DE1164530B - Kabelklemme zum Anschluss von Stromfuehrungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeraete - Google Patents
Kabelklemme zum Anschluss von Stromfuehrungskabeln an bewegliche Verbraucher oder SteuergeraeteInfo
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G11/00—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts
- H02G11/003—Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using gravity-loaded or spring-loaded loop
-
- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/50—Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
- H01R4/52—Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw which is spring loaded
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Description
- Kabelklemme zum Anschluß von Stromführungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeräte Kabel für die Stromzuführung zu beweglichen Verbrauchem oder Steuergeräten müssen an den Enden sicher festgehalten werden, sei es, um den Anschluß von Zug zu entlasten oder um den Durchhang bzw. die Leitungsspannung einzuhalten.
- Bisher werden für diesen Zweck eine Art Klemmen verwendet, die in ihrem Prinzip auf die bekannte Rohrschelle zurückzuführen sind und deren Ausführungsarten je nach Montage- oder Fertigungsvorteilen variieren. Häufig Verwendung finden insbesondere zweiteilige Klemmhölzer, die dem Leitungsquerschnitt entsprechende Aussparungen aufweisen und in der Regel mit Schrauben festgezogen werden.
- Klemmen dieser Art sind in ihrer Wirkung abhängig von sachgemäßer Montage, von unveränderlichen Querschnitten der Kabel und der diese umfassenden Teile und von den Betriebsbedingungen des bewegten Verbrauchers. Werden Klemmen dieser Art zudem zur gemeinsamen Festlegung von mehreren Kabeln verschiedener Abmessung benötigt, so ist auf Grund der Herstellungstoleranzen von Klemme und Kabel nicht gewährleistet, daß alle Leitungen gleichmäßig festgehalten werden. Paketklemmen erschweren zudem die Regulierung des Durchhanges bzw. der Spannung jedes einzelnen Kabels.
- Als Abspannklemmen für Freileitungen sind bereits Klemmbacken bekannt, die aus keilförmigen Teilen bestehen. Diese bekannten Klemmen eignen sich je- doch nicht als Kabelklemmen für die Energiezuführung zu beweglichen Verbrauchern oder Steuergeräten, da bei Abspannklemmen für Freileitungen hinsichtlich des Kabelzuges und der Klemmenmontage Verhältnisse berücksichtigt werden müssen, die den Bauraum wesentlich vergrößern und eine Anordnung der Klemmen dicht nebeneinander erschweren. Unter anderem inüssen bei Abspannklemmen für Freileitungen die Klemmbacken verhältnismäßig lang und dementsprechend das Klemmengehäuse groß sein, damit die Pressungen klein gehalten werden können.
- Die Nachteile der bekannten Klemmvorrichtungen werden durch eine neue selbsttäti-e Kabeleinzelklemme behoben, die auf kleinem Bauraum jedes Kab.-1 unabhäng gig von Montage, Querschnitt und Betriebsbedingungen sicher festhält. Zudem erlaubt diese Klemme, den Leitungsdurchhang bzw. die Spannung in kürzester Zeit zu regulieren, da die Betätigung von einem Mann leicht und ohne Werkzeug durchgeführt werden kann.
- Die neuen Kabelklemmen zum Anschluß von Stromführungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeräte mit Hilfe aus keilförmigen Teilen be- stehender Klemmbacken, bei welchem das Kabel zwischeu je einem ortsfesten und einem an dem beweglichen Verbraucher angebrachten Klemmbackenpaar eingespannt ist, unterscheiden sich von den bekannten Anordnungen dadurch, daß erfindungsgemäß die Klemmbacken diagonal durch einen oder mehrere elastische Stäbe verbunden sind, die bei Reibungsschluß am Kabel unter Verringerung des Abstandes der Stabenden elastisch gebogen und gespannt werden. Bei einer Bewegung der Kleminbacken ohne Reibungsschluß am Kabel verschieben sich die beiden Backen relativ zueinander, bei Reibungsschluß der Backen am Kabel wird aber diese Relativbewegung unterbunden und der gegenseitige Abstand der Stabenden verändert, wobei der Stab zu einem elastischen Knickstab wird, dessen Stabkraft im Sinne einer Lösung der Klemmung wirkt. Selbstverständlich können statt eines derartigen Stabes auch mehrere in gleichem Sinne wirkende Stäbe vorgesehen sein. Auch ist es möglich, die elastischen Stäbe so vorzuspannen, daß die Klemmbacken in schließendem Sinne beeinflußt werden.
- Die Kabelklemme nach der Erfindung eignet sich unter anderem besonders zur Festlegung der Kabelenden für die Stromführung von ortsveränderlichen Teilen und zur Aufhängung von Steuergeräten von Hebe- und Fördereinrichtungen, beispielsweise Kraneu, Aufzügen usw.
- Die Klenunflächen der beiden Backen können in ihrer Gestaltung dem Kabelquerschnitt nach Bedarf angepaßt sein, so daß sie sich also beispielsweise zu einem runden oder polygonalen Profil ergänzen, derart, daß die Klemmen nach Bedarf zum Festhalten von Rundkabel, Flachkabel, Schläuchen, Seilen oder anderen flexiblen Körpern mit beliebigem Profil verwendet werden können.
- Ein Ausführungsbeispiel einer Kabelklemme nach der Erfindung ist in der Zeichnung in schematischer Form dargestellt. F i g. 1 erläutert die Verwendung der Klemme im Zusammenhang mit einem bewegten Verbraucher, beispielsweise einer Kranlaufkatze, F i g. 2 die Anordnung bei einem Fahrkorb für Aufzüge od. dgl.; F i g. 3 zeigt in größerem Maßstab die Klemme für sich allein, F i L,. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 3. In F i g. 1 ist mit A der Festpunkt für die Aufhängung des Kabels 1 bezeichnet, mit B ein beweglicher Verbraucher, mit C ein Steuergerät. Das zum Verbraucher führende Kabel 1 ist durch die Klemmen 3 a und 3 b mit dem Festpunkt A und der Laufkatze B oder einem anderen beweglichen Verbraucher verbunden; das zum beweglichen Steuergerät C führende Kabel 2 ist durch die Klemme 3 c mit der Laufkatze B verbunden.
- In F i g. 2 ist mit D der Fahrkorb eines Aufzuges angedeutet, mit 4 das Steuerkabel, das durch eine Klemme 3 d mit dem Fahrkorb und durch eine gleichartige Klemme 3 e mit dem ortsfesten Teil E verbunden ist.
- Jede Klemme besteht aus einem starren Gehäuse und zwei innerhalb dieses spiegelbildlich zueinander liegenden keilförmigen Klemmbacken. Das Gehäuse ist zusammengesetzt aus einer Grundplatte 5, welche die Bohrungen 6 für die Befestigungsmittel aufnimmt und zugleich eine der Gleitflächen für die Klemmbacken 7, 8 bildet, und einer, letztere umschließenden Klemmtasche 9, die der Grundplatte gegenüberliegende Gleitflächen bildet. Die Grundplatte und die Klemmtasche sind zu einem geschlossenen starren Gehäuse fest miteinander verbunden, das unter der Last keine Verformungen erleidet. In den Gleitflächen der Grundplatte und der Klemmtasche sind Längsschlitze 10 vorgesehen, längs welcher mit den Klemmbacken fest verbundene Teile, beispielsweise Schraubenbolzen 11 gleiten, durch welche die Klemmbacken zwangläufig beim öffnen auseinandergeführt und beim Schließen zusammengeführt werden.
- Beide Klemmbacken weisen die gleiche Form auf und sind vorzugsweise aus Isolierpreßstoff hergestellt. Die Klerrunflächen 12 werden jeweils dem Kabelquerschnitt entsprechend ausgebildet. Innerhalb des Gehäuses sind die Klemmbacken 7 und 8 durch einen diagonal verlaufenden Stab 13 aus Federstahl verbunden, dessen Enden 14 etwa rechtwinklig abgebogen sind und in je eine Bohrung der beiden Klemmbacken eingreifen. Beim Schließen der Klemme erzeugt der Stab vor dem Anliegen der Backen am Kabel auf Grund dieser besonderen Anordnung eine Relativbewegung der Backen zueinander. Diese Relativbewegung wird nach dem Anliegen der Backen durch Reibungsschluß am Kabel unterbunden, was eine Verringerung des Abstandes der Stabbohrungen in den Klemmbacken zur Folge hat. Der Stab wird damit zu einem elastischen Knickstab, der bei festgezogener Klemme unter Spannung bleibt und dessen Stabkraft der Anzugskraft entgegengerichtet ist. Durch diese Wirkung wird auf einfache Weise die zum Lösen der Klemmbacken erforderlichen Kraft verringert. Dies bedeutet bei keilartigen Klemmen, die im Bereich der Selbsthemmung arbeiten, einen sehr erwünschten Vorteil, da dadurch die Einstellung der Kabelspannung bzw. des Durchhanges erleichtert und schädliche Zugspannungen auf den Kabelquerschnitt dadurch vermieden werden. Je nach dem besonderen Verwendungszweck kann in die Bohrungen der Klemmbacken sinngemäß auch ein vorgespannter gekrümmter Stab eingebaut werden, der beim Schließen der Klemme entlastet wird und damit die Backen in schließendem Sinne beeinflußt.
- Die Klemme kann, wie erwähnt, für Kabel beliebiger Form, Schläuche, Seile u. dgl. aus Natur- oder Kunststoff verwendet werden.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Kabelklemme zum Anschluß von Stromführungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeräte mit Hilfe aus keilförmigen Teilen bestehender Klemmbacken, wobei das Kabel zwischen je einem ortsfesten und einem an dem beweglichen Verbraucher angebrachten Klemmbackenpaar eingespannt ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Klemmbacken (7, 8) diagonal durch einen oder mehrere elastische Stäbe (13) verbunden sind, die bei Reibungsschluß am Kabel unter Verringerung des Abstandes der Stabenden (14) elastisch gebogen und gespannt werden.
- 2. Kabelklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Stab (13) mit seinen ungefähr rechtwinklig umgebogenen Enden (14) in entsprechende Bohrungen der Klernmbacken (7, 8) eingesetzt ist. 3. Kabelklemme nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere elastische Stäbe zur Verbindung der beiden Klemmbacken einer Klemme vorgesehen sind. 4. Kabelklemme nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Stäbe so vorgespannt sind, daß die Klemmbacken in schließendem Sinne beeinflußt werden. 5. Kabelklemme nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klemmengehäuse, zusammengesetzt aus zwei einfachen Preßteilen, nämlich einer Grundplatte (5) und einer Klemmtasche (9), vorgesehen ist, derart, daß ein geschlossenes starres Gehäuse gebildet wird, welches die Führungs- und Gleitflächen für die Klemmbacken (7, 8) bildet und unter Last keine Verformung erleidet, welche die Lage der Klemmbacken verändern könnte. 6. Kabelklemme nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (7, 8) mit Bolzen oder Schrauben (11) in Schlitzen (10) der Gleitfläche des Gehäuses geführt sind. 7. Kabelklemme nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmflächen (12) der Backen je nach dem Kabelquerschnitt rund, polygonal oder flach ausgebildet sind. 8. Die Anwendung von Kabelklemmen nach den Ansprüchen 1 bis 7 zur Festlegung der Kabelenden für die Stromführung von ortsveränderlichen Teilen und zur Aufhängung von Steuergeräten bei Hebe- und Fördereinrichtungen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1743 659, 1770 241; USA.-Patentschriften Nr. 1734 605, 2 786 094.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH39203A DE1164530B (de) | 1960-04-20 | 1960-04-20 | Kabelklemme zum Anschluss von Stromfuehrungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH39203A DE1164530B (de) | 1960-04-20 | 1960-04-20 | Kabelklemme zum Anschluss von Stromfuehrungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1164530B true DE1164530B (de) | 1964-03-05 |
Family
ID=7153871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH39203A Pending DE1164530B (de) | 1960-04-20 | 1960-04-20 | Kabelklemme zum Anschluss von Stromfuehrungskabeln an bewegliche Verbraucher oder Steuergeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1164530B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1734605A (en) * | 1926-08-21 | 1929-11-05 | Lucy C Smith | Cord take-up and protector |
| US2786094A (en) * | 1950-11-28 | 1957-03-19 | Admiral Corp | Hinge cord guard |
| DE1743659U (de) * | 1957-02-21 | 1957-04-25 | Heinrich Schaefer | Zugentlastungsklemme. |
| DE1770241U (de) * | 1958-05-29 | 1958-07-17 | Heinrich Schaefer | Zugentlastungsklemme. |
-
1960
- 1960-04-20 DE DEH39203A patent/DE1164530B/de active Pending
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| US1734605A (en) * | 1926-08-21 | 1929-11-05 | Lucy C Smith | Cord take-up and protector |
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