DE1229902B - Zusammenlegbarer Behaelter - Google Patents

Zusammenlegbarer Behaelter

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DE1229902B
DE1229902B DES83776A DES0083776A DE1229902B DE 1229902 B DE1229902 B DE 1229902B DE S83776 A DES83776 A DE S83776A DE S0083776 A DES0083776 A DE S0083776A DE 1229902 B DE1229902 B DE 1229902B
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DE
Germany
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envelope
basin
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container according
diameter
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Application number
DES83776A
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English (en)
Inventor
Arne Strandberg
Yngve A F Fagerlund
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/20Frames or nets, e.g. for flexible containers
    • B65D90/205Frames or nets, e.g. for flexible containers for flexible containers, i.e. the flexible container being permanently connected to the frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/16Large containers flexible
    • B65D88/1612Flexible intermediate bulk containers [FIBC]
    • B65D88/1675Lifting fittings
    • B65D88/1693Rigid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pallets (AREA)

Description

  • Zusammenlegbarer Behälter Die Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren Behälter zum Aufbewahren und Transportieren insbesondere körniger und pulverförmiger Materialien, bei dem der Inhalt im wesentlichen vollständig von einer zylindrischen, sackartigen Umhüllung aus flexiblem Material umschlossen ist, die einen trichterförmigen Boden mit einer durch Zubinden od. dgl. verschließbaren Tülle aufweist und die im oberen Teil mit einem Verstärkungsring ausgestattet ist, welcher nach oben vorstehende Ansätze für ein Hebezeug aufweist, wobei die Umhüllung dazu bestimmt ist, auf einem steifen und von der Umhüllung vollständig trennbaren Träger aufzuruhen.
  • Es ist bereits ein aufblasbarer, ballonähnlicher Gasbehälter bekannt, der mit einer Trägerplattform allerdings stets fest verbunden ist. Da dieser Behälter jedoch nicht zum Füllen von oben mit körnigen oder pulverförmigen Stoffen bestimmt ist, benötigt er keinen oberen Verstärkungsring. Die Trägerplattform braucht also, wenn der Behälter leer ist, nur den Behälter, nicht aber einen oberen Verstärkungsring aufzunehmen.
  • Weiterhin ist ein festes Haltergestell für gewöhnliche Abfallsäcke bekannt, bei dem der Sack nur beim Füllen in das Gestell eingehängt und dabei von einem zum Gestell gehörenden oberen Trägerring seitlich gestützt wird. Das Gestell mit dem Sack kann direkt auf den Boden oder in eine Bodenpfanne hineingestellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen zusammenlegbaren Behälter der erwähnten Art zu schaffen, der als getrennte, unabhängige Einheit behandelt werden kann, d. h. für den keine besonderen Unterstützungsmittel benötigt werden, um aufrecht stehen zu bleiben, und der leicht und billig hergestellt und besonders leicht mit Hilfe der sogenannten Gabelstapler bewegt werden kann. Der erfindungsgemäße Behälter soll auch bei Nichtgebrauch, z. B. während des Rücktransportes in leerem Zustand, nur einen sehr kleinen Raum benötigen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Träger als ein Becken mit flachem Boden und nach oben ragenden Seitenwänden mit einer gerundeten Öffnungskante ausgebildet ist, das einen Durchmesser hat, der in bezug auf den Durchmesser der sackartigen Umhüllung so bemessen ist, daß die Umhüllung im gefüllten Zustand mit ihrem Unterteil das Becken ausfüllt und von dessen Wänden gestützt wird, wobei der Durchmesser und die Tiefe des Bekkens gleichzeitig so gewählt sind, daß die Umhüllung im leeren, zusammengefalteten Zustand gemeinsam mit dem Verstärkungsring mit den daran befestigten Hebezeugansätzen vollständig im Becken unterbringbar ist, so daß mehrere Becken mit zusammengelegter Umhüllung aufeinanderstapelbar sind.
  • Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung noch näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Behälter im gefüllten Zustand, F i g. 2 eine Aufsicht auf den Behälter nach F i g. 1, Fig.3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht von zwei aufeinandergestapelten erfindungsgemäßen Behältern im zusammengelegten Zustand, F i g. 4 einen erfindungsgemäßen Behälter während des Transportes mittels eines Gabelstaplers, Fig.5 wie die sackförmige Umhüllung des Behälters mit Hilfe eines Gabelstaplers gehoben werden kann, wenn sie geleert oder gefüllt werden soll.
  • Wie aus F i g. 1, 4 und 5 hervorgeht, besteht der erfindungsgemäße zusammenlegbare Behälter hauptsächlich aus zwei Teilen, nämlich einer im wesentlichen zylindrischen, sackartigen Umhüllung 1 und einem festen Becken 2 mit flachem Boden, welches als Auflagebasis für die Umhüllung dient und vollständig hiervon getrennt werden kann. Die sackartige Umhüllung 1 besteht vollständig aus einem flexiblen Material, z. B. einem mit Kunststoff oder Gummi imprägniertem oder überzogenem Stoff, und weist einen trichterförmigen Bodenteil 1' auf, welcher mit einer durch Zubinden od. dgl. verschließbaren Auslaßtülle 3 versehen ist. Im oberen Teil ist die Umhüllung 1 mit einem Verstärkungsring 4 ausgestattet, der zweckmäßigerweise aus einem Rohr hergestellt und in eine Falte in der Oberkante der im wesentlichen zylindrischen Wand der Umhüllung eingesetzt ist. Auf der Oberseite des Verstärkungsrings 4 ist eine Jochanordnung 5 befestigt, welche aus einem polygonalen Ring 6 besteht, welcher an jeder Ecke mittels Abstandsstücken 7 am Verstärkungsring 4 befestigt ist, die eine solche Höhe haben, daß die Hebegabel 8 eines Gabelstaplers 9 leicht Halt finden kann, wie in F i g. 5 dargestellt, und in wenigstens zwei zueinander rechtwinkligen Richtungen in die Jochanordnung eingesetzt werden kann, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 2 angedeutet.
  • Die Fläche innerhalb des Verstärkungsrings 4 ist durch einen Teil 1' der Umhüllung bedeckt, der in der Mitte in ein Einlaßrohr 10 übergeht, das aus dem gleichen Material wie die Umhüllung besteht und ähnlich wie die Tülle 3 durch Zubinden od. dgl. geschlossen werden kann. Durch dieses Rohr 10 kann Material in die Umhüllung 1 eingefüllt werden. Der Teil 1" der Umhüllung soll vorzugsweise gut innerhalb des Verstärkungsrings 4 gespannt sein, so daß er auf dem Material 15 in der Umhüllung aufliegt und dadurch dazu beiträgt, den Verstärkungsring 4 daran zu hindern, die vertikale Seite der gefüllten Umhüllung herabzurutschen. In letzterem Fall können sich Schwierigkeiten ergeben, wenn die Jochanordnung mit der Gabel des Gabelstaplers ergriffen werden soll, die vermieden werden sollen.
  • Das feste Becken 2 mit dem flachen Boden kann zweckmäßigerweise aus Metall hergestellt werden und ist mit einer sanft gerundeten Öffnungskante 11 in Form eines Rohres ausgestattet, das an die Beckenkante angeschweißt ist und um diese herumläuft. Das Becken 2 ist leicht konisch. Sein Innendurchmesser wird zum Boden hin kleiner, und der Durchmesser des Beckens an der Oberkante 11 ist so auf den Durchmesser der sackartigen Umhüllung 1 abgestimmt, daß die Umhüllung im gefüllten Zustand das Becken mit ihrem Unterteil ausfüllt und von dessen Wänden gestützt wird, wie aus F i g. 1 hervorgeht.
  • Am Umfang des Beckens 2 sind eine Anzahl, vorzugsweise vier Stützbeine 12 befestigt, welche je aus zwei Rohrstücken bestehen, deren obere Enden in die Unterseite des Rohres an der Öffnungskante 11 angeschweißt sind und deren untere Enden mit einer Fußplatte 13 verbunden sind. Die Stützbeine 12 sind leicht gebogen und etwa auf halber Höhe mit Verbindungsplatten 14 an die Außenwand des Beckens angeschlossen, wodurch die Beine beim Aufeinanderstapeln mehrerer Becken gemäß Fig. 3 nach unten über die Außenseite des unteren Beckens hervorragen und dadurch die Becken ineinanderführen und halten.
  • Die Verbindungsplatten 14 können in geeigneter Weise etwas oberhalb des Beckenbodens angeordnet sein, so daß die aufeinandergestapelten Becken teilweise ineinandergreifen.
  • Das Becken 2 hat ferner einen Durchmesser und eine Tiefe, die so an den Verstärkungsring 4 mit der Jochanordnung 5 angepaßt sind, daß diese Teile zusammen mit der Umhüllung 1 im leeren und zusammengefalteten Zustand vollständig in dem Becken untergebracht werden können (vgl. Fig. 3), so daß sie beim Aufeinanderstapeln nicht stören. Auf diese Weise benötigt der Behälter bei Nichtgebrauch oder Rücktransport nur einen sehr kleinen Raum und ist gleichzeitig leicht zu behandeln.
  • Die Höhe der Stützbeine 12 ist so bemessen, daß die Gabel 8 eines Gabelstaplers 9 leicht unter das Becken greifen und dasselbe zusammen mit der gefüllten Umhüllung 1 anheben kann. Auf diese Weise kann der Behälter auch im gefüllten Zustand leicht bewegt werden.
  • Zum Entleeren des Behälters wird die sackartige Umhüllung 1 gemäß F i g. 5 vom Becken 2 gehoben, z. B. mit Hilfe eines Gabelstaplers oder eines anderen geeigneten Hebezeuges, welches an der Jochanordnung 5 angreift. Am Entleerungsplatz wird dann die Tülle 3 geöffnet, so daß das Material ausläuft. Zum Entleeren ist es außerordentlich vorteilhaft, daß die Umhüllung 1 flexibel ist, weil dann Rückstände in der Umhüllung leicht vermieden werden können.
  • Wenn der Behälter gefüllt werden soll, kann es in ähnlicher Weise zweckmäßig sein, die sackartige Umhüllung 1 vollständig vom Becken 2 abzuheben (vgl.
  • Fig. 5). Das einzufüllende Material 15 wird dann durch das Einlaßrohr 10 eingelassen, sobald die Tülle 3 in geeigneter Weise verschlossen ist. Wenn die richtige Menge Material in der Umhüllung 1 ist, kann diese in das Becken 2 herabgelassen werden, und dann paßt sich der trichterförmige Boden 1' der Umhüllung der Innenform des Beckens 2 an, und die Tülle 3 wird am Boden des Beckens unter der gefüllten Umhüllung gestützt. Schäden an der Tülle 3 oder ein unbeabsichtigtes Öffnen derselben während der Aufbewahrung und Bewegung des Behälters werden dadurch wirksam vermieden. Das Einlaßrohr 10 kann ebenfalls durch Zubinden verschlossen werden, wie in der Zeichnung dargestellt.
  • Der dargestellte und beschriebene Behälter kann leicht in solchen Abmessungen hergestellt werden, daß er einen Inhalt von etwa 1 cbm oder mehr hat. Das Verhältnis zwischen Höhe und Durchmesser des gefüllten Behälters soll dann so gewählt werden, daß die Höhe nicht größer ist als der zweifache Durchmesser und wird insbesondere als das ein bis anderthalbfache des Durchmessers gewählt, weil sonst die sackartige Umhüllung eine leichte Neigung hat, aus dem Becken herauszukippen. Solche Neigungen können jedoch durch Bänder oder Ketten zwischen der Jochanordnung 5 und den Stützbeinen des Beckens 2 herabgesetzt werden. Solche Bänder oder Ketten können auch benutzt werden, wenn es beispielsweise beim Verladen der Behälter auf ein Schiff erwünscht ist, einen Kran zu benutzen, der nur an der Jochanordnung 5 angreift, auch wenn der ganze Behälter einschließlich des Beckens 2 gehoben werden soll.
  • Eine andere Möglichkeit, ein Herauskippen der Umhüllung 1 aus dem Becken 2 bei unsorgfältiger Behandlung des gefüllten Behälters zu verhindern, besteht darin, am Umfang des Beckens 2 eine Anzahl vertikaler, röhrenförmiger Sockel 16 durch Anschweißen an geeigneten Stützarmen zu befestigen, wie in F i g. 2 und 4 angedeutet, und in diese Sockel zeitweilig U-förmige Stützen 17 einzusetzen, deren obere Teile, von oben gesehen, gebogen sind und zusammenwirken, um der gefüllten Umhüllung eine zusätzliche seitliche Stütze zu geben, und zwar oberhalb der Öffnungskante 11 des Beckens 2. Die U-förmigen Stützen 17 können natürlich zur Verbesserung der Stabilität zusammengebunden werden. In den meisten Fällen sind jedoch solche zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen vollständig überflüssig, wenn die obenerwähnten Bemessungsregeln befolgt werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Zusammenlegbarer Behälter zum Aufbewahren und Transportieren insbesondere körniger und pulverförmiger Materialien, bei dem der Inhalt im wesentlichen vollständig von einer zylindrischen, sackartigen Umhüllung aus flexiblem Material umschlossen ist, die einentrichterförmigen Boden mit einer durch Zubinden od. dgl. verschließbaren Tülle aufweist und die im oberen Teil mit einem Verstärkungsring ausgestattet ist, welcher nach oben vorstehende Ansätze für ein Hebezeug aufweist, wobei die Umhüllung dazu bestimmt ist, auf einem steifen und von der Umhüllung vollständig trennbaren Träger aufzuruhen, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als ein Becken (2) mit flachem Boden und nach oben ragenden Seitenwänden mit einer gerundeten Öffnungskante (11) ausgebildet ist, das einen Durchmesser hat, der in bezug auf den Durchmesser der sackartigen Umhüllung (1) so bemessen ist, daß die Umhüllung im gefüllten Zustand mit ihrem Unterteil das Becken ausfüllt und von dessen Wänden gestützt wird, wobei der Durchmesser und die Tiefe des Beckens (2) gleichzeitig so gewählt sind, daß die Umhüllung im leeren, zusammengefalteten Zustand gemeinsam mit dem Verstärkungsring (4) mit den daran befestigten Hebezeugansätzen vollständig im Becken (2) unterbringbar ist, so daß mehrere Becken mit zusammengelegter Umhüllung aufeinanderstapelbar sind.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Beckens (2) sich von der Öffnungskante (11) zum Boden hin verkleinert.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (2) mit Stützbeinen (12) ausgestattet ist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine (12) am Umfang des Beckens (2) in der Weise angeordnet sind, daß sie bei Aufeinanderstapelung mehrerer Becken die Öffnungskanten (11) des darunter befindlichen Beckens umfassen und nach unten über diese hervorstehen.
  5. 5. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Beckens (2) eine Anzahl von Ansätzen (16) angeordnet ist, an denen zeitweilig zusätzliche Stützgestelle (17) od. dgl. befestigbar sind, durch die eine gefüllte Umhüllung (1) daran gehindert ist, bei unsachgemäßer Behandlung des Behälters aus dem Becken (2) herauszukippen.
  6. 6. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsring (4) der sackartigen Umhüllung (1), der vorzugsweise in eine Falte an der Oberkante des im wesentlichen zylindrischen Teiles der Umhüllung eingesetzt ist, mit einer Traganordnung (5) verbunden ist, die von der Oberseite der Umhüllung hervorsteht, wobei diese Anordnung (5), von oben gesehen, die Form eines Polygons hat, das an jeder Ecke mit dem Verstärkungsring (4) über Abstandsstücke (7) verbunden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 538 484; USA.-Patentschrift Nr. 1 052379.
DES83776A 1962-02-17 1963-02-15 Zusammenlegbarer Behaelter Pending DE1229902B (de)

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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2629434A1 (fr) * 1988-04-05 1989-10-06 Nodet Gougis Sa Tremie a flanc deformable et hauteur de chargement reduite

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GB538484A (en) * 1940-02-02 1941-08-06 Mckee Joseph A flexible gas bag or container and crate or housing into which same is caused to collapse on deflation

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