DE1127191B - Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen und Erwaermen tiefgefrorener Lebensmittel und gegarter Speisen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen und Erwaermen tiefgefrorener Lebensmittel und gegarter Speisen

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DE1127191B
DE1127191B DEN19945A DEN0019945A DE1127191B DE 1127191 B DE1127191 B DE 1127191B DE N19945 A DEN19945 A DE N19945A DE N0019945 A DEN0019945 A DE N0019945A DE 1127191 B DE1127191 B DE 1127191B
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DE
Germany
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zones
thawing
foods
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Application number
DEN19945A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Klaus Durm
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ALFRED NEFF DR
Original Assignee
ALFRED NEFF DR
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Publication date
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/04Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B7/045Thawing subsequent to freezing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/06Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B4/07Thawing subsequent to freezing

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  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Auftauen und Erwärmen tiefgefrorener Lebensmittel und gegarter Speisen Zur Konservierung von Lebensmitteln, die meist schon portioniert sind, wird immer häufiger das Tiefgefrierverfahren bei etwa -20° C angewendet. Sogar komplette, gegarte Speisen werden auf diese Weise auf dem Gebrauchsgeschirr portionsweise konserviert, um sie im Bedarfsfalle aufzutauen und genußfertig zu erwärmen.
  • Sofern es sich um einzelne oder eine geringe Anzahl von Portionen handelt, werden die eingefrorenen Güter dem Tiefkühlraum entnommen und das Auftauen entweder im Kühlschrank bei Temperaturen um einige Grade über dem Gefrierpunkt oder auch bei normaler Zimmertemperatur vorgenommen. Nach dem völligen Auftauen werden sie in üblicher Weise, z. B. auf dem Herd, genußfertig gemacht.
  • Für Werkskantinen, Krankenhäuser, Hotels u. dgl. ist das in der häuslichen Küche angewendete Verfahren nicht zu gebrauchen. In diesen Verpflegungsstätten müssen eine große Anzahl von Einzelportionen in kürzester Zeit vom tiefgefrorenen Zustand in genußfertigen gebracht werden.
  • Zu diesem Zweck sind bereits Vorrichtungen - mitunter auch als Durchlaufgeräte für kontinuierlichen Betrieb ausgebildet - bekannt, die mit Dampf, Warmwasser, Heißluft, elektrischem Strom - kurz gesagt -mit konventionellen Wärmeträgern beheizt werden und das Auftauen und Erwärmen der tiefgefrorenen Güter bis zur Genußreife erledigen. Auch Infrarotwärmestrahlung ist für den gleichen Zweck eingesetzt worden. Diese Geräte haben den Nachteil, daß die Auftau- und Anwärmzeit verhältnismäßig lange ist. Einem schnelleren Prozeß steht das hohe Temperaturgefälle im aufzutauenden Gut zwischen seiner Oberfläche und seinem Inneren entgegen, da das Auftauen und die Erwärmung der Speisen von außen nach innen erfolgt. Ein Verkrusten der Oberfläche und eine Qualitätsverschlechterung der Speisen sind die unvermeidlichen Folgen.
  • Diese Nachteile werden bei anderen bekannten Vorrichtungen, die zum Auftauen und Erwärmen von tiefgefrorenen Gütern dielektrische Erwärmung mittels hochfrequenter elektromagnetischer Energie, d. h. Mikrowellenenergie, anwenden, vermieden. Bei Anwendung dieser Energieart erfolgt das Auftauen und Erwärmen der Güter sozusagen von innen nach außen ohne wesentlichen Temperaturunterschied zwischen der Oberfläche und dem Inneren des tiefgefrorenen Gutes. Je höher die Frequenzen bei diesem Verfahren sind, desto besser sind die Ergebnisse. Die Erzeugung elektromagnetischer Energie wird mit zunehmend höheren Frequenzen sowohl in der Herstellung des Gerätes als auch im Betrieb stetig kostspieliger. Eine kontinuierlich arbeitende Vorrichtung für große Durch-Satzmengen auf rein dielektrischer Basis wird in jeder Hinsicht unwirtschaftlich.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die tiefgefrorenen Lebensmittel oder Speisen fortlaufend durch mehrere hintereinanderliegende Arbeitszonen, in denen zum Teil Mikrowellenenergie eingestrahlt wird und die zum anderen Teil durch wärmeabgebende Medien auf verschiedene Temperaturen beheizt werden, bis zum Zustand der Genußreife geführt.
  • Durch dieses Verfahren wird bei geringstmöglichem Investitionsaufwand und Betriebskosten eine optimale Auftau- und Erwärmungsgeschwindigkeit ohne Verkrustungsgefahr und Qualitätsverschlechterung der tiefgefrorenen Lebensmittel und der tiefgefrorenen, bereits gegarten Speisen erreicht.
  • Zur Durchführung des Verfahrens wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der die hintereinanderliegenden Arbeitszonen durch einen Durchgangskanal verbunden sind, der mit den Arbeitszonen zugeordneten Arbeitsräumen versehen ist, und durch den eine mechanisch angetriebene Transporteinrichtung in Form eines endlosen, aus hochfrequenzdurchlässigem Material bestehenden Bandes zum kontinuierlichen Durchgang der aufzutauenden und zu erwärmenden Güter geführt ist.
  • In weiterer Ausbildung dieser Vorrichtung wird am Eingang des Durchgangskanals zum Auftauen der tiefgefrorenen Güter eine Arbeitszone mit Vorrichtungen für einzustrahlende Mikrowellenenergie in den dieser Arbeitszone zugeordneten Arbeitsraum angeordnet. Infolge der Eindringtiefe der Mikrowellen in das tiefgefrorene Gut wird der Auftauvorgang auf schnellste Weise durchgeführt. Eine Vergrößerung der Eiskristalle im Zellinneren findet dadurch nicht statt, so daß die Qualität und Oberflächenbeschaffenheit der Güter unbeeinträchtigt bleibt.
  • Die Vorrichtung wird erfindungsgemäß mit der jeweiligen Energieart entsprechenden Vorrichtungen zur wahlweisen In- und Außerbetriebsetzung der einzelnen Arbeitszonen und weiterhin mit getrieblichen Mitteln zur stufenlosen oder stufenweisen Änderung der Geschwindigkeit des stetig durch den Durchgangskanal laufenden Transportbandes bzw. zur Änderung der Taktzeiten des im Schrittverfahren durch den Durchgangskanal bewegten Transportbandes versehen. Durch diese Maßnahmen ist die Möglichkeit gegeben, das Auftauen und das Erwärmen des tiefgefrorenen Gutes bis zur Genußreife dem erforderlichen Bedarf, d. h. der Art und: dem beabsichtigten Endzustand der Lebensmittel oder Speisen anzupassen.
  • Weitere technische Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung in schematischer Darstellung im Längsschnitt wiedergegebenen Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung in Form eines kontinuierlich arbeitenden Durchlaufgerätes zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Das Durchlaufgerät besteht in dem zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel aus dem Durchgangskanal 1 aus gut leitendem Material (Metall), der von dem endlosen, hochfrequenzdurchlässigen Transportband 2 in Pfeilrichtung entweder in stetiger Bewegung oder in Taktschritten durchgezogen wird. Der Durchgangskanal 1 ist in vier Arbeitszonen A, B; C und D unterteilt.
  • Innerhalb der Arbeitszone A am Eingang 11 des Durchgangskanals 1 befindet sich der erste Arbeitsraum 3, in den über eine Hochfrequenzleitung 4 aus einem Hochfrequenzsender 5 hochfrequente Energie eingestrahlt wird. Der Eingang und der Ausgang des , Arbeitsraumes 3 sind durch bekannte, abstimmbare hochfrequenztechnische Vorrichtungen 6 und 7 so abgeschirmt, daß keine Hochfrequenz am Eingang und Ausgang des Arbeitsraumes austreten kann. Der Einfachheit halber sind in der Zeichnung am Eingang und Ausgang des Arbeitsraumes 3 nur je zwei solche Abstimmvorrichtungen 6 und 7 vorhanden. Besonders am Eingang 11 zur Arbeitszone A sind mehrere erforderlich; während sie am Ausgang des Arbeitsraumes 3 mitunter völlig entbehrt werden können.
  • An die Arbeitszone A des Durchgangskanals 1 schließt sich die zweite Arbeitszone B an, die im dargestellten Beispiel mit einer Rohrschlange S umgeben ist, die mit Dampf, Heiß- oder Warmwasser den Arbeitsraum 9 im Durchgangskanal beheizt. Gegen Wärmeverluste nach außen wird diese Arbeitszone wärmeisoliert. Diese Isolierung ist in der Zeichnung nicht angegeben.
  • Andie Arbeitszone B des Durchgangskanals 1 schließt sich bei dem Ausführungsbeispiel die dritte Arbeitszone C an, deren Arbeitsraum 10 durch elektrisch beheizbare Backerrohre 16 und 16' infrarot wärmebestrahlt wird.
  • Der Arbeitszone C des Durchgangskanals 1 folgt die vierte Arbeitszone D, in die in gleicher Weise wie in die erste Arbeitszone A Mikrowellen eingestrahlt werden. Der Arbeitsraum ist hier mit 3', die Hochfrequenzleitung mit 4', der Hochfrequenzsender mit 5' und die Abstimmvorrichtungen mit 6' und 7' beziffert. Am Ausgang 12 der Arbeitszone D und somit am Ausgang des Durchgangskanals 1 werden mehrere derartige Abstimmorgane gegen den Austritt für Hochfrequenzenergie erforderlich sein, während am Eingang in diese Arbeitszone mitunter diese Abstimmorgane entbehrt werden können: Das endlose Transportband 2 wird über die Rollen 13,14 und 15 umgelenkt und - wie nicht dargestellt -motorisch angetrieben.
  • Die aufzutauenden Lebensmittel und Speisen werden am Eingang 11 in den Durchgangskanal 1 eingeführt und von der in den Arbeitsraum 3 eingestrahlten Mikrowellenenergie aufgetaut. In den Arbeitszonen B und C, die von konventionellen Wärmeträgern beheizt werden, werden sie weiter erwärmt, um schließlich in der Arbeitszone D völlige Genußreife zu erhalten. Am Ausgang 12 des Durchgangskanals werden sie abgenommen: Jede Arbeitszone ist je nach Energieform mit entsprechenden zeichnerisch nicht dargestellten -Vorrichtungen versehen, durch die jede Arbeitszone wahlweise in oder außer Betrieb gesetzt werden kann. Durch getriebliche Mittel, die ebenfalls nicht eingezeichnet sind, kann die Laufgeschwindigkeit des Transportbandes verändert werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel ist nur eine Möglichkeit zur Durchführung des Verfahrens wiedergegeben. Die Verteilung und die Anzahl der Arbeitszonen kann je nach dem Verwendungszweck variiert; beschränkt oder erweitert werden. In jedem Fall ist es für derartige Vorrichtungen zweckmäßig, am Eingang des Durchgangskanals eine Arbeitszone anzuordnen, in die Mikrowellen eingestrahlt werden. Auch können andere als in der Beschreibung angeführte wärmeabgebende Medien zur Erwärmung der zu beheizenden Arbeitszonen verwendet werden.
  • Die Vorrichtung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist auch geeignet, rohe, nicht eingefrorene Lebensmittel und Speisen in kürzester Zeit genußfertig zuzubereiten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Auftauen und Erwärmen tiefgefrorener Lebensmittel und gegarter Speisen, dadurch gekennzeichnet, daß die eingefrorenen Güter fortlaufend durch mehrere hintereinander liegende Arbeitszonen; in denen zum Teil Mikrowellenenergie eingestrahlt wird und die zum anderen Teil durch wärmeabgebende Medien auf verschiedene Temperaturen geheizt werden, bis zum Zustand der Genußreife geführt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen, die hintereiaanderliegenden Arbeitszonen (A, B, C, D) verbindenden Durchgangskanal (1) mit denArbeitszonen zugeordnetenArbeitsräumen (3, 9, 10 und 3') und durch eine mechanisch angetriebene Transportvorrichtung in Form eines endlosen, aus hochfrequenzdurchlässigemMaterial bestehenden Bandes (2) zum kontinuierlichen Transport der aufzutauenden und zu erwärmenden Güter durch den Durchgangskanal.
  3. 3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Durchgangskanals eine Arbeitszone (A) mit Vorrichtungen für einzustrahlende Mikrowellenenergie in den dieser Arbeitszone zugeordneten Arbeitsraum (3) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch der jeweiligen Energieform ent sprechende Vorrichtungen zur wahlweisen 1n- und Außerbetriebsetzung der Arbeitszonen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch getriebliche Mittel zur Änderung der Geschwindigkeit des stetig durch denDurchgangskanal laufenden Transportbandes bzw. zur Änderung der Taktzeiten des im Schrittverfahren durch den Durchgangskanal bewegten Transportbandes.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3570391A (en) * 1967-06-27 1971-03-16 Rejlers Ingenjoersbyra Ab Electronic or microwave furnace or oven
DE3432341A1 (de) * 1984-09-03 1986-03-06 Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover Verfahren und anlage zum kontinuierlichen pasteurisieren von lebensmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3570391A (en) * 1967-06-27 1971-03-16 Rejlers Ingenjoersbyra Ab Electronic or microwave furnace or oven
DE3432341A1 (de) * 1984-09-03 1986-03-06 Hermann Berstorff Maschinenbau Gmbh, 3000 Hannover Verfahren und anlage zum kontinuierlichen pasteurisieren von lebensmitteln

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