DE1236633B - Antriebsvorrichtung fuer elektrische Leistungsschalter - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer elektrische Leistungsschalter

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DE1236633B
DE1236633B DE1956S0048748 DES0048748A DE1236633B DE 1236633 B DE1236633 B DE 1236633B DE 1956S0048748 DE1956S0048748 DE 1956S0048748 DE S0048748 A DES0048748 A DE S0048748A DE 1236633 B DE1236633 B DE 1236633B
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Pending
Application number
DE1956S0048748
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English (en)
Inventor
Gerhard Harz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEM Sachsenwerk GmbH
Original Assignee
Sachsenwerk Licht und Kraft AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/22Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H3/30Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using spring motor

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIh
Deutsche Kl.: 21c-40/50
Nummer: 1236 633
Aktenzeichen: S 48748 VIII d/21 c
Anmeldetag: 17. Mai 1956
Auslegetag: 16. März 1967
Gegenstand der Erfindung ist eine Antriebsvorrichtung für elektrische Leistungsschalter mit einem an der Schalterwelle angreifenden und beim Einschalten aufgeladenen Ausschaltkraftspeicher und mit einem an der Antriebswelle angreifenden Einschaltkraftspeicher, der mit der Schalterwelle über ein mit Stützklinken versehenes Schaltschloß gekuppelt ist, über das nach jeder Ausschaltung sofort wieder eingeschaltet werden kann. Bekannte Ausführungen dieser Art haben den Nachteil, daß für die Wiedereinschaltung nach einer Auslösung des Schalters das Schaltschloß und die Antriebsvorrichtung in die Ausschaltstellung zurückzunehmen sind, um die kraftschlüssige Verbindung mit dem Antrieb wiederherzustellen. Der durch diesen Vorgang bedingte Zeitverlust fällt insbesondere dann ins Gewicht, wenn es sich darum handelt, eine Kurzunterbrechung (Kurzschlußfortschaltung) vorzunehmen. Die für die Rückholung notwendige mechanische Trennung des Schaltschlosses vom Antrieb und vom Schalter steht der wünschenswerten Vereinfachung des Antriebsmechanismus entgegen.
Die Erfindung löst das in Rede stehende Problem auf andere Weise. Erfindungsgemäß kehren die den Schalter in der Ein- und gegebenenfalls Ausschaltstellung haltenden, auf Hebeln schwenkbar gelagerten Stützklinken nach Entklinkung selbsttätig vor Beendigung des jeweiligen Schaltvorganges in die Sperrlage zurück, und die ihre Entklinkung herbeiführenden, schwenkbar angeordneten Auslösehebel sind so zu einem auf der Antriebswelle sitzenden, über ein Gestänge mit der Schalterwelle verbundenen Schaltschloß vereinigt, daß es nach Auslösung des Schalters ohne Rückführung in die Ausgangslage für eine weitere Schalthandlung bereit ist. Es erübrigt sich somit die Notwendigkeit der Zurückholung des Schaltschlosses und der Antriebsvorrichtung bei der Wiedereinschaltung des Schalters durch den Einschaltkraftspeicher.
Die Vereinigung der Stützklinken und der auf sie wirkenden Auslösehebel im Schaltschloß bringt noch einen weiteren gewichtigen Vorteil mit sich. Die Stützklinken und die Auslösehebel können spiegelbildlich angeordnet und die Auslösehebel nebeneinanderliegend so gelagert sein, daß der von Hand oder durch einen Auslösemagneten ausgeübte mechanische Impuls auf den jeweiligen Auslösehebel für die Einleitung sowohl des Ein- als auch des Ausschaltvorganges von der gleichen Stelle aus erfolgen kann. Es genügt also für die Auslösung beider Schaltvorgänge die Verwendung eines einzigen Auslösemagneten, und es versteht sich von selbst, daß durch diese Anord-Antriebsvorrichtung für elektrische
Leistungsschalter
Anmelder:
Sachsenwerk Licht- und Kraft-Aktiengesellschaft, München 15, Schillerstr. 14
Als Erfinder benannt:
Gerhard Harz, Regensburg
Beanspruchte Priorität:
Deutsche Industrie-Messe Hannover 1956
(Technische Messe — Mustermesse),
Hannover, Eröffnungstag 29. April 1956
nung der Auslösemechanismus sich erheblich vereinfacht. Die für eine Kurzunterbrechung erforderliche sehr geringe Trennzeit läßt sich nunmehr ohne Schwierigkeiten erzielen. Die Kurzunterbrechung geht so vor sich, daß bei Auslösung des Schalters die Verrastung des aufgeladenen Einschaltkraftspeichers bei Erreichen der Ausschaltstellung, z. B. durch einen auf der Schalterwelle angebrachten Anschlaghebel, aufgehoben wird. In diesem Augenblick übernimmt der auf der Antriebswelle sitzende Mitnehmer die Kraftübertragung auf das Schaltschloß, so daß die Wiedereinschaltung unverzüglich nach Erteilung des Wiedereinschaltbefehles durch das Kurzunterbrechungsrelais vor sich gehen kann.
Die Zeichnung gibt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
A b b. 1 bis 3 zeigen die verschiedenen aufeinanderfolgenden Stellungen der Antriebsvorrichtung berm Ablauf der Schaltvorgänge.
In Ab b. 1 ist der Schalter in der Ausschaltstellung mit entspannter Einschalt- und Ausschaltfeder dargestellt. Der Schaltstift 1 ist an dem auf der Schalterwelle 2 befestigten Hebelarm 3 angelenkt. An der Schalterwelle 2 greift die Ausschaltfeder 4 an. Auf der Antriebswelle 5 sitzt lose das Schaltschloß 6, das mittels der Stange 7 mit der Schalterwelle fest verbunden ist. Die Kraftübertragung der mit 8 bezeichneten Einschaltfeder auf das Schaltschloß vermittelt der auf der Antriebswelle festsitzende Mitnehmer 9. Das Schaltschloß trägt in spiegelbildlicher Anordnung die Stützklinken 20 und 11 und die Auslösehebel 12 und 13. Auf diese Auslösehebel stützen sich die um
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Claims (4)

den Punkt 14 und 15 schwenkbaren Hebel 16 und 17 ab, die in der Sperrstelhmg bei Anlage an die Anschlagbolzen 18 bzw. 19 mit den Stützklinken ein nahezu in der Strecklage befindliches Kniehebelgelenk bilden. In der Auschaltstellung liegt die Stützklinke 11 an dem Anschlagbolzen 18 an. Damit ist die Stellung des Schalters fixiert, so daß die Einschaltfeder von Hand oder motorisch über eine nicht dargestellte Spannvorrichtung gespannt werden kann. Der Mitnehmer 9 bewegt sich dabei in die gestrichelt gezeichnete Stellung, wobei der Bolzen 19 des Mitnehmers sich an die Stützklinke 10 anlegt. Die auf diese Weise hergestellte Schaltbereitschaft ist für den Fall von Bedeutung, daß mit dem Schalter synchronisiert werden soll. Der Schalter kann durch Betätigung des Auslösehebels 12 in dem für die Synchronisierung richtigen Augenblick eingeschaltet werden, wobei die Einschaltfeder für einen schnellen Schaltungsvorgang sorgt. Nach erfolgter Auslösung werden die Stützklinken durch die Federn 21 und 22 und die Auslösehebel durch die Feder 23 und die schwenkbaren Hebel 16 und 17 durch die Federn 21 α und 22 a sofort wieder in die Ausgangslage zurückgeführt, so daß noch vor Beendigung des jeweiligen Schaltvorganges das Schaltschloß wieder gespannt ist. In der Einschaltstellung (Abb. 2) stützt sich die Klinke 10 auf den Anschlagbolzen 24 ab. Die Einschaltfeder kann nun wieder gespannt werden, falls der Schalter für eine Kurzunterbrechung vorbereitet werden soll. Sie wird im gespannten Zustand durch die Verrastung25 gehalten. Erfolgt in dieser Lage ein Auslöseimpuls auf den Hebel 13, so ist der Schalter nach Beendigung der Ausschaltung sofort wieder einschaltbereit. Durch die spiegelbildliche und nebeneinanderliegende Anordnung der Auslösehebel ergibt sich, daß in jeder Endstellung des Schalters immer einer der Auslösehebel unter den Anker des nicht dargestellten Auslösemagneten oder sonstigen Impulsgebers zu liegen kommt. Es kann also mit demselben Magneten auch die Einschaltung herbeigeführt werden. Der Schalter kann somit mit der geschilderten Antriebsvorrichtung, ohne daß zusätzliche Vorkehrungen am Schaltschloß zu treffen sind, für Kurzunterbrechung verwendet werden. Der Vorgang der Kurzunterbrechung geht so vor sich, daß nach erfolgter Kurzschlußauslösung ein auf der Schalterwelle angebrachter Anschlaghebel 26 die Verrastung 27 der gespannten Einschaltfeder in der Ausstellung aufhebt. Der Anschlagbolzen 19 des Mitnehmers kommt in Eingriff mit der Stützklinke, während das Kniehebelgelenk der anderen Stützklinke durch den vom Kurzunterbrechungsrelais gegebenen Wiedereinschaltimpuls ausgelöst wird. Der Schalter geht sofort wieder in die Einschaltstellung zurück. Falls der Kurzschluß weiterbesteht, erfolgt die endgültige Ausschaltung des Schalters. Das Schaltschloß läßt sich auch verwenden, wenn weder eine Schaltbereitschaftsstellung noch Kurzunterbrechung gefordert wird, also wenn es sich um übliche Schaltvorgänge handelt. In diesem Fall ist lediglich die mit dem Anschlagbolzen des Mitnehmers zusammenarbeitende Stützklinke 10 erforderlich. Soll der Schalter eingelegt werden, so wird die Einschaltfeder von Hand oder durch Kraftantrieb gespannt und in bekannter Weise bei Erreichen der vollen Spannung freigegeben. Die Feder zieht den Schalter dann über den Mitnehmer 9 in die Einschaltstellung. Die Antriebskinematik ist so ausgelegt, daß in der Einschaltstellung die nicht vollständig entspannte Einschaltfeder gegenüber der gespannten Ausschaltfeder ein überschüssiges Moment aufweist. Der Bolzen 19 des Mitnehmers kann deshalb als Anschlag für die einzige Stützklinke 10 dienen, deren Auslösung die Freigabe der Ausschaltfeder zur Folge hat. Es sei noch auf die Form der Stützklinken hingewiesen, deren Anlagefläche einen Kreisbogen bildet. Der Verschleiß der Klinken vermindert sich dadurch ganz erheblich, da der Druckpunkt die gesamte Länge der Anlagefläche bestreichen kann, ohne eine Beeinträchtigung der Genauigkeit der Lage befürchten zu müssen mit Rücksicht auf den Umstand, daß der Mittelpunkt des Kreisbogens mit dem Drehpunkt der Stützklinke zusammenfällt. Bei der Auslösung des Schlosses rollen die Klinken auf den Gegenbolzen ab, was weiterhin sich günstig auf die Lebensdauer auswirkt. Außerdem gewährleistet diese Ausführung eine große Unempfindlichkeit des Schaltschlosses gegen mechanische Stöße und Erschütterungen. Unbeabsichtigte bzw. Fehlschaltungen sind daher praktisch ausgeschlossen. Patentansprüche:
1. Antriebsvorrichtung für elektrische Leistungsschalter mit einem an der Schalterwelle angreifenden und beim Einschalten aufgeladenen Ausschaltkraftspeicher und mit einem an der Antriebswelle angreifenden Einschaltkraftspeicher, der mit der Schalterwelle über ein mit Stützklinken versehenes Schaltschloß gekuppelt ist, über das nach jeder Ausschaltung sofort wieder eingeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die den Schalter in der Ein- und gegebenenfalls Ausschaltstellung haltenden, auf Hebeln (16,17) schwenkbar gelagerten Stützklinken (11,20), die nach Entklinkung selbsttätig vor Beendigung des jeweiligen Schaltvorganges in die Sperrlage zurückkehren, und die ihre Entklinkung herbeiführenden schwenkbar angeordneten Auslösehebel (12,13) so zu einem auf der Antriebswelle (5) sitzenden, über ein Gestänge (7) mit der Schalterwelle (2) verbundenen Schaltschloß (6) vereinigt sind, daß es nach Auslösung des Schalters ohne Rückführung in die Ausgangslage für eine weitere Schalthandlung bereit ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützklinken (U, 20) und die Auslösehebel (12,13) spiegelbildlich angeordnet sind und daß die Auslösehebel nebeneinanderliegend so gelagert sind, daß der mechanische Impuls für die Auslösung des Ein- und Ausschaltvorganges von der gleichen Stelle aus erfolgen kann.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stützklinke (11,20) mit einem im Schaltschloß (6) schwenkbar gelagerten Hebel (16,17) ein sich auf den zugehörigen Auslösehebel (12,13) abstützendes Kniehebelgelenk bildet, das durch Einknickung infolge Verschwenkung des Auslösehebels den jeweiligen Kraftspeicher (4, 8) freigibt.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Ausbildung der Abstützklinken (10,11,2β)
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE656791C (de) * 1935-12-18 1938-02-18 Voigt & Haeffner Akt Ges Kraftspeicherantrieb zum Ein- und Ausschalten hand- oder ferngesteuerter elektrischer Schalter mit Ein- und Ausschaltfeder
FR992592A (fr) * 1944-07-12 1951-10-19 Merlin Gerin Mécanisme à ressort pour la commande des interrupteurs
DE822132C (de) * 1950-06-24 1951-11-22 Voigt & Haeffner Ag Anordnung zur Schnellwiedereinschaltung elektrischer Leistungsschalter
FR1054601A (fr) * 1952-04-17 1954-02-11 Gardy Particip App Perfectionnements aux mécanismes de déclenchement et d'enclenchement pour disjoncteurs et interrupteurs
DE907668C (de) * 1944-01-13 1954-03-29 Voigt & Haeffner Ag Kraftantrieb fuer Kurztrennschalter

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