DE1236611B - Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geraeten - Google Patents
Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen GeraetenInfo
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- DE1236611B DE1236611B DE1965B0083892 DEB0083892A DE1236611B DE 1236611 B DE1236611 B DE 1236611B DE 1965B0083892 DE1965B0083892 DE 1965B0083892 DE B0083892 A DEB0083892 A DE B0083892A DE 1236611 B DE1236611 B DE 1236611B
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
- H05K7/00—Constructional details common to different types of electric apparatus
- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1421—Drawers for printed circuit boards
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
H05k
Deutsche Kl.: 21 a4 - 75
B 83892IX d/21a4
23. September 1965
16. März 1967
28. September 1967
Ausgabetag:
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung betrifft ein der Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geräten
dienendes Gestell. Neben den verschiedensten Geräten und Baueinheiten befindet sich in derartigen
Gestellen in der Regel ein der Programmierung dienendes Steckerfeld, das mit Geräten und Baueinheiten
desselben und benachbarter Gestelle über Kabelbäume verbunden ist.
Steckerfelder zur Programmierung sind meist recht umfangreich und müssen jederzeit von außen schnell
und einfach zugänglich sein, um Umprogrammierungen vornehmen zu können. Bekanntlich liegt gerade
der Vorteil eines Steckerfeldes als Programmspeicher in der schnellen und leichten Änderungsmöglichkeit
eines Programms durch Umstecken einzelner Programmierstrippen.
Solche der Programmierung dienende Steckerfelder sind nicht zu verwechseln mit den bei Gestelleinschüben
bekannten Kontaktleisten, die der elektrischen Verbindung eines solchen Einschub« mit den anderen
Einheiten des Gestells dienen.
Bringt man solche Steckerfelder der leichten Zugänglichkeit halber an den Frontseiten von Gestellen
unter, so verbrauchen sie dort einen recht großen Teil des für die Einschubeinheiten vorgesehenen Platzes,
ohne aber das Gestell in der Tiefe nur annähernd auszunutzen. Die das Steckerfeld mit anderen Baueinheiten
verbindenden Kabelbäume nehmen nämlich hinter dem Steckerfeld nur einen Teil des zur Verfügung
stehenden Raumes ein. An der Frontseite entfällt zudem ein sonst für Anzeigegeräte und Bedienungsorgane
nutzbarer Teil des Gestells. Außerdem hat ein völlig offenliegendes Steckerfeld den Nachteil,
daß es leicht von Unbefugten irrtümlich oder böswillig geändert werden kann.
Um diese Nachteile zu umgehen, wird mit der Erfindung ein Gestell zur Aufnahme von elektrischen
Geräten und Baueinheiten und eines der Programmierung dienenden Steckerfeldes angegeben, das sich
dadurch auszeichnet, daß das Steckerfeld waagerecht in einem nach Art einer Schublade ausgebildeten Einschub
untergebracht ist, wobei dieser Einschub an seiner Oberseite mit einer aufklappbaren Abdeckplatte
versehen ist, und daß an mindestens einer Seite des Gestells ein vertikal verlaufender, sich über mindestens
einen größeren Teil der verfügbaren Tiefe des Gestells erstreckender Kabelschacht zur Aufnahme des
das Steckerfeld mit den anderen Baueinheiten verbindenden Kabelbaums vorgesehen ist, der, um die Bewegung
der Schublade aus ihrer eingeschobenen Stellung in ihre herausgezogene Stellung zu ermöglichen, nach
Art eines Pendels ausgebildet und angeordnet ist.
Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geräten
Patentiert für:
BÖLKOW
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Ottobrunn bei München
Als Erfinder benannt:
Horst Senger, Ottobrunn bei München
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird erreicht, daß das Gestell in fast der gesamten Tiefe vom Stekkerfeld
ausgenutzt wird, während an der Frontseite nur ein schmaler Bereich für die Einschubvorderseite
verlorengeht. Der Einschub ist in solcher Höhe im Gestell angeordnet, daß das Bedienungspersonal bequem
im Sitzen bei herausgezogenem Einschub programmieren kann. Bei geschlossener Abdeckplatte ist
das Steckerfeld Unbefugten nicht zugänglich und bildet außerdem eine tischartige Schreib- oder Arbeitsfläche
für das Bedienungspersonal, was gerade bei einem raumsparenden Einbau in beengten Räumen
vorteilhaft ist.
Das bei einer solchen Anordnung des Steckerfeldes im Gestell auftretende Problem der Zuführung des
Kabelbaums, der das Steckerfeld mit dem Gestell verbindet, ist durch die seitlichen, vertikal im Gestell
verlaufenden Kabelschächte gelöst. Das hat den Vorteil, daß ein meist über 1000 Adern enthaltender
Kabelbaum ohne Knickstellen und nennenswerte Verformungen beim Aus- und Einschieben des Einschubs
geführt ist.
Das Steckerfeld selbst kann in der Schublade über ein an seiner Hinterseite vorgesehenes Scharnier
hochgeklappt werden, so daß die Lötstellenseite, z. B. für Servicearbeiten, zugänglich ist.
Alles Nähere der Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert,
wobei die Zeichnung selbst nicht Bestandteil der Erfindung ist.
Ein Gestell 1 mit in den Einschüben 2 untergebrachten, hier nicht dargestellten Baueinheiten enthält
einen schubladenartigen Einschub 3 mit einem in diesem waagerecht untergebrachten Steckerfeld 4, das
mit einem Scharnier 5 hinten im Einschub 3 angeschlagen ist. Der Einschub 3 ist mittels sogenannter
englischer Züge 6, von denen hier nur einer dargestellt
709 683/72
ist, am Gestell 1 befestigt, so daß der Einschub 3, ohne aus dem Gestell zu fallen, ganz herausgezogen
werden kann. Der Einschub 3 wird mit einer Abdeckplatte 7 geschlossen, wobei dieser mit Hilfe eines
Schlosses 8 vor unbefugtem öffnen geschützt ist.
Die Abdeckplatte 7 schließt mit den Seitenteilen des Einschubs kantengleich ab, daher sind zum leichteren
Hochklappen der Abdeckplatte 7 in den beiden Seitenteilen des Einschubs 3 Aussparungen 9 vorgesehen.
.
An der Frontseite des Einschubs 3 ist ein Knopf 10 zur Arretierung des in das Gestell eingeschobenen
Einschubs vorgesehen, so daß dieser bei Erschütterung oder bei auftretenden Fliehkräften — z. B. bei
Unterbringung des Gestells in einem Fahrzeug — nicht ungewollt aus dem Gestell gleiten kann.
In vertikal über eine oder beide Seiten des Gestells 1 verlaufenden Kabelschächten 11 sind die am
Steckerfeld 4 angeschlossenen Kabelbäume 12 geführt.
Zum Programmieren wird der Einschub 3 aus dem Gestell 1 herausgezogen, wobei sich der Einschub
durch hier nicht dargestellte, an sich bekannte Mittel in der voll herausgezogenen Stellung arretieren läßt.
Das Bedienungspersonal kann jetzt bequem im Sitzen nach öffnen der Abdeckplatte 7 das Steckerfeld 4
programmieren, indem durch Umstecken einzelner Programmierstrippen 15, von denen der Übersichtlichkeit
halber hier nur zwei dargestellt sind, bestimmte Buchsen 13 miteinander elektrisch leitend
verbunden werden. Bei Arbeiten an der Unterteile
des Steckerfeldes 4, z. B. bei erforderlichem Umlöten einzelner Anschlüsse an den Buchsen 13, läßt sich die
Platte mit dem Steckerfeld 4 über das Scharnier 5 leicht hochklappen, so daß die Lötstellenseite mühelos
zugänglich ist.
Bei geschlossener Abdeckplatte 7, aber herausgezogenem Einschub 3 steht dem Bedienungspersonal
eine tischartige Schreib- oder Arbeitsfläche zur Verfügung, während bei eingeschobenem Einschub der
ganze Raum vor dem Gestell 1 frei bleibt, was gerade bei beengten Raumverhältnissen, wie es z. B. bei in
Fahrzeugen eingebauten elektrischen Anlagen meist der Fall ist, vorteilhaft ist. Normalerweise werden
tischartige Flächen entweder fest, schwenkbar oder aber an den Gestellen einhängbar angebracht.
Beim Ein- und Ausschieben des Einschubs 3 bewegt sich der oder die Kabelbäume 12 nach Art eines
Pendels im Kabelschacht 11 des Gestells 1 von vorn nach hinten, und umgekehrt. Die bei einer solchen
Bewegung am Kabelbaum auftretenden Beanspruchungen sind vernachlässigbar klein.
Sollen zwei Einschübe mit je einem Steckerfeld untereinander in einem Gestell 1 untergebracht werden,
so ordnet man die Kabelbäume 12 in den Kabelschachten
11 so an, daß der Kabelbaum des einen Einschubs, wie in der Figur dargestellt, nach oben
geführt ist, während der Kabelbaum des anderen Einschubs im gleichen Kabelschacht in hier nicht gezeigter
Weise nach unten geführt ist. Damit lassen sich beide Einschübe, unabhängig voneinander und
ohne daß sich ihre zugehörigen Kabelbäume gegenseitig in der Bewegung behindern, in das Gestell 1
ein- und ausschieben.
Schließlich sind für den oder die Kabelbäume 12 Steckverbindungen 14 vorgesehen, die ein lötfreies
Trennen der Kabelbäume vom Steckerfeld 4 beim Entfernen bzw. Austauschen des schubladenartigen
Einschubs 3 aus dem Gestell 1 ermöglichen.
Claims (6)
1. Gestell zur Aufnahme von elektrischen Geräten und Baueinheiten und eines der Programmierung
dienenden Steckerfeldes, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckerfeld (4)
waagerecht in einem nach Art einer Schublade ausgebildeten Einschub (3) untergebracht ist, wobei
dieser Einschub (3) an seiner Oberseite mit einer aufklappbaren Abdeckplatte (7) versehen
ist, und daß an mindestens einer Seite des Gestells (1) ein vertikal verlaufender, sich über mindestens
einen größeren Teil der verfügbaren Tiefe des Gestells (1) erstreckender Kabelschacht (11)
zur Aufnahme des das Steckerfeld (4) mit den anderen Baueinheiten (2) verbindenden Kabelbaums
(12) vorgesehen ist, der, um die Bewegung der Schublade aus ihrer eingeschobenen Stellung
in ihre herausgezogene Stellung zu ermöglichen, nach Art eines Pendels ausgebildet und angeordnet
ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckerfeld (4) im schubladenartigen
Einschub (3) über ein Scharnier (5) nach oben schwenkbar angebracht ist.
3. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der schubladenartige Einschub (3)
über sogenannte englische Züge (6) mit dem Gestell (1) verbunden ist.
4. Gestell nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterbringung zweier Einschübe
(3) im gleichen Gestell (1) die Kabelbäume (12) der sich in den Einschüben befindenden
Steckerfelder (4) im jeweils gleichen Kabelschacht (11) in entgegengesetzter Richtung geführt
sind.
5. Gestell nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schloß (8) zum Verschließen
des Einschubs (3) vorgesehen ist.
6. Gestell nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Kabelbäume (12)
über Steckverbindungen (14) mit dem Einschub (3) verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 566 165;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 728 072,
813 553, 1 865 564;
britische Patentschrift Nr. 931 580.
Deutsche Patentschrift Nr. 566 165;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 728 072,
813 553, 1 865 564;
britische Patentschrift Nr. 931 580.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 519/207 3. 67 Q Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965B0083892 DE1236611B (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geraeten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965B0083892 DE1236611B (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1236611B true DE1236611B (de) | 1967-03-16 |
Family
ID=6982179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965B0083892 Pending DE1236611B (de) | 1965-09-23 | 1965-09-23 | Gestell zur Aufnahme von als Einschubeinheiten ausgebildeten elektrischen Geraeten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1236611B (de) |
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- 1965-09-23 DE DE1965B0083892 patent/DE1236611B/de active Pending
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