DE1237984B - Vorrichtung zur Erzeugung eines Fluessigkeitsnebels - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung eines FluessigkeitsnebelsInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/30—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
- F16N7/32—Mist lubrication
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOIf
Deutsche Kl.: 12 e- 4/01
Nummer: 1237984
Aktenzeichen: B 55798111/12 e
Anmeldetag: 4. Dezember 1959
Auslegetag: 6. April 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeitsnebels durch Beimischen
einer Flüssigkeit zu einem Gas bzw. zu Luft. Eine bekannte derartige Vorrichtung besteht aus
einem Flüssigkeitsvorratsbehälter, der über ein Rohr mit einer Zuführungskammer in Verbindung steht,
aus einer Mischvorrichtung mit einem Gaseinlaß und einem Nebelauslaß sowie mit einer in dem Gaseinlaß
unter Bildung einer Düse mit diesem ausmündenden Flüssigkeitszuführung und aus einer mit einem federbelasteten,
durch den Gasdruck gesteuerten Ventil versehenen Umgehungsleitung zur unmittelbaren
Verbindung des Gaseinlasses mit dem Flüssigkeitsvorratsbehälter (USA.-Patentschrift 2 835 267).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung dahingehend zu verbessern, daß
die Durchmischung der Flüssigkeit mit dem Gas bzw. der Luft inniger und vollständiger vor sich geht,
Bei der bekannten Vorrichtung, von der die Erfindung ausgeht, ist diese innige und vollständige
Durchmischimg von Flüssigkeit und Gas deshalb nicht möglich, weil Flüssigkeit und Gas winklig aufeinandertreffen
und sich eine Zwischenfläche zwischen mit Flüssigkeit beladenem Gas und dem Gas bildet, welches über die Umgehungsleitung geführt
wird.
Erreicht wird die angestrebte innige und vollständige Durchmischung in Lösung der der Erfindung
zugrunde liegenden Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Flüssigkeitszuführung zentrisch in
einer Hülse ausmündet, die unter dem Druck einer Feder steht, welche die in Sperrichtung des Ventils
liegende Endkante der Hülse gegen eine Innenschulter am Gaseinlaß andrückt.
Zur Erhöhung des Durchmischungseffektes kann man eine Venturirohrwirkung dadurch erreichen, daß
in weiterer Ausbildung der Erfindung sich die Hülse im Bereich der Endkante trichterförmig erweitert.
Eine besonders einfache Bauart ergibt sich, wenn die Hülse konzentrisch von der Umgehungsleitung
umgeben ist. Diese Konstruktion läßt sich noch dadurch verbessern, daß die Hülse in einer Mittelbohrung
in der Mischvorrichtung gleitet, die über tangential zur Wandung der Mittelbohrung verlaufende
Bohrungen in den Flüssigkeitsvorratsbehälter ausmündet.
Ein besonders wichtiges Anwendungsgebiet für Vorrichtungen gemäß der Erfindung sind pneumatische
Werkzeuge mit durch Druckluft bewegten Teilen, die im Betrieb kontinuierlich geschmiert werden
müssen. Solche pneumatische Werkzeuge können kleinste Luftturbinen zum Antrieb von Zahnbohrern
Vorrichtung zur Erzeugung eines
Flüssmkeitsnebels
Flüssmkeitsnebels
Anmelder:
The Bellows Co. Div. of International Basic
Economy Corporation,
Akron, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
Joseph J. Shada, Grand Rapids, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. Februar 1959
(794705)
V. St. v. Amerika vom 20. Februar 1959
(794705)
od. dgl. mit hoher Geschwindigkeit im einen Extremfall und Luftturbinen mit einer Leistung von vielen
PS im anderen Extremfall sein. An jeder dieser Maschinen gibt es durch Luft angetriebene Teile, die
geschmiert werden müssen. Es kommt also darauf an, die Antriebsluft möglichst innig und vollständig mit
dem Schmiermittel zu vermischen, damit in jedem Fall eine gute Schmierung dieser Teile gewährleistet
ist. Erfolgt die Mischung nicht vollkommen, so können einige bewegte Teile ohne Schmiermittelversorgung
bleiben, was zu einem Heißlaufen und schließlich zu einer Zerstörung der Einrichtung führt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnungen
zeigen in
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung, die für das Schmieren von Luft führenden Leitungen ausgelegt ist,
F i g. 2 einen vergrößerten Vertikalschnitt durch die Schmiervorrichtung nach F i g. 1, im wesentlichen
längs der Linie H-II der F i g. 5,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt durch die
Schmiervorrichtung nach F i g. 1, im wesentlichen längs der Linie ΠΙ-ΙΙΙ der F i g. 5,
F i g. 4 einen vergrößerten Teilschnitt durch den oberen Teil der Vorrichtung nach Fi g. 1, im wesentlichen
längs der Linie IV-IV der F i g. 5,
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3 4
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Vorrichtung halten, welcher auf den Kanal 22 aufgeschraubt ist.
nach Fig. 1 längs der Linie V-V der Fig. 4 und in Eine schwanenhalsförmige Leitung 54 sitzt in dem
F i g. 6 einen vergrößerten Querschnitt durch einen Kanal 46 und erstreckt sich nach oben und über den
Teil der Vorrichtung nach der Erfindung, im wesent- scheibenförmigen Grundteil der Aussparung 51. Der
liehen längs der Linie VI-VI der F i g. 2. 5 Kanal 23 steht mit der Zuführungskammer 50 in der
Nach den Zeichnungen enthält die Schmiervorrich- Mitte der Aussparung 51 in Verbindung. Die Ge-
tung 10 ein Durchsatzglied 20 mit einem Behälter 30. mischregeleinrichtung 60 enthält eine Überbrückungs-
Der Behälter 30 besteht vorzugsweise aus einem leitung 61 und ein Durchflußstück 62, die mitein-
durchsichtigen Material, damit der in ihm befindliche ander im Eingriff stehen und auf der Behälterfläche
Schmiermittelvorrat beobachtet werden kann. io des Durchsatzgliedes 20 befestigt sind. Das Behälter-
Zwischen dem Behälter 30 und dem Durchsatzglied ende des Kanals 23 ist zur Aufnahme des Über-20
ist eine Schmiermittelzuführung 40 vorgesehen. brückungsstückes 61 vergrößert und nimmt dieses
Die Zuführung 40 stellt sicher, daß eine bestimmte mit einem Schraubengewinde auf. Das Durchfluß-Schmierrnittelmenge
innerhalb einer beobachtbaren stück 62 sitzt in einem Schraubengewinde im unteren
Zuführungskammer 50 auf dem Durchsatzglied vor- 15 Ende des Überbrückungsstückes 61. Das Durchflußhanden
ist. Die Zuführungskammer 50 steht mit einer stück 62 enthält einen blind endenden Kanal oder
Gemischregeleinrichtung 60 in Verbindung, welche einen Kammerraum 64, der in Flucht zum Kanal 23
an das Durchsatzglied 20 angeschlossen ist und sich Hegt. Eine Ventilhülse 65 kann sich innerhalb des
in den Behälter 30 erstreckt. Das Durchsatzglied 20 Kammerraumes 64 hin- und herbewegen. Die Ventilenthält
Lufteinlaß- und Luftauslaßkanäle 21 bzw. 22, 2° hülse 65 enthält einen geflanschten Kopf 66, der im
welche längs des Durchsatzgliedes in Flucht liegen, Ventileingriff mit einer Innenschulter 67 im Kanal 23
jedoch nicht über es miteinander in Verbindung steht. Eine Vorspannungsfeder 68 sitzt um die Hülse
stehen. Der Lufteinlaßkanal 21 steht in Verbindung 65 zwischen dem geflanschten Kopf 66 und dem Ende
mit einem Kanal 23, der mittig im Durchsatz 20 an- des Durchflußstückes 62. Die Überbrückungsleitung
geordnet ist. Der Kanal 23 steht mit der Zuführungs- 25 61 enthält einen vergrößerten Durchlaßkanal 69, in
kammer 50 und mit dem Behälter 30 in Verbindung. dem die Ventilhülse 65 angeordnet ist. Der Kanal 69
Ein getrennter Kanal 24 verläuft durch die Behälter- ist bei geschlossenem Ventil ringförmig und steht mit
fläche des Durchsatzgliedes 20 zur Verbindung des dem Kanal 23 nur dann in Verbindung, wenn die
Behälterraumes und des Auslaßkanals 22. Kanäle 25 Ventilhülse 65 gegen die Wirkung der Vorspannungsund
26 verlaufen durch das Durchsatzglied 20 und 30 feder 68 geöffnet ist. Die Ventilhülse 65 bildet eine
führen das Schmiermittel zum Behälter 30. Außer- Strömungsdüse 70 für den Durchgang von Luft aus
dem bilden sie einen Luftaustrittskanal. Diese Kanäle der Luftleitung. Eine Schmiermittelzuführungsleitung
sind durch in ihren äußeren Enden sitzende Schrau- 71 ist innerhalb des Kammerverbindungsendes des
ben 27 und 28 verschlossen. Der Behälter 30 ist ein Kanals 23 eingesetzt und erstreckt sich innerhalb des
tassen- oder schalenförmiges Glied, welches an der 35 Durchlasses der Strömungsdüse 70. Die durch die
Unterseite des Durchsatzgliedes 20 montiert ist. Der Düse 70 eintretende Luft wird in dem Kammer-Behälter
30 enthält einen Flansch 31 um seine Ober- raum 64 mit dem Schmiermittel aus der Zuführungskante. Der Flansch 31 steht mit einer O-Ring-Dich- leitung 71 aufgenommen. Die Durchsatzluft und das
tung des Durchsatzgliedes über einen Kupplungsbund Schmiermittel werden aus dem Kammerraum 64
32 im Eingriff, welcher auf das untere Ende des +0 durch herabhängende tangential angeordnete Aus-Durchsatzgliedes
aufgeschraubt ist. Ein Abzugs- trittskanäle 72 durch die Seiten des Durchflußstückes
ventil 33 ist in der Grundfläche des Behälters mon- 62 ausgestoßen. Das Durchflußstück 62 ist in diesem
tiert und enthält einen Abzugsstopfen 34. Der Be- Fall sechseckig, wobei die Austrittskanäle 72 so anhälter
30 bildet somit eine geschlossene Kammer 35 geordnet sind, daß sie sich jeweils durch eine Fläche
für das Schmiermittel. Der Schmiermittelspiegel ist 45 erstrecken. Die tangential Austrittsanordnung stellt
durch den durchsichtigen Behälter 30 sichtbar und eine Turbulenz der Luft und des Schmiermittels
kann durch Markierungen besonders angezeigt wer- innerhalb der Kammer 35 sicher. Dies liefert wiederden.
Die Schmiermittelzuführung 40 weist eine Lei- um eine bessere Mischung von Luft und Schmiertung
41 auf, welche mit einem Durchlaß 42 im Ein- mittel und einen Zentrifugaleffekt zur Trennung von
griff steht, der in dem Durchsatzglied 20 ausgebildet 50 größeren Tröpfchen des Schmiermittels, die nicht in
ist. Der Durchlaß 42 sitzt parallel und im Abstand zu Suspension bleiben. Die Austrittskanäle 72 erstrekdem
Kanal 23 und an der Seite des Behälters 30. Die ken sich von der Behälterfläche des Durchsatzgliedes
Leitung 41 erstreckt sich in die Kammer 35 in der 20 nach unten und verhindern, daß sich das Schmier-Nähe
von deren Boden. Der Durchlaß 42 enthält mittel darauf oder auf der Überbrückungsleitung 61
einen enghalsigen Durchlaßteil 43 zwischen ihren 55 sammeln kann. Die Überbrückungsleitung 61 enthält
Enden. Innerhalb des oberen Endes des Durchlasses Austrittskanäle 73, weiche mit dem ringförmigen
42 ist ein einstellbares Nadelventil 44 vorgesehen, Durchlaßkanal 69 in Verbindung stehen. Die vom
dessen Nadelspitze sich in den Durchlaßteil 43 er- Kanal 23 aufgenommene Luft wird durch die geöffstreckt.
Im unteren Ende des Durchlasses 42 ist zwi- nete Ventilhülse 65 in den Durchflußkanal 69 durch
sehen dem Durchlaßteil 43 und der Leitung 41 ein 60 die Kanäle 73 in der Kammer 35 ausgestoßen. Die
Kugelrückschlagventil 45 vorgesehen. Ein Kanal 46 umgeleitete Luft wird mit der Durchsatzluft und dem
erstreckt sich durch das Durchsatzglied 20 vom Schmiermittel in der Kammer 35 vor dem Austritt
Durchlaß 42 zur Zuführungskammer 50. Die Zu- der beiden durch den Abzugskanal 24 und den Kanal
führungskammer 50 enthält eine Aussparung 51 in 22 gemischt. Eine Prallplatte 74 ist am Ende des
der oberen Fläche des Durchsatzgliedes 20 und ist 65 Durchflußstückes 62 durch eine Schraubverbindung
durch ein transparentes kuppeiförmiges Sichtglas 52 75 befestigt. Die Prallplatte 74 erstreckt sich über die
abgeschlossen. Das Sichtglas 52 sitzt auf einer Kammer 35 und bildet einen Mischraum 76 an deren
O-Ring-Dichtung und wird durch einen Bund 53 ge- oberem Ende. Die Randteile 77 der Prallplatte 74
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Erzeugung eines Flüssigkeitsnebels durch Beimischen einer Flüssigkeit zu
einem Gas bzw. zu Luft, bestehend aus einem Flüssigkeitsvorratsbehälter, der über ein Rohr mit
einer Zuführungskammer in Verbindung steht, aus einer Mischvorrichtung mit einem Gaseinlaß
und einem Nebelauslaß sowie mit einer in dem Gaseinlaß unter Bildung einer Düse mit diesem
ausmündenden Flüssigkeitszuführung und aus einer mit einem federbelasteten, durch den Gasdruck
gesteuerten Ventil versehenen Umgehungsleitung zur unmittelbaren Verbindung des Gaseinlasses
mit dem Flüssigkeitsvorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführung
(71) zentrisch in einer Hülse (65) ausmündet, die unter dem Druck einer Feder (68) steht, welche die in Sperrichtung des Ventils
liegende Endkante (66) der Hülse (65) gegen eine Innenschulter (67) am Gaseinlaß (23) andrückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hülse (65) im Bereich
der Endkante (66) trichterförmig erweitert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (65) konzentrisch
von der Umgehungsleitung (69, 73) umgeben ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (65) in einer
Mittelbohrung (64) in der Mischvorrichtung (60) gleitet, die über tangential zur Wandung der Mittelbohrung
(64) verlaufende Bohrungen (72) in den Flüssigkeitsvorratsbehälter (30) ausmündet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 512 174, 541 210,
819 378, 883 662;
USA.-Patentschriften Nr. 2 747 688, 2 835 267.
Deutsche Patentschriften Nr. 512 174, 541 210,
819 378, 883 662;
USA.-Patentschriften Nr. 2 747 688, 2 835 267.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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ι Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1237984XA | 1959-02-20 | 1959-02-20 |
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| DE1237984B true DE1237984B (de) | 1967-04-06 |
Family
ID=22410957
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| DEB55798A Pending DE1237984B (de) | 1959-02-20 | 1959-12-04 | Vorrichtung zur Erzeugung eines Fluessigkeitsnebels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1237984B (de) |
Citations (6)
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| US2835267A (en) * | 1953-12-31 | 1958-05-20 | Gits Bros Mfg Co | Air line lubricator |
-
1959
- 1959-12-04 DE DEB55798A patent/DE1237984B/de active Pending
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