DE1214830B - Verfahren zur Herstellung fluessiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipraeparate zur oralen Verabreichung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung fluessiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipraeparate zur oralen Verabreichung

Info

Publication number
DE1214830B
DE1214830B DES93681A DES0093681A DE1214830B DE 1214830 B DE1214830 B DE 1214830B DE S93681 A DES93681 A DE S93681A DE S0093681 A DES0093681 A DE S0093681A DE 1214830 B DE1214830 B DE 1214830B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silica
magnesium hydroxide
preparation
magnesium
mucilage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES93681A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilmer Eugene Latshaw
Walter Wizerkaniuk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kline & French Lab
SMITH
Original Assignee
Kline & French Lab
SMITH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kline & French Lab, SMITH filed Critical Kline & French Lab
Publication of DE1214830B publication Critical patent/DE1214830B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/0087Galenical forms not covered by A61K9/02 - A61K9/7023
    • A61K9/0095Drinks; Beverages; Syrups; Compositions for reconstitution thereof, e.g. powders or tablets to be dispersed in a glass of water; Veterinary drenches

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. CL:
A61k
Deutsche Kl.: 30 h-2/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1214 830
S 93681IV a/30 h
9. Oktober 1964 .
21. April 1966
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung flüssiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipräparate zur oralen Verabreichung, die Antacida und Laxantien darstellen.
Magnesiumhydroxyd wird in der Medizin als basisches Mundwasser, Antacidum und mildes Abführmittel (Laxativum) verwendet. Es wird in Tablettenform sowie vor allem als Emulsion, z. B. als Magnesiummilch, in den Handel gebracht. Die letztgenannte Verabreichungsform hat jedoch zahlreiche Nachteile. Infolge seiner Viskosität und des erdigen, kreidigen Geschmacks der Magnesiummilch ist das Präparat wenig schmackhaft und unangenehm einzunehmen. Einer der Hauptnachteile bei der Verwendung von Magnesiummilch ist die große Menge, die zur Erzielung eines laxierenden Effektes eingenommen werden muß. Beispielsweise beträgt die empfohlene laxierende Dosis für den Erwachsenen 2 bis 4 Eßlöffel.
Ein weiterer Nachteil ist der, daß kommerziell erhältliche Magnesiunimilch, eine wäßrige Suspension mit etwa 7 bis etwa 9% Magnesiumhydroxyd, zur Koagulierung und Verklumpung beim Stehen neigt. Diese Eigenschaft ist besonders ausgeprägt, wenn man das Produkt gefrieren und gegebenenfalls auftauen läßt. Durch Gefrieren wird eine dichtere Fällung oder Ausflockung hervorgerufen. Beim Auftauen trennt sich eine klare Wassersicht im Oberteil der Flasche ab. Das Magnesiumhydroxyd kann beim Schütteln nur schwierig wieder dispergiert werden, wodurch das Produkt zur weiteren Verwendung nicht mehr vollständig geeignet ist. Weiterhin besteht beim Gefrieren und Auftauen von kommerzieller Magnesiummilch die Gefahr des Bruches der Glasbehälter. Wegen dieser sehr schlechten Stabilität bei Gefrier- temperaturen warnt das U.S. Arzneibuch davor, das Präparat zu frieren, und die Beschriftungen müssen den Zusatz erhalten »nicht gefrieren«.
Überraschenderweise ist es durch das erfindungsgemäße Verfahren möglich, eine erheblich konzentrierte Form von Magnesiummilch herzustellen, als es bisher möglich war. Die erfindungsgemäß herstellbaren Arzneipräparate können Magnesiumhydroxyd in einer Konzentration bis zu etwa 30% enthalten. Dies bedeutet eine dreifache Erhöhung der Konzentration gegenüber der USA.-Pharmakopoe und komerziell erhältlichen Suspensionen (USA.-Patentschrift 2 833 690), die etwa 7 bis 8,5 % Magnesiumhydroxyd enthalten. Die neuen, erfindungsgemäß herstellbaren Arzneipräparate zeichnen sich dadurch aus, daß sie nicht nur konzentrierter sind als die nach der USA.-Pharmakopoe oder· kommerziell erhätliche Magnesiummilch, sondern sie sind auch stabiler und schmack-Verfahren zur Herstellung flüssiger,
Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration -■
enthaltender Arzneipräparäte zur oralen
Verabreichung
Anmelder: '
Smith, Kline & French Laboratories,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Chem. Dr. rer. naf. V. Vossius,
Patentanwalt, München 23, Siegesstr. 26
Als Erfinder benannt:
Wilmer Eugene Latshaw, Berwyn,Pa.;
Walter Wizerkaniuk, Lafayette Hill, Pa.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Oktober 1963
(318796).
hafter. Die erfindungsgemäß herstellbaren wäßrigen Suspensionen können gefroren und nach dem Auftauen ohne weiteres wieder dispergiert werden. Weiterhin hat die erfindungsgemäß herstellbare Magnesiummilchsuspension eine verbesserte Schmackhaftigkeit, und es fehlt ihr der erdige, kiesige, adstringierende und kreidige Geschmack, der den bekannten, jedoch weniger konzentrierten Magnesiumhydroxyd-Präparaten anhaftet.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäß herstellbaren Magnesiummilchsuspensionen ist der, daß das Problem der Einnahme hoher Dosen wegfällt, was bei den kommerziell erhältlichen Magnesiummilchpräparaten auftritt. Während die bekannten Magnesiummilchpräparate eine Dosis bis zu 4 Eßlöffeln zur Erzielung eines abführenden Effektes erfordern, ist bei dem erfindungsgemäß herstellbaren Arzneipräparat nur eine Menge von 1 bis 4 Teelöffeln erforderlich,
609 559/382

Claims (1)

  1. I 214 830
    3 4
    d. h. ein Drittel des Volumens, das zur Erzielung des Zitronenaroma, Colaaroma oder eine Kombination
    gleichen abführenden Effektes notwendig ist. dieser Aromastoffe, oder irgendein löslichmachendes
    Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren Mittel, wie Glycerin.
    zur Herstellung von flüssigen, Magnesiumhydroxyd Das Beispiel erläutert das erfindungsgemäße Ver-
    in hoher Konzentration enthaltenden Arzneipräparaten 5 fahren.
    zur oralen Verabreichung unter Verwendung von an B ei s ο i el sich als Suspendierhilfen bekannten Stoffen, welches
    dadurch gekennzeichnet ist, daß man Magnesium- Die nachstehenden Bestandteile werden zur Herstel-
    hydroxyd in Wasser mit submikroskopischer Kiesl- lung eines flüssigen, Magnesiumhydroxyd in hoher
    säure, gegebenenfalls im Gemisch mit einem Netzmittel, io Konzentration enthaltenden Arzneipräparates zur
    sowie mit einem Schleimstoff dispergiert. oralen Verabreichung verwendet:
    Überraschenderweise wurde festgestllt, daß die Menge
    Kombination der als Suspendierhilfen bekannten Magnesiumhydroxyd 24,0 g
    Stoffe, nämlich submikroskopische Kieslsäure, mit Glycerin 10,0 ml
    dem Schleimstoff eine wesentlich höhere Konzentration is p-Hydroxybenzoesäuremethylester .. 0^0625 g
    von Magnesiumhydroxyd in einer wäßrigen Suspension p-Hydroxybenzoesäurepropylester ... 0,0125 g
    ohne Anzeichen von Verklumpung ermöglicht, als es Natriumcarboxymethylcellulose 1,0 g
    bisher bekannt war. Weiterhin verhindert die Korn- Submikroskopische Kieselsäure* 0,5 g
    bination der submikroskopischen Kieselsäure mit dem Zuckersyrup 14,0 ml
    Schleimstoff die Bildung eines Kuchens bzw. einer 20 Colaaroma 0,1 ml
    Ablagerung am Boden des Behälters, wodurch immer Lösliches Zitronen-Zitronellenaroma θ'θ3 ml
    eine einrichte Dosis durch einfaches Schütteln vor der Destilliertes Wasser ad 100 ml
    Verwendung sichergestellt ist.
    Der Ausdruck »hohe Konzentration« bedeutet, daß . *> Chemische und physikalische Eigenschaften der verwen-
    j ΐΐ7· 1 j. re j λλ- · t-j j · · deten submikroskopischen Kieselsaure:
    der Wirkstoff, das Magnesiumhydroxyd, in einer 25
    Menge bis zu mindestens 30 Gewichtsprozent vor- Reinheit bezogen auf wasserfreie Substanz 99,0 bis 99 7%
    , j . . ,r ,. . j \r . Freies Wasser (105 C) 0,1 bis 1,5%
    handen ist. Vorzugsweise hegt das Magnesium- Teilchengröße. 0,015bis0,020μ
    hydroxyd in einer Menge von etwa 10 bis etwa Oberfläche (Stickstoffadsorption) 175 bis 200/n2/g
    30 Gewichtsprozent, insbesondere in einer Menge von Spezifischer Gewicht 2,1
    etwa 15 bis etwa 25 Gewichtsprozent vor. 30 £arbe ······· weiß
    _. AJi -L ■■> ■ 1 rr ■ 1 ·· 1 Brechungsindex 1,55
    Der Ausdruck »submikopische Kieselsaure« be- pH (4%ige wäßrige Dispersion) 3,5 bis 4,0
    zeichnet eine feinstverteilte Kieselsäure, die z. B. in
    einer heißen gasförmigen Umgebung (HOO0C) durch Das Magnesiumhydroxyd wird einem Teil des Dampfphasenhydrolyse einer Siüciumverbindung oder Wassers, entsprechend 60% des Endvolumens, zugedurch Zersetzung von flüchtigen Siliciumverbindungen 35 geben und gleichmäßig dispergiert. Danach wird der in einer Flamme hergestellt wurde. Diese Herstellungs- Zuckersyrup zugegeben und eingemischt. Die p-Hyverfahren liefern ein Produkt, das sich von anderen droxybenzoesäureester werden im Glycerin unter kieselsäurehaltigen Pigmenten unterscheidet, die durch Erwärmen gelöst, zur Glycerinlösung wird dann die Ausfällungsverfahren in Gegenwart von Wasser herge- Kieselsäure und die Natriumcarboxymethylcellulose stellt werden. Es handelt sich um ein sehr reines 40 gegeben. Das Glyceringemisch wird dann zum Ge-Siliciumdioxyd, das eine extrem feine Teilchengröße misch aus Magnesiumhydroxyd, Wasser und Zuckerund ein sehr niedriges Schüttgewicht besitzt und das syrup gegeben und so lange gerührt, bis eine gleich-Aussehen und das flockige Gefüge von Schnee hat. mäßige Dispersion erhalten wird. Da nach werden die Somit unterscheidet es sich von Kieselsäuregelen Aromastoffe zugesetzt, und die Suspension wird durch Kieselsäureaerogelen und anderen ausgefällten Kiesel- 45 Zugabe von genügend Wasser auf das gewünschte säuren. Die submikroskopische Kieselsäure liegt in Volumen gebracht und homogenisiert, einer Menge von etwa 0,1 bis etwa 2%, insbesondere Zum Vergleich wurde in dem vorstehend genannten von etwa 0,25 bis etwa 1,0 % vor. Präparat A die Kieselsäure fortgelassen (Präparat B).
    Als Scbleimstoff können herkömmliche Verbindun- Nach 2monatiger Lagerung bei 37, 45 und 60° C war gen verwendet werden, z. B.Tragant, Akazienschleim, 50 im Präparat B starke Bodensatzbildung erfolgt, wäh-Cellulosederivate, Veegum, d. h. ein komplexes kolloi- rend bei Präparat A nach 2monatiger Lagerung bei dales Magnesium-Aluminium-Silikat, und Natrium- 370C die Bodensatzbildung kaum wahrnehmbar war. alginat. Vorzugsweise wird als Schleimstoff ein Nach 6 Monaten Lagerung bei 370C erfolgte bei Cellulosederivat verwendet, z. B. Methylcellulose und Präparat A geringe Phasentrennung.Nach 6monatiger Carboxymethylcellulose, insbesondere Natriumcarb- 55 Lagerung des Präparates B bei 37 und 45 0C war oxymethylcellulose. Der Schleimstoff liegt in einer starke Bodensatzbildung erfolgt. Der Bodensatz ließ Menge bis zu etwa 2 Gewichtsprozent, vorzugsweise sich durch Schütteln nicht wieder suspendieren, bis zu etwa 1 Gewichtsprozent vor. Besonders vorteilhafte Ergebnisse werden erhalten, wenn die Natrium- Patentansprüche: carboxymethylcellulose und die submikroskopische 60
    Kieselsäure im Mengenverhältnis 2:1 vorliegen. 1. Verfahren zur Herstellung von flüssigen,
    Die erfindungsgemäß herstellbaren Arzneipräparate Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration entwerden nach herkömmlichen Methoden erzeugt. haltenden Arzneipräparaten zur oralen Verab-Gegebenenfalls kann irgendein pharmazeutisch ver- reichung, unter Verwendung von an sich als träglicher Hilfsstoff für flüssige Präparate verwendet 65 Suspendierhilfen bekannten Stoffen, dadurch werden. Beispiele für solche Stoffe sind Konservierungs- gekennzeichnet, daß man Magnesiumstoffe, wie p-Hydroxybenzoesäuremethylester oder hydroxyd in Wasser mit submikorskopischer -propylester, Geschmacksverbesserer, wie Orangenöl, Kieselsäure, gegebenenfalls im Gemisch mit einem
    5 6
    Netzmittel, sowie mit einem Schleimstoff disper- In Betracht gezogene Druckschriften:
    giert. USA.-Patentschrift Nr. 2 833 690;
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Münzel, Büchi und Schultz, »Galenisches
    zeichnet, daß man als Schleimstoff Methylcellulose, Praktikum«, Stuttgart, 1959, S. 434;
    Carboxymethylcellulose oder Natriumcarboxyme- 5 G stir η er, »Einführung in die Arzneibereitung«,
    thylcellulose verwendet. Stuttgart, 1963, S. 54.
    609 559/382 4.66 © Bundesdruckerei Berlin
DES93681A 1963-10-25 1964-10-09 Verfahren zur Herstellung fluessiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipraeparate zur oralen Verabreichung Pending DE1214830B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US318796A US3347744A (en) 1963-10-25 1963-10-25 Magnesium hydroxide suspensions

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1214830B true DE1214830B (de) 1966-04-21

Family

ID=23239602

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES93681A Pending DE1214830B (de) 1963-10-25 1964-10-09 Verfahren zur Herstellung fluessiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipraeparate zur oralen Verabreichung

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3347744A (de)
BE (1) BE654606A (de)
BR (1) BR6463667D0 (de)
DE (1) DE1214830B (de)
DK (1) DK107182C (de)
FR (1) FR3775M (de)
GB (1) GB1031149A (de)
NL (1) NL141084B (de)
SE (1) SE314772B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3692898A (en) * 1970-11-05 1972-09-19 Sterling Drug Inc Aqueous magnesium hydroxide suspensions
US4117116A (en) * 1973-09-10 1978-09-26 William H. Rorer, Inc. Method for lowering the viscosity of certain agents
US4042685A (en) * 1974-05-15 1977-08-16 Walton John Smith Milk of magnesia
US4067974A (en) * 1976-01-21 1978-01-10 The Purdue Frederick Company Stabilized solid form choline salicylate compositions
CA1070299A (en) * 1976-01-21 1980-01-22 Ernest J. Sasmor Stabilized solid form choline salicylate compositions
US4070506A (en) * 1976-11-22 1978-01-24 Sod-R Stop, Inc. Method for applying contained pattern composition for soldering
FR2509612A1 (fr) * 1981-07-20 1983-01-21 Fabre Sa Pierre Composition pharmaceutique anti-reflux et anti-acide
CA2154201A1 (en) * 1994-07-19 1996-01-20 Kenneth J. O'keeffe Use of magnesium hydroxide as a stool softener

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2833690A (en) * 1956-08-15 1958-05-06 Olin Mathieson Magnesium hydroxide suspensions containing sea-plant hydrocolloid

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2477080A (en) * 1947-07-15 1949-07-26 Michael Reese Res Foundation Antacid preparation

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2833690A (en) * 1956-08-15 1958-05-06 Olin Mathieson Magnesium hydroxide suspensions containing sea-plant hydrocolloid

Also Published As

Publication number Publication date
GB1031149A (en) 1966-05-25
NL141084B (nl) 1974-02-15
BE654606A (de) 1965-04-20
FR3775M (fr) 1965-12-20
US3347744A (en) 1967-10-17
BR6463667D0 (pt) 1973-07-17
NL6412361A (de) 1965-04-26
DK107182C (da) 1967-05-01
SE314772B (de) 1969-09-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60023873T2 (de) Mittel zur behandlung von erkrankungen der speiseröhre
EP0192640B1 (de) Sucralfat-suspension
DE69011766T2 (de) Wässerige Arzneisuspension für im wesentlichen wasserunlösliche Arzneiwirkstoffe.
DE69526655T2 (de) Wässrige emulsion mit kontrollierter freisetzung
DE69005359T2 (de) Poröse Einheitsform und Verfahren.
DD238529A5 (de) Verfahren zur herstellung einer pharmazeutischen zubereitung mit einem gehalt an ibuprofen
DE3853361T2 (de) Arzneimittelverabreichungssystem.
DE3124014A1 (de) Aluminiumibuprofensuspensionen
DE69115590T2 (de) 4-Chinolonderivate mit einem zweiwertigen Metallion komplexiert enthaltende Zusammensetzung
DE60028152T2 (de) Fester, stabiler und konzentrierter biologisch verdaulicher Komplex von Orthokieselsäure und Prozess zur dessen Herstellung
DE69705106T2 (de) Darmreiniger auf Basis von umhülltem Natriumphosphat
DE68903988T2 (de) Acetylcystein enthaltende mundloesliche arzneimittel.
DE3751478T2 (de) Herstellungsverfahren einer viskositätsstabilen antisäurezusammensetzung.
HU213511B (en) Process for producing pharmaceutical composition containing megestrol acetate
DE60310605T2 (de) Nanoteilchen zur verabreichung von wirkstoffen, verfahren zur herstellung dieser teilchen und diese enthaltende zusammensetzung
DE1214830B (de) Verfahren zur Herstellung fluessiger, Magnesiumhydroxyd in hoher Konzentration enthaltender Arzneipraeparate zur oralen Verabreichung
US2487600A (en) Aqueous thixotropic gel composition
DE2741595C2 (de)
DE602005002495T2 (de) Injizierbare Formulierung mit Natriumdiclofenac, Beta-Cyclodextrin und einem Polysorbat
DE69002611T2 (de) Flüssige, oral verabreichbare zusammensetzungen auf basis von essbaren ölen.
DE1915798C3 (de) Antacidum-Präparat in Form einer wäßrigen Suspension
DE2834702C2 (de)
DE60217903T2 (de) Flüssige pharmazeutische zusammensetzungen auf wasserbasis in suspensionsform zur oralen verabreichung von ibuprofen
DE3338978A1 (de) Verapamil und gallopamil und ihre physiologisch vertraeglichen salze zur resorptiven anwendung auf den schleimhaeuten des mundes, des nasen-rachen-raums und des rektums
EP0181287A2 (de) Trockensubstanzen und stabile Suspensionen