DE1234934B - Pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgeraet - Google Patents

Pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgeraet

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DE1234934B
DE1234934B DEST14411A DEST014411A DE1234934B DE 1234934 B DE1234934 B DE 1234934B DE ST14411 A DEST14411 A DE ST14411A DE ST014411 A DEST014411 A DE ST014411A DE 1234934 B DE1234934 B DE 1234934B
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Germany
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chamber
ventilator
ventilator according
pulmometrically
bellows
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Pending
Application number
DEST14411A
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English (en)
Inventor
Philip Lockland Stanton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHILIP LOCKLAND STANTON
Original Assignee
PHILIP LOCKLAND STANTON
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
A61h
Deutsche KL: 30 k -13/04
Nummer: 1234 934
Aktenzeichen: St 14411IX d/30 k
Anmeldetag: 3. November 1958
Auslegetag: 23. Februar 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgerät und betrifft eine Anordnung, die eine Beeinflussung der Beatmungsgeschwindigkeit ermöglicht.
Pulmometrisch gesteuerte Beatmungsgeräte sind an sich bekannt. Bei ihnen gleicht sich der Rhythmus des Atemwechsels automatisch der jeweiligen Lungengröße an, was in bekannter Weise durch Abschnüren eines Priifbeutels gezeigt werden kann. Die bekannten pulmometrischen Beatmungsgeräte eignen sich jedoch nicht für sehr geringe Beatmungsgeschwindigkeiten, z.B. bei frühgeborenen Kindern oder Kleintieren. Die Verwendung bekannter Beatmungsgeräte hat dabei häufig zum Tod oder zu Gehirnschädigungen geführt. Dies ist darauf zurückzuführen, daß zur pulmometrischen Steuerung der bekannten Beatmungsgeräte ein gewisser Mindestdruck notwendig ist, der zwangläufig eine gewisse Durchflußgeschwindigkeit ergibt. Aus diesem Grund arbeiten die bekannten Beatmungsgeräte nur mit einer gewissen Mindestbeatmungsgeschwindigkeit. Diese bei bekannten Geräten notwendige Mindestbeatmungsgeschwindigkeit ist jedoch z.B. bei frühgeborenen Kindern zu groß. Dies beruht darauf, daß die Luftröhre des frühgeborenen Kindes zu klein ist, um die auch bei kleinster Strömungsgeschwindigkeit gelieferte Gasmenge aufzunehmen, die bei üblichen Beatmungsgeräten zwangläufig erforderlich ist. Es tritt dabei ein Luftstau vor der Luftröhre auf, der dem Gasdurchfluß in einem Maß Widerstand leistet, daß vor der Aufblähung der Lunge des Kindes der Rückdruck in dem Beatmungsgerät eine Umkehrung der Betriebsfunktion verursacht und das Beatmungsgerät mit der Ausatmungsphase beginnt, bevor die Einatmungsphase beim Patienten im wesentlichen Umfang durchgeführt ist. Das gleiche geschieht bei der Ausatmungsphase, also bei Unterdruck in der Leitung, so daß eine vorzeitige Einatmungsphase beginnt, bevor die Ausatmungsphase beendet ist.
Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgäbe, ein Beatmungsgerät zu schaffen, bei dem die Beatmungsgeschwindigkeit wesentlich weiter abgesenkt werden kann, als dies bei bekannten Geräten möglich ist. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß eine parallel zur Lunge des Patienten liegende und im Atmungsrhythmus ausdehnbare und zusammenziehbare Kammer vorgesehen ist. Das Fassungsvermögen dieser Kammer kann zwecks Einstellung der Beatmungsgeschwindigkeit veränderbar sein.
Vorzugsweise wird die Kammer durch einen in einer Büchse eingeschlossenen Balg gebildet, wobei Pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgerät
Anmelder:
Philip Lockland Stanton,
Pasadena, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke und Dipl.-Ing. H. Agular,
Patentanwälte, München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
Philip Lockland Stanton,
Pasadena, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 14. Juli 1958 (748 422)
das vom Balg einzunehmende Volumen in der Büchse durch Verschieben einer Bodenwand der Büchse veränderbar ist. In der Verbindungsleitung zwischen der ausdehnbaren und zusammenziehbaren Kammer mit dem Hauptbeatmungskreislauf ist vorzugsweise eine eine einstellbare Drosselwirkung ausübende Ventilanordnung vorgesehen, die z.B. bei Verbindung mittels eines Schlauches eine Schlauchklemme sein kann.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Beatmungsgerätes teilweise im Schnitt;
F i g. 2 zeigt die erfindungsgemäß vorgesehene Kammer in verkürzter Darstellung im Schnitt;
F i g. 3 zeigt in Seitenansicht eine andere Ausführungsform des Beatmungsgerätes.
Das in F i g. 1 dargestellte Beatmungsgerät hat in einem Gehäuse 24 einen Umschaltmechanismus zwischen der Einatmungs- oder Ausatmungsphase. Im Inneren des Gehäuses befindet sich eine mit dem Atmosphärendruck in Verbindung stehende Kammer sowie eine weitere Kammer, die mit dem Beatmungsgas beaufschlagbar ist. Die letztere Kammer mündet in eine Leitung 43, die mit einer Maske zur Beatmung des Patienten oder, wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Endotrachealröhre verbunden sein kann. An diese Kammer ist auch über eine Leitung 3, die erfindungsgemäß vorgesehene zusätz-
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liehe Kammer 1 angeschlossen, die damit das Volumen der mit dem Beatmungsgas beaufschlagbaren Kammer im Inneren des Gehäuses 24 und somit gewissermaßen auch das Volumen der Lunge des Patienten erweitert. Die Zuleitung 3 zur Kammer 1 kann durch ein Ventil drossel- oder absperrbar sein, das bei der dargestellten Ausführungsform als Schlauchklemme 20 ausgebildet ist. In vorteilhafter Weise kann die Kammer 1 von der Gaszufuhrleitung 18 getragen werden, zu welchem Zweck sie mit Schellen 19 an dieser Leitung, wie in F i g. 1 dargestellt, befestigt werden kann.
F i g. 2 zeigt die erfindungsgemäß vorgesehene Kammer 1 im Teilschnitt. Diese besteht aus einem äußeren Hohlzylinder 4, der mit zwei stirnseitigen Stopfen 6 und 9, die durch Schrauben 7 und 10 mit dem Hohlzylinder verbunden sind, verschlossen ist. Die so gebildete Büchse schließt einen aus gasdichtem, flexiblem Material bestehenden Balg 2 ein, der an seiner dem Stopfen 6 zugewandten Stirnseite offen und an der gegenüberliegenden Stirnseite geschlossen ist. An der offenen Stirnseite ist er mit dem Stopfen 6 und dem Hohlzylinder 4 dadurch verbunden, daß er vermittels einer zwischengelegten Dichtung 8 in einer umlaufenden Ringnut des Stopfens 6 festgeklemmt ist.
Am dem Stopfen 6 gegenüberliegenden Ende ist eine axial verschiebbare Bodenplatte vorgesehen, die drehbar am Ende eines Gewindebolzens 17 befestigt ist, der seinerseits im Stopfen 9 durch Gewinde geführt und mittels eines Handrades betätigbar ist. Eine axiale Verschiebung der Bodenplatte 16 durch Drehen der Schraube 17 verändert das Fassungsvermögen der Kammer vor Einstellung der Beatmungsgeschwindigkeit. Im Stopfen 9 ist noch ein Ent- lüftungskanal 9' vorgesehen.
Die Kammer 1 wird an die Leitung 3 durch einen Schlauchhalter 11 angeschlossen, der im Stopfen 6 befestigt ist und in einen dortigen Kanal 12 mündet.
F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform zum Anschließen der Kammer 1 an das Gehäuse 24. Hier ist die Leitung 3 nicht an die im Inneren des Gehäuses 24 befindliche und vom Beatmungsgas beaufschlagte Kammer direkt angeschlossen, sondern an dem aus dem Gehäuse heraustretenden und mit dieser Kammer in Verbindung stehenden Stutzen 53. Bei dieser Anordnung kann der Stutzen 53 mit einem Drosselventil 54 versehen sein, so daß die Schlauchklemme 20 nach F i g. 1 entfallen kann.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende: In der Einatmungsphase wird der Lunge des Patienten über die im Inneren des Gehäuses 24 befindliche Kammer sowie parallel dazu liegenden zusätzlichen Kammer 1 so lange Beatmungsgas durch die Leitung 18 zugeführt, bis der angestiegene Druck ausreicht, um den Umschaltmechanismus gegen den Atmosphärendruck zu betätigen. Nach der Umschaltung in der Ausatmungsphase wird das Beatmungsgas einem im Inneren des Gehäuses 24 angeordneten Venturikanal zugeführt, der eine Saugwirkung auf die zuvor vom Beatmungsgas beaufschlagte Kammer ausübt und damit die Entleerung der Kammer 1 sowie der Lunge des Patienten veranlaßt. Dieser Vorgang geht so weit, bis der Atmosphärendruck den Druck in der vom Beatmungsgas beaufschlagbaren Kammer überwiegt, was zu einem erneuten Umschalten in die Einatmungsphase führt.
Der Balg 2 in der Kammer 1 macht hierbei also die Atembewegungen der Lunge des Patienten parallel mit, wobei er sowohl in der Einatmungs- als auch in der Ausatmungsphase durch Abzweigung eines Teiles des Gasstromes die Beatmungsgeschwindigkeit für den Patienten herabsetzt. Sein Fassungsvermögen ist durch die verschiebbare Bodenplatte 16 veränderbar, während die zugeführte Gasmenge durch das Ventil 20 oder 54 abstellbar ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgerät, gekennzeichnet durch eine parallel zur Lunge des Patienten liegende und im Atmungsrhythmus ausdehnbare und zusammenziehbare Kammer (1).
2. Beatmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fassungsvermögen der Kammer (1) zwecks Einstellung der Beatmungsgeschwindigkeit veränderbar ist.
3. Beatmungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (1) durch einen in einer Büchse (4, 6, 9) eingeschlossenen Balg (2) gebildet wird, wobei der vom Balg (2) eingenommene Raum in der Büchse (4, 6, 9) durch eine axial in ihr verschiebbare Bodenplatte (16) veränderbar ist.
4. Beatmungsgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung zwischen dem Hauptkreislauf und der Kammer (1) eine den Verbindungsquerschnitt verstellbar drosselnde Ventilvorrichtung vorgesehen ist.
5. Beatmungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (1) über einen Schlauch mit dem Hauptkreislauf verbunden ist und die Ventilvorrichtung eine Schlauchklemme (20) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Medizinal Markt, 1956, Heft Nr. 9, S. 330 bis 334; Werbeschrift der Firma Drägerwerk, Lübeck: »Dräger-Pulmotor Modell 40«, Prospekt Nr. E/0738.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 510/35 2,67 © Bundesdruckerei Berlin
DEST14411A 1958-07-14 1958-11-03 Pulmometrisch gesteuertes Beatmungsgeraet Pending DE1234934B (de)

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Title
None *

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GB832474A (en) 1960-04-13
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