DE1218891B - Druckmittelbremsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Druckmittelbremsanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE1218891B
DE1218891B DEB67697A DEB0067697A DE1218891B DE 1218891 B DE1218891 B DE 1218891B DE B67697 A DEB67697 A DE B67697A DE B0067697 A DEB0067697 A DE B0067697A DE 1218891 B DE1218891 B DE 1218891B
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Germany
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brake
valve
pressure
chamber
piston
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DEB67697A
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English (en)
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Harry Mcwalter Valentine
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Bendix Westinghouse Automotive Air Brake Co
Original Assignee
Bendix Westinghouse Automotive Air Brake Co
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    • B60T17/16Locking of brake cylinders

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c - 53/01
Nummer: 1218 891
Aktenzeichen: B 6769711/63 c
Anmeldetag: 16. Juni 1962
Auslegetag: 8. Juni 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckmittelbremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit mindestens einem Vorratsbehälter, einem Bremsventil und mindestens einem Bremszylinder sowie mit einer Sicherheitseinrichtung, die eine Steuerventilanordnung umfaßt, welche beim Absinken des Vorratsdrackes unter einen bestimmten Wert den Bremszylinder bzw. die Bremszylinder mit dem oder mit einem der Vorratsbehälter verbindet.
Neben Bremsanlagen mit Federspeichersicherheitseinrichtungen, die viel Platz wegen der starken Federn beanspruchen, ist eine Anlage der eingangs genannten Art bekannt, welche mit Bremszylindern von normaler Größe arbeitet. Diese hat jedoch den Nachteil, daß sich dann, wenn das Sicherheitssystem wirksam geworden ist, bei einer Undichtigkeit im Sicherheitssystem die Bremsen nach einer mehr oder weniger langen Zeit von selbst lösen können. Deshalb ist solch eine Anlage auch nicht als Parkbremsanlage geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Druckmittelbremsanlage mit Sicherheitseinrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, zu schaffen, die bei voller Wirksamkeit wenig Platz beansprucht und sich deshalb gut unterbringen läßt.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß an dem bzw. den Bremszylindern in an sich bekannter Weise eine Verriegelungsvorrichtung für die Kolbenstange vorgesehen ist, die durch Druckmittelzufuhr in einen Lösezylinder gelöst und durch Ablassen des Druckmittels zur Wirkung gebracht wird, und daß ferner die Steuerventilanordnung der Sicherheitseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie in der ersten Stellung (bei ausreichendem Vorratsdruck den Bremszylinder mit dem Bremsventil und den Lösezylinder der Verriegelungsvorrichtung mit dem bzw. einem Vorratsbehälter verbindet und in der zweiten Stellung (bei zu geringem Vorratsdruck) den oder einen der Vorratsbehälter direkt mit dem Bremszylinderbehälter direkt mit dem Bremszylinder und den Lösezylinder mit einem unter Außenluftdruck stehenden Raum verbindet.
Das ermöglicht ein Anziehen der Bremse im Fall eines Druckverlustes und die Verwendung der Bremsen als Parkbremsen, wobei die Bremse in ihrer angezogenen Stellung infolge der Verriegelungsvorrichtung gehalten wird, selbst wenn die Bremszylinderkammern entleert sind.
Gemäß weiterer Erfindung soll der Bremszylinder mit zwei Kolbengliedern versehen sein, die auf die Kolbenstange wirken können und von denen das erste im Normalbetrieb über das Bremsventil und das zweite im Notbetrieb über die Steuerventilanordnung Druckmittelbremsanlage für Fahrzeuge,
insbesondere Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Bendix Westinghouse Automotive Air Brake Co., Elyria, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Begrich, Patentanwalt,
Regensburg, Lessingstr. 10
Als Erfinder benannt:
Harry McWalter Valentine, Elyria, Ohio
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. JuH 1961 (121 970) - -
mit Druckmittel beaufschlagt werden können. Bei solchen Bremsanlagen werden die Bremsen im Parkzustand im allgemeinen mittels der zweiten Kolbenglieder oder Notbehelfsglieder angezogen. Wenn die Bremsen aus ihrer Parkstellung gelöst werden sollen, wird Druckluft in den Lösezylinder der Verriegelungsvorrichtung eingelassen. Dies ist aber im allgemeinen nicht ausreichend, um die Verriegelungsrollen od. dgl. aus ihrem verkeilten und verriegelten Eingriff mit den Nockenringen und den Kolbenstangen der Bremszylinder zu lösen, und es ist somit notwendig, diese verriegelte Stellung durch Druckluftzufuhr zu den ersten Kolbengliedern zu überwinden. Erfindungsgemäß soll bei einer Bremsanlage mit einem Bremszylinder, der ein erstes, bei Betriebsbremsungen mit Druckmittel beaufschlagtes Kolbenglied und ein zweites bei Not- oder Pärkbremsungen beaufschlagtes Kolbenglied mit einer gemeinsamen Kolbenstange aufweist, und mit einer Verriegelungsvorrichtung für die Kolbenstange, die beim Beaufschlagen des zweiten Kolbengliedes zur Wirkung gebracht wird, das erste Kolbenglied eine größere wirksame Fläche als das zweite Kolbenglied haben. Da das erste Kolbenglied mit einer wirksamen Oberfläche versehen ist, welche größer als die des zweiten Kolbengliedes ist, kann das Entriegeln durch Betriebsanwenden der Bremsen viel leichter durchgeführt werden, selbst wenn der Betriebsdruck kleiner
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als der Notdruck ist, welcher zum Anziehen der Bremsstange 74 zu bewirken. Auch in dem Fall, daß
Parkbremsen verwendet worden ist. in der Membran 48 eine Undichtigkeit vorhanden ist,
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der werden die Bremsen trotzdem durch den von der
Erfindung dargestellt. Kammer 62 zu der Kammer 66 strömenden Strö-
Fig. 1 zeigt die Sicherheitsbremsanlage in schema- 5 mungsdruck angezogen,
tischer Ansicht teilweise im Schnitt; Die Vorrichtung für ein mechanisches und selbst-
F ig. 2 ist ein axialer Schnitt durch die Brems- tätiges Verriegem der Betätigungsvorrichtung 32 in der
betätigungsvorrichtung, die vorzugsweise bei der An- angezogenen Bremsstellung enthält eine Mehrzahl
lage nach F i g. 1 verwendet werden soll; von Verriegelungsrollen 76, die zwischen einem
F i g. 3 ist ein vergrößerter Querschnitt durch einen io Nockenring 78 und der Stoßstange 70 angeordnet
Teil der Vorrichtung nach F i g. 2 und zeigt das Ver- sind und normalerweise in die Verriegelungsstellung
hältnis der Bremsverriegelungsrollen und der Brems- mittels einer Feder 80 gedrückt werden. In dieser
stoßstange. Lage kann eine Bremsanziehbewegung der Stange 70
Bei der in F i g. 1 dargestellten Sicherheitsbiems- nach rechts stattfinden. Jedoch wird jede Bewegung anlage sind ein Notbehälter 10 und ein Betriebs- 15 der Stange 70 nach links entsprechend einer Bremsbehälter 12 vorgesehen, die mit Druckluft von einer lösebewegung verhindert, da die Verriegelungsrollen geeigneten Quelle mittels Leitungen 14 und 16 ver- fest zwischen dem Ring 78 und der Stange 70 unter sorgt werden, die mit in einer Richtung wirkenden der Wirkung der Feder 80 verkeilt werden. Somit verAbsperrventilen 18 und 20 versehen sind. Die Behäl- hindern die Verriegelungsrollen 76 nach einem Anler sind mit einem Steuerventil 22 durch Leitungen 20 ziehen der Bremse eine Bremslösebewegung der 24, 26 und 28 verbunden, wobei ein herkömmliches Stange 70.
Doppelabsperrventil 30 zum Sicherstellen einer Zu- Zum Festhalten der Verriegelungsrollen 76 in der führung von Druckluft von einem der Behälter im von der Stange 70 gelösten Stellung sind Mittel vor-FaIl des Ausfalles des anderen Behälters vorgesehen gesehen, die durch Strömungsdruck gesteuert werden, ist. Das Steuerventil 22 ist so ausgebildet, daß es den 25 Wie dargestellt, enthalten die Strömungsdrucklöse-Weg der Druckluft zu und von einer Not- und Be- mittel 82 einen Zylinder 84, in welchem ein verformtriebsbremsbetätigungsvorrichtung 32 mittels Leitun- barer ringförmiger Kolben 86 aus plastischem Mategen 34, 36 und 38 steuert, wobei die Ausführung der rial untergebracht und zwischen einer O-Ringdichtung Betätigungsvorrichtung 32 so ist, daß eine Brems- 88 und den Rollen 76 angeordnet ist. Der Zylinder anwendung unter bestimmten Verhältnissen in der 30 enthält eine Kammer 90, der Strömungsdruck aus Betätigung der Anlage mechanisch verriegelt oder ge- einer Leitung 34 durch eine öffnung 92 und Leitunlöst werden kann. gen 94 und 96 in der Endwandung 60 zugeführt wird.
Die Betätigungsvorrichtung 32 enthält gemäß Wenn so die Kammer 90 mit einem Strömungsme-
F i g. 2 einen Not- oder Hilfsteil 40 und einen Be- dium unter Druck beaufschlagt wird, so bewegt der
triebsteil 42, wobei der erstere Gehäuseteile 44 und 46 35 Kolben 86 die Verriegelungsrollen 76 nach rechts
enthält, zwischen denen der Umfangsteil einer HiMs- entgegen der Wirkung der Feder 80 und hebt die
membran 48 durch eine Klemmvorrichtung 50 fest- Verriegelungswirkung der Rollen auf die Stoßstange
geklemmt ist. Der Teil 46 ist mit einem Gehäuseteil 70 auf und gestattet eine Bewegung in entgegen-
52 durch eine Klemmvorrichtung 54 verbunden, zwi- gesetzten Richtungen zum Ansetzen und Lösen der
sehen denen der Umfangsteil einer Betriebsmembran 40 Bremse. Wenn andererseits die Kammer 90 entleert
56 festgeklemmt ist. Eine Stoßplatte 57 stützt sich wird, so bewegt die Feder 80 die Rollen 76 in die
gegen die Membran 56 unter der Wirkung einer Rück- Verriegelungsstellung und verhindert jede Linksbewe-
stellfeder 58 ab, deren anderes Ende sich gegen die gung der Stoßstange 70.
Endwand 60 der Betätigungsvorrichtung abstützt. Aus Zum Steuern des Arbeitens der Betätigungsvorden Fig. 1 und 2 ist zu ersehen, daß der Hilfsteil 40 45 richtung32 sind ein Steuerventil22, ein vom Fahrer eine Hilfskammer 62 enthält, die mit der Leitung 36 zu betätigendes Bremsventil 98 von herkömmlicher durch eine Öffnung 64 verbunden ist, während der Bauart und ein kombiniertes vom Fahrer zu betäti-Betriebsteil 42 eine Betriebskammer 66 enthält, gendes und automatisches Steuerventil 100 vorgewelche an die Leitung 38 durch eine Öffnung 68 an- sehen. Das Bremsventil 98 ist mit einem Einlaß, der geschlossen ist. Um die Betätigungsvorrichtung 32 so 50 ständig an den Betriebsbehälter 12 durch Leitungen kurz wie möglich zu machen, sind die Gehäuseteile 102 und 104 angeschlossen ist, und mit einem Paar 44 und 46 verjüngt ausgeführt und die Membranen Auslässen versehen, von denen einer mit dem Steuer-48 und 56 ineinander verschachtelt angeordnet, wo- ventil 22 über die Leitung 106 und der andere mit bei die Betriebsmembran 56 eine größere wirksame dem Ventil 100 über die Leitung 108 verbunden ist. Fläche hat. Eine Stoßstange (Kolbenstange) 70 ist an 55 Das Steuerventil 100 ist mit einem mit dem Betriebsder Stoßplatte 57 befestigt und gleitend durch eine behälter 12 durch Leitungen 110 und 104 verbunde-Führung 72 der Endwand 60 geführt. Die Stoßstange nen Einlaß und einem mit einer Leitung 34 durch 70 ist mit einer Ausnehmung zur Aufnahme des eine Leitung 112 verbundenen Auslaß versehen. Das Endes einer Bremsstange 74 versehen. Das andere Ventil 100 ist mit einem vom Fahrer zu betätigenden Ende der Bremsstange 74 kann mit der Fahrzeug- 60 Steuerhandgriff 114 versehen, der nach innen bewegt bremse durch eine herkömmliche Gestängenachstell- werden kann, um die Leitungen 110 und 112 anzuvorrichtung oder eine andere Art von Bremsarm ver- schließen und das linke Ende der Leitung 108 abzubunden sein. schließen. Der Handgriff 114 kann nach außen beWenn bei der beschriebenen Ausführung der Hilfs- wegt werden, um die Verbindung zwischen den Leikammer 62 Strömungsdruck zugeführt wird, so wer- 65 tungen 110 und 112 zu unterbrechen und die Leitung den beide Membranen 48 und 56 nach rechts bewegt, 108 mit der Leitung 112 zu verbinden. Das Ventil um ein Anziehen der Bremsen durch eine ent- 100 kann ferner selbsttätig die Leitungen 112 und sprechende Bewegung der Stoßstange 70 und der 108 miteinander verbinden, wenn der Strömungs-
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druck in dem Behälter 12 unter einen bestimmten male unwirksame Stellung zum Entleeren der Kamniedrigen Grenzwert in der Größenordnung von mern 62 und 66 zur Atmosphäre durch die oben be-2,8 kg/cm2 fällt. Das Bremsventil 98 ist mit der üb- schriebenen Verbindungen und durch die Leitung 106 liehen Entlüftungsöffnung 116 versehen, welche nor- und die Entlüftungsöffnung 116 zurückkehren kann, malerweise die Auslaßleitungen 106 und 108 mit der 5 Für den Fall, daß die Betätigungsvorrichtung 32 Atmosphäre verbindet, wenn sich das Ventil 98 in als Parkbremse arbeiten soll, ist es für den Fahrer der Bremslöse-Stellung befindet. Wenn so das Steuer- lediglich erforderlich, den Handgriff 114 des Ventils ventil 114 vom Fahrer oder selbsttätig in die Stellung 10 herauszuziehen, d. h. in die Parkstellung zu bebewegt wird, in der Leitungen 112 und 108 mitein- wegen, um die Leitung 110 zu unterbrechen und die ander verbunden sind, werden die Leitungen 112 und io Leitungen 112 und 108 zu verbinden. Da die letztere 34 durch die Entlüftungsöffnung 116 entleert, wenn Leitung mit der Entlüftungsöffnung 116 des Bremsdas Ventil 98 seine normale Lage einnimmt. ventils 98 verbunden ist, ist es klar, daß die Leitungen
Das Steuerventil 22 enthält ein Gehäuse 118 mit 112 und 34 ebenfalls entleert werden. Eine Entleerung einer Höhlung 120 an dem einen Ende, welche jeder- der Leitung 34 entleert die Verriegelungs-Lösemittel zeit an die Behälterleitung 28 durch eine Öffnung 122 15 82, so daß die Verriegelungsrollen eine Bewegung angeschlossen ist. Es enthält ferner eine Steuerkam- der Stoßstange 70 nach links verhindern, während sie mer 124 an dem anderen Ende, die über eine Öff- eine Bewegung nach rechts zulassen,
nung 126 an die Steuerleitung 34 angeschlossen ist. Das gleichzeitige Entleeren der Steuerkammer 124 Ein abgestufter Steuerkolben 128 ist in der Steuer- des Steuerventils 22 ermöglicht eine Bewegung des kammer 124 angeordnet und mit einem hohlen KoI- 20 Kolbens 128 nach links zum Schließen der Ventile ben 130 versehen, in dessen freiem Ende ein Ventil 132 und 138 und Öffnen des Ventils 134. Ein Öffnen 132 vorgesehen ist, welches mit einer Ventilscheibe des letzteren Ventils dient dazu, die Hilfskammer 62 134 zusammenwirkt, die normalerweise in die dar- der Betätigungsvorrichtung mittels des Hilfsbehälters gestellte geschlossene Stellung durch eine Feder 136 10, der Leitung 28, der Öffnung 122, der Kammer gedruckt wird. Ein Zwischenteil des Kolbens 130 ist 25 120, der Öffnung 148 und der Leitung 36 zu beaufals Ventil 138 ausgebildet, welches sich zum Ab- schlagen, um eine Bremsanziehung durch Bewegung schließen auf einen Sitz 140 aufsetzt, wenn der KoI- der Membranen 48 und 56 und zusammen damit der ben 128 nach links bewegt wird. In der dargestellten zugeordneten Teile der Bremsbetätigung zu bewirken. Lage bewegt Strömungsdruck in der Steuerkammer Solch eine Parkbremsanwendung wird in verriegeltem 124 den Steuerkolben nach rechts gegen die Span- 30 Zustand durch die Wirkung der Verriegelungsrollen nung der Feder 142, um das Ventil 138 zu öffnen 76 aufrechterhalten, selbst wenn der Druck des Ver- und die Leitung 106 mit beiden Leitungen 36 und 38 sorgungsbehälters später auf Null durch Undichtigkeit über die Öffnung 144 und eine hohle Bohrung 146 oder andere Umstände reduziert wird,
in dem Kolben 130 zu verbinden, die mit Öffnungen Im Falle, daß der in dem Behälter 12 herrschende 148 und 150 in Verbindung steht, die mit den Lei- 35 Versorgungsdruck auf einen Wert in der Größenordtungen 36 und 38 verbunden sind. Wenn sich die nung von 2,8 kg/cm2 fällt, arbeitet das Ventil 100 Teile in der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Lage selbsttätig in der gleichen Weise, wie wenn der befinden, nimmt das Steuerventil 100 die Lösestellung Fahrer den Handgriff 114 in die oben beschriebene ein, in der der Strömungsdruck von dem Behälter 12 Parkstellung nach außen bewegt hätte. Unter diesen den Leitungen 112 und 34 zugeführt wird, um das 40 Verhältnissen treten genau die gleichen Bremsverhält-Steuerventil 22 in der dargestellten Lage zu halten nisse wie oben beschrieben ein, wobei die Brems- und die Verriegelungs-Lösemittel 82 zu beaufschla- anwendung in der angezogenen Stellung verriegelt gen, um eine Bewegung der Stoßstange 70 in beiden würde.
Richtungen zu ermöglichen. In dem Fall, daß ein Anziehen der Betriebsbremse
Um die Bremsen im Betrieb anzuziehen, ist es nur 45 durchgeführt wird, während sich das Ventil 100 in notwendig, das Bremsventil 98 zu betätigen, um den der oben beschriebenen Park- oder HilfsStellung bei Betriebsbehälter 12 mit den Leitungen 106 und 108 herausgezogenem Handgriff 114 befindet, wird Strödurch die Leitungen 102 und 104 zu verbinden. Ein mungsdruck den Verriegelungslösemittem 82 durch Beaufschlagen der Leitung 108 hat keine Wirkung, die Leitung 108, Steuerventil 100, Leitung 112 und da das linke Ende davon an dem Ventil 100 geschlos- 50 Leitung 34 zugeführt. Strömungsdruck wird in gleisen ist. Strömungsdruck von der Leitung 106 wird eher Weise durch die Leitung 106 der Öffnung 144 jedoch beiden Leitungen 36 und 38 durch die Öff- des Steuerventils 22 zugeleitet. Ein Druckstrom durch nung 144 an dem offenen Ventil 138 vorbei in die das Steuerventil 22 wird zuerst durch das geschlossene Bohrung 146 und von dieser der Öffnung 148 durch Ventil 138 verhindert. Sobald jedoch der Druck das offene Ventil 132 und der Öffnung 150 durch die 55 innerhalb der Steuerkammer 124 auf Grund der AufLöcher 152 in dem Kolben 130 zugeführt. Ein Beauf- ladung der Leitung 34 einen solchen Wert erreicht schlagen der Leitung 36 führt der Hilfskammer 62 hat, daß der Kolben 128 das Ventil 138 in die offene Strömungsdruck zu, während ein Beaufschlagen der Stellung bewegt, wird der Strömungsdruck der BeLeitung 38 der Betriebskammer 66 Strömungsdruck triebskammer 66 durch die Bohrung 146, Öffnung zuleitet. Da dadurch die Hilfsmembran 48 auf beiden 60 150 und Leitung 38 zugeführt. In diesem Fall kann Seiten gleichen Drücken unterworfen ist, wird der eine Betriebsanwendung der Bremskammer 66 durch-Verschleiß dieser Membran sehr stark herabgesetzt. geführt werden, wodurch die Not- oder Parkanwen-Die gleichzeitige Anwendung von gleichen Drücken dung übersteuert wird.
in den Kammern 62 und 66 verursacht ein Betriebs- Wenn die oben beschriebene Betriebsanwendung
anziehen der Bremse durch Bewegung der Betriebs- 65 dadurch aufgehoben wird, daß sich das Bremsventil
membran 56, der Stoßstange 70 und der Bremsstange 98 in die normale Lösestellung zurückbewegen kann,
74 nach rechts. Ein Lösen der Bremse wird dadurch wird etwas Druckluft innerhalb der Betriebskammer
durchgeführt, daß das Bremsventil 98 in seine nor- 66 eingefangen, wenn das Ventil 138 in seine ge-
schlossene Stellung bewegt wird. Diese eingefangene Luft hat die Wirkung, die Hilf anwendung um einen Betrag gleich dem Unterschied in den Flächen der Betriebs- und Notmembran multipliziert mit dem zwischen ihnen eingefangenen Druck zu bewirken. Der eingefangene Druck kann durch Anordnen einer Drossel von herkömmlicher Ausbildung in der Öffnung 126 verringert werden, die die Druckverringerung in der Kammer 124 verzögert.
Um die Parkbremsen zu lösen, wird der Handgriff 114 des vom Fahrer zu betätigenden Steuerventils 100 in die eingedrückte oder Lösestellung bewegt, um die Steuerkammer 124 aufzuladen und die Lösemittel 82 durch die Leitungen 112 und 34 zu beaufschlagen. Sobald der Steuerkolben 128 in die dargestellte Lage zurückkehrt, wird die Hilfskammer 62 durch die Leitung 36, Öffnung 148, offenes Ventil 132, Bohrung 146, Öffnung 152, Öffnung 144, Leitung 106 und die Bremsventilentlüftung 116 entleert. Selbst wenn der Zylinder 90 der Verriegelungslöse- ao mittel 82 mit Strömungsdruck durch die Leitung 34 aufgeladen ist, so ist dieses ungenügend, um die Verriegelungsrollen 76 aus ihrem Verkeil- und Verriegelungseingriff mit dem Nockenring 78 und der Stoßstange 70 zu lösen. Infolgedessen bleibt die Bremsstange 74 in ihrer angezogenen und verriegelten Stellung. Dieser verriegelte Zustand kann dadurch überwunden werden, daß eine starke Betriebsanwendung der Betätigungsvorrichtung 32 durchgeführt wird, die ausreicht, um die Stoßstange 70 etwas nach vorn zu 30: bewegen, um den Kolben 86 beim Entriegeln der Rollen 76 zu unterstützen. Diese Wirkung wird dadurch durchgeführt, daß nur das Bremsventil 98 betätigt wird, um die Hilfs- und Betriebskammern 62 und 66 durch die Leitungen 36 und 38 mit einem ausreichenden Betrag aufzuladen.
Für den Fall, daß die Bremsbetätigungsvorrichtung 32 selbsttätig durch einen Druckabfall in der Anlage betätigt worden ist, kann die Bremse in der beschriebenen Weise entriegelt und gelöst werden, sobald der Strömungsdruck sich bis zu einem Wert über 2,8 kg/cm2 hinaus aufgebaut hat.
Aus dem Gesagten geht hervor, daß die Erfindung eine sehr wirksame Sicherheitsbremsvorrichtung vorsieht, die sich selbsttätig anzieht und mechanisch in der angezogenen Stellung in dem Fall gehalten wird, daß der Anlagedruck auf einen Grenzwert fällt, der für einen Betrieb des Fahrzeuges unsicher ist. Die Ausführungsform ist ferner so, daß die Sicherheitsbremse für Parkzwecke dadurch verwendet werden kann, daß nur das Ventil 100 vom Fahrer in die Parkstellung eingestellt wird. In jedem Fall können die Bremsen durch Betätigung des Ventils 100 kombiniert mit einer starken Betriebsanwendung des herkömmlichen Bremsventils entriegelt und gelöst werden.
Die konische Ausbildung der Hilfs- und Betriebsteile der Bremsbetätigungsvorrichtung verkürzt erheblich die Gesamtlänge dieser Vorrichtung, wodurch der Einbau an Fahrzeugen möglich wird, wo der Raum für die Unterbringung einer Bremsbetätigungsvorrichtung beschränkt ist. Die doppelte Membranausbildung und die Anlageverbindungen ergeben einen hohen Sicherheitsgrad insofern, als während einer Betriebsanwendung die Drücke auf beiden Seiten der Hilfs- membran ausgeglichen sind, wodurch diese nur einem minimalen Verschleiß unterworfen ist. Auch in dem Fall, daß die Hilfsmembran aus irgendeinem Grund ausfällt, ist der Strömungsdruck auf die Betriebsmembran wirksam. Die Verriegelungsrollen 76 haben die in F i g. 3 dargestellte Form.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Druckmittelbremsanlage für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit mindestens einem Vorratsbehälter, einem Bremsventil und mindestens einem Bremszylinder sowie mit einer Sicherheitseinrichtung, die eine Steuerventilanordnung umfaßt, welche beim Absinken des Vorratsdruckes unter einen bestimmten Wert den Bremszylinder bzw. die Bremszylinder mit dem oder mit einem der Vorratsbehälter verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß
a) an dem bzw. den Bremszylinder(n) (32) in an sich bekannter Weise eine Verriegelungsvorrichtung für die Kolbenstange (70) vorgesehen ist, die durch Druckmittelzufuhr in einen Lösezylinder (84) gelöst und durch Ablassen des Druckmittels zur Wirkung gebracht wird, und
b) die Steuerventilanordnung (100,22) der Sicherheitseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie in der ersten Stellung (bei ausreichendem Vorratsdruck) den Bremszylinder (32) mit dem Bremsventil (98) und den Lösezylinder (84) der Verriegelungsvorrichtung mit dem bzw. einem Vorratsbehälter verbindet und in der zweiten Stellung (bei zu geringem Vorratsdruck) den oder einen der Vorratsbehälter direkt mit dem Bremszylinder und den Lösezylinder mit einem unter Außenluftdruck stehenden Raum verbindet.
2. Bremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremszylinder mit zwei Kolbengliedern versehen ist, die auf die Kolbenstange wirken können und von denen das erste (56) im Normalbetrieb über das Bremsventil (98) und das zweite (48) im Notbetrieb über die Steuerventilanordnung (100,22) mit Druckmittel beaufschlagt werden können.
3. Bremsanlage mit einem Bremszylinder, der ein erstes bei Betriebsbremsungen mit Druckmittel beaufschlagtes Kolbenglied und ein zweites bei Not- oder Parkbremsungen beaufschlagtes Kolbenglied mit einer gemeinsamen Kolbenstange aufweist, und mit einer Verriegelungsvorrichtung für die Kolbenstange, die beim Beaufschlagen des zweiten Kolbengliedes zur Wirkung gebracht wird, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kolbenglied eine größere wirksame Fläche hat als das zweite Kolbenglied.
4. Bremsanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremszylinder (32) ein Gehäuse mit einem Paar becherförmiger Membranen (48,56) hat, von denen die eine Membran (48) eine erste Druckkammer (62) zwischen ihrer einen Seite und einer Endwand des Gehäuses begrenzt und beide Membranen eine zweite Druckkammer (66) begrenzen.
5. Bremsanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerventilanordnung der Sicherheitseinrichtung aus zwei Ventilen besteht, von denen das erste (100) einerseits über eine Leitung (UO) an den einen Vorratsbehälter (12) angeschlossen ist und andererseits über Lei-
tungen (112 und 34) mit dem Druckraum (90) des Lösezylinders (84) der Verriegelungsvorrichtung und mit dem Steuerraum (124) des zweiten Ventils (22) verbunden ist und die genannten Räume (90 und 124) entweder mit dem Vorratsbehälter oder mit einem unter Außenluftdruck stehenden Raum verbindet und das zweite (22) dann, wenn der Steuerraum (124) unter Druck steht, das Bremsventil (98) sowohl mit der Betriebskammer (66) als auch mit der Hilfskammer (62) des Bremszylinders (32) verbindet und dann, wenn der Steuerraum (124) drucklos ist, die Verbindung zwischen dem Bremsventil (98) und der Hilfskammer (62) unterbricht und die Hilfskammer mit dem Vorratsbehälter (10 oder 12) verbindet.
6. Bremsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Ventil (22) ein durch eine Feder (142) belasteter abgestufter Kolben (128) vorgesehen ist, der einerseits mit einem die Steuerkammer (124) abgrenzenden vergrößerten Kopf und andererseits mit einem Öffnungen (152) aufweisenden hohlen Kolben (130) versehen ist, dessen Ende (132) eine durch eine
Feder (120) belastete Ventilscheibe (134) betätigt, welche die Verbindung mit dem Vorratsbehälter (10, 12) steuert, und daß der hohle Kolben als Ventil wirkt, welches die Verbindungen (36, 64; 38, 68) mit den Hilfs- und Betriebskammern (62, 66) des bzw. der Bremszylinder steuert.
7. Bremsanlage nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ventil (100) der Steuerventilanordnung auch willkürlich von Hand in die Stellung gebracht werden kann, die es beim Absinken des Vorratsdruckes unter den bestimmten Wert selbsttätig einnimmt.
8. Bremsanlagenach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung eine Mehrzahl von Verriegelungsrollen (76) enthält, die um die Kolbenstange (70) herum angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 1088 601,
478 (Zusatz zu Nr. 1088 601);
britische Patentschrift Nr. 116 898;
USA.-Patentschriften Nr. 2 809 723, 2 871066.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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