DE1123733B - Rueckstellfederelement fuer Drehschalter, insbesondere nockenbetaetigte Steuerschalter - Google Patents

Rueckstellfederelement fuer Drehschalter, insbesondere nockenbetaetigte Steuerschalter

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Publication number
DE1123733B
DE1123733B DES68425A DES0068425A DE1123733B DE 1123733 B DE1123733 B DE 1123733B DE S68425 A DES68425 A DE S68425A DE S0068425 A DES0068425 A DE S0068425A DE 1123733 B DE1123733 B DE 1123733B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring element
return spring
element according
springs
levers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES68425A
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthardt Hecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE1123733B publication Critical patent/DE1123733B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • H01H21/24Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force

Landscapes

  • Mechanisms For Operating Contacts (AREA)

Description

  • Rückstellfederelement für Drehschalter, insbesondere nockenbetätigte Steuerschalter Die Erfindung bezieht sich auf ein RückstellfederelementfürDrehschalter, insbesondere nockenbetätigte Steuerschalter. Bei derartigen Schaltelementen werden in der Regel sogenannte Rastwerke vorgesehen, d. h. Elemente, durch die der Schalter in bestimmten Schaltstellungen verrastet. Für einzelne Aufgaben ist es nun erforderlich, dieses Rastwerk ganz oder teilweise durch Elemente zu ersetzen, die eine Rückstellung des Schalters in die Null-Lage bei Freigabe der Schalterbetätigung veranlassen. Es wurden hierfür bereits verschiedenartige Konstruktionen vorgeschlagen. Neben den bekannten Omega-Federn wurde auch schon eine kreisringförmig gelagerte Spiralfeder vorgesehen, die von zwei je nach Drehrichtung wirksam werdenden Mitnehmern gespannt wird. Diese bekannte Konstruktion hat den Nachteil, daß das Lager der Welle einseitig stark belastet wird und zur Erzielung einer vorgebenden Federkraft verhältnismäßig große Verschiebewege der Federn ausgeführt werden müssen.
  • Zur Vermeidung der Nachteile der bekannten Einrichtungen sowie Erzielung einer einfachen, billigen und betriebssicheren Konstruktion wird für ein Rückstellfederelement vorgeschlagen, zwei in ringförmige Gehäusemulden eingelegte Schraubenfedern und mindestens einen auf der Schaltwelle frei drehbar gelagerten zwei- oder mehrarmigen Hebel einzusetzen, von demTeile somitdendiagonalgegenüberliegendenEnden der Federn in Eingriff kommen, daß bei Drehung der Schaltwelle über Mitnehmerelemente der Hebel unter Anspannung beider Federn bewegt wird. Wird eine Rückstellung aus beiden Drehrichtungen in die Null-Lage verlangt, ist es vorteilhaft, zwei symmetrisch angeordnete, gleich ausgebildete Hebel zu verwenden, die abwechselnd je nach Drehrichtung von Mitnehmern erfaßt und unter Anspannung beider Federn bewegt werden.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert und die Wirkungsweise beschrieben.
  • Die Fig. 1 zeigt im Auf- und die Fig. 2 im Seitenriß zum Teil im Schnitt ein als Baueinheit ausgebildetes Rückstellfederelement für Drehschalter. Das Element besteht im wesentlichen aus einem, sämtliche Teile aufnehmenden Gehäuse 1 und einem Deckteil 2. Das Gehäuse 1 weist zwei ringförmige Gehäusemulden 3 und 4 auf, in die die Schraubenfedern 5 eingelegt sind. Der Übersichtlichkeit halber ist in der Gehäusemulde 4 die Schraubenfeder nur angedeutet. Auf die Welle 6 ist ein scheibenförmig ausgebildetes Mitnehmerelement 7 verdrehungssteif aufgesetzt. Ein Wellenteil 3 oder ein entsprechend angeformtes Teil des Elementes 7 trägt die Hebel 9 und 10. Diese Hebel sind im wesentlichen S-förmig ausgebildet und an ihren Enden 11 so rechtwinklig abgebogen, daß sie Aufleger für die Feder 5 bilden. Zur Übertragung der Bewegung der Welle 6 über den Mitnehmer 7 auf die Hebel 9 und 10 sind an letzteren abgebogene Fortsätze 12 vorgesehen, die mit ausbrechbaren Teilen 13 der Scheibe 7 in Eingriff kommen. Es ist ersichtlich, daß durch die Zahl der von der Scheibe 7 abgenommenen Teile 13 die Endlage und damit die Federvorspannung bzw. der rückstellfreie Verlauf der Welle bestimmt wird.
  • Es sei angenommen, daß Teile 13 der Scheibe 7 im Bereich des Fortsatzes 12 des Hebels 9 nicht wie gezeichnet, sondern etwas weiter ausgebrochen sind. Hierdurch ergibt sich, daß bei Drehung der Welle 6 entgegen dem Uhrzeigersinn die Feder 5 erst nach Durchlaufen dieses ausgebrochenen Teilstückes gespannt wird. Dadurch ist es möglich, z. B. durch Einsatz eines zusätzlichen oder eines eingebauten Rastwerkes, die Rückstellung des Schalters, also die Tastschaltung, erst nach einer vorhergegangenen Rastschaltung wirksam werden zu lassen. Andererseits ergibt sich durch eine geringere Ausbrechung der Teile 13 als die in der Zeichnung dargestellte die Möglichkeit, beide Federn unter Belastung beider Hebel etwas vorzuspannen, so daß sich eine härtere Tastschaltung ergibt.
  • Selbstverständlich läßt sich die Mitnehmerscheibe 7 auch als Teil einer zusammensteckbaren Schaltwelle in an sich bekannter Art ausbilden.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind in das Gehäuse 1 Teile 14 eingeformt, die einerseits einen Grenzanschlag für die Federn 5 und damit auch für die Hebel 9 und 10 bilden und die andererseits Befestigungselemente sowie Bohrungen zur Aufnahme von Schraubbolzen aufnehmen.
  • Werden an Stelle von zweiarmigen Hebeln solche mit drei oder mehr Armen und eine entsprechende Anzahl von Federn eingesetzt, so ergibt sich eine konstruktiv einfache Lösung für große Rückstellkräfte, bei Einsatz von relativ schwachen Einzelfedern.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rückstellfederelement für Drehschalter, insbesondere nockenbetätigte Steuerschalter, gekennzeichnet durch mindestens zwei in ringförmige Gehäusemulden (3, 4) eingelegte Schraubenfedern (5) und mindestens einen auf der Schaltwelle (6) frei drehbar gelagerten zwei- oder mehrarmigen Hebel (9, 10), von dem Teile (11) so mit den diagonal gegenüberliegenden Enden der Federn (5) in Eingriff kommen, daß bei Drehung der Schaltwelle (6) über Mitnehmerelemente (7) der Hebel (9, 10) unter Anspannung beider Federn (5) bewegt wird.
  2. 2. Rückstellfederelement nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Einsatz von zwei gleichen gegenläufig bewegbaren Hebeln (9,10), von denen je nach Drehrichtung jeweils einer unter Anspannung beider Federn (5) bewegt wird.
  3. 3. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (9, 10) im wesentlichen S-förmig ausgebildet sind.
  4. 4. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (11) der Hebel (9, 10) so geformt und rechtwinklig abgebogen sind, daß sie ein Federauflager bilden.
  5. 5. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerelemente (7) entsprechend den Schalterbetätigungselementen aufgebaut, vorzugsweise scheibenförmig ausgebildet sind, die mit abgebogenen Teilen (12) der Hebel (9, 10) in Eingriff kommen.
  6. 6. Rückstellfederelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nfitnehmer-Scheiben (7) mit ausbrechbaren Teilen zur Einstellung der Federspannung und/oder eines Freivorlaufes versehen sind.
  7. 7. Rückstellfederelement nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerscheibe (7) als Teil der Schaltwelle (6) ausgebildet ist. B.
  8. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wegbegrenzende Endanschläge (14) für die Hebel (9, 10) und/oder die Federn (5) vorgesehen sind.
  9. 9. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es in an sich bekannter Weise als einbaufähiges Schalterelement ausgebildet ist.
  10. 10. Rückstellfederelement nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einem Rastwerk zu einer Einheit zusammengebaut ist.
DES68425A 1960-05-10 1960-05-10 Rueckstellfederelement fuer Drehschalter, insbesondere nockenbetaetigte Steuerschalter Pending DE1123733B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265819B (de) * 1963-12-23 1968-04-11 Telemecanique Electrique Drehbare elektrische Schaltvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1265819B (de) * 1963-12-23 1968-04-11 Telemecanique Electrique Drehbare elektrische Schaltvorrichtung

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