DE1159902B - Verwendung von endotherm dissoziierbaren Metallhydriden als Kuehlmittel - Google Patents

Verwendung von endotherm dissoziierbaren Metallhydriden als Kuehlmittel

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DE1159902B
DE1159902B DEM44644A DEM0044644A DE1159902B DE 1159902 B DE1159902 B DE 1159902B DE M44644 A DEM44644 A DE M44644A DE M0044644 A DEM0044644 A DE M0044644A DE 1159902 B DE1159902 B DE 1159902B
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DE
Germany
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hydride
heat
metal hydrides
dissociation
coolant
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Pending
Application number
DEM44644A
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English (en)
Inventor
Thomas Angelo Ciarlariello
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MSA Safety Inc
Original Assignee
Mine Safety Appliances Co
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K5/00Heat-transfer, heat-exchange or heat-storage materials, e.g. refrigerants; Materials for the production of heat or cold by chemical reactions other than by combustion
    • C09K5/16Materials undergoing chemical reactions when used
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C15/00Cooling arrangements within the pressure vessel containing the core; Selection of specific coolants
    • G21C15/28Selection of specific coolants ; Additions to the reactor coolants, e.g. against moderator corrosion
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

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Description

  • Verwendung von endotherm dissozüerbaren Metallhydriden als Kühlmittel Zur Kühlung von Kernreaktoren ist bereits ein gasförmiges Kühlmittel bekannt, das aus im Bereich der Arbeitstemperatur merklich dissoziierenden Gasen besteht. Bei der Dissoziation solcher mehratomiger Gase wird Energie umgesetzt, wobei unter erheblicher Vergrößerung der Molwärme die Wärmekapazität pro Mol und Grad erhöht wird. Bei dieser Dissoziation im Bereich der Arbeitstemperatur wird Wärme aufgenommen und damit der zu kühlende Gegenstand, wie der Kernreaktor, gekühlt.
  • Zur Kühlung von Raketen wurde bereits vorgeschlagen, diese mit einer Masse zu überziehen, die bei ansteigender Temperatur chemisch dissoziiert und somit die Temperatur unter der zulässigen Grenze hält. Der Vorschlag gibt aber keine weiteren Einzelheiten für die Art der zu verwendenden Masse.
  • Es ist auch bekannt, statt des bei Verbrennungsmotoren z. B. fast ausschließlich verwendeten Wassers als Kühlmittel Flüssigkeiten mit hohem Leitvermögen, wie flüssige Metalle, Quecksilber und Kaliumlegierungen, zu verwenden.
  • Gegenüber diesem Stand der Technik werden durch die Erfindung Vorteile dadurch erzielt, daß als Kühlmittel endotherm dissoziierbare Metallhydride verwendet werden, wie Alkali- oder Erdalkalihydride, oder eine Mischung derselben mit flüssigem Natrium oder Kalium bzw. einer flüssigen Natrium-Kalium-Legierung.
  • Als besonders vorteilhaftes Beispiel sei die Verwendung von Lithiumhydrid genannt, das bei Dissoziation 4800 Wärmeeinheiten pro Gewichtseinheit aufnimmt, wenn man vergleichsweise die beim Verdampfen von Wasser aufgenommene Wärme mit 1000 ansetzt. Bei der Dissoziation von N204 in NO und 021 wie es der bekannte Vorschlag zur Kühlung von Kernreaktoren lehrt, wird die dagegen nur niedrige Wärmemenge von 790 Einheiten aufgenommen.
  • Bei diesem Verfahren unter Verwendung von Stickstofftetroxyd ist sowohl das zugeführte Stickstofftetroxyd als auch nach der Dissoziation das entstandene Stickstoffmonoxyd als auch der entstehende Sauerstoff gasförmig. Eine glatte und verlustlose Trennung des bereits dissoziierten Stickstoffmonoxyds und Sauerstoffs von dem noch nicht dissoziierten Stickstofftetroxyd ist mit großen Schwierigkeiten verbunden, so daß bei Verwendung des Kühlmittels in geschlossenem Kreislauf nicht mit dem theoretisch höchsterreichbaren Wirkungsgrad gearbeitet wird oder starke Stickstofftetroxydverluste auftreten. Auf der anderen Seite ändern die nach der Erfindung verwendeten Verbindungen bei der Dissoziation ihren Aggregatzustand, so daß sie einfach getrennt und rückgeführt werden können.
  • Allgemein gilt, daß die Dissoziationswärme über der Verdampfungswärme liegt. Bei Verwendung der mit der Erfindung vorgeschlagenen Verbindungen reichen daher geringere Kühlmittelmengen aus. Dies führt zu niedrigeren Gewichten, was besonders bei Anwendung in Flugkörpern von Vorteil ist.
  • Zusätzlich zu den bereits genannten Metallhydriden seien als für die Erfindung geeignet noch ionische Hydride und besonders Alkali- und Erdalkalihydride, wie Lithiumhydrid, Kaliumhydrid, Natriumhydrid, Caesiumhydrid, Kalziumhydrid u. dgl., genannt. Für Kühlanlagen an Flugkörpern wird Lithiumhydrid wegen seines niedrigen Molekulargewichtes bevorzugt. Es empfiehlt sich auch für diesen Zweck wegen seines sehr niedrigen Dampfdruckes, so daß für die Behandlung der Lithiumkomponente keine besonderen Einrichtungen erforderlich werden.
  • Es lassen sich auch mehrere dissoziierende Verbindungen zu einem Kühlmittel zusammensetzen. Besonders vorteilhaft ist auch eine Mischung aus einem flüssigen Metall und einem Hydrid. Dies ist dann besonders bedeutsam, wenn das Hydrid ohne Schmelzen dissoziiert, was für viele der üblichen Hydride charaksteristisch ist. Durch das flüssige Metall wird die Wärmeleitfähigkeit des Kühlmittels erhöht, da die Wärmeübertragung von einer Flüssigkeit auf einen Festkörper mit größerem Wirkungsgrad als von einem Festkörper auf einen anderen Festkörper vor sich geht.
  • Als Metalle eignen sich die Alkalimetalle, wie Natrium, Kalium, Rubidium, Mischungen und Legierungen. Bei bei Raumtemperatur flüssigem Metall wird eine Lösung oder Suspension des Hydrides in dem Metall verwendet. Bei bei Raumtemperatur festem Metall wird das Metall verflüssigt und das Hydrid hineingegeben. Anschließend läßt man das ganze zur weiteren Verwendung erstarren.
  • Ein erfindungsgemäß zusammengesetztes Kühlmittel besteht aus 7 Teilen Lithiumhydrid, das in 10 Teilen einer Natrium-Kalium-Legierung dispergiert ist. Die Natrium-Kalium-Legierung wird mit so viel Lithiumhydrid oder anderen Hydriden versetzt, wie es die Anwendung erfordert. Ist eine Lösung erwünscht, werden auf 1 Teil Legierung etwa 5 bis 8 Teile Lithiumhydrid gegeben. Zum Erzielen von breiartigen Lösungen wird der Anteil des Hydrides gesteigert.
  • Die Dissoziationstemperatur der Metallhydride schwankt in weitem Bereich. Zum Beispiel dissoziiert Kaliumhydrid unterhalb der Raumtemperatur bei normalem Druck, während Lithiumhydrid erst bei 850 bis 870° C dissoziiert. Ebenso schwankt die Dissoziationswärme von Hydrid zu Hydrid.
  • Für einen Betrieb mit hohen Temperaturen wird man daher Hydride mit einer hohen Dissoziationstemperatur wählen, während man Hydride mit hohen Dissoziationswärmen verwenden wird, wenn das. Gewicht des Kühlmittels wichtig ist.
  • Der Vorteil der Anwendung der endothermen Dissoziationswärme ergibt sich bei einer Betrachtung der folgenden Zahlen:
    Verbindung Endprodukt Temperatur Wärmespeicherung
    (° C)
    (Kcal/kg)
    1 LiH (fest) H2, Li (gasförmig) 870 8150
    2 Li (fest) Li (gasförmig) - 5560
    3 LiH (fest) 112, Li (flüssig) 870 4080
    4 LiH (fest) LiH (flüssig) 850 1540 bis 1660
    5 Li (fest) Li (flüssig) 850 920
    6 NaK (flüssig bei 14° C) NaK (flüssig) 850 202
    7 Na (flüssig) Na (gasförmig) 850 1510
    Zur Erläuterung der Tabelle sei zu den in Zeile 1 genannten Zahlen das Folgende gesagt: Das, bei Raumtemperatur feste Lithiumhydrid hat sich bei der Temperatur von 870° C in H2 und Li gespalten, wobei eine Wärmemenge entsprechend von 8150 kcal/kg aufgenommen wurde.
  • Es ergibt sich aus den Zahlen, daß die Wärmeaufnahme bei der Umwandlung von Lithium aus dem festen in den gasförmigen Zustand und bei der Ümwandlung von Lithiumhydrid aus dem festen Zustand in gasförmiges Lithium und Wasserstoff wesentlich höher als in irgendeinem der anderen Fälle ist. In einem besonders zweckmäßigen Fall 3 wird Litbiumhydrid in Wasserstoff und flüssiges Liihium zersetzt. Aus den Daten kann man dazu entnehmen, daß hierbei 4080 kcal/kg aufgenommen werden. Beim Vergleich der unter 4 mit den unter 3 gegebenen Daten kann man feststellen, daß der Dissoziationswärme des Lithiumhydrids etwa 2220 kcal/kg zugesprochen werden können. Für Vergleichszwecke sei darauf hingewiesen, daß die Verdampfungswärme von Natrium in der Größenordnung von 1000 kcal/kg liegt, während die Verdampfungswärme der meisten anderen Metalle wesentlich unter dem Wert für Natrium liegt, z. B. bei lediglich 20 bis 50 °/o des Wertes für Natrium.
  • Bei der Anwendung wird das Hydrid in eine Kühlkammer gegeben. Bei Erwärmung des zu kühlenden Gegenstandes wird die Wärme auf das Kül-lmittel übertragen, das die Wärme aufnimmt und dabei dissoziiert. Die Kühlung läßt sich dann nur durch Erwärmung und gleichzeitige Verdampfung des Kühlmittels fortsetzen.
  • Zum Aufbau einer Kühlanlage mit der erfindungsgemäßen Verwendung von Metallhydriden sind der gewünschte Temperaturbereich des zu kühlenden Gegenstandes, die von ihm erzeugte Wärme, die Wärmeleitfähigkeit und Wärmekapazität des Kühlmittels vorauszuberechnen. Zu beachten ist dabei, daß die Dissoziationstemperatur des Metallhydrides eine Funktion des Druckes ist. Hierdurch ergibt sich ein gewisser Spielraum, da sich die Dissoziationstemperatur durch Verändern des Betriebsdruckes beeinflussen läßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verwendung von endotherm dissoziierbaren Metallhydriden, wie Alkali- oder Erdalkalihydriden, oder einer Mischung derselben mit flüssigem Natrium oder Kalium bzw. einer flüssigen Natrium-Kalium-Legierung als Kühlmittel. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1033 344; »Weltraumfahrt«, 1950, S. 7/8; »Flugwelt«, 1957, S. 163/164.
DEM44644A 1959-03-23 1960-03-12 Verwendung von endotherm dissoziierbaren Metallhydriden als Kuehlmittel Pending DE1159902B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1159902XA 1959-03-23 1959-03-23

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2358625A1 (fr) * 1976-07-13 1978-02-10 Daimler Benz Ag Procede et dispositif de refroidissement d'espaces fermes de vehicules automobiles
EP0005009A1 (de) * 1978-04-26 1979-10-31 European Atomic Energy Community (Euratom) Verfahren zur Speicherung von Wärmeenergie und Vorrichtung zum Einsammeln und Speichern derselben

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1033344B (de) * 1957-01-26 1958-07-03 Siemens Ag Gasfoermiges Kuehlmittel, insbesondere fuer Kernreaktoren

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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