DE1121009B - Drahthaspel zum Herstellen unterschiedlicher Bundgroessen mit einer nicht umlaufenden Trommel und einem den Draht zum diese herumlegenden Windarm - Google Patents

Drahthaspel zum Herstellen unterschiedlicher Bundgroessen mit einer nicht umlaufenden Trommel und einem den Draht zum diese herumlegenden Windarm

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DE1121009B
DE1121009B DEV18768A DEV0018768A DE1121009B DE 1121009 B DE1121009 B DE 1121009B DE V18768 A DEV18768 A DE V18768A DE V0018768 A DEV0018768 A DE V0018768A DE 1121009 B DE1121009 B DE 1121009B
Authority
DE
Germany
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drum
wire
shaft
drums
diameter
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Pending
Application number
DEV18768A
Other languages
English (en)
Inventor
Jess Clarence Bittman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaughn Machinery Co
Original Assignee
Vaughn Machinery Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Vaughn Machinery Co filed Critical Vaughn Machinery Co
Publication of DE1121009B publication Critical patent/DE1121009B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/10Winding-up or coiling by means of a moving guide
    • B21C47/14Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
V 18768 Ib/7b
ANMELDETAG: 8. JUNI 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 4. JANUAR 1962
Es sind Drahthaspeln bekannt, mit denen Draht auf einen Wickelkorb oder eine -trommel aufgespult wird. Dabei wird der Durchmesser des entstehenden Drahtbundes durch den Durchmesser des Wickelkorbes oder der -trommel bestimmt. Da oft auf ein und demselben Drahthaspel Bunde mit verschiedenen Durchmessern gewickelt werden sollen, pflegt man beim Übergang auf andere Bundgrößen die Trommeln oder Körbe auszutauschen oder Trommeln zu verwenden, deren Durchmesser veränderlich ist. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, bei diesen Haspeln Maßnahmen zu treffen, die ein mehr oder minder rasches Auswechseln der Wickelkörbe oder -trommeln gestatten. Bei einer bestimmten Ausführungsform dieser Art sind beispielsweise zwei ineinander verschachtelte, aus Bolzen gebildete, durchbrochene Wickelkörbe vorgesehen, die durch axiales Ausfahren in und außer Arbeitslage zu bringen sind. Es handelt sich dort um einen Edenbornhaspel. Häufig werden auch Körbe verschiedenen Durchmessers revolverartig in die Aufnahmestellung eingeschwenkt.
Bei einer anderen Gattung von Drahthaspeln geht man normalerweise derart vor, daß eine kraftbetriebene Ziehtrommel koaxial über einer umlaufenden Drahtaufnahmetrommel angeordnet ist, wobei der Draht unter der Wirkung der Schwerkraft von der Ziehtrommel in die Drahtaufnahmetrommel herabfällt und in dieser ein Drahtbund bildet.
Bei der hier interessierenden Haspelgattung rotiert ein Windarm um eine stehende Trommel und wickelt den Draht auf diese auf; die Drahtschlingen werden durch Schwerkraft in eine ebenfalls ortsfeste, unter der Trommel angeordnete Aufnahmetrommel abgelegt.
Im Interesse einer hohen Produktivität dieser Maschinen mit Ziehtrommel, ist es wünschenswert, das Ziehen und Spulen bei schneilaufendem Draht vorzunehmen. Die Drahtgeschwindigkeiten sind je nach Stärke und Material des Drahtes verschieden. Man hat deshalb bereits Haspeln mit umlaufenden Trommeln gebaut, bei denen die Trommel und der Aufnahmesupport mit variablen Antrieben ausgestattet sind und Trommeln verschiedener Durchmesser verwendet werden. So benutzt man beispielsweise für Drähte der Lehrennummer 17 und feiner Trommeln von etwa 40 cm Durchmesser, für Drähte Nr. 16 zwölf Trommeln von 50 bis 65 cm Durchmesser, für Drähte Nr. 14 acht Trommeln von 65 cm Durchmesser, für Drähte Nr. 8 vier Trommeln von etwa 75 cm Durchmesser usw.
In entsprechender Weise hat man bei Haspeln mit feststehenden Trommeln und Aufnahmeeinrichtungen vorgeschlagen, den umlaufenden Windarm mit einem Drahthaspel zum Herstellen
unterschiedlicher Bundgrößen
mit einer nicht umlaufenden Trommel
und einem den Draht um diese herumlegenden Windarm
Anmelder:
The Vaughn Machinery Company,
Cuyahoga Falls, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Phys. G. Liedl, Patentanwalt,
München 22, Steinsdorfstr. 22
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Juli 1959 (Nr. 829 605)
Jess Clarence Bittman, Cuyahoga Falls, Ohio
(V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
variablen Antrieb zu versehen und auch hier die Trommel den Drahtstärken durch Verwendung von Trommeln verschiedener Durchmesser anzupassen. Das Auswechseln der Ziehtrommeln ist aber zeitraubend und geht auf Kosten der Wirtschaftlichkeit der Maschine. Außerdem behindert die den Draht an die Trommel anpressende Walze, die das vorzeitige Abfallen der Drahtschlingen verhindert und den notwendigen Reibungsschluß herstellt, das Auswechseln der Trommeln.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei Drahthaspeln mit feststehender Trommel und umlaufendem Windarm die Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß zum Herstellen von Bunden verschiedener Durchmesser der Ziehtrommeldurchmesser schnell und ohne Zeit-Vergeudung geändert werden kann.
Gemäß der Erfindung ist auf der ortsfesten Trommelwelle ein Trommelaggregat, bestehend aus mehreren glockenartig ineinandergeschachtelten sowie durch Verschrauben axial auf der Welle verschiebbaren Trommeln mit verschiedenem Durchmesser, angeordnet. Die Trommeln stecken also — ganz ähnlich wie die Körbe der eingangs genannten Edenborn-
109 758/214

Claims (4)

  1. 3 4
    haspel — konzentrisch ineinander. Gleichzeitig ist die benutzt werden soll, muß ein Bedienungsmann der
    Radiallage der den Draht an die Trommel anpressen- Maschine die Trommel 22 lediglich auf der Welle 3
    den Walze entsprechend dem jeweils in Arbeitsstellung verdrehen, bis ihre Nabe 31 in eine Schulter 32 der
    befindlichen Durchmessertyp verstellbar. Es werden Welle 3 eingreift. Der offene Rand der Trommel 22 also bei der Erfindung nur die den gerade benötigten 5 wird demnach axial über dem offenen Rand der
    Durchmessertyp überschreitenden Trommeln durch zweitgrößten Trommel 21 versetzt sein. In ähnlicher
    Ausfahren außer Arbeitslage gebracht. Es ist hier also Weise wird, wenn die dritte Trommel 20 eingesetzt
    umgekehrt wie bei dem eingangs genannten Eden- werden soll, die Trommel 21 nach oben geschraubt,
    bornhaspel, bei dem der jeweils benötigte Trommel- bis sie fest in die Trommel 22 eingreift und so den
    typ durch Ausfahren in Arbeitslage gebracht wird. io Umfang der dritten Trommel 20 freigibt. Wenn die
    Bei einer bevorzugten Ausführungsform eines kleinste Trommel 19 verwendet werden soll, wird die
    Drahthaspels gemäß der Erfindung sind Anschläge dritte Trommel 20 fest gegen den Boden der zweiten
    an den Trommeln vorgesehen, welche die Axiallage Trommel 21 angeschraubt.
    einer Trommel gegenüber einer anderen Trommel be- So kann der Durchmesser der Drahtlagen schnell
    stimmen und die Trommeln feststellen. 15 und leicht der Drahtstärke angepaßt werden, indem
    Die Trommel mit dem kleinsten Durchmesser ist wahlweise einer von vier Trommeltypen eingeschaltet
    zweckmäßigerweise fest und unverschieblich auf der wird.
    Trommelwelle angeordnet, wobei die Trommeln mit Vorzugsweise wird, wenn die Welle 3 ein rechtsgrößerem Durchmesser so über die kleinste Trommel gängiges Gewinde hat, der Windarm 12 im Uhrzeigergeschoben werden können, daß sie mit dieser in einer 20 sinn nach Fig. 2 betrieben, so daß der Zug des Ebene liegen. Drahtes W, der sich um eine der Trommeln herum-
    Der Windann, welcher den Draht um eine gewählte legt, kein Verschrauben derselben nach oben bewirken
    Trommel herumwickelt, besitzt vorzugsweise eine kann. Die Trommel wird vielmehr dadurch in der
    solche Umdrehungsrichtung, daß er die Trommel unteren, fest angezogenen Stellung gehalten, wobei
    fester an die in und unter ihr befindliche Trommel 25 die abgeschrägte Schulter der Trommel in derselben
    mit kleinerem Durchmesser anzuschrauben sucht. Ebene liegt wie die Mittelebene der Rillenscheibe 8.
    Die nachfolgende Beschreibung im Zusammenhang Der Windarm 12 kann in üblicher Weise mit einem
    mit der Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Zieheisen versehen sein.
    Erfindung. Es zeigt Der Windarm 12 trägt weiterhin die verstellbar an-
    Fig. 1 einen Teilschnitt entlang der vertikalen Achse 30 geordnete, frei umlaufende Walze 35, die auf Wälz-
    des Trommelaggregates gemäß der Erfindung, lagern 36 auf einer vertikalen Welle 37 sitzt. Die
    Fig. 2 eine Teildraufsicht entlang der Linie 2-2 aus Welle 37 ist am Ende eines Armes 38 angeordnet, der
    Fig. 1. sich radial von einer anderen vertikalen Welle 39 aus
    Die als Beispiel gezeigte Drahtzieh- und Haspel- erstreckt, welch letztere drehbar auf einer Grundmaschine 1 hat eine feststehende Ziehtrommel und 35 platte 40 des Windarmes 12 angeordnet ist. Diese eine ortsfeste Drahtaufnahmetrommel. In dem Ober- Welle 39 besitzt einen Hebelarm 41 mit einer Schwenkteil 2 der Maschine ist eine vertikale Hohlwelle 3 an- mutter 42, die in Schraubverbindung mit einer axial geordnet, an deren oberem Ende eine Rillenscheibe 4 feststehenden, aber in einem Lager 45 drehbaren befestigt ist, über welche der von einer (nicht dar- Stellschraube 43 steht. Eine Drehung der Stellschraube gestellten) Ziehmaschine od. dgl. kommende Draht W 40 43 bringt den Umfang der Walze 35 in die Nähe des läuft. Nach Verlassen der Scheibe 4 wird der Draht Umfanges jeder einzelnen der vier Trommeln 19 bis durch die Welle 3 weitergeführt. 22, so daß die Wicklungen des Drahtes W gegen die
    An dem unteren Ende der undrehbaren Welle 3 gerade gewählte Trommel während des Umlaufens
    ist mittels des Lagers 5 ein Träger 6 schwenkbar ge- des Windarmes 12 angepreßt werden. Da jedoch die
    lagert, der eine Rillenscheibe 7 trägt, über die der 45 Drahtschleifen durch die aus den abgeschrägten
    Draht W zu einer weiteren Rillenscheibe 8 läuft. Die Schultern 23 bis 26 resultierenden Kräfte nach oben
    Rillenscheibe 8 ist ihrerseits an einer von einem Wind- gedrückt werden, können die oben frei werdenden
    arm 12 herabhängenden Welle 10 gelagert. Schleifen von der Trommel in einen Behälter, bei-
    Der nach oben gerichtete Nabenteil 14 des Wind- spielsweise eine Drahtauffangtrommel od. dgl. unter
    armes 12 ist auf der Welle 3 mit Wälzlagern 15 ge- 50 dem Ziehtrommelaggregat, fallen. Das Anfangsende
    lagert. An dem Nabenteil 14 ist ein Schneckenrad 16 der obersten Schleife kann zwischen die Peripherie
    befestigt, das durch eine Schnecke 17 angetrieben wird, der gerade benutzten Trommel und dem Umfang einer
    welche ihrerseits durch einen (nicht dargestellten) Führungsrolle 46 eingefädelt werden, so daß der
    Elektromotor od. dgl. in Drehung versetzt wird. Draht W in die Rille der Führungsrolle 46 eingreift
    Ein Trommelaggregat 18 besteht aus einer Serie 55 und so dauernd beim Umlaufen des Windarmes 12
    von vier Trommeln 19, 20, 21 und 22 mit Durch- nach unten geführt wird.
    messern von beispielsweise 40, 55, 65 und 75 cm, die Die beschriebene Einrichtung kann nicht nur mit
    so ineinandergeschachtelt sind, daß ihre abgeschrägten vertikaler Achse, sondern auch mit horizontaler Achse
    Schultern 23, 24, 25 und 26 in einer Ebene hegen, ausgebildet werden. Die ineinander verschachtelten
    die mit der horizontalen Mittelebene der Rillen- 60 Trommeln 19, 20, 21, 22 können also auch bei einer
    scheibe 8 zusammenfällt. Die kleinste Ziehtrommel 19 Maschine Verwendung finden, bei welcher diese Teile
    hat eine Nabe 27, die zwischen das Lager 5 für die umlaufen.
    Scheibe 7 und eine neben dem unteren Ende der
    Welle 3 gelegene Schulter 28 eingreift. Die übrigen PATENTANSPRÜCHE:
    drei Trommeln 20, 21, 22 besitzen Naben 29, 30, 31, 65 1. Drahthaspel zum Herstellen unterschiedlicher
    die mit der Welle 3 in Schraubverbindung stehen. Bundgrößen mit einer nicht umlaufenden Trommel,
    In der Darstellung nach Fig. 1 ist die größte Zieh- einem den Draht um diese herumlegenden, um-
    trommel 22 in Betrieb. Wenn die zweite Trommel 21 laufenden Windarm und einer auf diesem an-
    geordneten Walze zum Andrücken des Drahtes an die Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß auf der ortsfesten Trommelwelle (3) ein Trommelaggregat (18), bestehend aus mehreren glockenartig ineinandergeschachtelten sowie durch Verschrauben axial auf der Welle (3) verschiebbaren Trommeln (19 bis 22) mit verschiedenem Durchmesser, angeordnet ist und daß die Radiallage der Walze (35) entsprechend dem jeweils in Arbeitsstellung befindlichen Durchmessertyp (19 bis 22) verstellbar ist.
  2. 2. Drahthaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge (29, 30, 31) an den Trommeln vorgesehen sind, welche die Axiallage einer Trommel gegenüber einer anderen Trommel bestimmen und die Trommeln feststellen.
  3. 3. Drahthaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (19) mit dem kleinsten Durchmesser auf der Trommelwelle (3) fest und unverschieblich angeordnet ist und daß die Trommeln mit größerem Durchmesser so über die kleinste Trommel (19) geschoben werden können, daß sie mit dieser in einer Ebene liegen.
  4. 4. Drahthaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Windarm (12) eine solche Drehrichtung besitzt, daß er die in Betriebsstellung liegende Trommel fester an die in und unter ihr befindliche Trommel anzuschrauben sucht.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 472 056;
    deutsche Patentanmeldungen S 22591 Ib/7b (bekanntgemacht am 22. 1. 1953), Sch6777 Ib/7b (bekanntgemacht am 6. 8. 1953);
    deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 775 267;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 743 066, 2 216 224.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEV18768A 1959-07-27 1960-06-08 Drahthaspel zum Herstellen unterschiedlicher Bundgroessen mit einer nicht umlaufenden Trommel und einem den Draht zum diese herumlegenden Windarm Pending DE1121009B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1402717B1 (de) * 1960-08-24 1970-02-12 Friedrich Albert Fa Vertikale Wickelvorrichtung zum Herstellen von Drahtbunden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE472056C (de) * 1929-02-21 Lorenz Schall Bandeisenhaspel
US2216224A (en) * 1938-08-10 1940-10-01 Elevator Supplies Co Inc Apparatus for coiling wire or the like
US2743066A (en) * 1952-06-05 1956-04-24 Crum Eben Jefferson Continuous coil winding machine
DE1775267A1 (de) * 1967-07-26 1971-08-12 Zimmer Johannes Zylindrische Walze

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