DE1161981B - Anordnung zur zeitabhaengigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors fuer Foerderwagenaufschieber - Google Patents

Anordnung zur zeitabhaengigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors fuer Foerderwagenaufschieber

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DE1161981B
DE1161981B DES57311A DES0057311A DE1161981B DE 1161981 B DE1161981 B DE 1161981B DE S57311 A DES57311 A DE S57311A DE S0057311 A DES0057311 A DE S0057311A DE 1161981 B DE1161981 B DE 1161981B
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DE
Germany
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rotation
relay
wiping
assigned
contactor
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DES57311A
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English (en)
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Hermann Hoferichter
Arthur Crevecoeur
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SIEMAG MASCH STAHLBAU
Original Assignee
SIEMAG MASCH STAHLBAU
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/22Control systems or devices for electric drives
    • B66C13/30Circuits for braking, traversing, or slewing motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/08Electrical assemblies or electrical control devices for cranes, winches, capstans or electrical hoists
    • B66C2700/082Control of the secondary movements, e.g. travelling, slewing, luffing of the jib, changing of the range

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)

Description

  • Anordnung zur zeitabhängigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors für Förderwagenaufschieber Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur zeitabhängigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors für Förderwagenaufschieber, wobei der Motor mit Hilfe eines Stufenschalters, zweier Drehrichtungsschütze, mehrerer Verriegelungskontakte und zweier Endschalter an Spannung gelegt wird.
  • Als Antriebsmotoren für die eine Hin- und Herbewegung ausführenden Mitnehmerstößel von Förderwagenaufschiebem verwendet man vorzugsweise reversierbare Drehstrommotoren mit Kurzschluß-Langsamläufer. Die Abbremsung der Motoren erfolgte bisher entweder durch eine mechanisch wirkende Bremse, die einen zweiten Wellenstumpf des Motors zum Anbringen der Bremsscheibe erfordert, oder durch Gleichstrom über Endschalter, die durch den Mitnehmerstößel betätigt werden. Eine solche Gleichstrombremsung erfordert nicht nur einen relativ hohen zusätzlichen Aufwand, infolge der notwendigen kurzen Umschaltzeit des Motors von Drehstrom auf Gleichstrom besteht zusätzlich die Gefahr des Durchschlagens der Gleichrichterplattensätze durch beim Abschalten der Drehstrommotoren auftretende hohe Spannungssitzen.
  • Es ist zwar bekannt, daß die Anwendung einer Gegenstrombremsung einen geringeren Aufwand erfordert, und es sind auch Schaltanordnungen bekannt, die unter Steuerung mittels Druckknopfkontakten bzw. Endschaltern bei Betätigung des Kontaktes »Halk für eine durch Zeitrelais begrenzte Zeit Gegenspannung an die Motorwicklungen legen, um diese sowie die von ihnen angetriebenen Massen abzubremsen. Die hiermit erzielbaren Bremszeiten sind aber derartig lang, daß sie für die Antriebsmotoren von Aufschiebern untragbar sind. Es ist auch bereits bekannt, elektromotorisch betriebene Unwuchtrüttler statt mit der aufwendigen Gleichstrom- mit einer Gegenstrombremsung auszurüsten, bei der die Bremszeit durch ein Wischrelais bestimmt wird. Die bekannte, nur für Betrieb in einer Drehrichtung verwendbare Schaltanordnung besitzt längere Auslaufzeiten, die bei einem Unwuchtrüttler in Anbetracht des verringerten Aufwandes in Kauf genommen werden können. Für die Begrenzung von Gegenstrombremsungen sind darüber hinaus Wischkontakte aufweisende spezielle Regelrelais bekannt, mit deren Hilfe eine Drehzahlregelung durch kurzzeitige Gegenstromstöße möglich ist. Eine definiert kurzzeitig äußerst stark wirksame Gegenstrombremsung großer Motoren läßt sich mit den bekannten Schaltungsanordnungen nicht durchführen, und die Anwendung der Steuerung kurzer Zeiten durch Wischkontakte ist auf kleinere Motoren beschränkt.
  • Darüber hinaus genügen die bekannten Schaltanordnungen nicht den an Brerasschaltungen für Antriebe von Förderwagenaufschiebern zu stellenden Anforderungen. Insbesondere muß hierbei sichergestellt werden, daß die Bremsung nicht nur beim Erreichen der jeweiligen Endstellung des Mitnehmerstößels einsetzt, sondern in jeder beliebigen Abschaltstellung des Motors wirksam wird. Wird nämlich bei den bekannten Bremsanordnungen die Spannung vor Erreichen der Endstellung der Mitnehmerstößel abgeschaltet, so erfolgt keine Bremsung, und der Mitnehmerstößel führt auf Grund der ihm innewohnenden kinetischen Energie gegen die mechanischen Endbegrenzungen an, was zu Beschädigungen der bewegten Teile des Aufschiebers und der Endbegrenzungen führt.
  • Zur Vermeidung des Aufwandes der Gleichstrombremsung und zur Behebung der Nachteile der bekannten Gegenstrombremsanordnungen wird daher zur zeitabhängigen Steuerung der Gegenstrombremsung für Förderwagenaufschieber gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß für den Vor- und Rücklauf des Motors je ein Wischrelais mit je mindestens einem Wischkontakt vorgesehen sind, von denen beim Abschalten des Motors gleichzeitig mit dem Ab- fallen des bislang betätigten Drehrichtungsschützes das diesem zugeordnete Wischrelais wirksam wird und die kurzzeitige Erregung des dem umgekehrten Drehsinne des Motors zugeordneten Drehrichtungsschützes einleitet, und daß Schaltglieder vorgesehen sind, welche bei der Erregung eines Drehrichtungsschützes auf Grund der Wirksamkeit eines Wischrelais die Wirksamkeit des diesem zugeordneten anderen Wischrelais unterbinden. Um die zeitliche Übereinstimmung zu sichern, können die Wicklungen der Drehrichtungsschütze mit denen der zugeordneten Wischrelais beispielsweise über Schalter parallel geschaltet sein.
  • Ein weiterer, eine relativ einfache Anordnung ergebender Vorschlag geht dahin, die beiden Wischrelais mit je zwei auf die notwendige Brernszeit des Motors einstellbaren Wischkontakten zu versehen, deren Wischzeit die Dauer der kurzzeitigen Erregung des dem umgekehrten Drehsinne zugeordneten Drehrichtungsschützes bestimmt und mittels welcher der Motor unmittelbar kurzzeitig über die Drehrichtungsschütze für die umgekehrte Drehrichtung an Spannung gelegt wird.
  • Es hat sich aber auch bewährt, den Wischrelais gemeinsam ein an sich bekanntes Zeitrelais sowie je ein Hilfsrelais zuzuordnen, wobei das Zeitrelais die Dauer der kurzzeitigen Erregung des dem anderen Drehsinne zugeordneten Drehrichtungsschützes bestimmt. Die den Wischrelais zugeordneten Hilfsrelais bestimmen bei dieser Anordnung, für welches Drehrichtungsschütz das Zeitrelais wirksam werden soll.
  • Die Merkmale der Erfindung werden nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert: Aus F i g. 1 ist eine Schaltanordnung mit Wischrelais, Hilfsrelais und Zeitrelais ersichtlich. Danach wird durch einen Meisterschalterkontakt 1 die Wicklung eines Vorlaufschützes 2 über einen geschlossenen Endschalterkontakt 3, der ein Kontakt in einem Hebelendschalter, einem Spindelendschalter oder einem Kopierwerksschalter sein kann, sowie über einen Verriegelungskontakt 4 und einen Kontakt 5 eines Zeitrelals 10 an eine Steuerspannung gelegt, so daß das Schütz 2 anspricht und den Motor für Vorwärtslauf einschaltet. Gleichzeitig zieht ein Wischrelais 6 mit seinem nur im Abfallen wischenden Wischkontakt 7 an. Wird die Steuerspannung für das Schütz 2 abgeschaltet, was im Normalfall durch den Endschalterkontakt 3 bei Erreichen der vorderen Endstellung des Mitnehmerstößels erfolgt oder aber in jeder beliebigen Stellung des Mitnehmerstößels durch Öffnen des Meisterschalterkontaktes 1 erfolgen kann, so fällt das Schütz 2 ab und schaltet den Vorwärtslauf des Motors ab. Da gleichzeitig das Wischrelais 6 abfällt, schaltet dieses mit seinem etwa 0,3 Sekunden lang betätigten Wischkontakt 7 ein Hilfsrelais 8 ein. Dieses wiederum schaltet mit seinem Kontakt 9 das Zeitrelais 10 und mit seinem Kontakt 11 über einen nunmehr geschlossenen Endschafterkontakt 12, einen Verriegelungskontakt 13 und einen Zeitrelaiskontakt 14 ein Rücklaufschütz 15 ein, so daß der Motor für entgegengesetzte Drehrichtung an Spannung gelegt und mit Gegenstrom gebremst wird. Hat der Motor die Drehzahl 0 erreicht, was etwa 0,15 Sekunden nach Einschaltung des Gegenstroms der Fall ist, so öffnet das auf diesen Wert eingestellte Zeitrelais 10 seinen Kontakt 14 und schaltet das Schütz 15 ab. Der Kontakt 17 trennt während dieser Zeit das Wischrelais 16 vom Netz, so daß dieses bei der Bremsung nicht mitarbeitet. Nach Ablauf der Wischzeit des Wischrelais 6 gehen alle Kontakte und das Zeitrelals 10 in die Grundstellung. Der gleiche Bremsvorgang findet beim Rückwärtslauf des Aufschiebers statt, sobald der Mitnehmerstößel die hintere Endstellung erreicht hat. In diesem Fall tritt ein Meisterschal&-rkontakt 18 an Stelle von Kontakt 1. Das Schütz 15 arbeitet als Motorschütz und Schütz 2 als Bremstion der Relais 6 und 8.
  • F i g. 2 zeigt das Schaltbild einer Steuereinrichtung ohne Hüfs- und Zeitrelais, mit Wischrelais, die je zwei Wischkontakte aufweisen. Wird bei dieser Schaltanordnung der Vorwärtslauf des Motors durch Betätigung des Meisterschalterkontaktes 1 über das Schütz 2 abgeschaltet, so fällt auch das Wischrelais 6 ab und schaltet mit seinem zeiteinstellbaren Wischkontakt 7 über den Endschalterkontakt 12 und den Verriegelungskontakt 13 das Rücklaufschütz 15 ein, so daß der Motor gebremst wird. Ist die Wischzeit des Relais 6 abgelaufen, so wird das Schütz 15 abgeschaltet. Der Kontakt 7' des Wischrelais trennt während dieser Zeit das Wischrelais 16 vom Netz, so daß dieses bei der Bremsung nicht mitarbeitet. Im Falle des Rückwärtslaufes des Motors tritt der Meisterschalterkontakt 18 an Stelle von Kontakt 1. Das Schütz 15 arbeitet als Motorschütz und Schütz 2 als Bremsschütz. Das Relais 16 mit seinen Wischkontakten 17 und 17' übernimmt die Funktion des Relais 6 mit den schütz, die Relais 16 und 19 übernehmen die Funk-Kontakten 7 und 7.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur zeitabhän#gigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors für Förderwagenaufschieber, wobei der Motor mit Hilfe eines Stufenschalters, zweier Drehrichtungsschütze, meherer Verriegelungskontakte und zweier Endschalter an Spannung gelegt wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß für den Vor- und Rücklauf des Motors je ein Wischrelais (6, 16) mit je mindestens einem Wischkontakt (7, 7'; 17, 17') vorgesehen sind, von denen beim Abschalten des Motors gleichzeitig mit dem Abfallen des bislang betätigten Drehrichtungsschützes (2, 15) das diesem zugeordnete Wischrelais wirksam wird und die kurzzeitige Erregung des dem umgekehrten Drehsinne des Motors zugeordneten Drehrichtungsschützes einleitet, und daß Schaltglieder vorgesehen sind, welche bei der Erregung eines Drehrichtungsschützes auf Grund der Wirksamkeit eines Wischrelais die Wirksamkeit des diesem zugeordneten anderen Wischrelais unterbinden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Wischrelais (6, 16) mit je zwei auf die notwendige Bremszeit des Motors einstellbaren Wischkontakten (7, 7'; 17, 17') versehen ist, deren Wischzeit die Dauer der kurzzeitigen Erregung des dem umgekehrten Drehsinne zugeordneten Drehrichtungsschützes bestimmt, und mittels welcher der Motor unmittelbar kurzzeitig über die Drehrichtungsschütze für die umgekehrte, Drehrichtung an Spannung gelegt wird. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Wischrelais gemeinsam ein Zeitrelais (10) und je ein Hilfsrelais (8, 19) zugeordnet sind, wobei das Zeitrelais die Dauer der kurzzeitigen Erregung des dem anderen Drehsinne zugeordneten Drehrichtungsschützes bestimmt, und daß die den Wischrelais zugeordneten Hilfsrelais bestimmen, für welches Drehrichtungsschütz das Zeitrelais wirksam werden soll.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 685 848, 595 931; deutsche Patentanmeldung S 24221 VIII b 21 d 2 (bekanntgemacht am 21. 5. 1953).
DES57311A 1958-03-12 1958-03-12 Anordnung zur zeitabhaengigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors fuer Foerderwagenaufschieber Pending DE1161981B (de)

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DES57311A DE1161981B (de) 1958-03-12 1958-03-12 Anordnung zur zeitabhaengigen Steuerung der Gegenstrombremsung eines in beiden Drehrichtungen betriebenen Elektromotors fuer Foerderwagenaufschieber
BE575575A BE575575A (fr) 1958-03-12 1959-02-11 Dispositif de commande pour le freinage des moteurs électriques à inversion de sens de marche destinés aux décageurs de wagonnets.

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE595931C (de) * 1930-03-21 1934-04-24 Aeg Druckknopf-Umkehrschuetzensteuerung
DE685848C (de) * 1938-10-07 1939-12-27 Erich Kieback Dr Ing Brems- oder Rueckstellvorrichtung fuer selbsttaetig geregelte elektrische Verstellmotoren

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE595931C (de) * 1930-03-21 1934-04-24 Aeg Druckknopf-Umkehrschuetzensteuerung
DE685848C (de) * 1938-10-07 1939-12-27 Erich Kieback Dr Ing Brems- oder Rueckstellvorrichtung fuer selbsttaetig geregelte elektrische Verstellmotoren

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BE575575A (fr) 1959-05-29

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