DE1173271B - Magazinlose Wechselvorrichtung fuer gerahmte Diapositive - Google Patents

Magazinlose Wechselvorrichtung fuer gerahmte Diapositive

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DE1173271B
DE1173271B DEA41331A DEA0041331A DE1173271B DE 1173271 B DE1173271 B DE 1173271B DE A41331 A DEA41331 A DE A41331A DE A0041331 A DEA0041331 A DE A0041331A DE 1173271 B DE1173271 B DE 1173271B
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DE
Germany
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slides
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wedge
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Application number
DEA41331A
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English (en)
Inventor
Dipl-Phys Hans Waldt
Walter Rauffer
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Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/02Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
    • G03B23/04Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
    • G03B23/048Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement with horizontally sliding mechanism

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Magazinlose Wechselvorrichtung für gerahmte Diapositive Die Erfindung betrifft eine magazinlose Wechselvorrichtung für gerahmte Diapositive, bei der aus einem Stapel von Diapositiven das auf der einen Seite einer Umlenkvorrichtung anliegende Diapositiv durch einen Bildschieber abgezogen, in die Projektionsstellung gebracht und von dort auf der anderen Seite der Umlenkvorrichtung wieder in den Stapel zurückbefördert wird.
  • Als Umlenkvorrichtung wird in der Regel ein Keilkörper verwendet, der zwei planparallele Seitenflächen aufweist, an welche sich zum Bildfenster hin eine Keilschneide anschließt, die nur eine zur Ebene der Diapositive geneigte Fläche haben muß. Diese Schrägfläche ist in der Regel so angeordnet, daß das aus der Projektionsstellung zurückgeförderte Diapositiv in einen Spalt zwischen dem Keil und dem Teilstapel der bereits vorgeführten Diapositive gelangt und diese gegen Federkraft zurückdrückt. Der Keilkörper ist gerätfest vorgesehen, und die Diapositive werden durch einen Rahmen zusammengehalten, der im Projektor verschiebbar ist und eine Feder aufweist, welche die Diapositive kraftschlüssig aneinander und am Keil anliegend hält. Auf diese Weise bleibt die Folge der Diapositive unverändert. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch, wenn ein Diapositiv wiederholt vorgeführt werden soll, da die Vorführrichtung durch die Konstruktion eindeutig festgelegt ist. Man muß dann den Diapositivstapel aus dem Gerät herausnehmen, ein oder mehrere Diapositive verschieben und dann den Stapel so einbringen, daß der Keil an die jeweils erforderliche Stelle kommt.
  • Bekannt sind auch Magazinprojektoren, deren Magazin zwischen zwei Wechselvorgängen vor- oder zurückgefördert werden kann. Dies wird dort durch Wechselkupplungen oder besondere bewegbare Getriebeteile erreicht, die verstellbar an einem umlaufenden Antriebselement sitzen und Teil von Schrauben oder Spiralen bilden, die in der einen Stellung nach Links und in der anderen Stellung nach rechts ansteigen. Solche Anordnungen sind jedoch verhältnismäßig kompliziert und störanfällig. Sie lassen sich überdies nicht bei magazinlosen Projektoren verwenden.
  • Dem Erfindungsgegenstand ist die Aufgabe zugrundegelegt, bei Projektoren der eingangs genannten Art die Vorführichtung während des Vorführgins gegenläufig zu ermöglichen bzw. ein Diapositiv mehrmals vorführen zu können.
  • Ausgehend von der eingangs geschilderten Wechselvorrichtung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bildschieber zwei auf entgegengesetzten Seiten vorragende Federgreifer aufweist und wenigstens ein Teil .der Umleitvorrichtung derart verstellbar ausgebildet ist, daß in der einen Stellung der eine und in der anderen Stellung der andere Greifer über die jeweilige Außenfläche der Umleitvorrichtung für die Diapositive vorragt. Nur durch diesen Greifer kann daher bei einer Bewegung des Bildschiebers ein Diapositiv mitgenommen werden, das dann in der üblichen Weise auf die andere Seite der Umleitvorrichtung gebracht wird. Hier brauchen keine an umlaufenden Geräteteilen sitzende Antriebselemente verstellt zu werden. Im Prinzip reicht es aus, wenn man. einen praktisch die Umleitvorrichtung bildenden Keil geringfügig verschwenkt.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung weist die Umlenkvorrichtung eine Weiche mit einem in den Rückführweg der Diapositive vorragenden Schnabelkeil auf. Diese Weiche ist vorzugsweise mit einem die Anlagefläche für die Diapositive aufweisenden Schiebeblock gekuppelt. .Zum Beispiel kann der Schnabelkeil mit einem zylindrischen Ansatz versehen sein, der in einen Kupplungsschlitz des Schiebeblocks eingreift. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß einmal die Anlageflächen für die Diapositive am Schiebeblock ihre Richtung nicht ändern und zum anderen der Rückführweg der Diapositive durch die Stellung des Schnabelkeils festgelegt wird.
  • Auch diese Anordnung ist verhältnismäßig einfach, wenn an einer gemeinsamen Lagerplatte der Schiebeblock verschiebbar geführt und der Schnabelkeil, der fest mit einem aus dem Projektorgehäuse vorragenden Hebel verbunden ist, schwenkbar gelagert ist. Auf der der Lagerplatte gegenüberliegenden Seite des Diapositivstapels kann dann der Schieber geführt sein. Schließlich wird erfindungsgemäß noch vorgeschlagen, die beiden Federgreifer durch einen im wesentlichen starren Stift zu bilden, der mittels einer Blattfeder am Bildschieber befestigt ist. Die Länge des Stiftes soll dabei kürzer als die Dicke des Schiebeblockes ausgebildet werden, damit der Stift bei der Rückführbewegung durch das nächstfolgende Diapositiv zurückgedrückt werden kann, ohne das auf der Seite der Umleitvorrichtung angeordnete Nachbardiapositiv zu berühren.
  • Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wieder, und zwar zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete Wechselvorrichtung und F i g. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung F i g. 1 entlang der Linie II-II.
  • In der Zeichnung ist mit 1 das teilweise gezeigte Gehäuse eines Diaprojektors bezeichnet. 2 ist eine Lagerplatte, in deren Nut 2a ein Schiebeblock 3 mittels eines Prismenansatzes 3a in Längsrichtung eines Aufnahmeschachtes 4 für einen Diapositivstapel 5 verschiebbar geführt ist. Dieser Stapel ist in einem U-förmigen Halter 6 angeordnet und wird mittels einer Druckplatte 7 und einer Druckfeder 8, die sich an einem Schenkel 6a des Halters abstützt, zusammengehalten. Er kann von außen bzw. links in F i g. 2 so in den Schacht 4 eingeschoben werden, daß der Schiebeblock 3 zwischen den Stapel und die Druckplatte 7 bzw. zwischen zwei benachbarte Diapositive zu liegen kommt. Zur Führung des Haltesteges 6a dient dabei eine an der Lagerplatte 2 vorgesehene Rippe 2b.
  • In. einer Bohrung 2c der Lagerplatte sitzt drehbar eine Welle 9, die oberhalb der Lagerplatte, durch eine Scheibe 10 mit Abstand von dieser gehalten, einen Schnabelkeil 11 und unterhalb der Lagerplatte einen Schalthebel 12 trägt, der mit seinem Griffstück 12a durch eine Aussparung 13 in einer seitlichen Gehäusewand nach außen ragt. Der Schnabelkeil ist mit einem zylindrischen Ansatz Ila versehen, der in einen parallel zur Ebene der Diapositive liegenden Schlitz 3b des Schiebeblockes greift und somit die Teile 3 und 11 kuppelt. Der Hebel 12 wird durch eine nicht gezeigte Rastvorrichtung in der jeweiligen Endstellung gehalten. Es kann auch eine Federumschnappvorrichtung vorgesehen werden.
  • An einem gehäusefesten Ausleger la ist eine Stange 14 gehalten, an der ein Schieber 15 geführt ist. Nach der Zeichnung steht dieser Schieber in der Aufnahmestellung für die Diapositive. Auf der dem Projektor zugewandten Innenseite des Schiebers ist eine Lasche 16 vorgesehen, und auf der Außenseite ist ein Federblech 17 am Schieber angebracht, das einen Greiferstift 18 trägt, der mit seinen Greiferenden 18a, 18b symmetrisch zum Greiferblech von diesem in Richtung auf die Diapositive vorragt.
  • Der Schnabelkeil 11 ragt in einen ebenfalls keilförmigen Kanal 19, der durch Wände 20, 21 begrenzt wird, an welchen gebogene Rückhaltefedern 22, 23 befestigt sind. Teilweise gezeigt sind noch ein in der Platte 20 vorgesehenes Bildfenster 24 und eine Andruckplatte 25.
  • 1n der gezeichneten Vorführstellung ist der Schnabelkeil nach links in F i g. 1 gegen die Wand 20 geneigt. Der Schiebeblock 3 nimmt dagegen seine rechte Endstellung ein, so daß bei einer Bewegung des Schiebers 15 aus der gezeigten Aufnahmestellung heraus zum Bildfenster hin das Greiferende 18a unter das an der Seitenfläche 3c des Schiebeblockes anliegende Diapositiv 5a greift und dieses durch den Kanal 20 und 21 hindurch in die Projektionsstellung bringt, während das benachbarte Diapositiv 56 durch das Federblech 22 zurückgehalten wird. Bei der Rückwärtsbewegung des Schiebers wird anschließend das Diapositiv 5a durch die Lasche 16 mitgenommen und trifft auf die rechte Flanke des Schnabelkeils 11, wodurch es in den ebenfalls keilförmigen Einführspalt zwischen der rechten Fläche 3d des Schiebeblockes und dem an diesem anliegenden Diapositiv 5c gelangt und dieses Diapositiv mit der Druckplatte 7 gegen die Kraft der Feder 8 so weit zurückdrückt, daß es ganz in den Stapel eingeführt werden kann. Der gleiche Vorgang wiederholt sich beim Vorführen des Diapositivs 5 b.
  • Soll dagegen die Vorführrichtung geändert werden, so braucht man nur den Hebel 12 mittels seines Griffstückes 12b über die Mittelstellung hinaus in die nicht gezeigte andere Endlage zu bringen, wobei der Hebel vom einen Ende 13a des Schlitzes 13 abgehoben und an dessen anderes Ende 13b angelegt wird. Der Schiebeblock 3 wird dabei relativ zum Schieber 15 bzw. dessen Führungsstange 14 so weit nach links in F i g. 1 bewegt, daß nunmehr das Greiferende 18b über die Stirnfläche 3d des Schiebeblockes vorragt. Beim Diawechsel würde so aus der in F i g. 1 gezeigten Anordnung das Diapositiv 5c zwischen 11 und 21 hindurch in die Vorführstellung gebracht und bei der Rückwärtsbewegung des Schiebers zwischen 3 und 5a in den Diapositivstapel zurückgestellt werden.
  • Bei jeder Rückwärtsbewegung des Schiebers gleitet das jeweils vorstehende Greiferende 18a oder 18b am benachbarten Diapositiv und wird dadurch hinter eine der planparallelen Flächen 3c oder 3d des Schiebeblockes zurückgedrückt. Die Länge des Stiftes 18 ist kleiner bemessen als die Dicke des Schiebeblockes. Es kann daher nur die vom Federblech 17 aufgebrachte Kraft beim Zurückgleiten des Greiferendes auf die Oberfläche des diesem benachbarten Diapositivs einwirken. Das andere Greiferende hat dagegen stets Abstand von dem ihm benachbarten Diapositiv.
  • Der Schieber kann in beliebiger bekannter Weise von Hand oder motorisch angetrieben werden. Man kann die Anordnung von Greifer und Umlenkvorrichtung vertauschen und an Stelle der gezeigten Umlenkvorrichtung einen einzigen umschaltbaren Körper, gegebenenfalls eine Rolle, verwenden. Der Stift 18 kann durch getrennte, gegebenenfalls hakenförmige Federklinken ersetzt werden, wie überhaupt zahlreiche andere bauliche Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Magazinlose Wechselvorrichtung für gerahmte Diapositive, bei der aus einem Stapel von Diapositiven das auf der einen Seite einer Umlenkvorrichtung anliegende Diapositiv durch einen Bildschieber abgezogen, in die Projektionsstellung gebracht und von dort auf der anderen Seite der Umlenkvorrichtung wieder in den Stapel zurückgefördert wird, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Bildschieber (15) zwei auf entgegengesetzten Seiten vorragende Federgreifer (18 a, b) aufweist und wenigstens ein Teil (11) der Umleitvorrichtung (3, 11) derart verstellbar ausgebildet ist, daß in der einen Stellung der eine und in der anderen Stellung der andere Greifer über die jeweilige Außenfläche (3e, d) der Umleitvorrichtung für die Diapositive vorragt.
  2. 2. Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umleitvorrichtung eine Weiche mit einem in den Rückführweg der Diapositive vorragenden Schnabelkeil (11) aufweist.
  3. 3. Wechselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche mit einem die Anlageflächen für die Diapositive aufweisenden Schiebeblock (3) gekuppelt ist.
  4. 4. Wechselvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnabelkeil (11) mit einem zylindrischen Ansatz (11a) versehen ist, der in einen Kupplungsschlitz (3 b) des Schiebeblocks (3) eingreift.
  5. 5. Wechselvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß 4n einer gemeinsamen Lagerplatte (2) der Schiebeblock (3) verschiebbar geführt und der Schnabelkeil (11), der fest mit einem aus dem Projektorgehäuse vorragenden Hebel (12) verbunden ist, schwenkbar gelagert ist.
  6. 6. Wechselvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Federgreifer gebildet sind durch einen im wesentlichen starren Stift (18), der mittels einer Blattfeder (17) am Bildschieber befestigt ist.
  7. 7. Wechselvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Stiftes (18) kürzer als die Dicke des Schiebeblocks (3) ausgebildet ist.
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JPH06119Y2 (ja) * 1989-10-20 1994-01-05 ピジョン株式会社 哺乳瓶
USD356160S (en) 1992-09-04 1995-03-07 Dart Industries Inc. Baby bottle

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