DE1149602B - Schalldaempfer fuer Papiermaschinensaugwalzen - Google Patents

Schalldaempfer fuer Papiermaschinensaugwalzen

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DE1149602B
DE1149602B DEN12206A DEN0012206A DE1149602B DE 1149602 B DE1149602 B DE 1149602B DE N12206 A DEN12206 A DE N12206A DE N0012206 A DEN0012206 A DE N0012206A DE 1149602 B DE1149602 B DE 1149602B
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DE
Germany
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suction
chamber
roll
gap
bores
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Pending
Application number
DEN12206A
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English (en)
Inventor
George Jacob Thiessen
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National Research Council of Canada
Original Assignee
National Research Council of Canada
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/10Suction rolls, e.g. couch rolls

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  • Paper (AREA)

Description

  • Schalldämpfer für Papiermaschinensaugwalzen Die Erfindung bezieht sich auf Schalldämpfer für Saugwalzen, die in Papiermaschinen verwendet werden.
  • Bei der Papierherstellung besteht eine der wesentlichsten Aufgaben darin, das Wasser aus der Faserstoffaufschwemmung, die der Maschine zugeführt wird, zu entfernen. Gewöhnlich läuft diese Aufschwemmung, die von einem Sieb getragen wird, über Saugkästen, die sich auch im Inneren einer drehbaren Walze befinden können. Der Unterdruck gelangt durch Bohrungen in dem Walzenmantel zur Einwirkung auf die sich bildende Papierbahn. Wenn diese Löcher über den feststehenden Saugkasten hinwegstreichen, fließt plötzlich Luft durch die Löcher des Walzenmantels. Diese Wirkung ähnelt der Wirkung einer Sirene und erzeugt ein heftiges Geräusch, welches für mit Saugwalzen arbeitende Papiermaschinen kennzeichnend ist.
  • Wegen der großen Menge der durchfließenden Luft und der Länge der Walze, die bei den modernen Papiermaschinen ungefähr 6 m betragen kann, ist die Intensität des Lärmes sehr groß. Lautstärken von 100 bis 120 Dezibel (die von der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine abhängen) sind im Maschinenraum ganz gewöhnlich. Außer der äußeren Störung, die durch diesen Lärm verursacht wird, ist auch die Verständigung sehr schwierig, und was noch wichtiger ist, es treten Schädigungen des Gehöres der Arbeiter auf.
  • Es sind in der Vergangenheit Versuche unternommen worden, den Lärm auf eine Höhenlage und Intensität zu senken, die dem Arbeiter nicht schädlich ist. Einer dieser Versuche besteht darin, einen festen keilförmigen Teil als Schalldämpfer an der Ablaufkante des Saugkastens anzubringen. Dabei hat die obere Oberfläche dieses Keiles einen Krümmungsradius, der ungefähr gleich der innenseitigen Oberfläche der Saugwalze, aber nicht konzentrisch mit ihr ist. Die Oberfläche dieses Keiles steht nahezu in Kontakt mit der Ablaufkante der Verschlußleiste des Saugkastens. Der Spalt zwischen der oberen Oberfläche der Kante des Keiles und der inneren Oberfläche der Saugwalze nimmt mit der Entfernung von der Ablaufkante zu.
  • Im Betrieb mit dem oben beschriebenen Schalldämpfer kommt es vor, daß sich die Spalteinstellung beim Gebrauch des Schalldämpfers ändert. Da die Größe des Spaltes aber für die Schalldämpfung maßgebend ist, befindet sich der Schalldämpfer nach verhältnismäßig kurzer Zeit außer Funktion. Ein zweiter beachtenswerter Mißstand desselben liegt darin, daß der Spalt sich rasch durch den Papierstoff verstopft, der von der Saugwalze getragen wird. Wenn infolgedessen keine Einrichtungen vorgesehen sind, um den Spalt periodisch zu reinigen, hört die Wirkung des Schalldämpfers meist nach einigen Tagen auf.
  • Es ist ferner ein Schalldämpfer für Saugwalzen, insbesondere Papiermaschinensaugwalzen, die radial verlaufende Bohrungen im Walzenmantel sowie einen ortsfesten, mit dem inneren Umfang des Walzenmantels bei Drehung desselben zusammenwirkenden Saugkastens aufweisen, bekannt, bestehend aus einer längs der Ablaufkante des Saugkastens angeordneten Kammer, die sich im wesentlichen über die volle Länge der Walze erstreckt und einerseits mit Bohrungen des Saugwalzenmantels und andererseits mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
  • Mit einem Schalldämpfer dieser Art wird aber das bei mit Saugwalzen arbeitenden Anlagen auftretende Geräusch noch nicht in ausreichendem Maß vermindert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher erreichte Schalldämpfung noch weiter fühlbar zu verbessern. Dies geschieht dadurch, daß die Kammer über einen engen, sich ebenfalls längs des inneren Umfanges des Walzenmantels, im wesentlichen über die volle Länge der Walze erstreckenden Spalt mit den Bohrungen des Walzenmantels verbunden ist.
  • Der erfindungsgemäße Schalldämpfer erlaubt durch die Anordnung des erwähnten engen Spaltes den Eintritt einer gerade ausreichenden Menge Luft in die Bohrungen des Walzenmantels, wodurch der Unterdruck in dem kleinen Zeitabschnitt, währenddessen diese über den Spalt hinweglaufen, so verringert wird, daß der Lärm auf ein erträgliches Maß absinkt, ohne jedoch die Nachteile der bekannten Schalldämpfer, wie sie vorstehend beschrieben sind, aufzuweisen.
  • Der Spalt ist vorzugsweise enger als jede der radial sich erstreckenden Bohrungen des Walzenmantels. Der Spalt kann in einer die Kammer verschließenden Leiste angeordnet sein, die wenigstens zweimal so breit ist wie der Durchmesser der Bohrungen des Walzenmantels.
  • Vorzugsweise durchsetzt der Spalt nur den oberen Teil der Leiste, steht aber durch in ihn einmündende Bohrungen im unteren Teil der Leiste mit der Kammer in Verbindung.
  • Der Spalt kann auch von der Ablaufkante der Saugkammer einerseits und der Abdeckung der ihr nachgeordneten Kammer andererseits gebildet sein.
  • Es ist ferner vorteilhaft, wenn die mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden Öffnungen in der Kammer mit Einrichtungen ausgestattet sind, die es ermöglichen, den Luftdurchgang zu regulieren.
  • Die Spaltweite übersteigt vorteilhaft 0,56 cm nicht und liegt vorteilhaft etwa zwischen 0,05 und 0,08 cm. Die Erfindung ist nachfolgend an Hand von Beispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen ist Fig. 1 ein Querschnitt einer Ausführungsform des Schalldämpfers nach der Erfindung, der die Größe, Form und Lage des Schalldämpfers erkennen läßt, Fig, 2 ein Querschnitt einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 3 eine vergrößerte teilweise Ansicht einer abgeänderten Form des Lufteinlasses in die Kammer des Schalldämpfers, Fig. 4 eine graphische Darstellung, die die Änderung des Druckes mit der Zeit in den Bohrungen der Saugwalze zeigt, nachdem die unter Unterdruck stehenden Bohrungen plötzlich dem atmosphärischen Druck ausgesetzt werden, Fig. 5 drei graphische Darstellungen (a), (b) und (c), die andere Verhältnisse des Druckes innerhalb der Bohrungen der Saugwalze mit der Zeit darstellen.
  • Der Schalldämpfer nach der Erfindung hat eine Kammer 1, die sich im wesentlichen über die volle Länge der Saugwalze erstreckt und in der Nähe der Ablaufkante 3 des Saugkastens 4 der Walze angeordnet ist. Der Saugwalzenmantel2 hat radiale Bohrungen 5, die mit den gewünschten Zwischenräumen sich quer über den größten Teil desselben erstrecken. Der Saugkasten 4 liegt gegen die Innenseite der Saugwalze an und ist mit einer weiten Öffnung versehen, durch die die Saugwirkung durch die radialen Bohrungen 5 auf das sich bildende Papier od. dgl. wirkt, welches tangential zur äußeren Oberfläche der Saugwalze bewegt wird. Nach Fig. 1 steht die Ablaufkante 3 des Saugkastens 4 mit der Saugwalze mit Hilfe einer Dichtungsleiste 6 in Berührung, doch könnte auch jedes andere geeignete Mittel zum Abdichten des Saugkastens gegen die Saugwalze verwendet werden.
  • Der Schalldämpfer 1 besitzt eine Kammer mit einem schmalen Spalt 7 an der oberen linken Ecke der Kammer. Der Spalt 7 ist in einer Leiste 8 ausgeschnitten, die an der oberen Kante der Kammer 1 angeordnet ist. Damit der Spalt 7 mit der Kammer 1 in Verbindung steht, sind in die Leiste 8 Öffnungen 9b gebohrt, die einen Raum der Leiste 8 begrenzen, der in Fig. 1 mit 9 bezeichnet ist. Die Öffnungen 9 b, die den Raum 9 umgrenzen, liegen so nahe beieinander, wie es für die erforderliche Festigkeit der Leiste 8 zulässig ist. Die Breite der Leiste 8 ist mindestens zweimal so groß wie der Durchmesser der Bohrungen 5 des Saugwalzenmantels 2. Die Kammer 1 ist wenigstens an einer ihrer Seitenwände mit mindestens einem Lufteinlaßkanal10 versehen, der Luft in dem gewünschten Außmaß in das Innere der Kammer 1 eintreten iäßt.
  • Die Ausführung der Erfindung nach Fig. 2 besitzt einen Spalt 7, der unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung einer Leiste in die Kammer 1 führt. Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist die Kammer 1 in der Nähe der Ablaufkante 3 des Saugkastens 4 angeordnet. Die Kammer 1 ist ebenfalls an wenigstens einer ihrer Wände mit mindestens einer Lufteinlaßleitung 10 versehen, um Luft unter dem gewünschten Druck in die Kammer 1 zu leiten und den Druck innerhalb der Kammer zu kontrollieren und zu regeln.
  • Fig. 3 zeigt eine Anordnung, die bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 verwendet werden kann. Der Eimaß 10 ist mit einem Rohr 10A versehen, in dem ein geeignetes Ventil, beispielsweise eine Drosselklappe 11 angeordnet ist, die in die gewünschte Winkelstellung eingestellt werden kann. Ein Vorteil der Verwendung eines solchen Ventiles liegt darin, daß es unnötig ist, genau die Größe des Einlasses 10 für den Durchgang der erforderlichen Menge an Luft bei einer gegebenen Geschwindigkeit der Saugwalze zu berechnen. Außerdem ermöglicht es ein derartiges Ventil, Änderungen in der Geschwindigkeit der Saugwalze zu kompensieren.
  • Fig. 4 zeigt die Änderung des Druckes in den Bohrungen 5 im Verhältnis zur Zeit, die vergangen ist, nachdem die Bohrungen, die unter Unterdruck stehen, plötzlich der Atmosphäre ausgesetzt werden. Der Betrag der Abnahme des Druckes oder, mit anderen Worten, der Betrag, bei dem die Oszillationen die Neigung haben, abzuklingen und der Druck die Neigung hat, sich dem atmosphärischen Druck zu nähern, wird durch den Betrag an Energieverlust des Systems bestimmt. Eine Frequenz f der Oszillation bei einer gegebenen Länge L der Bohrung, die an einem Ende geschlossen ist und plötzlich am offenen Ende einem Druck ausgesetzt wird, der von dem Druck innerhalb der Bohrung verschieden ist, kann annähernd durch die Formel angegeben werden, in der c die Schallgeschwindigkeit ist.
  • Fig. 5 zeigt andere Formen der Verhältnisse des Druckes zur Zeit innerhalb der Bohrungen 5 in Abhängigkeit von der Dämpfung. Wenn die Dämpfung gering ist, so wird das Verhältnis das sein, welches in Fig. 5, (a) dargestellt ist. Wenn die Dämpfung stark ist, so wird das Verhältnis das sein, welches in Fig. 5, (b) dargestellt ist, und wenn die Dämpfung sich sehr hoch über dem kritischen Wert befindet, wird das Verhältnis das sein, welches in Fig. 5, (c) dargestellt ist.
  • Die Breite des Spalts 7 wird für einen wirkungsvollen Betrieb im Verhältnis zur Durchschnittsgeschwindigkeit, mit der die Saugwalze rotieren soll, der effektiven Länge ihrer Bohrungen 5 und dem Druck in dem Saugkasten 4 gewählt. Sie ist sehr klein, beispielsweise, wie schon erwähnt, ungefähr 0,051 bis 0,08 cm, kann aber auch bis zu 0,56 cm sein. Da die Bohrungen 5 bei Betrieb der Walze mehrere Male unter atmosphärischem Druck stehen (siehe die Schnittpunkte der Abszisse in Fig. 4), ist es im Prinzip möglich, daß Ende derselben jedesmal in diesen Zeitpunkten zu schließen. So wird sichergestellt, daß der Durchschnittsdruck der atmosphärische ist, obgleich die Luft sich im allgemeinen in einem turbulenten Zustand befindet und die Bohrungen infolgedessen noch Luft abgeben, wenn sie der Atmosphäre ausgesetzt werden. Indessen erfolgen das Öffnen und Schließen der Bohrungen 5 nicht plötzlich, so daß die Oszillationen in den Bohrungen 5 gedämpft werden. Infolgedessen tritt keine wesentliche Luftabgabe ein, wenn die Bohrungen 5 der offenen Luft ausgesetzt werden.
  • Wie erwähnt, ist die Kammer 1 mit wenigstens einer Einlaßleitung 10 versehen. Die Größe der Leitung ist vorteilhaft so, däß eine Luftmenge in der Größenordnung von 0,34 ms/sec in die Kammer eingeführt werden kann, wenn die Saugwalze mit durchschnittlicher Geschwindigkeit umläuft.
  • Der Schalldämpfer nach der vorliegenden Erfindung ist für Saugwalzen jeder Art, wie sie in der Industrie verwendet werden, geeignet, besonders aber für Saugwalzen, wie sie in schnellaufenden Zeitungspapiermaschinen verwendet werden, bei denen die Länge der Walze 600 cm und mehr und der Durchmesser 120 cm und mehr sein kann. Die Ummantelung der Walze kann ungefähr 2,5 bis 4 cm stark sein und der Durchmesser der Bohrungen im allgemeinen in der Größenordnung von 1,3 cm liegen. Infolge der sehr geringen Breite des Spaltes 7 ist die Berührungszeit zwischen dem offenen Raum des Spaltes 7 und dem offenen Raum der Bohrungen 5, wie erwähnt, sehr gering, und das äußere Ende derselben braucht nur während dieser kurzen Zeit geschlossen zu werden.
  • Natürlich besteht eine optimale Breite für den Spalt 7. Versuche ergaben ein Maximum an Schalldämpfung bei einer Spaltbreite von 0,06 cm, wenn der Druck im Saugkasten 28 cm Quecksilber unter Atmosphärendruck war.
  • Da die Spaltbreite nur annähernd errechnet werden kann, ist es wünschenswert, eine Steuerung während des Betriebes zur Verfügung zu haben. Die Regulierung des Druckes in der Kammer schafft diese Steuerung. Wenn bei dem Betrieb einer Saugwalze mit dem Schalldämpfer der vorliegenden Erfindung gefunden wurde, daß die Spaltbreite 7 größer war als genügend, um die Bohrungen 5 auf den atmosphärischen Druck zu bringen, ohne darüber hinauszugehen, so wurde die Kammer unter Atmosphärendruck gehalten (durch einfaches Einengen der Lufteinlaßleitung, beispielsweise durch das Ventil 11 in Fig. 3). Umgekehrt wurde die Kammer über Atmosphärendruck gehalten, wenn die Drehgeschwindigkeit der Saugwalze größer war als gewöhnlich, so daß der Spalt in Berührung mit den Bohrungen während eines untunlich kurzen Zeitraumes blieb. Die letzte erwähnte Maßnahme ist indessen unvorteilhaft, da sie eine besondere Pumpanlage erforderlich macht.
  • Die Kammer des Schalldämpfers kann aus jedem geeigneten Material hergestellt ein. Es muß nur Vorsorge getroffen werden, daß qan ein Material verwendet, welches den Ton gen gend verringert, um sicherzustellen, daß die ausstr'öende Tonenergie zu vernachlässigen ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schalldämpfer für Saugwalzen, insbesondere Papiermaschinensaugwalzen,. die radial verlaufende Bohrungen im Walze6antel sowie einen ortsfesten, mit dem inneren Ümfang des Walzenmantels bei Drehung desselben zusammenwirkenden Saugkasten aufweisen, bestehend aus einer längs der Ablaufkante des Saugkastens angeordneten Kammer, die sich im wesentlichen über die volle Länge der Walze erstreckt und einerseits mit Bohrungen des Walzenmantels und andererseits mit der Atmosphäre in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (1) nur über einen engen, sich ebenfalls längs des inneren Umfangs des Walzenmantels (2) im wesentlichen über die volle Länge der Walze erstreckenden Spalt (7) mit den Bohrungen (5) des Walzenmantels verbunden ist.
  2. 2. Schalldämpfer für Saugwalzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (7) enger ist als jede der radial sich erstrekkenden Bohrungen (5) des Walzenmantels (2).
  3. 3. Schalldämpfer für Saugwalzen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (7) in einer die Kammer (1) verschließenden Leiste (8) angeordnet ist, die wenigstens zweimal so breit ist wie der Druchmesser der Bohrungen (5) des Walzenmantels (2).
  4. 4. Schalldämpfer für Saugwalzen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (7) nur den oberen Teil der Leiste (8) durchsetzt, aber durch in ihn einmündende Bohrungen (96) im unteren Teil der Leiste mit der Kammer (1) in Verbindung steht.
  5. 5. Schalldämpfer für Saugwalzen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (7) von der Ablaufkante der Saugkammer (4) der Saugwalze einerseits und der Abdeckung der ihr nachgeordneten Kammer (1) andererseits gebildet ist.
  6. 6. Schalldämpfer für Saugwalzen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Atmosphäre in Verbindung stehenden Öffnungen (10) in der Kammer (1) mit Einrichtungen (10A, 11) ausgestattet sind, die es ermöglichen, den Luftdurchgang zu regulieren. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2107 812, 2 274 641.
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