Hülsen geschaffen wird, der gasdicht ist und der von Spannungen, die durch Temperaturschwankungen hervorgerufen werden, nicht beeinflußt wird. Verschraubungen und Verbindungsstücke sind entbehrlich. Über der Öffnung 53 kann ein Kragen 59 auf der Verbindungsleitung 41 angeordnet sein, um eine Leckströmung der Abgase durch die Öffnung 44 rund um die Außenseite des Rohres 41 zu verhindern.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung 10 rekuperiert die Wärme der Abgase, welche den Rohrschenkel 18 verlassen, durch die Wand des Wärmetauscherrohres 45, wobei diese rekuperierte Wärme. von der durch den Lufteinlaß 50 einströmenden Verbrennungsluft aufgenommen wird. Gleichzeitig wird die Wärmemenge, welche durch den Rohrschenkel 18 des Strahlheizrohres an die Wand 11 des Ofens abgegeben wird, wesentlich verringert. Die erhitzte Verbrennungsluft strömt durch die isolierte Verbindungsleitung 41 in die Hülse 22 und den Rohrschenkel 17 des Strahlheizrohres 19. Hierdurch wird der zur Verfügung stehende Brennstoff in maximaler Weise ausgenützt. Da das Verbindungsrohr -und der Abgasim im wesentlichen -koaxial angeordnet sind, können die Abgase und die Frischluft über die ganze Länge des Wärmetauschers miteinander in Wärmetausch stehen. Durch Temperaturschwankungen hervorgerufene Spannungen haben in einer erfindungsgemäßen Anordnung keine Wirkung auf die Befestigung des Strahlheizrohres, wobei gleichzeitig die Verbindungsleitung 41 in wirtschaftlicher Weise hergestellt werden kann.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel wirkt als Saugsystem mit induziertem Zug. Es kann jedoch gleichermaßen als Drucksystem wirken, wobei ein Gebläse Luft in das Lufteinlaßrohr 50 drückt. Alternativ kann sowohl im Lufteinlaß als auch im Abgasauslaß je ein Gebläse vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. Patentanspräche: 1. Strahlheizrohr mit in einem Rohrschenkel angeordneten Wärmetauscher zur rekuperativen Vorwärmung der dem-im zweiten Rohrschenkel angeordneten Brenner zugeführten Verbrennungsluft zur Ausnutzung der Abgaswärme, mit außerhalb des Ofenraumes liegender Verbindungsleitung der beiden Rohrschenkel, in der die vorerwärmte Verbrennungsluft vom Wärmetauscher zum Brenner strömt und mit einem als Doppelrohr ausgebildeten Wärmetauscher, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (41) zwischen den beiden Rohrschenkeln-(17, 18) an ihren Eintritten (40 und 53) in die Rohrschenkel gleitend gelagert ist und daß der Abgasaustritt (49) etwa in der Achsenebene dieser Verbindungsleitung (41) liegt. . 2. - Strahlheizrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gleitende Lagerung der Verbindungsleitung (41) an ihren Eintritten in die Rohrschenkel (17, 18) durch Drahtwicklungen (58) erfolgt, die zwischen den Enden der Verbindungsleitungen und zylindrischen mit den Rohrschenkeln verbundenen Stutzen angeordnet sind .und aus einem sich bei Erwärmung erweiterndem Material bestehen.. 3. Strahlheizrohr nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmetauschflächen des. als Doppelrohr ausgebildeten Wärmetauschers in axialer Richtung verlaufende Rippen (52) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 868 647; . Zeitschrift: »Gas-Wärme«, 10. Dezember 1956, S. 336 bis 340.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0290665A1 (de) * 1987-03-13 1988-11-17 Bloom Engineering Company, Inc., Strahlheizrohrbrenner und -verfahren mit niedriger N0x-Produktion
EP0293168A3 (en) * 1987-05-26 1990-02-07 Nippon Furnace Kogyo Kaisha Ltd. Radiant tube burner

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868647C (de) * 1937-11-11 1953-02-26 Benno Schilde Maschb A G Einrichtung zum gleichmaessigen Erhitzen langer Heizrohre durch Verbrennen eines Gas-Luft-Gemisches in den Heizrohren

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