DE1237476B - Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges - Google Patents

Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges

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DE1237476B
DE1237476B DE1958H0051707 DEH0051707A DE1237476B DE 1237476 B DE1237476 B DE 1237476B DE 1958H0051707 DE1958H0051707 DE 1958H0051707 DE H0051707 A DEH0051707 A DE H0051707A DE 1237476 B DE1237476 B DE 1237476B
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Germany
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tobacco
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DE1958H0051707
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English (en)
Inventor
Dr Kurt A Koerber
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Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/18Forming the rod
    • A24C5/1842Trimming devices

Landscapes

  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges aus einem Tabak im überschuß enthaltenden Tabakstrom, bei dem der überschüssige Tabakanteil vom Tabakstrom abgetrennt wird.
  • Zum Bilden eines Tabakstranges von gleichmäßiger Stärke und Dichte ist es bei Zigarrenmaschinen bekannt, aus einem Verteiler Tabak im Überschuß zuzuführen und einen Tabakstrom zu bilden, dessen Querschnitt, in dem sich aus Unebenheiten seiner Oberfläche ergebenden Täler gemessen auf eine gewisse Länge, wenigstens gleich demjenigen Querschnitt ist, der dem gewünschten Gewicht des fertigen Tabakstranges von gleicher Länge entspricht. Mittels eines Messers wird dann der überschüssige Tabak abgeschnitten und in den Verteiler zurückgeführt. Ein solches Verfahren ist auch für Schnittabak zum Bilden eines Zigarettenstranges bekannt.
  • Diese bekannten Verfahren setzen voraus, daß der Verteiler immer genügend Tabak anliefert, so daß sicher gewährleistet ist, daß der Tabakstrom an keiner Stelle weniger Tabak enthält als für den Zigarettenstrang erforderlich. Dies setzt wiederum voraus, daß der Verteiler mit einem beträchtlichen Überschuß betrieben wird, damit Toleranzen bei der Tabakzufuhr im Verteiler aufgefangen werden. Die Folge ist, daß immer sehr viel überschüssiger Tabak abgetrennt werden muß, der dann erneut verarbeitet wird. Es fällt dann eine entsprechend große Menge Kurztabak an, durch den die Qualität des Zigarettenstranges beeinträchtigt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Anfall von Kurztabak möglichst gering zu halten.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die abgenommene überschußmenge laufend gemessen und die Tabakzufuhr für den Tabakstrom nach Maßgabe der Meßergebnisse bei zu hohem Überschuß verringert und zu geringem Überschuß erhöht wird.
  • Zwar gelingt es mit einer solchen Regelung nicht, den Verteiler so zu steuern, daß kurzzeitige Schwankungen der Tabakzufuhr ausgeglichen werden können. Dazu ist die Todzeit einer solchen Regelung zu lang. Die Beschickung durch Verteiler der hier in Frage stehenden Art unterliegt aber auch noch langzeitigen Schwankungen, die sich über mehrere Minuten und längere Zeiträume erstrecken. Solche Schwankungen können mit einer Regelung nach der Erfindung erfaßt werden. Werden diese Schwankungen nach der Erfindung bereits im Verteiler ausgeglichen, dann brauchen an der Abnahmestelle für den Überschuß nur noch die bei der Beschickung durch einen Verteiler unvermeidbaren kurzzeitigen Schwankungen ausgeglichen werden. Da sich diese beiden Schwankungen, die kurzzeitigen und die langzeitigen, überlagern, muß bei den oben beschriebenen bekannten Verfahren der Überschuß so bemessen werden, daß, wenn im ungünstigen Fall der Verteiler infolge langzeitiger und kurzzeitiger Schwankung ein Minimum anliefert, der Tabakstrom noch mindestens den Soll- wert an Tabak enthält. Bei dem Verfahren nach der Erfindung genügt es, den Überschuß entsprechend den kurzzeitigen Schwankungen zu bemessen und die langzeitigen Schwankungen dabei außer Acht zu lassen. Die überschußmenge ist also geringer und damit auch der Anfall an Kurztabak.
  • Bei dem eingangs beschriebenen bekannten Verfahren zur Behandlung von Schnittabak wird der abgetrennte überschüssige Schnittabak in den Verteiler zurückgeführt. Es kann auf diese Weise vorkommen, daß ein und dieselben Tabakgefaserbüschel mehrmals in der Vorrichtung kreisen. Dies wird vermieden, wenn gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung der überschüssige Tabak mit einem von einem Verteiler beschickten Tabakstrom zu dem Tabak im Überschuß enthaltenden Tabakstrom vereinigt wird. Der Tabakstrom, der unmittelbar vom Verteiler beschickt wird, braucht dann nicht den erforderlichen überschuß zu enthalten. Wesentlich ist nur, daß der aus dem rückgeführten überschuß und diesem Tabakstrom durch Vereinigung entstehende Tabakstrom den erforderlichen überschuß enthält.
  • Wird der Verteiler in Abhängigkeit von den Meßergebnissen so gesteuert, daß die Tabakzufuhr durch den Verteiler im zeitlichen Mittel gerade in der benötigten Sollmenge an Tabak erfolgt, dann liegen diese Umstände vor, und der abzutrennende Überschuß ist ein Minimum.
  • Da der einmal abgetrennte Überschuß in einem solchen Fall nicht mehr in den Verteiler zurückgeführt wird, sondern stromabwärts vom Verteiler dem Tabakstrang zugeführt wird, beschreibt er auch einen wesentlich kürzeren Rückweg. Um zu verineiden, daß der einmal abgetrennte Tabaküberschuß noch ein zweites Mal als Überschuß abgetrennt wird, empfiehlt es sich, den abgetrennten überschüssigen Tabak auf der einen Seite dem Tabakstrom zuzuführen und den sich dabei ergebenden Überschuß vom vereinigten Tabakstrom auf der anderen Seite abzunehmen.
  • Die Erfindung wird nun an Hand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Strangzigarettenmaschine nach der Erfindung von der Seite gesehen, F i g. 2 eine Draufsicht auf die Förderscheibe gemäß Pfeil A aus F i g. 1 im Ausschnitt, F i g. 3 einen Teilschnitt B-B aus F i g. 1, jedoch ohne die Bürste, und F i g. 4 eine Draufsicht auf die Förderscheibe aus F i g. 1 in Richtung des Pfeiles C.
  • In der Zeichnung ist mit 7 ein Verteiler bezeichnet, unter dem ein über die Rollen 10, 26, 27 geführtes endloses Tabakförderband 8 angeordnet ist. Stromabwärts schließt sich an das Tabakförderband 8 eine in lotrechter Ebene umlaufende Förderscheibe 9 an, die über die tangentiale Anlaufstelle 28 des Tabakförderbandes 8 hinausgehend vom Tabakförderband 8 umschlungen ist.
  • Die Förderscheibe 9 weist zwei sich über ihren ganzen Umfang erstreckende, nebeneinander liegende Kanäle 16 und 17 auf (vgl. F i g. 3). Der Boden 16' des Kanals 16 ist perforiert. Ebenso ist die eine Seitenwandung 17' des Kanals 17 perforiert. Der Boden 16' und die Seitenwandung 17' stehen unter der Sangwirkung einer nicht mit umlaufenden Saugkammer 18, und zwar steht der Boden 16' in dem Winkelbereich, beginnend mit dem Radius 18' auf F i g. 1 bis zum Radius 18" und die Seitenwandung 17' in dem verbliebenen Umfangssektor, also vom Radius 18" bis zum Radius 18' mit der Saugkammer in Verbindung. Etwa auf der Höhe des Radius 18" ist außen am Umfang der Förderscheibe über dem Kanal 16 eine übliche rotierende Bürste 11 angeordnet, deren Wirkbereich bis zum Tabaksollwertniveau reicht. Auf der Rücklaufseite der Förderscheibe ist ein Leitkanal 25 vorgesehen, der in dem Kanal 17 stromaufwärts beginnt und in dem Kanal 16 stromabwärts mündet (vgl. F i g. 4). Im Bereich der Ab- nahmestelle im Kanal 17 weist der Leitkanal 25 einen Abweiser 25' auf.
  • An dem durch den abgetrennten Überschuß gebildeten Tabakstrom, der von der Bürste 11 ausgehend in dem Kanal 17 und in dem Leitkanal 25 zu dem Tabakstrom 20 zurückgeführt und mit diesem vereinigt wird, greift an irgendeiner Stelle eine Regelvorrichtung 30 an, mit der dieser Tabakstrom gemessen wird. Die Meßergebnisse dienen zur Steuerung der Tabakzufuhr im Verteiler 7, wie dies in F i g. 1 durch von der Regelvorrichtung 30 ausgehende Pfeile 31 und 32 angedeutet ist. Der überschüssige Tabak kann auch an der Bürste 11 zunächst angesammelt werden, und die dort angesammelte Tabakmenge kann in der Regelvorrichtung gemessen werden, wie dies durch den gestrichelten Pfeil 33 angedeutet ist. Die Steuerung des Verteilers 7 erfolgt dann in der gleichen Weise.
  • Am höchsten Punkt der Förderscheibe 9 schließt sich ein über zwei Rollen lY, lY' geführtes, endloses Saugband 13 in tangentialer Verlängerung der Umlaufbahn des Kanals 16 an. An dieses Saugband schließt sich ein endloses, über die Rollen 12', 12", 12... geführtes Formatband 12 an. Das Saugband 13 überlappt mit seinem stromabwärtigen Ende von oben das stromaufwärtige Ende des Formatbandes 12. Zur Zuführung des Zigarettenpapierstreifens 14 auf das Formatband 12 ist eine Papierumlenkrolle 15 vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende-. Der Tabak fällt in bekannter Weise, wie durch die Striche in F i g. 1 angedeutet, im VerteAr 7 auf das Tabakband 8 und legt sich dort zu einem Tabakstrom 20 ab. Der Verteiler ist so eingestellt, daß im zeitlichen Mittel immer eine solche Tabakmenge zugeführt wird, wie sie zur Herstellung der Zigaretten benötigt wird. Diese Einstellung wird durch die Regelvorrichtung 30 ständig nachgestellt. Der Tabakstrom 20 weist aber, bedingt durch das Aufschauern, kurzzeitige Schwankungen in der Querschnittsform auf, wie dies durch die gewellt gezeichnete Oberfläche des Tabakstromes 20 in F i g. 1 zum Ausdruck gebracht ist. Der Tabakgehalt in dem Tabakstrom 20 überschreitet demnach an manchen Stellen das Sollwertniveau und an manchen Stellen unterschreitet er dieses. Dieser Tabakstrom gelangt im Bereich der tangentialen Anlaufstelle 28 zusammen mit einem weiteren Tabakstrom, der aus dem Leitkanal 25, wie weiter unten näher erläutert, zugeführt wird, in den Kanal 16, der Förderscheibe 9.
  • Durch die Vereinigung der beiden Tabakströme - des Tabakstromes 20 und des Tabakstromes aus dem Leitkanal 25 - entsteht in dem Kanal 16 ein Tabakstrom, der an jeder Stelle mindestens soviel Tabak enthält, wie in der fertigen Zigarette benötigt wird. Dieser vereinigte Tabakstrom wird in dem Kanal 16 durch die Saugwirkung der Saugkammer 18 ge- halten und gleichzeitig durch das die tangentiale Anlaufstelle 28 überragende Ende des Tabakförderbandes 8 in dem Kanal 16 zusammengepreßt. Die Preßwirkung durch das Tabakförderband 8 ist begrenzt durch die Kanten 9' und 9" der Wandung des Kanals 16 (vgl. F i g. 3). Der vereinigte Tabakstrom gelangt im weiteren Verlauf der Drehbewegung der Förderscheibe 9 - gehalten durch die Saugwirkung der Saugkammer 18 - in den Bereich der rotierenden Bürste 11. Infolge der Umdrehung der Bürste wird an deren Umfang ein Luftstrom erzeugt, der zu dem Sog im Kanal 16 so abgestimmt ist, daß die über das Sollwertniveau herausragenden überschüssigen Tabakfasem über die Kante 9' der einen Kanalwandung des Kanals 16 hinweg in den Kanal 17 geschoben werden (vgl. Pfeil 19 aus F i g. 3). Die Luftströmung, die durch die Bürste 11 ausgeübt wird, ist quer zu der durch die Saugkammer 16 im wesentlichen in radialer Richtung der Förderscheibe 9 gerichtete Luftströmung und im Winkel zur Förderrichtung des Tabakstromes gerichtet, so daß das überschüssige Tabakgefaser, wie aus F i g. 2 ersichtlich, etwa im Winkel von 45 0 aus seiner ursprünglichen Bewegungsrichtung abgelenkt, in den Kanal 17 gelangt.
  • Der vom Überschuß befreite vereinigte Tabakstrom, also der Tabakstrom im Kanal 16 hinter der Bürste 11, enthält genau den gewünschten Sollwert. Er steht im weiteren Verlauf eines Transportes nicht mehr unter der Saugwirkung der Saugkammer 18 (vgl. Radius 18"). Er gelangt nun-im weiteren Verlauf der Umdrehung der Förderscheibe 9 unter das Saugband 13 und wird dort vom Saugband in tangentialer Verlängerung seiner Bahn im Kanal 16 als hängender Strang 20' über das stromaufwärtige Ende des Formatbandes 12 transportiert. Dort endet das Saugband 13 und damit die Saugwirkung, so daß der Tabakstrom 20' sich auf das Formatband 12 bzw. auf den über die Umlenkrolle 15 auf das Formatband 12 aufgelugten Zigarettenpapierstreifen abgelegt und weitertransportiert wird.
  • Der überschüssige, von der Bürste 11 abgetrennte Tabak, der, wie durch den Pfeil 19 in F i g. 3 angedeutet, in den Kanal 17 gelangt ist, steht unter der Saugwirkung der Saugkammer 18 (vgl. Radius 18"). Im weiteren Verlauf der Bewegung der Förderscheibe 9 gelangt dieser Tabak an die öffnung des Leitkanals 25 und wird von dem Abstreifer 25' aus dem Kanal 17 abgehoben und fällt in den Leitkanal 25 und gelangt von dort an der Mündung des Leitkanals 25 wieder in den Kanal 16 (vgl. auch F i g. 3). In diesem Bereich steht der Kanal 16 schon wieder unter der Wirkung der Saugkammer 18 (vgl. Radius 18'), so daß der Tabak in diesem Kanal gehalten wird. Er vereinigt sich im Bereich der tangentialen Anlaufstelle 28, wie bereits oben bemerkt, mit dem Tabakstrom 20.
  • Da durch die Regelvorrichtung 30 der Verteiler 7 immer so nachgestellt wird, daß der abzutrennende überschuß zwischen zwei Grenzwerten liegt, stellt sich, nachdem ein gewisser Anlaufvorgang beim Einschalten der Maschine abgelaufen ist, die Anordnung von selbst so ein, daß vom Verteiler über einen längeren Zeitabschnitt betrachtet, nur die für die Strangbildung erforderliche Tabakmenge angeliefert wird. Der beim Abtrennen des überschusses anfallende Kurztabak ist dann minimal.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges aus einem Tabak im überschuß enthaltenden Tabakstrom, bei dem der überschüssige Tabakanteil vom Tabakstrom abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die abgenommene überschußmenge laufend gemessen und die Tabakzufuhr für den Tabakstrom nach Maßgabe der Meßergebnisse bei zu hohem überschuß verringert und zu geringem überschuß erhöht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der überschüssige Tabak mit einem von einem Verteiler (7) beschickten Tabakstrom (20) zu dem Tabak im überschuß enthaltenden Tabakstrom vereinigt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Verteiler (7) in Abhängigkeit von den Meßergebnissen im zeitlichen Mittel gerade die benötigte Sollmenge an Tabak zugeführt wird. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak im überschuß enthaltende Tabakstrom beim Abnehmen des überschusses in bekannter Weise durch Saugluft an einer fortbewegten, luftdurchlässigen Unterlage (16') gehalten wird. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vom überschuß begreite Tabakstrom ohne weitere Bearbeitung dem Formatband (12) zugeführt wird.
DE1958H0051707 1958-12-30 1958-12-30 Verfahren zum Bilden eines Zigarettenstranges Pending DE1237476B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1281909B (de) * 1960-06-08 1968-10-31 Industrial Nucleonics Corp Vorrichtung zum selbsttaetigen Steuern des Gewichtes pro Laengeneinheit eines Zigarettenstranges
DE1295444B (de) * 1959-06-03 1969-05-14 Molins Organisation Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Zigarettenstranges

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DE1295444B (de) * 1959-06-03 1969-05-14 Molins Organisation Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines Zigarettenstranges
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