DE1173950B - Formkabel aus losen Einzeldraehten fuer Fern-melde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Formkabel aus losen Einzeldraehten fuer Fern-melde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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DE1173950B
DE1173950B DES79910A DES0079910A DE1173950B DE 1173950 B DE1173950 B DE 1173950B DE S79910 A DES79910 A DE S79910A DE S0079910 A DES0079910 A DE S0079910A DE 1173950 B DE1173950 B DE 1173950B
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DE
Germany
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wire
pockets
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molded
frame
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DES79910A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Haase
Dipl-Ing Willy Lohs
Guenther Thom
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/16Wiring arrangements for selector switches or relays in frames
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • H02G3/045Channels provided with perforations or slots permitting introduction or exit of wires

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

  • Formkabel aus losen Einzeldrähten für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung bezieht sich auf ein Formkabel aus losen Einzeldrähten, welche von einseitig offenen Drahttaschen zusammengehalten werden und deren angeformte Anschlußenden in Seitenschlitzen der Drahttaschen festgelegt sind, zur Verdrahtung von auf Tragrahmen befestigten Bauelementen oder Bauelementereihen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen.
  • Die Erfindung bezweckt, ein derartiges Formkabel so auszubilden, daß seineErstellung auf maschinellem Wege erleichtert wird.
  • Es ist bekannt, zur Verdrahtung von auf einem Tragrahmen befestigten Bauelementen an Stelle eines Formkabels, dessen Einzeldrähte nach ihrer Ausformung auf einem Kabelbrett durch Abbinden aneinander festgelegt werden, ein Formkabel zu verwenden, dessen Einzeldrähte durch sogenannte Kabelmanschetten oder Drahttaschen zusammengehalten werden und deren anzulötenden Anschlußenden an den Manschetten oder Taschen ausgeformt und in Seitenschlitze derselben festgelegt werden.
  • Bei einer der bekannten Ausführungen werden offene Kabelrohre längs der Gestellstützen und senkrecht dazu, längs der Tragrahmen für die Bauelemente, Drahttaschen am Gestell befestigt und die Einzeldrähte in die befestigten Rohre und Taschen verlegt, ihre Anschlußenden aus den Schlitzen der Taschen herausgeführt und an die Anschlüsse der Bauelemente angelötet.
  • Nach einem ebenfalls bekannten Verfahren wird aus losen Einzeldrähten ein Formkabel dadurch erstellt, daß die Einzeldrähte schon bei ihrer Ausformung auf dem Kabelbrett in derartige Drahttaschen eingelegt und mit ihren Anschlußenden aus deren Schlitze ausgeformt werden, worauf die Drahttaschen entsprechend der Anordnung der Gestellrahmen am Gestell mäanderartig abgebogen werden und das so fertiggestellte Formkabel an dem Gestell festgelegt wird.
  • Eine Erstellung mehrerer Verbindungswege in einem Drahtzug, wie es namentlich bei automatisch gesteuerten Verdrahtungsmaschinen wünschenswert wäre, ist aber bei diesen bekannten Formkabeln schwierig. Ein maschinelles Schneiden und Abisolieren der verschieden gerichteten Anschlußenden am ausgeformten Drahtkabel kann praktisch nur am Kabelbrett maschinell vorgenommen werden, an dem aber das Ansetzen einer entsprechenden maschinellen Einrichtung behindert ist. Für eine Verdrahtung von reihenweise mit Bauelementen bestückten Tragrahmen ist diese bekannte Art von Formkabeln wenig günstig, weil hierzu eine Verdrahtung notwendig ist, welche zwischen die einzelnen Bauelemente oder Bauelementereihen mit vielen zahlreichen Anschlußenden aufweisenden Kabelabzweigungen einzulegen ist. Dies ist z. B. bei Tragrahmen der Fall, welche mit Einschubfederleisten für einschiebbare Schaltungsplatten oder mit Relaisstreifen bestückt sind.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die einzelnen Drahttaschen im eingebauten Zustand parallel zu den zugehörigen Bauelementen oder Bauelementereihen zu liegen kommen und von über ihre Stirnkanten verlaufenden Abschnitten der eingeformten Schaltdrähte derart im seitlichen Abstand bestimmt werden, daß das lose Formkabel einen dem Tragrahmen angepaßten, im Bereich der Drahtsteifigkeit formhaltigen Drahtrahmen mit den Drahttaschen als Traversen bildet und daß die die ausgeformten Anschlußenden festlegende Schlitze benachbarter Drahttaschen einander gegenüberliegen.
  • Ein derartiges Formkabel ist besonders für Tragrahmen, welche in der vorgenannten Art bestückt sind, besonders geeignet. Als Haltemittel für die einzelnen Schaltdrähte dienen allein die Drahttaschen, deren Anzahl von der Zahl der Bauelemente bzw. von der Anzahl von Bauelementereihen auf dem Tragrahmen abhängt. Die den Tragrahmen angepaßte, drahtrahmenförmige Gestalt des Formkabels, bei welchem die Drahttaschen die Traversen bilden, läßt sich leicht auf den Tragrahmen aufsetzen und weist eine gewisse Formhaltigkeit auf, welche durch die Steifigkeit der gebündelten Einzeldrähte gegeben ist. Die losen, die Form des Formkabels bestimmenden Drahttaschen lassen sich vor Einformung der Schaltdrähte in ihrer Lage zueinander bequem der Art der Bestückung des Tragrahmens anpassen. Die Einzeldrähte sind über ihre angeformten Anschlußenden so fest mit den Drahttaschen verbunden, daß die Drahttaschen nach Einlegen der Schaltdrähte nicht verschlossen werden müssen, so daß ein nachträgliches Einformen weiterer Schaltdrähte erleichtert wird. Das Ansetzen von Werkzeugen für das maschinelle Schneiden und Abisolieren kann an dem fertig geformten Drahtrahmen ohne Behinderung erfolgen. Die einander gegenüberliegenden Schlitze zweier benachbarter Drahttaschen lassen eine geradlinige Führung der zu verlegenden Schaltdrähte von einer Drahttasche zur anderen zu. Dies ist bei einer Verlegung mit automatisch gesteuerten Maschinen von großer Bedeutung, da man hier bestrebt ist, mehrere Verbindungswege in einem Drahtzug zu erstellen und die entstandenen Drahtbrücken zwischen den einzelnen Verbindungswegen nachträglich aufzutrennen, soweit sie überflüssig sind.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind im Drahtrahmen die Drahttaschen in einem derartigen Abstand voneinander angeordnet, daß beim Aufsetzen des Drahtrahmens auf den Tragrahmen die Drahttaschen zwischen die Bauelemente oder die Bauelementereihen zu liegen kommen und daß zwischen zwei benachbarten Drahttaschen die sich gegenüberliegenden, ausgeformten Anschlußenden Bestandteile eines zur Auftrennung und Abisolierung von beiden Seiten des Drahtrahmens her zugänglichen kontinuierlichen Schaltdrahtabschnittes sind.
  • Eine solche Ausgestaltung erleichtert das Zurechtschneiden und Abisolieren der anzuschließenden Anschlußenden. Die sich zwischen den Drahttaschenpaaren erstreckenden Abschnitte der Schaltdrähte sind von beiden Seiten des fertigen Drahtrahmens her vollkommen frei zugänglich. Dadurch können Werkzeuge, mit welchen die Anschlußenden durch Auftrennen von Mittelteilen aus diesen. Drahtabschnitten gebildet werden und Werkzeuge, welche das Abisolieren dieser Anschlußenden besorgen, ohne Behinderung an das Formkabel herangebracht werden. Das Ausschneiden der Mittelabschnitte und das Abisolieren der entstehenden Ansehlußenden können zwischen jedem Drahttaschenpaar in je einem Arbeitsgang vorgenommen werden. Im angesetzten Zustand des Drahtrahmens kommen die so erstellten frei ragenden Anschlußenden des Formkabels über die oder an den Anschlußelementen unverwechselbar zu liegen, so daß sie für das Anhängen an die Anschlußelemente der Bauelemente, vor ihrer ebenfalls maschinell durchzuführenden Verlötung, so gut wie keiner weiteren Nachjustierung ihrer Lage bedürfen. Da die festgelegten Anschlußenden nicht verwechselbar sind, kann für ein solches Formkabel ein einziger Schaltdraht an Stelle von mehreren unterschiedlich gekennzeichneten, z. B. verschiedenfarbig isolierten Schaltdrähten verwendet werden, ohne daß dadurch eine Fehllötung stattfinden kann.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist jede Drahttasche an ihren Stirnseiten mit Führungsansätzen versehen, in welche die Abschnitte der Schaltdrähte eingelegt sind, welche über die Stirnseiten der Drahttasche verlaufen.
  • Diese an die Drahttaschen ansetzbaren, oder mit ihnen aus einem Stück bestehenden Führungsansätze ermöglichen eine bequeme Bündelung der sich über die Stirnkanten der Drahttaschen erstreckenden Abschnitte der Schaltdrähte.
  • Zweckmäßigerweise werden die Führungsansätze gabelartig mit schräg zu den Längskanten der Drahttaschen verlaufenden Zinken ausgebildet. Durch die Gabelform der Führungsansätze wird erreicht, daß ein Abdrücken der über die Stirnkanten verlaufenden Abschnitte der Schaltdrähte beim Ansetzen des Drahtrahmens an den Tragrahmen weitgehend verhindert wird. Der Drahtrahmen braucht zwischen die Schienen des mit den Bauelementen bestückten Tragrahmens nur eingedrückt zu werden, um die ausgeformten Anschlußenden der Schaltdrähte in eine lötgerechte Lage zu den Anschlußelementen der Bauelemente zu bringen. Der Drahtrahmen hält sich bis zur Verlötung der Anschlußenden durch Reibung zwischen den Schienen des Tragrahmens genügend fest, so daß zusätzliche Befestigungsmittel erspart werden. Die schräg geneigten Zinken erleichtern ferner die maschinelle Führung des Schaltdrahtes von Drahttasche zu Drahttasche.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es bedeutet: F i g. 1 ein Formkabel gemäß der Erfindung mit teilweise noch nicht abisolierten Anschlußenden, F i g. 2 das fertiggestellte Formkabel im an den Tragrahmen angesetzten und an den Bauelementen verlöteten Zustand: Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Formkabel aus einzelnen losen, nicht abgebundenen Schaltdrähten 1 und aus einzelnen Drahttaschen 2. Jede Drahttasche 2 ist auf einer Längsseite hin offen und weist an beiden Längskanten Schlitze 3 auf. An den Stirnseiten der Drahttaschen 2 sind Führungselemente 4 vorgesehen, welche gabelartig ausgebildet sind, deren Zinken 5 nach beiden Längsseiten der Drahttaschen 2 abgebogen sind und den zur Unterbringung der Schaltdrähte 1 benötigten Raum überragen. Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel parallel zueinander angeordneten Drahttaschen 2 sind so angeordnet, daß sich die Schlitze 3 zweier benachbarter Drahttaschen 2 einander gegenüberliegen. Das von den Schaltdrähten 1 gebildete Formkabel ist derart ausgeformt, daß, je nach Bauschaltplan, die in den Drahttaschen 2 eingelegten Schaltdrähte 1 über die Stirnkanten der Drahttaschen 2 verlaufende Abschnitte 6 und zwischen den Drahttaschen 2 verlaufende Abschnitte 7 aufweisen. Auf diese Weise entsteht ein Drahtrahmen 8, mit von den Drahttaschen 2 gebildeten Traversen. Die ausgeformten Anschlußenden 9 und 10 des Formkabels werden durch Auftrennen des von je einem kontinuierlich gezogenen Schaltdraht 1 gebildeten Abschnittes 7 oder durch Auftrennen eines Mittelstückes erstellt, wie dies in dem in F i g. 1 zweiten Anschlußfeld von rechts dargestellt ist. Sodann erfolgt, wie in dem dritten Anschlußfeld von rechts dargestellt, ein Abisolieren der Anschlußenden 9 und darauf ein Abisolieren der Anschlußenden 10, wie dies bei dem vierten Anschlußfeld von rechts in F i g. 1 gezeigt ist. Die an ein außenliegendes, nicht dargestelltes Anschlußelement anzuschließenden Anschlußenden 11 sind in gleicher Weise ausgeformt und abisoliert. Da die Drahtabschnitte 7 nach Ausformung der Schaltdrähte 1 von beiden Seiten des Drahtrahmens 8 her leicht zugänglich sind, kann das Trennen bzw. das Zuschneiden und das Abisolieren ohne weiteres durch entsprechende, an sich bekannte Werkzeuge vorgenommen werden, welche in an sich bekannter Weise Teile einer automatisch gesteuerten Kabelformmaschine sein können. Das Trennen bzw. das Zuschneiden der Drahtabschnitte 7 wie das Abisolieren der so gebildeten Anschlußenden 9 und 10 kann je Anschlußfeld auf einmal oder gruppenweise oder einzeln vorgenommen werden.
  • Ein derartiges Formkabel eignet sich besonders zur automatischen Herstellung, da die Bewegungen zur Einlegung der Schaltdrähte 1 in die Drahttaschen 2, ihre Führung längs und quer zu denselben einfach sind und die Anschlußenden 9 und 10 in wenigen, durch den Bauschaltplan vorgeschriebenen, kontinuierlichen Drahtzügen vorgenommen werden kann. Mehrere Verbindungswege sind ebenfalls mit einem einzigen Drahtzug zu erstellen, wenn die dabei entstehenden Brücken nachträglich abgetrennt werden, wie dies bei maschinellen Verdrahtungen angestrebt wird. Da die Anschlußenden 9 und 10 bei diesem Formkabel praktisch unverwechselbar sind, benötigt man für die Sicherstellung einer richtigen Anlötung keiner unterschiedlich gekennzeichneten Schaltdrähte 1, was ebenfalls für die maschinelle Durchführung der Verdrahtung von Vorteil ist.
  • Der Drahtrahmen 8 stellt innerhalb der von den gebündelten Schaltdrähten 1 gegebenen Grenze ein formhaltiges und -elastisches Gebilde dar, das leicht zu handhaben ist.
  • In F i g. 2 ist ein mit Bauelementen 12, z. B. mit Relaisstreifen, bestückter Tragrahmen 13 im Ausschnitt dargestellt, an welchen der Drahtrahmen 8 angesetzt ist. Die Drahttaschen 2 haben daher einen derartigen Abstand voneinander und werden von den Abschnitten 6 der Schaltdrähte 1 vor dem Ansetzen in diesem Abstand gehalten, daß sie beim Ansetzen in die vorgegebenen Zwischenräume der Bauelemente 12 eingreifen. Da der Drahtrahmen 8 der Form des Tragrahmens 13 angepaßt ist, ist lediglich ein Eindrücken zwischen dessen Schienen 14 notwendig, um die Lötenden 9 und 10 so nahe an Anschlußelemente 1.5 der jeweiligen Bauelemente 12 zu bringen, daß sie ohne wesentliche Nachjustierung in diese eingehakt und mit ihnen verlötet werden können. Das Einhaken und Verlöten erfolgt ebenfalls durch maschinelle Mittel. Vor der Verlötung sind keine besonderen Haltemittel für den Drahtrahmen 8 am Tragrahmen 13 nötig, da sich ersterer durch Einklemmen festhält. Ein Ausbiegen der Schaltdrahtabschnitte 6 beim Anklemmen des Drahtrahmens 8 wird durch die Zinken 5 der Führungsansätze 4 vermieden. Die dem äußeren Anschluß des Drahtrahmens 8 dienenden angeformten Anschlußenden 11 können zu den entsprechenden, z. B. aus nicht sichtbaren Drahtkontakten bestehenden Anschlußelementen 16 auf einer plattenförmigen Leiste 17 an sich bekannter Art geführt werden. Über dieseAnschlußelemente16 erfolgt der Anschluß der am Tragrahmen 13 befestigten, durch den Drahtrahmen 8 miteinander verdrahteten Bauelemente 12, z. B. durch Einschieben in eine entsprechende Einschubfederleiste an dem Gestell, wie dies bei den bekannten einschiebbaren Schaltungsplatten der Fall ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Formkabel aus losen Einzeldrähten, welche von einseitig offenen Drahttaschen zusammengehalten werden und deren ausgeformte Anschlußenden in Seitenschlitzen der Drahttaschen festgelegt sind, zur Verdrahtung von auf Tragrahmen befestigten Bauelementen oder Bauelementereihen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die einzelnen Drahttaschen (2) im eingebauten Zustand parallel zu den zugehörigen Bauelementen oder Bauelementereihen zu liegen kommen und von über ihre Stirnkanten verlaufenden Abschnitten (6) der eingeformten Schaltdrähte (1) derart im seitlichen Abstand bestimmt werden, daß das lose Formkabel einen dem Tragrahmen (13) angepaßten, im Bereich der Drahtsteifigkeit formhaltigen Drahtrahmen (8) mit den Drahttaschen (2) als Traversen bildet und daß die die ausgeformten Anschlußenden (9 und 10) festlegenden Schlitze (3) benachbarter Drahttaschen (2) einander gegenüberliegen.
  2. 2. Formkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Drahtrahmen (8) die Drahttaschen (2) in einem derartigen Abstand voneinander angeordnet sind, daß beim Aufsetzen des Drahtrahmens (8) auf den Tragrahmen (13) die Drahttaschen (2) zwischen die Bauelemente oder die Bauelementereihen (12) zu liegen kommen und daß zwischen zwei benachbarten Drahttaschen (2) die sich gegenüberliegenden, ausgeformten Anschlußenden (9 und 10) Bestandteile eines zur Auftrennung und Abisolierung von beiden Seiten des Drahtrahmens (8) her zugänglichen kontinuierlichen Schaltdrahtabschnittes (7) sind.
  3. 3. Formkabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Drahttasche (2) an ihren Stirnseiten mit Führungsansätzen (4) versehen ist, in welche die Abschnitte (6) der Schaltdrähte (1) eingelegt sind, welche über die Stirnseiten der Drahttaschen (2) verlaufen.
  4. 4. Formkabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsansätze (4) gabelartig, mit schräg zu den Längskanten der Drahttaschen (2) verlaufenden Zinken (5) ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1096 961, 1124 558, 1126 936.
DES79910A 1962-06-14 1962-06-14 Formkabel aus losen Einzeldraehten fuer Fern-melde-, insbesondere Fernsprechanlagen Pending DE1173950B (de)

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BR149825/63A BR6349825D0 (pt) 1962-06-14 1963-06-12 Cabo perfilado composto de fios individuais soltos e proprio para instalacoes de telecomunicacao particularmente telefonicas
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CH412018A (de) 1966-04-30
BR6349825D0 (pt) 1973-05-15

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