DE122124C - - Google Patents

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DE122124C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16Component parts of wells
    • E03B3/18Well filters
    • E03B3/24Well filters formed of loose materials, e.g. gravel
    • E03B3/26Well filters formed of loose materials, e.g. gravel with packed filtering material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Retaining Walls (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Brunnen mit grofser Durchtrittsfläche, bei dem das' zuströmende Wasser beim Durchstreichen der Brunnenwandung gleich filtrirt und vor allem daran gehindert wird, Unreinlichkeiten in den Brunnenschacht mit hineinzuführen.
Ein derartiger Brunnen ist durch Fig. 1 beiliegender Zeichnung im Höhenschnitt dargestellt, α ist der in bekannter Weise ausgeführte Brunnenschacht. Ueber die ungefähre Höhe der wasserzuführenden Erdschicht wird die Wandung dieses Schachtes nicht voll ausgeführt, sondern derart durchbrochen (wie aus Fig. ι und dem Grundrifs Fig. 2 ersichtlich), dafs der Brunnen die gröfstmögliche Durchtrittsfläche erhält.
In diesem Theil des Schachtes besteht die Wandung b abwechselnd aus einzelnen vollen und durchbrochenen Mauerschichten c mit in die letzteren eingesetzten Wasserdurchlafskästen d. Die Durchlafskästen d für das Wasser, in Fig. 3 und 4 in Längenschnitt und Kopfansicht dargestellt, erhalten eine Kiesfüllung e zwischen Abschlufssieben ff an den Kopfseiten der Kästen und dienen deshalb gleich als Filter. Die Siebe ff werden, um die Kiesfüllung wechseln zu können, in Führungen ausziehbar eingesetzt.
Will man mehrere Kiesfüllungen verschiedener Feinheit in den Einsatzkästen verwenden, so trennt man die einzelnen Füllungen durch gleichfalls ausziehbare weitere Siebe ff von einander. Einen derartigen Einsatzkasten zeigt Fig- 5·
Ferner zeigt Fig. 3 auch, in welcher Weise das Herausnehmen der Filterkästen zwecks Neufüllung und ihr Wiedereinsetzen und Befestigen geschieht. Es wird nämlich zu diesem Zwecke zunächst in das Brunnenmauerwerk ein Blechkasten h eingebaut, der an der Hinterseite durch ein perforirtes Blech i abgeschlossen ist. An der Vorderseite sind die Ränder dieser Kästen zu einem Flantsche k umgebogen. In diesen Kasten h wird der das Filtermaterial enthaltende Kasten d eingeschoben und an seiner vorderen Seite mittelst Flantschen unter Zwischenlegung einer Gummidichtung / mit der Brunnenwand verschraubt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Brunnen mit grofser Durchtrittsfläche in der wasserführenden Schicht, dadurch gekennzeichnet, dafs auf die Höhe der letzteren das Schachtmauerwerk (b) mit Durchlafskästen (d) durchsetzt , ist, welche zwischen ausziehbaren Sieben (ff) eine oder mehrere filternde Kiesfüllungen (e) enthalten.
    . Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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