DE117658C - - Google Patents

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DE117658C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/46Two-pole devices for bayonet type base

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  • Adornments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
JVIl 17658 -KLASSE 21/.
Zweitheilige Glühlampenfassung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Mai 1898 ab.
. Bei den käuflichen Edisonfassungen ist' die Anbringung namentlich an exponirten Stellen, auf schwanken Leitern u. s. w., deshalb ganz besonders umständlich, weil sie in der Weise erfolgen mufs, dafs man an der Verwendungsstelle die Fassung in ihre vier Theile: Unterkappe, Oberkappe, Mutter und Stein zerlegen mufs; nun schiebt man die Unterkappe (Deckel) über den Draht, spleifst diesen, schraubt ihn an die Klemmen des Steines an, der darauf in die Unterkappe eingeschoben wird, wonach man Oberkappe und Mantel aufschraubt und durch Anlegen der Gegenmutter sichert.
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Glühlampenfassung ist ebenfalls eine Edisonfassung und enthält gleichfalls die erwähnten vier Theile, doch sind dieselben derartig angeordnet und mit einander in Verbindung gebracht, dafs thatsächlich die Fassung aus zwei von einander zu lösenden Theilen besteht, was den Einbau überaus vereinfacht. In beiliegender Zeichnung ist die neue Fassung dargestellt, und zwar ist:
Fig. ι eine Vorderansicht bezw. Schnitt· der neuen Fassung mit den von einander getrennt dargestellten beiden Theilen A und B,
Fig. 2 dieselbe Darstellung wie Fig. 1, jedoch um 90° gedreht;
Fig. 3 zeigt gleichfalls in Ansicht und Schnitt die Fassung zum Zusammenbau bereit,
Fig. 4 nach der Zusammensetzung,
Fig. 5 einen Grundrifs derselben.
Der Stein α ist mit Aussparungen versehen, in die entsprechend vorgesehene Rasten der Oberkappe (Mantel) d eintreten können, dergestalt, dafs der Stein in der Oberkappe verriegelt wird; diese stützt sich mit ihrem oberen Ende dl gegen einen abgesetzten Bund des Steines. Wird nun auf das aus der Oberkappe d hervorragende Gewindestück e, welches bekanntlich mit dem Stein α fest verschraubt' ist, eine Mutterf gesetzt, so zieht diese Stein und Oberkappe zu einem löslichen Ganzen A zusammen. Die Oberkappe d ist hierbei mit Aussparungen g versehen, so dafs sie die Klemmen h freiläfst. Die Unterkappe /, welche das über das obere Ende dl der Oberkappe herausragende Stück des Steines α umkleidet, ist gleichfalls mit Rasten k versehen, um ihre Lage dem in der Oberkappe verriegelten Steine gegenüber zu sichern.
Unterkappe und Oberkappe werden nicht unmittelbar zusammengeschraubt, was ein Abscheeren des Drahtes e zur Folge haben würde, sondern durch eine Kuppelung m an einander geschlossen. Der Einbau der neuen Fassung erfolgt in der Weise, dafs der aus Oberkappe, Stein und Mutter bestehende Theil A durch Lösen der Kuppelung m von dem durch die Unterkappe i dargestellten zweiten Theile B getrennt wird. Letzterer wird über den Draht c gesteckt und am Bestimmungsort festgeschraubt, ohne hierdurch den in der Durchgangsöffnung frei herabhängenden Draht e zu
behindern. Nunmehr wird bei dem Theile A die Kuppelung m so weit nach unten geschoben, dafs die Schrauben h hinter der Aussparung g der Oberkappe d frei werden. Es wird jetzt der Theil A an den Theil B herangedrückt, wobei die in die Aussparungen b des Steines eintretenden Rasten k der Unterkappe als Anschlag für die richtige Stellung der Theile A und B zu einander dienen (Fig. 3). Während die eine Hand des Arbeiters die Theile in dieser Lage festhält, besorgt die andere den Anschlufs der Drähte / an die Klemmen h durch die Aussparungen g, wobei die bereits festgeschraubte Unterkappe i ihre Stellung ja nicht verändern kann. Ist somit der Anschlufs an die Stromleitung vollzogen, so wird die Kuppelung m wieder nach oben geschoben und mittelst derselben die Theile A und B mit einander vereinigt (Fig. 4).

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine zweitheilige, durch einen Schraubring zusammengehaltene Glühlampenfassung, welche die Befestigung der Zuleitungsdrähte bei der Montage durch Zerlegen der Fassung in nur zwei Theile (A und B) und durch Zurückschieben des Schraubringes (m) über die Oberkappe (d) ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dafs letztere Aussparungen (g) besitzt, zum Zwecke, die Klemmschrauben (h) für die Zuleitungsdrähte freizulegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT117658D Active DE117658C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999041811A1 (de) * 1998-02-10 1999-08-19 Walter Holzer Lampenfassung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999041811A1 (de) * 1998-02-10 1999-08-19 Walter Holzer Lampenfassung

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