DE1134852B - Kranz od. dgl. - Google Patents
Kranz od. dgl.Info
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- DE1134852B DE1134852B DESCH29609A DESC029609A DE1134852B DE 1134852 B DE1134852 B DE 1134852B DE SCH29609 A DESCH29609 A DE SCH29609A DE SC029609 A DESC029609 A DE SC029609A DE 1134852 B DE1134852 B DE 1134852B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G5/00—Floral handling
- A01G5/02—Apparatus for binding bouquets or wreaths
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41G—ARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
- A41G1/00—Artificial flowers, fruit, leaves, or trees; Garlands
- A41G1/02—Implements, apparatus, or machines for making artificial flowers, or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G33/00—Religious or ritual equipment in dwelling or for general use
- A47G33/04—Christmas trees
- A47G33/08—Christmas tree decorations
- A47G33/0863—Elongated flexible decorations, e.g. tinsels, garlands, chains
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
- Toys (AREA)
- Decoration Of Textiles (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Sch 29609 ni/45f
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 16. AUGUST 1962
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 16. AUGUST 1962
Bekanntlich finden bei der Herstellung von Kränzen od. dgl. Einlagen Anwendung, die als Träger des
Belags dienen. Bei den bekannten Kränzen sind die Einlagen in der Querschnittsform des Kranzes ausgebildet
und bestehen vielfach aus Stroh oder einem ähnlichen leichten Werkstoff, der zur Erzielung der
notwendigen Festigkeit z. B. durch Flechten fest und massiv zusammengefügt ist. Die Anfertigung der bekannten
Einlagen erfolgt manuell und erfordert einen erheblichen fertigungstechnischen Aufwand. Dieser
Aufwand wird weiter vergrößert durch das nachfolgende umständliche Befestigen des Belags an der
Einlage, der in der Regel aus Natur-und/oder Kunststoffzweigen
besteht, die einzeln um die Einlage her-, umgewickelt werden. Abgesehen davon, daß die Herstellung
der Einlage und die Befestigung des Belags besonders qualifizierte Arbeitskräfte erforderlich
macht, sind diese Arbeiten auch zeitraubend und daher wirtschaftlich nachteilig.
Es sind bereits Maßnahmen und Verfahren bekannt, mit denen Imitationen von Zierat und Dekorationsgegenständen, wie Blumen, Zweigen, Blättern od. dgl.,
auf künstlichem Wege, und zwar unter Verwendung von in sich gewundenen Drahtspiralen, hergestellt
werden, wobei die unterschiedlichen Durchmesser der zylindrisch gewundenen Spiralen den Effekt z. B.
von Blüten und im geringeren Durchmesser sodann Blumen — Stengel und Blätter — usw. erreichen
sollen. Solche Gegenstände haben jedoch den Nachteil, daß sie nicht nur kompliziert herstellbar sind,
sondern infolge des ausschließlich aus Drahtspiralen bestehenden Materials nur in ungenügender Weise
natürliche Effekte hervorbringen.
In ähnlicher Weise wurde schon versucht, Zierrosetten, die aus einem schraubenförmig gewickelten
Faden bestehen, herzustellen, dessen Wicklungen zu einem Ring zusammengeschlossen werden. Diese
Machart von Zierat wird in primitiven Vorrichtungen ausgeführt, und die damit hergestellten Ziergegenstände
haben insbesondere den Nachteil, daß sie sehr elastisch und infolge öfterer Berührung sehr
leicht deformierbar sind, so daß deren Haltbarkeit sehr zu wünschen übrigläßt.
Die Erfindung schafft nun Maßnahmen, durch die die Herstellung von Kränzen mit einem aus Kunststoffen
bestehenden Belag vereinfacht wird.
Nach der Erfindung ist hierzu vorgesehen, daß der Belag aus einer Seelen enthaltenden Kunststoffolie
besteht, der girlandenartig die streifenförmige Einlage schraubenförmig umfaßt. Beim erfindungsgemäßen
Kranz kann im Gegensatz zu den bekannten Kränzen die als Belag dienende flexible Gir-Kranz
od. dgl.
Anmelder:
Max Schmidt,
Ansbach (Bay.), Brauhausstr. 17
Max Schmidt, Ansbach (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
landenwendel getrennt hergestellt und auf den als Stabilisator wirkenden Flachstreifen aufgeschoben
werden, dessen Enden nach erfolgtem Abbiegen in Kranzform fest miteinander verbindbar sind. Die Erfindung
läßt dabei vorteilhaft Veränderungen des Kranzdurchmessers zu, wozu es lediglich einer Abänderung
der Steigung der Windungen und der Anwendung verschieden langer Einlagen bedarf.
Die Herstellung des Belags kann schnell und präzise maschinell erfolgen, und die Verbindung desselben
mit der Einlage ist von ungelernten Arbeitskräften ohne großen Aufwand durchführbar. Es ist
vorteilhaft, den Einlagestreifen mit einer Breite auszubilden, die mindestens annähernd dem lichten Windungsdurchmesser
entspricht. Die Verbindung der Einlagenenden zur Bildung des Ringkörpers ist in beliebiger Weise, z. B. durch Kleben, Heften od. dgl.,
möglich.
Die Einlage besteht in an sich bekannter Weise aus wasserabweisender Pappe und/oder Kunststoffen.
Insofern zeichnen sich die Kränze nach der Erfindung insbesondere durch Unempfindlichkeit gegen
Feuchtigkeit aus. Die Girlande selbst kann durch zwei mit Drahtseelen versehene Kunststoffolien gebildet
sein. Es ist selbstverständlich auch möglich, anderweitig ausgebildete Girlanden als Belag zu verwenden,
wenn diese lediglich die zur Formhaltigkeit des Kranzes erforderliche Steifigkeit ζ. Β. durch Einbringen
von Seelen od. dgl. besitzen.
Die Erfindung sieht weiter vor, den Einlagestreifen als Halteglied von Kerzenhaltern, Tragebändern
od. dgl. auszubilden. Die Kerzenhalter greifen hierzu unmittelbar an den Einlagestreifen an. Ihre Befestigung
kann durch Klemmung, Verschraubungen od. dgl. erfolgen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung sind die Kerzenhalter von oben her in die Schmalseite des Einlagestreifens ein-
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Claims (11)
- steckbar ausgebildet. Diese Art der Befestigung er- geheftet. Der Kranz ist in bekannter Weise mit gibt ein leichtes Anbringen der Kerzenhalter bzw. Kerzenhaltern 4 und Tragebändern 5 versehen. Die Abnahme derselben am oder vom Kranz. Befestigung der Kerzenhalter 4 erfolgt mittels anDie Erfindung sieht weiter vor, das Wickeln der diesen angeordneter Sifte 6, die in die Schmal-Girlande maschinell durchzuführen. Es läßt sich dies 5 Seiten der Einlage 2 von oben her einsteckbar sind, in einfacher Weise dadurch erreichen, daß die Gir- Die Bänder 5 können in bekannter Weise mit lande über eine Zuführvorrichtung, die mittels einer Schmuckgirlanden 7 versehen sein, die in der Aufantreibbaren Gewindespindel längs bewegbar ist, hängevorrichtung 8 zusammenlaufen, einer umlaufenden Aufnahmevorrichtung zugeführt In ebenfalls bekannter Weise ist der Kranz mitwird, auf die die Girlande aufgewickelt wird und io festlichen Motiven, z. B. Glocken 9, versehbar, die deren freies Ende zur Halterung des Einlagestreifens durch Bänder 10 an der Aufhängevorrichtung 8 aneinen federnden Einschnitt od. dgl. trägt. greifen.Die Aufnahmevorrichtung und die Antriebsspindel In der Fig. 7 ist ein Gestell 11 für die Vorrichtungfür die Zuführvorrichtung können in den Drehrich- zur Herstellung des Kranzes wiedergegeben. Auf dietungen umschaltbar ausgebildet und mit verschieden 15 sem ist ein Antriebsmotor 12 aufgesetzt, der mittels großen Winkelgeschwindigkeiten schaltbar sein, so eines Schaltgestänges 13 durch den Schaltknopf 14 daß insbesondere die Möglichkeit besteht, Spiralen- schaltbar ist. Mit der Welle des Motors 12 stehen wendeln mit unterschiedlicher Steigung herzustellen. Riemenscheiben 15, 16 kraftschlüssig in Verbindung, Die Fertigstellung des Kranzes kann gemäß weiterer die über den Riemen 17 oder 18 auf die Schei-Erfindung noch dadurch vereinfacht sein, daß in der 20 ben 19, 20 einwirken. Diese sind über die Kupp-Nähe des freien Endes der Aufnahmevorrichtung lung 21 mit der Aufnahmevorrichtung 22 kuppelbar, eine Heft- bzw. anderweitige Verbindungseinrich- auf die die Girlande 1 aufwindbar ist. Die Girlande 1 tung zum Zusammenfügen der Enden des Einlage- wird hierzu über eine Zufuhrvorrichtung 23 mit gestreifens vorgesehen ist. Die Einrichtung zum Ver- bogenem Einlauf geleitet, die über die Gewindebinden der Streifenenden kann mechanisch betätig- 25 spindel 24 längs der Aufnahmevorrichtung 22 bebar sein. Als besonders vorteilhaft hat sich jedoch wegbar ist. Mit 25 ist ein Führungsstab für die Zueine pneumatische Betätigung derselben, z.B. über führungsvorrichtung bezeichnet. Der Antrieb der Fußhebelauslösung, erwiesen. Spindel 24 erfolgt über das Getriebe 26, das mit denDas Wickeln des Belags und das Einbringen des Scheiben 19 bzw. 20 kuppelbar ist. Das freie Ende Einlagestreifens erfolgen vorzugsweise dergestalt, daß 30 der Aufnahmevorrichtung 22 ist mit einem Einsteckdie Girlande über die Zuführeinrichtung zunächst schlitz 27 für den Einlagestreifen 2 (gemäß Fig. 4) auf die umlaufende Aufnahmevorrichtung aufge- versehen. Es ist ferner eine Heftvorrichtung 28 vorwunden wird, um danach gegebenenfalls bei gegen- gesehen, mittels welcher das Zusammenheften der läufiger Drehung der Aufnahmevorrichtung auf den freien Enden des Einlagestreifens 2 durchführbar ist. an der Aufnahmevorrichtung gehalterten Einlage- 35 Die Auslösung der Heftvorrichtung 28 erfolgt über streifen abgestreift zu werden, der dann zur Bildung einen Fußhebel 29. Auf dem Tisch 11 ist weiter ein des Kranzes an den Enden miteinander verbunden Montagegestell 30 aufgesetzt, auf dem die in der wird. Durch Drehen der Aufnahmevorrichtung ent- Vorrichtung gefertigten Kränze weiterbearbeitbar gegen der Aufwindvorrichtung löst sich die fest auf- sind. Von dort sind die fertigen Kränze an den Verliegende Girlandenwendel von der Aufnahmevor- 4° packungstisch 31 weitergebbar, richtung und ist leicht und sieher abschiebbar. Die Handhabung der Vorrichtung erfolgt wie nach-Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbei- stehend beschrieben: spiels in den Figuren dargestellt. Es zeigt Durch Betätigung des Schaltknopfes 14 läuft derFig. 1 einen Kranz nach der Erfindung in perspek- Motor 12 an, dessen Drehmoment über die Scheibe 15, tivischer Darstellung, 45 den Riemen 17 auf die Scheibe 19 und von dortFig. 2 einen Kranz nach Fig. 1 mit aufgesteckten über die Kupplung 21 auf die Aufnahmevorrich-Kerzenhaltern und befestigten Tragebändern (Ad- tung 22 übertragen wird. Durch Drehen der Aufventskranz), nahmevorrichtung 22 wird das eine Ende der Gir-Fig. 3 einen Kranz nach der Erfindung mit auf- lande 1, welches an der Aufnahmevorrichtung gehalgesteckten Kerzenhaltern im Schnitt entlang einer 5" tert ist, schraubenförmig aufgewunden. Durchmesserlinie, Zum Aufschieben der Girlandenwendel 1 auf denFig. 4 ein Teilstück eines Kranzes in perspek- Einlagestreifen 2 wird ein Einlagestreifen in den tivischer Darstellung, Schlitz 27 der Aufnahmevorrichtung eingesteckt undFig. 5 und 6 eine Vorrichtung zum Aufhängen des durch kurzzeitiges Drehen der Aufnahmevorrich-Kranzes und 55 tung 22 in gegenläufiger Drehrichtung die Girlanden-Fig. 7 eine Vorrichtung zum Herstellen eines Kran- wendel so weit gelöst, daß sie sich leicht auf den Einzes nach der Erfindung. lagestreifen aufschieben laßt. Hierzu wird die Kupp-Bei dem in den Fig. 1 bis 6 gezeigten Kranz ist lung 21 nach links bewegt und die Scheibe 20 mit der der Belag durch eine zylindrisch gewundene Gir- Aufnahmevorrichtung 22 in Verbindung gebracht, lande 1 gebildet, die eine streifenförmige Einlage 2 60 Der geschränkte Riemen 18 bewirkt dabei die gegenumfaßt. Die Girlande 1 ist beim Ausführungsbeispiel läufige Drehriehtung der Aufnahmevorrichtung, durch zwei grün eingefärbte Kunststoffolien mitDrahtseelen 1' gebildet, so daß die Girlandenwendel PATENTANSPRÜCHE:die ihr beim Winden vermittelte Querschnittsformauch nach dem Aufbringen auf den Einlagestreifen 2 65 1. Kranz od. dgl. mit einer versteifenden Einbeibehält. Die Einlage 2 verhindert ein Abknicken lage aus Pappe, Kunststoff od. dgl. und herum-des an sich flexiblen Spiralenkörpers. Seine Enden gelegtem Belag, dadurch gekennzeichnet, daß dersind, wie Fig. 4 zeigt, durch Klammern 3 zusammen- Belag aus einer Seelen enthaltenden Kunststoff-folie besteht, der girlandenartig die streifenförniige Einlage (2) schraubenförmig umfaßt.
- 2. Kranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der streifenförmigen Einlage (2) mindestens annähernd dem lichten Windungsdurchmesser der Girlande (1) entspricht.
- 3. Kranz nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Enden der streifenförmigen Einlage (2) zur Bildung eines Ringkörpers fest, z. B. durch Kleben, Heften od. dgl., miteinander verbunden sind.
- 4. Kranz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmige Einlage (2) aus wasserabweisender Pappe und/oder Kunststoffen gebildet ist.
- 5. Kranz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seelen (1') aus Draht bestehen.
- 6. Kranz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmige Einlage (2) als Halteorgan von Kerzenhaltern (4), Tragebändern (5) od. dgl. dient.
- 7. Kranz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerzenhalter (4) in die obenliegende Schmalseite der streifenförmigen Einlage (2) einsteckbar ausgebildet sind.
- 8. Vorrichtung zum Wickeln des Belags nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Zuführvorrichtung (23) für die Girlande (1), die mittels einer Gewindespindel (24) od. dgl. längs einer umlaufenden Aufnahmevorrichtung (22) verschiebbar ist, deren freies Ende einen federnden Einsteckschlitz (27) zur Aufnahme der streifenförmigen Einlage (2) trägt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (24) und die Aufnahmevorrichtung (22) in ihren Drehrichtungen umschaltbar ausgebildet sind.
- 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand des freien Endes der Aufnahmevorrichtung (22) eine Einrichtung zur Verbindung der stirnseitigen Enden der streifenförmigen Einlage (2), z. B. eine Hefteinrichtung (28), vorgesehen ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden der Streifenenden pneumatisch, z. B. über Fußhebel (29), betätigbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 049 620;
USA.-Patentschrift Nr. 2305 869;
österreichische Patentschrift Nr. 99 302.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 20» 630/86 8.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DESCH29609A DE1134852B (de) | 1961-04-26 | 1961-04-26 | Kranz od. dgl. |
| BE616711A BE616711A (fr) | 1961-04-26 | 1962-04-20 | Couronne |
| GB1579662A GB936970A (en) | 1961-04-26 | 1962-04-25 | Decorations, wreaths and the like and machine for making the same |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH29609A DE1134852B (de) | 1961-04-26 | 1961-04-26 | Kranz od. dgl. |
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Family Applications (1)
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Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT99302B (de) * | 1923-09-12 | 1925-02-25 | Marie Schneider | Vorrichtung zur Herstellung von Zierrosetten aus einem schraubenförmig gewickelten Faden. |
| US2305869A (en) * | 1941-06-09 | 1942-12-22 | Gutzmann Dorothea | Art of making ornamental articles |
| DE1049620B (de) | 1959-01-29 |
-
1961
- 1961-04-26 DE DESCH29609A patent/DE1134852B/de active Pending
-
1962
- 1962-04-20 BE BE616711A patent/BE616711A/fr unknown
- 1962-04-25 GB GB1579662A patent/GB936970A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1049620B (de) | 1959-01-29 | |||
| AT99302B (de) * | 1923-09-12 | 1925-02-25 | Marie Schneider | Vorrichtung zur Herstellung von Zierrosetten aus einem schraubenförmig gewickelten Faden. |
| US2305869A (en) * | 1941-06-09 | 1942-12-22 | Gutzmann Dorothea | Art of making ornamental articles |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE616711A (fr) | 1962-08-16 |
| GB936970A (en) | 1963-09-18 |
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