DE1237208B - Eingehaeuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer - Google Patents

Eingehaeuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer

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DE1237208B
DE1237208B DE1963L0043907 DEL0043907A DE1237208B DE 1237208 B DE1237208 B DE 1237208B DE 1963L0043907 DE1963L0043907 DE 1963L0043907 DE L0043907 A DEL0043907 A DE L0043907A DE 1237208 B DE1237208 B DE 1237208B
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DE
Germany
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housing
generator
motor
converter
common
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Pending
Application number
DE1963L0043907
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English (en)
Inventor
Karl Wark
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Lloyd Dynamowerke GmbH
Original Assignee
Lloyd Dynamowerke GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K47/00Dynamo-electric converters
    • H02K47/12DC/DC converters
    • H02K47/14Motor/generators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer Die Erfindung betrifft Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstroraumformer mit gemeinsamem ferromagnetischem Gehäuse für Motor und Generator, die, insbesondere zur Speisung von kleineren Motoren, ,etwa Antriebsmotoren von Schiffsraderanlagen, verwendet werden.
  • Die Eingehäusebauart ermöglicht eine gedrängte Bauweise und die Anordnung einer gemeinsamen, einzigen Welle, die zu ihrer Lagerung nur zwei Lager benötigt.
  • Da die Steuerung oder Regelung,der von dem Umformer gespeisten Gleichstromniotoren meist im Rahmen einer Leonardschaltung durch Ändern der Erregung des Generators bis zum Motorstillstand erfolgt, ohne daß der Ankerkreis aufgetrennt wird, muß die remanente Spannung des Generators so klein gehalten werden, daß der Leonardmotor durch diese Spannung nicht mehr in Drehung gehalten wird, also beim vollen Abschalten des Generator-Erregerstromes zur Ruhe kommt.
  • Dazu ist erforderlich, remanenzarme Maschinenbauarten für den Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer zu verwenden. Allerdings hat sich gezeigt, daß bei einem Umformer in Eingehäusebauart trotz des Einsetzens remanenzarmer Maschinen die remanente Spannung des Generators noch so groß bleibt, daß es #schwierig ist, den Stillstand der Leonardmotoren bei Stromlosigkeit der Generator-Felderregung zu,erreichen.
  • Die Erfindung hat den Zweck,einen Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer zu schaffen, dessen Generator eine wesentlich geringere remanente Spannung aufweist, als sie mitden bisher bekannten Mitteln technisch vertretbar erreichbar war.
  • Nun ist es zwar bekannt, zur Unterdrückung der Remanenz bei einer Gleichstrommaschine diese mit axial oder radial geteiltem Gehäuse auszuführen, und zwar deshalb, damit auf einen Gehäuseteil polumschaltbare und auf den anderen Gehäuseteil nicht polumschaltbare Wicklungen aufgebracht werden können und diese Wicklungen durch nicht kontrollierbare Streuflüsse, die Remanenzspannungen hervorrufen, nicht verkettet werden. Die bekannte Ausführung hat den Nachteil, daß die zur Verbindung beider Gehäuseteile dienenden Mittel aus unmagnetischem oder schwachmagnetischem Material sein müssen oder daß man zwei getrennte Maschinengehäuse braucht.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf einen Gleichstrom-Gleichstromumformer in. Eingehäuseausführuna. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei gering erregtem oder unerregtem Generator und vollerregtem Umformermotor die Streuflüsse, die sich von dem Gehäuseteil (Jochteil) dieses Motors über den Gehäuseteil des Generators, den Generator-Anker, die gemeinsame Welle und den Motoranker schließen, so bedeutend sind, daß dadurch die remanente Spannung des Generators relativ groß bleibt. Diese Erkenntnis wird für Gleichstrom-Gleichstromumformer in Eingehäuse-Ausführung von der Erfindung in vorteilhafter Art und Weise dadurch auscenutzt, daß zur Minderung der remanenten Spannung des Generators im Gehäuse fensterartige Durchbrüche, und zwar zwischen Motor und Generator, derart angeordnet sind, daß die im Raum zwischen Motor und Generator verbliebenen Stege des Gehäuses in Höhe der neutralen Zonen, d. h. in Höhe der Hauptpollücken liegen.
  • Es werden also nicht nur die Remanenzspannungen in ausreichendem Maße klein gehalten, sondern es bleiben auch die konstruktiven Vorteile einer Eingehäuse-Ausführung unverändert bestehen.
  • Dabei kann in,einer besonderen Ausführungsform der Erfindung das gemeinsame Gehäuse aus einem Motor- und einem Generatorgehäuse (Jochringen) C zusammengesetzt sein, die durch angeschweißte, Zwischenstege miteinander verbunden sind.
  • Schließlich können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zwischen dem Jochring und den Hauptpolen des Generators in an sich bekannter Weise amagnetische Zwischenlagen angeordnet sein und können die Polbefestigungsmittel, z. B. Polbefestigungsschrauben, aus amagnetischem Material bestehen.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch als Ausführungsbeispiel der Erfindung die Ansicht und die Drauf--sieht von einem Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer.
  • Das gemeinsame Gehäuse des Umformers besteht aus dem Jochring 1 des Generators, dem Jochring 2 des Motors und den angeschweißten ferromagnetischen Zwischensteaen 3. Diese Zwischenstege 3 liegen in Höhe der Pollücken des Generators, dessen Hauptpole 4 durch amagnetische Schrauben 5 über die amagnetischen Zwischenlagen 6 am Jochring 1 befestigt sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Eingehäuse-Gleichstrom-Gleichstromumformer mit gemeinsamem ferromagnetischem Gehäuse für Motor und Generator, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n c t, daß zur Minderung der remanenten Spannung des Generators im Gehäuse fensterartige Durchbrüche, und zwar zwischen Motor und Generator, derart angeordnet sind, daß die im Raum zwischen Motor und Generator verbliebenen Stege des Gehäuses in Höhe der neutralen Zonen, d. h. in Höhe der Hauptpollücken liegen.
  2. 2. Umformer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gehäuse aus einem Motor- und einein Generatorgehäuse (Jochringen) zusammengesetzt ist, die durch angeschweißte Zwischenstege miteinander verbunden sind. 3. Umformer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Jochring und den Hauptpolen des Generators in an sich bekannter Weise amagnetische Zwischenlagen angeordnet und die Polbefestigungsmittel, z. B. Polbefestigungsschrauben, amagnetisch sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 244 884.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU170075U1 (ru) * 2016-09-22 2017-04-13 Публичное акционерное общество "Федеральная сетевая компания Единой энергетической системы" Устройство электропитания цепей контроля и управления тиристорных вентилей, размещенных на изолированной от земли платформе

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE244884C (de) *

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