DE1171690B - Hebelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmoment beanspruchten Maschinenteil - Google Patents
Hebelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmoment beanspruchten MaschinenteilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H51/00—Levers of gearing mechanisms
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- Transmission Devices (AREA)
Description
- Hobelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmomerit beanspruchten, Maschinenteil Die Erfindung geht aus, von einem Hebelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmoment beanspruchten Maschinenteil, insbesondere einem Getriebeteil, bei dem zwei zueinander parallel verlaufende Hebel vorgesehen sind, die mit ihrem einen Ende an zwei um 1801 zueinander versetzten, mit dem festzuhaltenden Maschinenteil fest verbundenen Gelenkstellen schwenkbar gelagert sind und mit ihrem anderen Ende ebenfalls schwenkbar gelagert sind.
- Derartige Drehmomentstützen finden beispielsweise bei Planetengetrieben Anwendung, wo es erforderlich ist, eine Rotation z. B. des die, Planetenräder tragenden Getriebteiles zu unterbinden.
- Es ist bekannt, rotierende Maschinenteile mit einem fest angebrachten Hebel zu versehen und am Ende dieses Hebels einen tangential gerichteten Hebel gelenkig anzubringen, welcher die Abstützkraft überträgt. Bei einer solchen Art des Festhaltens entsteht jedoch in der dem Dre-hinoment ausgsetzten Welle eine entsprechende Querkraft als Reaktionskraft.
- Es ist auch bereits bekannt, Maschinenteile, die einem Drehnionient ausgesetzt sind, durch frei gelagerte zylindrische Rollen festzuhalten, die von außen an zwei um 1801 versetzte, ebene Anlagestellen des festzuhaltenden Maschinenteils gedrÜckt werden. Dabei liegen die zylindrischen Rollen frei in eingekerbten Lagern. Die Lager werden von beidseitig angeordneten, parallelen Hebeln aufgenommen, die am einen Ende jeweils gestellfest angelenkt sind, während sie am anderen Ende durch ein weiteres Hebelsystem gegeneinander bewegt werden können, so daß über die zylindrischen Rollen auf das festzuhaltende Maschinenteil die Haltekräfte übertragen werden. Bei einer derartigen bekannten Festhaltevorrichtung ist jedoch das festzuhaltende Maschinenteil fest eingespannt. Die Möglichkeit einer Verlagerung besteht nicht. Die zylindrischen, zur Kräfteübertragung herangezogenen Rollen unterliegen bei ihrer Wirkung starken Deformationen. Unter der Wirkung des Drehmomentes laufen die zylindrischen Rollen auf ihre schragen Lagerflächen auf, stellen sich dadurch schräg zu den gestellfesten Gelenkpunkten der Hebel. Die Schrägstellung hat jedoch zur Folge, daß die von den Rollen ausgehenden Haltekräfte unterschiedlich groß sind und im festzuhaltenden Maschinenteil eine Querkraft hervorrufen.
- Es ist außerdem ein Umlaufrädergetriebe bekannt, bei welchem der innen verzahnte Getriebering, mit welchem die Planetenräder zusammenarbeiten, elastisch mit dem äußeren Gehäuse befestigt ist. Die Befestigung erfolgt in der Weise, daß zwecks Aufnahme der Abstützkräfte 'an beiden, -Enden. angelenkte, parallel ausgerichtete Stäbe vorgesehen sind, die jeweils mit ihrem einen Ende an zwei um 1800 versetzten, mit dem festzuhaltenden. Maschinen-#-teil fest verbundenen Gelenkstellen angelenkt sind.': Bei dieser bekauntenVerrichtung sind vier Stäbe vorgesehen, die jeweils gelenkig an einem besonderen Gelenkpunkt des festen Maschinengehauses angebracht sind. Durch die. Verwendung von vier Stäben wird das gesamte System statisch unbestimmt. Die Montage des vierten Stabes ist auf Grund- der vorkommenden Toleranzen in der Stablänge und in den Teilkreisen der Bohrungen nur durch Deformation der Gummieinlagen in- den Gelenkpunkten möglich. Dadurch tritt bereits eine Querkraft auf, noch ehe das festzuhaltende Maschinenteil einem Drehmoment ausgesetzt ist. Die Notwendigkeit von Gummieinlagen ist unvorteilhaft, da Gummi von Öl angegriffen wird.
- Es ist ferner eihe Kuibeltriebübertragung bekannt, bei der die Bewegung der beiden Kurbeln, welche durch die übertragung verbunden sind, über zwei parallel ausgerichtete Hebel geschieht, die über eine an ihnen angelenkte Hilfskoppel miteinander verbunden sind.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht diesem Bekannten gegenübter darin, Hebelwerke der im ersten Absatz dieser Beschreibung dargestellten Art insofern zu verbessern, als Verlagerungen des Maschinenteils besser als 'bisher möglich sind.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist die, Vereinigung folgender Merkmale vorgesehen: a) In an sich bekannter Weise sind die Hebel mit ihrem anderen Ende an dem einen Ende mit zwei Verbindungshebeln schwenkbar gelagert. b) Die Verbindungshebel sind am anderen Ende am Maschinengehäuse schwenkbar gelagert und sind ebenfalls parallel ausgerichtet und in an sich bekannter Weise über eine an ihnen angelenkte Hilfskoppel miteinander verbunden.
- c) Die Gelenkstellen -am Maschinenteil sind am Ende von zwei mit dem Maschinenteil fest verbundeneii Hebeln vorgesehen.
- Als für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildung sind weitere Merkmale aus den am Schluß der Beschreibung angeführten Unteransprüchen 2 bis 5 zu entnehmen.
- Eine Drehmornentenstütze der vorgenannten Art mit den genannten erfindungsgemäßen Merkmalen erfüllt die eingangs erwähnte Aufgabe, ohne daß dabei Gununiteile verwendet werden, die einer Zerstörung durch öl unterliegen.
- Die Montage wird nicht durch Fertigungs- und Montageungenauigkeiten unmöglich gemacht oder erschwert. Bei Verlagerungen und Fertigungs- oder Montageungenauigkeiten tritt keine Querkraft auf, solange ein Drehrnoment noch nicht wirkt. Verlagerungen des festzuhaltenden Teiles sowie Fertigungs-und Montageungenauigkeiten haben beim Festhalten des Maschinenteils nur geringe Querkräfte in diesem zur Folge. Schließlich besteht in der Wahl der gestellfesten Gelenkpunkte weitgehende Freiziig#gkeit.
- Ebenso wie bei Getrieben kann die erfindungsgemäße Drehmomentenstutze auch bei Kupplungen Anwendung finden. In diesem Fall ist das festzuhaltende Maschinenteil der eine Kupplungsteil und das Maschinengestell der andere. Bei einer derartigen Kupplungsverbindung kann eine beliebige gegenseitige Verlagerung#derkuppelnden Welle ohne Störungen- der Moriientenübertragung stattfinden.
- In der Zeichnung#ist'die- Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen in den A b b. 1 und 2 veranschaulicht.
- Zunächst wird das Ausführungsbeispiel, nach Abb. 1 erläutert.
- .Auf der Welle 10 sitzt das. festzuhaltende Maschinenteil 11. An ihm -sind beiseitig, um 1801 versetzt, die beiden gleich langen Hebel 2a und 2b fest angeschweißt. Mit den,freien Enden dieser Hebel 2 a, 2b sind gelenkig diä-einen. Enden der Hebel 4a und 4b verbunden, Die beiden, Hebel 4a und 4b sind ebenfalls gleich lang, parallel gerichtet und erstrecken Enden der Hebel 4a, und .4 b sind an den freien Enden der Verbindungshebel 3 a und 3 b angelenkt. Ende nder Verbindunrgshebel 3 a und 3 b angelenkt. Deren anderen Enden sind an den Anlenkstellen la und lb, am Maschinengestell angebracht. Die beiden Verbindungshebel 3 a, 3 b sind ebenfalls gleich lang und parallel ausgerichtet. Sie können sich jedoch nach verschiedenen Richtungen erstrecken oder nach gleichen Richtungen. , -Diese Alternative ist auf A b b. 1 gestrichelt dargestellt.
- Die Gelenke 7a und 7b siiud durch eine Hilfskoppel miteinander'verbunden, die starr ist und aus Jen Teilen 5 a, 5 b und 5 c besteht. Der ringförmige reil 5 c der Hilfskeppel liegt konzentrisch zur Welle 10 und frei um das festzuhaltende Maschinen--eil 11. Durch die Anordnung der Hilfskoppel 5 a, 5 b, 5 c wird erreicht, daß die beiden Gelenkpunkte 7a und 7b bei Verschiebung der Verbindungshebel ;a, 3b den gleichen Abstand behalten.
- Die beiden Verbindungshebel 3 a und 3 b brauchen )ei der Montage nicht die gezeigte Stellung zu haben. Man kann durch Schwenken der Verbindungshebei eine andere für die Anlenkung am Maschinengestell geeignete Stelle ausfindig machen. Es besteht lediglich die Bedingung, daß die beiden Verbindungshebel 3 a, 3 b parallel zueinander gerichtet sind. Die Freizügigkeit in der Montage wird durch die weitere Möglichkeit erhöht, die Verbindungshebel 3 a, 3 b an jeder Seite um 180' herumzuschlagen.
- Die Anbringungsgenauigkeit beeinflußt in sehr geringem Maße die Querkraftgröße der Drehmomentenstütze. Verlagerungen der Welle nach jedweder Richtung ebenso wie Längenänderungen der Teile sind möglich. Sie wirken sich jedoch nur geringfügig in bezug auf die Querkraftfreiheit der Stätzwirkung aus.
- Bei der Ausführungsfonn nach A b b. 2 ist die Hilfskoppel, mit 6 bezeichnet, nicht an den Gelenken 7 a und 7 b angebracht, sondern an irgendeiner Stelle der Verbindungshebel 3 a und 3 b zwischen den Endgelenken. Auch hier herrscht weitgehende Freizügigkeit bezüglich der Wahl der Anlenkstellen la und 1 b, die in diesem Fall an einer Seite gelegen sind. Man kann die Hilfskoppel 6 hinsichtlich ihrer Länge variabel ausführen, um die Möglichkeit zu haben, die gestellfesten Gelenkpunkte in der örtlichen Anbringung zu variieren. Von Fall zu Fall kann es angebracht sein, in die Hilfskoppel 6 eine Federverbindung einzuschalten. Ebenso kann die Verwendung von Kugelgelenken für die erforderlichen Gelenke ganz oder zum Teil empfehlenswert sein.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Hebelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmornent beanspruchten Maschinenteil, insbesondere einem Getriebeteil, bei dem zwei zueinander parallel verlaufende Hebel vorgesehen sind, die mit ihrem einen Ende an zwei um 1800 zueinander versetzten, mit dem festzuhaltenden Maschinenteil fest verbundenen Gelenkstellen schwenkbar gelagert sind und mit ihrem anderen Ende ebenfalls schwenkbar gelagert sind, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a) In an sich bekannter Weise sind die, Hebel (4a, 4b) mit ihrem anderen Ende an dem einen Ende von zwei Verbindungshebeln (3 a, 3 b) schwenkbar gelagert. b) Die Verbindungshebel (3a, 3b) sind am anderen Ende am Maschinengehäuse schwenkbar gelagert und sind ebenfalls parallel ausgerichtet und in an sich bekannter Weise über eine an ihnen angefenkte Hilfskoppel (5 a, 5 b, 5 c bzw. 6) miteinander verbunden. c) Die Gelenkstellen am Maschinenteil (11) sind am Ende von zwei mit dem Maschinenteil (11) fest verbundenen Hebeln (2a, 2b) vorgesehen.
- 2. Hebelwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfskoppel (5a, 5b, 5c) einen den Maschinenteil (10) konzentrisch umfassenden Ring (5c) aufweist, von dem zwei radial gerichtete Laschen (5 a, 5 b) ausgehen, an deren Ende die Hilfskoppel an den Gelankpunkten zwischen den Hebeln (4a, 4b) und den Verbindungshebeln (3 a, 3 b) schwenkbar gelagert gind- 3. Hc#belwerk nach Ansprach 1, dadurch ge#-kennzeichnet daß die zwei Verbindungshebel (3a, 3b) von ihrer Anlenkstelle (la, lb) am Maschinengehäuse in derselben Richtung abstehen und an einer mittleren Stelle ihrer Länge durch die Hilfskoppel (6) gelenkig verbunden sind, wobei die Hilfskoppel vom Maschinenteil (11) entfernt angeordnet ist. 4. Hebelwerk nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Hilfskoppel (5 a, 5 b, 5 c bzw. 6) in ihrer Konstruktion eine Federung aufweist. 5. Hebelwerk nach Ansprach 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Hebelwerk vorgesehenen Gelenke ganz oder zum Teil in an sich bekannter Weise Kugelgelenke sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 479 638, 517 804, 591780, 650 573; deutsche Auslegeschrift Nr. 1062076; französische Patentschrift Nr. 345 812; USA.-Patentschrift Nr. 2512380.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED34311A DE1171690B (de) | 1960-09-21 | 1960-09-21 | Hebelwerk zum Festhalten von einem durch ein Drehmoment beanspruchten Maschinenteil |
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Country Status (1)
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DE (1) | DE1171690B (de) |
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- 1960-09-21 DE DED34311A patent/DE1171690B/de active Pending
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