DE1237646B - Rueckgekoppelter Roehrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung - Google Patents

Rueckgekoppelter Roehrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung

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DE1237646B
DE1237646B DE1961S0072551 DES0072551A DE1237646B DE 1237646 B DE1237646 B DE 1237646B DE 1961S0072551 DE1961S0072551 DE 1961S0072551 DE S0072551 A DES0072551 A DE S0072551A DE 1237646 B DE1237646 B DE 1237646B
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DE
Germany
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grid
voltage
feedback
tube
voltage divider
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Pending
Application number
DE1961S0072551
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Haeringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE1237646B publication Critical patent/DE1237646B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B19/00Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
    • H03B19/06Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes
    • H03B19/08Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device
    • H03B19/10Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source by means of discharge device or semiconductor device with more than two electrodes by means of a discharge device using multiplication only

Landscapes

  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description

  • Rückgekoppelter Röhrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung C Die Erfindung bezieht sich auf einen rückgekoppelten Röhrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung, unter Verwendung eines aus ohmschen Widerständen bestehenden Spannungsteilers zur Erzeugung der Rückkopplungsspannung für die Speisung eines im Rückkopplungsweg liegenden Schwin,-quarzes.
  • Es ist ein kristallgesteuerter rückgekoppelter Röhrengenerator in Kathodenbasisschaltung mit einem in seiner Eigenfrequenz schwingenden Kristall im Rückkopplungsweg bekannt, bei dem der Kristall zwischen reellen Widerständen angeordnet ist, deren Widerstandswerte etwa in der Größenordnung des Resonanzwiderstandes des Kristalls liegen oder klein gegen diesen Resonanzwiderstand sind. Die Rückkopplungsspannung wird dabei von der Sekundärseite eines Transformators über zwei einen Spannungsteiler bildende Widerstände abgegriffen und über den Quarz dem Gitter zugeführt. Durch Wahl des Teilerverhältnisses läßt sich der Rückkopplungsgrad regeln und eine überlastung des Kristalls verhindern (deutsche Patentschrift 735 426). Bei der bekannten Anordnung ist neben den als Spannungsteiler wirkenden ohmschen Widerständen ein zusätzlicher Gitterableitwiderstand am Steuergitter der Röhre angeschlossen, der nicht die Aufgabe hat, die Oszillatorschwingungen zu begrenzen, sondern die fest angelegte Gittervorspannung dem Gitter zuzuführen. Er liegt ebenfalls in der Größenanordnung des Resonanzwiderstandes des Quarzes.
  • Es ist ferner eine Röhrenoszillatorschaltung bekannt, die einen Parallelresonanzkreis enthält, dessen Induktivität anclezapft und über einen Quarz mit der Kathode verbunden ist. Dem Resonanzkreis ist ein Dämpfungswiderstand parallel geschaltet, zusätzlich ist ein Gitterableitwiderstand vorgesehen. Der induktive Spannungsteiler verursacht, insbesondere bei zunehmender Frequenz, wegen der undefinierten Kopplungen frequenzmäßig ungünstige Nebenwirkungen.
  • Der Erfliidung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile der bekannten Schaltungen zu vermeiden. Gemäß der Erfindung, die, sich auf einen rückgekoppelten Röhrengenerator der eingangs genannten Art bezieht, wird dies dadurch erreicht, daß bei Verwendung einer Pentodenröhre, deren Schirm- und Bremsgitter für die zu erzeugende Frequenz auf Massepotential liegen, die zwischen Steuergitter und Schirmgitter an einem gegen das Steuergitter durch einen Kondensator (C,) abgeblockten Parallelresonanzkreis liegende Spannung durch einen aus zwei Widerständen gebildeten hochohmigen Spannungsteiler geteilt ist, der gleichzeitig auch den Gitterableitwiderstand zur Begrenzung, des Gittergleichstromes der Röhre und damit der Oszillatorschwingung bildet, und daß zwischen Spannungsteilerabgriff und der Kathode der in Serienresonanz schwingende, frequenzbestimmende Quarz und ein in Serie zum Quarz liegender Trennkondensator eingeschaltet sind. Gegenüber den bekannten Schaltungen dient hier der Spannungsteiler sowohl zum unmittelbaren Abgreifen der Rückkopplungsspannung als auch als Gitterableitwiderstand und wegen seines hohen Wertes zur Begrenzung der Oszillatorschwingung. Dadurch ergibt sich ein wesentlich einfacherer Aufbau des Röhrengenerators mit dem Vorteil, daß die Schaltung auch für höhere Frequenzen geeignet ist. Ein weiterer Vorteil ist dadurch gegeben, daß der Spannungsteiler eine bessere Beseitigung der Störkopplungen innerhalb des Oszillators erinö-licht. Der hohe Teilerwiderstand ergibt einen hervorragenden überlastungsschutz für den Quarz, so daß dieser praktisch überhaupt nicht gefährdet ist. Durch den hochohmig gewählten Gesamtwiderstand des Spannungsteilers wird in vorteilhafter Weise eine Bedämpfung des Anodenkreises der Röhre durch den Spannungsteiler vermieden.
  • Die Begrenzerwirkung der Oszillatorschwingung kann durch Verändern nach Bedarf eingestellt und so die Ausaanasspannung, insbesondere deren Oberwellengehalt, verändert werden. Die Erfindung benutzt für den Ausgangskreis keinen Transformator, womit die Schaltung in ihrer Verwendung nicht auf eine bestimmte Bandbreite beschränkt bleibt. Beim erfindungsgemäßen Schaltungsaufbau ist auch die Verwendung eines Spulenrevolverschalters möglich.
  • Das günstigste Teilerverhältnis für die Rückkopplungsspannung wird zweckmäßig für die Quarze mit dem höchsten Serienresonanzwiderstand fest eingestellt. Hierzu kann auch ein Potentiometer verwendet werden. Damit ohne Einbuße der Schwingfreudigkeit das Einsetzen von Quarzen mit kleinerem Resonanzwiderstand und damit höherer Güte möglich ist, kann durch Vergrößern der wirksamen Gittervorspannung (Verkleinern der Steilheit der Röhre) mittels eines einstellbaren Widerstandes im Gleichstromkreis der Kathode die Schaltung angepaßt werden, so daß die gewünschte Ausgangsspannung bzw. der gewünschte Richtstrom an der Mischdiode wieder den gleichen Wert hat.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, bei dem ein rückgekoppelter Röhrengenerator für die Erzeugung der Hilfsfrequenz für Umsetzer im Fernsehbereich dargestellt ist. Das Schinngitter 8 und das Bremsgitter 9 der als Pentode aufgebauten Oszillatorröhre Rö liegen auf Massepotential. Beim Schirmgitter 8 wird dies dadurch erreicht, daß der Kondensator C, für die Oszillatorfrequenz praktisch einen Kurzschluß gegen Masse bildet. Der Schwingkreis der Dreipunkt-Oszillatorschaltung L 21 C3 mit dem ohmsehen Spannungsteiler R., R lie-t zwischen dem C 4 C Steuergitter 2 und dem Schirmgitter 8 der Pentode. Der Kondensator C, verhindert das Kurzschließen der Gleichspannunor am Spannungsteiler R., R 4* Am Abgriff zwischen den Schichtwiderständen R., und R4 ist der in Serienresonanz schwingende, frequenzbestimmende Quarz Q angeschlossen, der bevorzugt auf einer seiner Obertonfrequenzen schwingt (Obertonquarz). Parallel zu diesem Quarz liegt eine Kompensationsspule L., und in Serie ist der Trennkondensator C, eingeschaltet, um nicht die Gittervorspannung kurzzuschließen. Die Widerstände R, und R 4 des Spannungsteilers bilden zugleich den Gitterableitwiderstand für das Steuergitter 2 und sind derart bemessen, daß der resultierende Gesamtwiderstand den erforderlichen Wert für den Gitterableitwiderstand ergibt. Unabhängig von der Größe des Gitterableitwiderstandes kann dabei das Teilerverhältnis der Widerstände R 3 und R 4 eingestellt werden. Dabei lassen sich auch beliebig große Teilerverhältnisse einfach herstellen, die bei induktiver oder kapazitiver Anko pluno, an den Parallelresonanzkreis zu Schwiep r.' rigkeiten führen würden, weil die Rückwirkunasfreiheit der wirksamen Schwingkreise bei der Verwendung von Blindelementen nicht immer gegeben ist und dadurch die Gefahr besteht, daß parasitäre Schwingungen auftreten. Bei induktiver Ankopplung würde außerdem bei hohen Frequenzen und bei Spulen mit geringen Windungszahlen die Auskopplung durch Anzapfung der Spulen nur für kleine Teilerverhältnisse möglich sein. An der mit +A bezeichneten Stelle wird die Anodenspannung angeschlossen, wobei die am Schirmgitter 8 liegende Schirmgitterspannung durch den Spannungsabfall am Widerstand R, geringer ist als die an der Anode 7 liegende Spannung. über den Kondensator C 8 wird die an der Anode 7 auftretende in bezug auf den Oszillator rückwirkungsfreie Oberwellenspannung zu einer hier nicht näher dargestellten Gitterbasisstufe weitergeleitet, wo sie selektiv verstärkt und anschließend dem eigentlichen Mischkreis mit einer Halbleiter-Mischdiode zugeführt wird. Dabei soll der Richtstrom dieser Mischdiode einen bestimmten Wert wegen des günstigsten Mischungsgrades beibehalten und sich beim Oszillator einstellen lassen. Hierzu ist in der Gleichstromzuführung für die Kathode 3 der Röhre ein hochfrequenzmäßig durch den Kondensator C, überbrückter einstellbarer Widerstand R , mit einem nachgeschalteten Begrenzungswiderstand Ri vorgesehen. Auf diese Weise läßt sich durch Begrenzung des Gitterableit-#viderstandes (Spannungsteiler) und durch Einstellen der Gittervorspannung die Oberwellenspannung bzw. Ausgangsspannuno, an der Anode und damit der Richtstrom der Mischdiode in weiten Grenzen verändern. Außerdem können Quarze mit unterschiedlichen Resonanzwiderständen verwendet und die gewünschte Ausgangsspannung eingestellt werden, ohne daß die Schwinggfreudigkeit von Quarzen hoher Güte verlorengeht. Die Verstellung des Kathodenwiderstandes durch den einstellbaren Widerstand ergibt gleichzeitig ein Gleiten der Schinngitterspannung, die bei kleinen Ausgangsspannungen oder auch bei Netzunterspannung ein sicheres Anschwingen gewährleistet. Der Schirmgitterwiderstand wirkt ebenso wie der Kathodenwiderstand bei Netzspannungsschwankungen stabilisierend.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rückgekoppelter Röhrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung, unter Verwendung eines aus ohmschen Widerständen bestehenden Spannungsteilers zur Erzeugung der Rückkopplungsspannung für die Speisung eines im Rückkopplungsweg liegenden Schwingquarzes, dadurch aekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Pentodenröhre, deren Schirm, und Bremsgitter (8, 9) für die zu erzeugende Frequenz auf Massepotential liegen, die zwischen Steuergitter (2) und Schirmaitter (8) an einem gegen das Steuergitter durch einen Kondensator (C7 ) abgeblockten Parallelresonanzkreis (L21 C,) liegende Spannung durch einen aus zwei Widerständen (R3> Rj gebildeten hochohmigen Spannungsteiler Oreteilt ist, der gleichzeitig auch den Gitterableitwiderstand zur Begrenzung des Gittergleichstromes der Röhre und damit der Oszillatorschwingung bildet und daß zwischen Spannungsteilerabgriff und der Kathode (3) der in Serienresonanz schwingende, frequenzbestimmende Quarz (Q) und ein in Serie zum Quarz (Q) liegender Trennkondensator (C,) eingeschaltet sind.
  2. 2. Rückgekoppelter Röhrengenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die den Spannungsteiler bildenden Widerstände (R32 R4) ein Potentiometer verwendet ist. 3. Rückgekoppelter Röhrengenerator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gleichstromzuführung für die Kathode (3) ein hochfrequenzmäßig kurzgeschlossener einstellbarer Widerstand (R1, R.) eingeschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: C Deutsche Patentschrift Nr. 735 426; W. A. E d s o ii, »Vacuum Tube Oszillators«, New York, London, 1953, S. 225 und 226.
DE1961S0072551 1961-02-16 1961-02-16 Rueckgekoppelter Roehrengenerator mit gleichzeitiger Frequenzvervielfachung Pending DE1237646B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE735426C (de) * 1938-02-18 1943-05-14 Siemens Ag Kristallgesteuerter rueckgekoppelter Roehrengenerator

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE735426C (de) * 1938-02-18 1943-05-14 Siemens Ag Kristallgesteuerter rueckgekoppelter Roehrengenerator

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