DE120331C - - Google Patents

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DE120331C
DE120331C DENDAT120331D DE120331DA DE120331C DE 120331 C DE120331 C DE 120331C DE NDAT120331 D DENDAT120331 D DE NDAT120331D DE 120331D A DE120331D A DE 120331DA DE 120331 C DE120331 C DE 120331C
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/02Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using cylindrical record carriers

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  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 120331 KLASSE 42g.
von Tönen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Apparaten zur Wiedergabe von Tönen, die dazu dient, das Schallgehäuse, das die Membran mit dem Schreib- oder Wiedergabewerkzeug trägt, mit der Schriftwalze in Verbindung zu bringen oder von ihr abzuheben.
Die allgemeine Einrichtung der in beiliegender Zeichnung dargestellten Vorrichtung ist die bekannte.
Auf der Stange B befindet sich eine frei gleitende Muffe S1, die mit den aufrechten Platten H verbunden ist. Ein Rohr J dient als Träger für das Schallgehäuse und den Schalltrichter und ist zwischen den Platten HH gelagert. Am Ende dieses Rohres befindet sich das Kupplungsglied K an einer horizontalen Achse, zur Aufnahme des Schallgehäuses, das in bekannter Weise derart angeordnet ist, dafs sowohl seitlich, wie auch in senkrechter Richtung ein gewisser Spielraum freigelassen ist. Ein Arm L erstreckt sich noch rückwärts und umgiebt mit einem Ring I1 das Kuppelglied K. Ein schwanenhalsartiger Hebel N, der bei η eingelenkt ist, schwingt in der Verticalebene zwischen den Platten HH, und zwar mit dem rückwärtigen Ende über und hinter dem Arm L, während ein Vorsprung n1 über der Welle C steht. Der Schwanenhals N endigt' unmittelbar oberhalb der Stange B. Eine Klinke P mit einem Handgriff h bewegt sich um die Röhre s2. Die Klinke P hat einen Daumen p1, auf welchem sich eine Aussparung p2 (Fig· :) befindet. Wenn die Klinke P gehoben wird, tritt der Vorsprung n1 mit seinem Muttergewinde in Eingriff mit dem Gewinde der Welle C, indem sich der Schwanenhals senkt, wodurch dem Schallgehäuse die Möglichkeit gegeben ist, unten zu verharren. Um den Schwanenhals N in der beschriebenen Stellung zu erhalten, wenn die Klinke freigegeben ist, befindet sich eine Feder n2 zwischen dem Schwanenhalse und dem Rohre J. Beim Niederdrücken der Klinke P hebt der Daumen p1 das rückwärtige Ende des Schwanenhalses und drückt dessen anderes Ende nach abwärts. Hierdurch wird einerseits der Vorsprung nl aufser Eingriff mit der Welle C gebracht und andererseits der Arm L verschoben und dadurch die Kupplung K mit dem Schallvermittler gehoben. Nunmehr befinden sich die Theile in der in Fig. 3 dargestellten Lage, in der sie durch Eingriff des Schwanenhalsendes' mit der Aussparung p2 der Klinke P erhalten bleiben.
Am vorderen Ende stofsen die Platten HH zusammen und weisen einen U-förmigen Ausschnitt Q. auf, durch welchen die Stange B1 tritt. An dem unteren Arm 0 befindet sich ein Röllchen O, dessen concave Umfiäche der Stange B1 entspricht, wodurch die durch das Gewicht des Schalltrichters hervorgerufene Reibung aufgehoben wird.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Heben und Senken des Schallgehäuses an Apparaten zur Wiedergabe von Tönen, gekennzeichnet durch einen Schwanenhalshebel JV, der mit einem mit Aussparung p1 versehenen Daumen p1 der Klinke P derart zusammenwirkt, dafs das Schallgehäuse sich senkt, wenn der an der Klinke P befindliche Handgriff h gehoben wird, während beim Niederdrücken dieses Handgriffes das Schallgehäuse von der Schriftwalze abgehoben wird und der Schwanenhals JV in die Aussparung p2 der Klinke P schnappt, um in seiner Stellung festgehalten zu werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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