DE1237299B - Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages fuer Lochsiebe und Anwendung eines Stanzwerkzeuges zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages fuer Lochsiebe und Anwendung eines Stanzwerkzeuges zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE1237299B
DE1237299B DE1964R0037281 DER0037281A DE1237299B DE 1237299 B DE1237299 B DE 1237299B DE 1964R0037281 DE1964R0037281 DE 1964R0037281 DE R0037281 A DER0037281 A DE R0037281A DE 1237299 B DE1237299 B DE 1237299B
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DE
Germany
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punching
sheet metal
punch
perforated
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Application number
DE1964R0037281
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Inventor
Guenter Taege
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RUHRKUNSTSTOFF GmbH
Original Assignee
RUHRKUNSTSTOFF GmbH
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 29 h
Deutsche Kl.: 39 a6 - 3/06
Nummer: 1237 299
Aktenzeichen: R 37281X/39 a6
Anmeldetag: 22. Februar 1964
Auslegetag: 23. März 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages für Lochsiebe mit einer Blechunterlage und einer Auflage aus Gummi oder gleichartigen Werkstoffen, bei dem die Löcher in der Blechunterlage und der Auflage aus Gummi im Stanzvorgang mittels eines Lochstempels erzeugt werden.
Es ist bekannt, gelochte Bleche an beiden Außenflächen mit je einem Kautschukblatt zu überziehen und die beiden Kautschukblätter an beiden Löchern miteinander zu vereinigen und zu durchstoßen, so daß Lochsiebbeläge aus gelochter Blechunterlage und einer entsprechend gelochten Gummiauflage entstehen. Bei derartigen Lochsieben wird jedoch die Blechunterlage gelocht, bevor sie mit einer Gummiauflage versehen wird. Das hat zur Folge, daß nicht mit dem gleichen Lochwerkzeug durch die Gummiauflage hindurch die Blechunterlage gelocht und im Anschluß daran die Gummiauflage selbst ausgestanzt wird.
Ferner ist ein Verfahren zur Herstellung hanteiförmiger Löcher in Gummiplatten durch Ausstanzen bekannt, bei dem die Platte beidseitig mit einer Papierfolie bedeckt und dann durch eine zylindrische Lochstanze von gleichförmigem Querschnitt Gummi aus der Platte herausgestanzt wird. Derartige Maßnahmen, nämlich mittels eines Stoßwerkzeuges mehrere Lagen leicht verformbaren Werkstoffes zu durchstoßen, haben die Probleme um die Herstellung eines Lochbelages für Lochsiebe aus Blechunterlage und elastischer Auflage mit wohl definierten Ausstanzungen nicht maßgebend beeinflußt.
Endlich ist es auf anderen Gebieten der Technik bekannt, Stanzwerkzeuge mit einem Lochstempel und einer Lochmatritze für das Ausstanzen von Löchern in Blechen vorzusehen. Die bekannten Stanzwerkzeuge besitzen dazu in der Regel einen innen hohlen zylindrischen Lochstempel, dessen Schneidkanten von der sich zum Innendurchmesser hin verjüngenden Zylinderwand gebildet werden. Derartige oder ähnliche Stanzwerkzeuge sind bisher zur Herstellung eines Lochbelages für Lochsiebe mit Blechunterlage und Auflage aus elastischem Werkstoff nicht eingesetzt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein Werkzeug anzugeben, mit dem in fertigungstechnisch einfachster Weise Lochsiebbeläge hergestellt werden können, bei denen sowohl in der Blechunterlage als auch in der elastischen Auflage eindeutig definierte Lochformen ausgestanzt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die zum Stanzvorgang mit der Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages für Lochsiebe und Anwendung eines Stanzwerkzeuges zur Durchführung des Verfahrens
Anmelder:
Ruhrkunststoff G. m. b. H.,
Mülheim/Ruhr, Aktienstr. 62-64
Als Erfinder benannt:
Günter Taege, Mülheim/Ruhr
Blechunterlage verbundene Auflage aus Gummi der Lochstempelseite zugekehrt wird.
Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge,
ao daß sowohl die Blechunterlage als auch die Gummiauflage selbst in zwei aufeinanderfolgenden Stanzschritten ohne Veränderung der Orientierung der Blechunterlage gelocht werden können. Überraschenderweise erfolgt dabei zuerst die Lochung der Blechunterlage, und zwar durch die Gummiauflage hindurch, ohne daß diese selbst eine Ausstanzung erhält. Im Anschluß daran dient dann praktisch die gelochte Blechunterlage als Lochmatritze für den Lochstempel, der daran angepaßt bei einem weiteren und tiefer geführten Hub die Gummiauflage ausstanzt.
Die Erfindung betrifft ferner ein Stanzwerkzeug mit einem Lochstempel und einer Lochmatrize für das Ausstanzen von Löchern in Blechen. Gemäß der Erfindung wird die Anwendung dieses Werkzeugs beim Ausstanzen von Löchern in Lochbelägen für Lochsiebe zur Durchführung des Verfahrens vorgeschlagen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß Lochsiebbeläge auch bei größeren Dicken der aus Gummi oder ähnlichem Werkstoff bestehenden Auflagen in einfachster Weise hergestellt werden können, ohne daß beispielsweise verzerrte oder gleichsam ausgefranste Löcher entstehen. Vielmehr wird eine in fertigungstechnischer Hinsicht besonders einfache Herstellung von Lochsiebbelägen ermöglicht, und zwar mit eindeutig definierten Lochformen sowohl in der Blechunterlage als auch in der elastischen Gummiauflage.
Im folgenden wird das Verfahren und die Anwendung eines Stanzwerkzeuges an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
709 520/173

Claims (2)

näher erläutert; es zeigt in schematischer Darstellung Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein Stanzwerkzeug mit dem das Verfahren zur Herstellung eines Lochsiebbelages durchgeführt wird, Fig. 2 in einem Vertikalschnitt eine zur Lochung vorbereitete Einheit aus einer Blechunterlage und einer Auflage aus Gummi, und F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 nach Beendigung des ersten Stanzschrittes, und Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 2 nach Beendigung des zweiten Stanzschrittes. Das in den Figuren dargestellte Stanzwerkzeug besteht in üblicher Weise aus einem Lochwerkzeug mit mehreren Lochstempeln 1 — selbstverständlich kann auch mit einem Lochwerkzeug gearbeitet werden, das nur einen einzigen Lochstempel 1 besitzt — und einer angepaßten Lochmatrize 2. Im Ausführungsbeispiel möge die Lochmatrize 2 feststehen, beispielsweise den Tisch einer Presse bilden oder auf den Tisch einer Presse befestigt sein, während der Lochstempel 1 sich in Richtung des Pfeiles 3 auf und nieder bewegen kann. Zunächst werden eine ungelochte Blechunterlage 4 und eine Auflage 5 aus einer vulkanisierbaren Kautschukmischung miteinander vereinigt. Die Vereinigung kann durch Vulkanisation erfolgen. Die Lochung dieser Einheit aus der Blechunterlage 4 und der Auflage 5 erfolgt dann in zwei Stanzschritten. Zur Erläuterung der Verfahrensschritte ist in F i g. 2 die Einheit aus der ungelochten Blechunterlage 4 und der Auflage 5 eingezeichnet. Der erste Stanzschritt wird so durchgeführt, daß wie üblich der Lochstempel 1 abgesenkt wird, und zwar mit einem Hub, wie er zur Lochung der Blechunterlage 4 der in der Figur angegebenen Stärke ohne Rücksicht auf die Auflage 5 erforderlich wäre. Die für den Hub aufgewendete Kraft wirkt über die Auflage 5 auf die Blechunterlage 4. Merkwürdigerweise erfolgt so zwar ein Ausstanzen der Blechunterlage 4, die exakt mit dem gewünschten Loch 6 versehen wird; die Auflage 5 bleibt jedoch praktisch unbeschädigt, jedenfalls ohne Ausstanzung; ihre Lochung erfolgt in einem zweiten Stanzhub, wobei ohne Veränderung der Orientierung der Blechunterlage 4 mit der Auflage 5 ein und derselbe Lochstempel 1 erneut einen Hub ausführt, der etwas tiefer als im ersten Fall geführt werden kann. Dabei wird durch das Loch 6 der Blechunterlage 4 hindurch die Auflage 5 ausgestanzt und mit einem im allgemeinen sich zur Blechunterlage 4 hin leicht erweiterndes Loch 7 versehen, wie es in Fig. 4 angedeutet ist. Die Figuren lassen erkennen, daß zweckmäßiger Weise mit einem Lochstempel 1 gearbeitet wird, dessen Unterseite 8 vollkommen eben ausgeführt ist Der Querschnitt des Lochstempels 1 und der Lochmatrize 2 entspricht dem gewünschten Querschnitt des Loches. Auf diese Weise läßt sich z. B. ein Lochbelag für Lochsiebe herstellen, bei dem an jedes Loch 6 in der Blechunterlage 4 ein sich verengendes Loch 7 in der Auflage 5, insbesondere an ein zylindrisches Loch in der Blechunterlage, ein sich verengendes konisches Loch in der Auflage 5 angeschlossen ist. Gerade diese Form eines Lochsiebbelages hat besondere siebtechnische Vorteile, da sich die Sieblöcher nach unten erweitern. Bei einem größten Durchmesser α des sich konisch verengenden Loches 7 in der Auflage 5 ist der kleinste Durchmesser d 1 bis 2 mm oder mehr je nach Stärke der Auflage 5 kleiner als der Durchmesser a. Zum Ausstanzen eines derartigen Loches weist der Lochstempel 1 einen Größtdurchmesser α auf. Als Werkstoff für die Auflage 5 kommen insbesondere natürliche und synthetische Gummisorten in Frage. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages für Lochsiebe mit einer Blechunterlage und einer Auflage aus Gummi oder gleichartigen Werkstoffen, bei dem die Löcher in der Blechunterlage und der Auflage aus Gummi im Stanzvorgang mittels eines Lochstempels erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Stanzvorgang mit der Blechunterlage verbundene Auflage aus Gummi der Lochstempelseite zugekehrt wird.
2. Anwendung eines Stanzwerkzeuges mit einem Lochstempel und einer Lochmatrize für das Ausstanzen von Löchern in Blechen beim Ausstanzen von Löchern in Lochbelägen für Lochsiebe zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1.
In Betracht gezogene Druckschriften :
Deutsche Patentschriften Nr. 500 601, 570 979;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1148 693;
britische Patentschrift Nr. 355 311.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 520/173 3.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1964R0037281 1964-02-22 1964-02-22 Verfahren zur Herstellung eines Lochbelages fuer Lochsiebe und Anwendung eines Stanzwerkzeuges zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1237299B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE500601C (de) * 1927-11-27 1930-06-23 Anode Rubber Company England L Gelochte Bleche mit abgerundeten Lochkanten
GB355311A (en) * 1929-04-22 1931-08-24 Pirelli Process for the manufacture of porous bodies from ebonite or other like plastic material
DE570979C (de) * 1933-02-23 Chemischer Werte Ag Verfahren zur Herstellung enger hantelfoermiger Loecher in Gummiplatten
DE1148693B (de) * 1954-02-11 1963-05-16 United Shoe Machinery Corp Maschine zum Stanzen, Perforieren od. dgl.

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