DE114440C - - Google Patents

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein künstlicher Fufs, in dessen Innern ein Luftkissen vorgesehen ist. Die Anordnung ist derart, dafs das Kissen gewissermafsen die Fufsmuskeln ersetzt und dafs es zugleich eine elastische Ferse des Fufses bildet. Infolge dieser Anordnung ist der Gang mit dem künstlichen Fufs kaum von dem des natürlichen zu unterscheiden.
Der Fufs pafst sich genau dem Gange an und ist aufserd.em beim Auftreten elastisch.
Luftkissen im Allgemeinen hat man schon mehrfach für künstliche Füfse verwendet, indem man z. B. den ganzen Fufs oder nur die Sohle durch ein solches ersetzte. Diese Füfse geben wohl ein elastisches Auftreten, haben aber den Nachtheil, dafs sie vollständig ungelenkig bleiben. Um diese Füfse einigermafsen gelenkig zu machen, durfte man das Luftkissen nicht stark aufblasen. Beim ,Gehen aber mufs sich in diesem Falle die Wand des Kissens falten, wodurch die Haltbarkeit des Kissens in Frage gestellt wird.
Eine Verbesserung obiger Füfse hat man dadurch erreicht, dafs man in dem Fufse ein Gelenk anordnete. Das Gelenk soll das Knöchengelenk ersetzen. Vor und hinter dem Gelenk ist je ein Luftkissen angeordnet, durch welche die Gelenkmuskeln nachgeahmt werden sollen. Der Fufs ist also thatsächlich gelenkig, er hat aber den Fehler, dafs seine Ferse keine oder ungenügende Elasticität besitzt. Es ist also bei Anwendung eines solchen Fufses ein Geräusch nicht zu vermeiden, auch ist ein elastischer Gang damit unmöglich.
Bei dem Fufse der vorliegenden Erfindung ist das Luftkissen die Muskulatur des Fufsgelenkes und bildet zugleich eine elastische Ferse.
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Verticalschnitt durch den Fufs, den oberen Theil in Ansicht, :
Fig. 2 eine Unteransicht des Fufses.
α bezeichnet ein Fufsgelenk bezw. die Fufswurzel des natürlichen Fufses, welche mit den Längsschienen b vermittelst eines durchgehenden Bolzens / verbunden ist. Die Schiene b ist an ihrem unteren Ende, wie bei bereits bekannten Anordnungen, mit einem Fufse m drehbar verbunden. Der hintere Theil dieses Fufses ist ausgehöhlt, um einen mit Prefsluft versehenen Schlauch aufzunehmen. Letzterer ist so angeordnet, dafs der vordere Theil unter die vordere Spitze k der Fufswurzel zu liegen kommt, während der hintere Theil als Auflagefläche für das Fersengelenk f dient.
Man bildet das Fersengelenk aus einem mit der Fufswurzel gelenkig verbundenen abgestumpften Kegel, in den ein Stift der Fufswurzel hineinragt. Das untere hintere Ende des Prefsluftschlauches ragt ein wenig durch die hintere Unterfläche des Fufses hervor und ersetzt den bei natürlichen Füfsen durch den Haken gebildeten elastischen Stützpunkt.
Lederstücke g h dienen dazu, den mit Prefsluft gefüllten Schlauch vollständig abzuschliefsen, so dafs einerseits eine Verletzung bezw. Abnutzung des Schlauches vermieden, andererseits eine gefällige Gestalt der zu-
sammengesetzten Anordnung erzielt wird. Die mit dem vorderen Gelenktheil η verbundene Blattfeder d ist ebenfalls, wie aus früheren Vorrichtungen bekannt, mit. dem Bolzen c drehbar verbunden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die eine Seite dieser Blattfeder jedoch gebogen und über die ganze Fläche des vorderen Fufsgelenkes geführt, zum Zwecke, eine erhöhte Elasticität bezw. Festigkeit zu erzielen. Da die Elasticität des Prefsluftschlauches je nach. Bedürfnifs eine verschiedene sein mufs, ist derselbe mit einem Ventil i versehen worden, um den Schlauch mit Luft füllen zu können.
Beim Gebrauch des eben beschriebenen Fufses, d. h. beim Gehen ergiebt sich folgende Wirkungsweise:
Sobald der Auftritt erfolgt und der Fufs vorgestreckt ist, drückt zunächst der als Ferse dienende Kegel/ den Luftschlauch zusammen, aus welchem Grunde eine gleichmäfsige Auflagerung des ganzen Fufses erfolgt. Bewegt sich nun der obere Körper fort, so wird der vordere Theil der Fufswurzel niederbewegt, indem sich dieselbe um den Bolzen c dreht. Der vordere daumenartige Vorsprung k drückt auf den Luftschlauch ■ und findet unter dem Druck des Oberkörpers einen elastischen Widerstand, wodurch man in Stand gesetzt ist, sich lediglich auf den künstlichen Fufs zu stützen und mit dem anderen Fufs einen regelrechten Schritt zu machen. Ist nun das Aufsetzen des anderen Fufses erfolgt, so dafs der künstliche Fufs den Boden zum Vorschreiten verlassen soll, so wird durch das erwähnte Mittelstück und den zusammengeprefsten Luftschlauch der Fufs gestreckt bezw. vom Boden abgestofsen und die Stellung des künstlichen Fufses geht genau so vor sich, wie bei dem natürlichen.
Der Kegel in der Ferse hat vor allen Dingen den Zweck, beim Vorziehen des Fufses denselben vorn hoch zu halten, damit ein Aufstofsen der Fufsspitze vermieden wird. Ferner ermöglicht er einen sanften und elastischen Auftritt des Fufses, indem gleichzeitig das den Hackentheil bildende Ende des Schlauches g jegliche Erschütterung aufhebt.
Ein grofser Vortheil der beschriebenen neuen Anordnung ist, dafs die bisher so unangenehm empfundenen Geräusche bei der Verwendung künstlicher Füfse vermieden werden und dafs jede Bewegung des Fufses elastisch und leicht vor sich gehen kann, so dafs der Gebrauch auch da stattfinden kann, wo die Vernarbungsstelle des Amputationsstumpfes noch sehr empfindlich ist.
Vorzugsweise verwendet man als Prefsluftkissen bekannte Pneumatikanordnungen, d. h. man bringt in einen äufseren Schlauch einen besonderen Luftschlauch, in welchen die Luft hineingepumpt wird, so dafs, wenn die äufsere Hülle irgendwie verletzt werden sollte, dieses durchaus keinen Einflufs auf den Luftschlauch hat.

Claims (1)

  1. Pa t~e nt-Anspruch:
    Künstlicher Fufs, dadurch gekennzeichnet, dafs zwischen den beiden Seitenschienen und mit dem Schaft verbunden ein Mittelstück (a) angebracht ist, welches mit seinem vorderen daumenartigen, in den Fufs hineinragenden Vorsprung und seinem mit einem Kegel verbundenen Hintertheil auf einem im Fufse angeordneten und mit Prefsluft gefüllten und mit dem einen Ende durch den hinteren Fufstheil hervorragenden Luftschlauch aufruht, zum Zwecke, bei der Bewegung des Fufses die Muskelspannung zu ersetzen und beim Auftreten die nöthige Elasticität hervorzurufen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013110851A1 (de) * 2013-10-01 2015-04-02 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Prothesenfuß

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013110851A1 (de) * 2013-10-01 2015-04-02 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Prothesenfuß
DE102013110851B4 (de) * 2013-10-01 2015-12-24 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Prothesenfuß

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