DE1237002B - Umlenk- oder Antriebstrommel fuer Bandfoerderanlagen - Google Patents
Umlenk- oder Antriebstrommel fuer BandfoerderanlagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G39/00—Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors
- B65G39/02—Adaptations of individual rollers and supports therefor
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Description
- Umlenk- oder Antriebstrommel für Bandförderanlagen Die Erfindung bezieht sich auf Umlenk- oder Antriebstrommeln für Bandförderanlagen, mit relativ zu dem Trommelkörper verschiebbaren, an ihrer gekrümmten Außenfläche mit dem umschlingenden Fördergurt in Berührung tretenden Segmenten.
- Zur Sicherung der geradlinigen, kantengenauen Führung von Fördergurten unter Vermeidung besonderer Steuerungsvorrichtungen ist es bekannt, den in Segmente aufgelösten Laufmantel der Umlenktrommeln der Rückstellkraft von stirnseitig vorgesehenen, unter dem Druck des auflaufenden Fördergurtes radial verstellbaren Keilkörpern zu unterwerfen. Die damit zwangläufig sich einstellende gleichzeitige Beeinflussung jeweils mehrerer Segmente ist jedoch mit unerwünschten örtlichen Gleitbewegungen in axialer Richtung zwischen Fördergut und Trommelmantel verbunden; weitere Störungen sind in der Gurtführung auf das Auflaufen der Gurtkanten über einen freien Zwischenraum an den Stirnenden der Umlenktrommel auf die unter Umständen radial über den Trommelmantel hervorragenden Keilkörper zurückzuführen. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, mit einfachen konstruktiven Mitteln eine verbesserte Führung des Fördergutes auf den Umlenktrommeln zu erreichen.
- Ausgehend von Umlenktrommeln der eingangs geschilderten Gattung, wird nach der Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß die Segmente unabhängig voneinander gegen eine Rückstellkraft in Axialrichtung verschiebbar sind. Die Erzeugung der Rückstellkräfte kann dabei auf beliebige Weise vorgenommen werden, beispielsweise mit mechanischen Mitteln durch Zusammendrücken von Schrauben-oder Blattfedern, pneumatisch oder hydraulisch durch Verdrängen eines gasförmigen oder flüssigen Druckmittels oder auch magnet-elektrisch. Zur Verminderung der Reibung können die Segmente über zwischengeschaltete Wälzkörper, vorteilhaft über in endlosen Führungsnuten laufende Lagerkugeln, in Radialrichtung gegen den Trommelmantel bzw. den Trommelkörper abgestützt werden. Die bevorzugte konstruktive Lösung wird von den jeweils gegebenen betrieblichen und räumlichen Verhältnissen bestimmt.
- Die nach der Erfindung vorgesehene individuelle Auslenkung und Überführung jedes einzelnen Segmentes für sich vermeidet gegenüber den bekannten Ausführungen die den Umlauf des Fördergutes um die Trommel beeinflussenden Störungsquellen und ergibt daher eine dem theoretischen Richtwert weitgehend angenäherte Geradführung. Die Aufteilung des Trommelmantels in eine Vielzahl unabhängig voneinander beweglicher Einzelabschnitte läßt auf jede Auslenkbewegung des Fördergurtes als Reaktion eine Rückstellkraft entstehen, die den Gurt in seine ursprüngliche Lage zurückzuführen sucht. Die Wirkung ist um so größer, je größer der Umschlingungswinkel der Trommel gewählt wird. Die Zuordnung eigener Rückstellmittel zu jedem einzelnen Trommelsegment ermöglicht dazu eine vergleichsweise einfache Konstrulction. die auch auf Grund ihrer geringeren Reparaturanfälligkeit betriebliche Vorteile bietet.
- Im allgemeinen ist es angebracht, die Länge der Segmente in Axialrichtung im wesentlichen der Trommelbreite bzw. der Breite des aufliegenden Fördergurtes entsprechend zu bemessen. In Sonderfällen jedoch, beispielsweise bei sehr breiten Trommeln oder bei Verwendung von Förderbändern mit in Ringnuten auf der Umlenktrommel geführten Profilansätzen auf der Unterseite, empfiehlt sich eine Unterteilung der Segmente derart, daß jeweils zwei oder mehr vergleichsweise kurze Segmente mit Axialabstand hintereinander über die Breite des Trommelmantels vorgesehen sind. Wahlweise können die Segmente auch als Drehrollen ausgebildet sein. In diesem Fall beschreibt der aufliegende Fördergurt im Umschlingungsbogen über der haspelartigen Umlenkrolle einen Polygonzug, wobei Schlupfbewegungen durch Winkelverdrehungen der Rollen ausgeglichen werden. Eine solche Ausführungsform ist zur genauen Geradführung von endlichen Fördergurten, Gewebebahnen u. dgl. geeignet. Sie macht allerdings unmittelbar auf den Trommelkörper der Umlenktrommel einwirkende zusätzliche Antriebsmittel erforderlich.
- Zur Verdeutlichung der Erfindung sind verschiedene Ausführungsformen in der Zeichnung schematisch dargestellt. In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Bandförderanlage mit senkrecht zur Bandkante laufenden Führungsrollen, F i g. 2 eine gleichartige Förderanlage mit schrägen Führungsrollen, F i g. 3 eine Umlenktrommel der Förderanlage gemäß F i g. 1 und 2 in Draufsicht, F i g. 4 ein Schnittbild nach der Linie IV-IV in Fig. 3, F i g. 5 und 6 Einzelheiten der Umlenktrommel gemäß F i g. 3 im Längsschnitt, Fig.7 eine andere Ausführungsform einer Umlenktrommel in Draufsicht, F i g. 8 ein Schnittbild nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7, Fig.9 und 10 Einzelheiten der Umlenktrommel gemäß F i g. 7, Fig. 11 eine andere Ausführungsform einer Umlenktrommel im Längsschnitt, F i g. 12 eine weitere Variante einer Umlenktrommel in Draufsicht, F i g. 13 ein Schaltbild nach der Linie XIII-XIII in Fig. 12 und Fig. 14 eine Einzelheit aus Fig. 12 im Längsschnitt.
- Die in Fig. 1 und 2 in Draufsicht dargestellte Bandförderanlage enthält ein Förderband 1, das aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen mit durchlaufenden Verstärkungseinlagen in endloser Form hergestellt ist und in Pfeilrichtung über zylindrische Antriebs- bzw. Umlenktrommeln 2, 3 läuft.
- Zum Stabilisieren des Bandes gegen Seitenkräfte sind senkrecht (F i g. 1) oder schräg (F i g. 2) zur Bandkante im Obertrum angeordnete Führungsrollen 4 vorgesehen. Weiterhin weist das Förderband zu dem gleichen Zweck auf seiner Unterseite ein angesetztes oder angeformtes durchlaufendes Keilprofil 6 auf, mittels dessen es in Längsnuten 5 von keilförmigem Querschnitt am Umfang der Trommeln 2, 3 geführt wird. Beide Maßnahmen können unerwünschte Auslenkbewegungen des Förderbandes 1 jedoch nur begrenzen, anstatt sie zu unterdrücken, da sie keine andere Wirkung als die feststehender Anschläge aufbringen. Für hohe Anforderungen an die Genauigkeit der Geradeführung des Bandes reichen sie allein daher nicht aus.
- Gemäß der Darstellung in Fig. 3 und 4 sind in den Mantel 7 der Umlenktrommel 3 hinter den Führungsrollen 4 mehrere Segmente 8 eingesetzt. Die Segmente sind mit geringen gegenseitigen Abständen in Umfangsrichtung angeordnet und weisen eine dem Trommelmantel entsprechende Krümmung ihrer Außenfläche auf, so daß sie eine nahezu geschlossene, nur durch schmale Zwischenräume unterbrochene Auflage für das umschlingende Förderband 1 bilden.
- Der Trommelmantel 7 ist demgegenüber kleiner gehalten und tritt mit dem Förderband nicht in Berührung. Die Segmente 8 sind in Axialrichtung kürzer als der halben Trommelbreite entsprechend bemessen und in zwei Reihen nebeneinander über den Trommelumfang verteilt, wobei die in der Trommelmitte in den Mantel 7 eingearbeitete Ringnut 5 beide Segmentreihen gegeneinander abgrenzt. Die Segmente 8 sind unabhängig voneinander in Richtung der Pfeile I axial verschiebbar auf Führungsspindeln 9 angeordnet und stehen unter Federeinwirkung, unter deren Einfluß sie stets die gezeichnete Mittellage einzunehmen suchen. Gemäß F i g. 5 sind zwei Schraubenfedern 10 vorgesehen, die sich einerseits gegen den Trommelkörper 11 und andererseits in entgegengesetzter Richtung gegen einen festen Anschlag 12 an den Segmenten abstützen, während bei der Ausführungsform nach F i g. 6 den gleichen Zweck eine fest eingespannte Blattfeder 13 erfüllt. Vorteilhaft sind in die Führungen der Segmente 8 Lagerbuchsen 14 mit in Längsrichtung beweglichen Wälzkörpern eingeschaltet, um die Reibungsarbeit möglichst niedrig zu halten.
- Die in F i g. 7 gezeichnete Umlenktrommel 3 ist mit über ihre ganze Breite einstückig durchlaufenden Segmenten 8 versehen. Bei dieser Ausführungsform sind die Segmente nach Art eines unterbrochenen Außenmantels dem eigentlichen Trommelmantel 7 unter Zwischenschaltung von in endlosen Führungsnuten 16 laufenden Druckkugeln 15 aufgelagert, wobei sie durch Bolzen 17 formschlüssig gegen Ablösen gesichert sind. Die Rückstellkraft kann in gleicher Weise wie in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen aufgebracht werden.
- Bei der in F i g. 11 gezeichneten Umlenktrommel 3 ist für die Lagerung der Segmente 8 von besonderen Führungen ganz abgesehen. In diesem Fall übernehmen zwei symmetrisch angeordnete ringförmige Blattfedernl8 neben der Erzeugung der Rückstellkraft gleichzeitig auch die Abstützung und Führung der Segmente 8.
- Als Beispiel für eine andere mögliche Variante ist in Fig. 12 bis 14 der Aufbau der Umlenktrommel aus rollenförmigen Segmenten dargestellt. Die Rollen 19 sind jeweils paarweise in Wälzlagern 20 drehbar in Halterungen 21 angebracht, während die Halterungen wiederum unter Zwischenschaltung von Längskugellagern 22 auf Führungsspindeln 23 in Richtung der Pfeile I axial verschiebbar angeordnet sind. Die Rückstellkraft wird durch zwei gegen einen festen Anschlag 24 auf den Führungsspindeln 23 sich abstützende Schraubendruckfedern 10 aufgebracht. Um zu verhindern, daß das Förderband 1 über nur wenigen Rollen 19 in unkontrollierter Folge abläuft, wird die Umlenktrommel zweckmäßig mit einer gegenüber der Bandgeschwindigkeit niedrigeren Umfangsgeschwindigkeit zwangläufig angetrieben.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Umlenk- oder Antriebstrommel für Bandförderanlagen, mit relativ zu dem Trommelkörper verschiebbaren, an ihrer gekrümmten Außenfläche mit dem umschlingenden Fördergurt in Berührung tretenden Segmenten, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die Segmente unabhängig voneinander gegen eine Rückstellkraft in Axialrichtung verschiebbar sind.
- 2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente gegen die Wirkung jeweils paarweise entgegengerichteter Federn, z. B. Schraubenfedern (10), verschiebbar sind.
- 3. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente gegen die Wirkung von in bezug auf den Trommelkörper radial ausgerichteten Blattfedern (13, 18) verschiebbar sind.
- 4. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente gegen die Kraftwirkung eines flüssigen oder gasförmigen Druckmittels verschiebbar sind.
- 5. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente gegen Magnetkräfte verschiebbar sind.
- 6. Trommel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (8) an axial ausgerichteten Gleitführungen (9, 23) verschiebbar angeordnet sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 754 368; britische Patentschrift Nr. 910 804; USA.-Patentschrift Nr. 2 372 378.
Priority Applications (1)
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| DE1965C0036793 DE1237002B (de) | 1965-09-02 | 1965-09-02 | Umlenk- oder Antriebstrommel fuer Bandfoerderanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1965C0036793 DE1237002B (de) | 1965-09-02 | 1965-09-02 | Umlenk- oder Antriebstrommel fuer Bandfoerderanlagen |
Publications (1)
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| DE1237002B true DE1237002B (de) | 1967-03-16 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1237002B (de) |
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