DE112666C - - Google Patents
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- DE112666C DE112666C DENDAT112666D DE112666DA DE112666C DE 112666 C DE112666 C DE 112666C DE NDAT112666 D DENDAT112666 D DE NDAT112666D DE 112666D A DE112666D A DE 112666DA DE 112666 C DE112666 C DE 112666C
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- resilient
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C7/00—Non-inflatable or solid tyres
- B60C7/10—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency
- B60C7/14—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs
- B60C7/16—Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency using springs of helical or flat coil form
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Radreifen für Fahrräder und dergl., welche aus
federndem, bandartigem Metallgewebe bestehen und deren Einschufsfedern zur Befestigung an
der Felge hakenförmig umgebogen sind.
Solche Reifen sind bereits durch die Patentschrift 98876, Kl. 63, bekannt geworden.
Die vorliegende Neuerung besteht nun darin, dafs bei derartigen Reifen eines oder auch
beide Enden der Einschufsfedern nach innen verlängert und so gebogen sind, dafs sie der
Einschufsfeder eine elastische Stütze bieten.
Es hat sich nämlich bei den durch die Patentschrift 98876, Kl. 63, bekannt gewordenen
Radreifen ergeben, dafs beim Fahren die Einschufsfedern gegen Stofs zu wenig widerstandsfähig
sind. Bei der vorliegenden Erfindung wird nun jede Einschufsfeder von einer zweiten Feder so unterstützt, dafs sie sich
nicht über eine gewisse Grenze hinaus nach innen biegen kann.
In Fig. ι der. beiliegenden Zeichnung ist die
neue Einschufsfeder in Vorderansicht und in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt. Die hakenförmigen
Enden α der Feder b sind nach innen verlängert und derart gebogen, dafs die
Verlängerungen c eine elastische Stütze für die Feder selbst bieten. Bei der Herstellung des
Reifens werden alsdann diese Verlängerungen c der Einschufsfedern b mit Hülfe der Kettenfedern
d in der in Fig. 3 in Vorderansicht dargestellten Weise mit den Einschufsfedern b
verwebt, und es entsteht alsdann der in Fig. 4 dargestellte Radreifen, welcher mit dem Mantel
e umgeben ist. Der Reifen wird mit dem Mantel in die Felge f eingelegt und sowohl
durch seine eigene federnde Wirkung, als auch durch die federnde Wirkung der an dem unteren
Theil bei g fest an einander geprefsten Verlängerungen c in der Felge festgehalten.
Mit ihrem oberen Theil dienen die Verlängerungen den Einschufsfedern c in der oben
beschriebenen Weise als Stütze.
Anstatt beide hakenförmig gebogenen Enden a zu verlängern, kann man auch nur das eine
Ende verlängern, doch ist es namentlich mit Rücksicht auf die Hervorbringung eines federnden
Druckes bei g gegen die Felge vortheilhaft, beide Enden in der beschriebenen Weise
zu verlängern.
Claims (1)
- Pat ent-Anspruch:Ein Radreifen aus federndem, bandartigem Metallgewebe, dessen Einschufsfedern zur Befestigung an der Felge hakenförmig umgebogen sind, dadurch gekennzeichnet, dafs ein oder auch beide Enden der Einschufsfedern nach innen verlängert und so gebogen sind, dafs sie der Einschufsfeder eine elastische Stütze darbieten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE112666C true DE112666C (de) |
Family
ID=382307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT112666D Active DE112666C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE112666C (de) |
-
0
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