DE1116632B - Schriftgutbehaelter, insbesondere Karteikasten fuer schrankartige Umlaufzuege - Google Patents

Schriftgutbehaelter, insbesondere Karteikasten fuer schrankartige Umlaufzuege

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DE1116632B
DE1116632B DEZ8142A DEZ0008142A DE1116632B DE 1116632 B DE1116632 B DE 1116632B DE Z8142 A DEZ8142 A DE Z8142A DE Z0008142 A DEZ0008142 A DE Z0008142A DE 1116632 B DE1116632 B DE 1116632B
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DE
Germany
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front wall
strut
bracket
tension spring
folded down
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Pending
Application number
DEZ8142A
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English (en)
Inventor
Georg Alfred Zippel
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Herbert Zippel GmbH and Co KG
Original Assignee
Herbert Zippel GmbH and Co KG
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • A47B63/02Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like specially adapted for storing drawings or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

  • Schriftgutbehälter, insbesondere Karteikasten für schrankartige Umlaufzüge Die Erfindung bezieht sich auf einen Schriftgutbehälter, insbesondere Karteikasten für schrankartige Umlaufzüge mit endlos über Umlenkungen geführten Ketten, Bändern, Seilen u. dgl. und mit einer in Tischhöhe vorgesehenen Bearbeitungsstelle, wobei jeder Schriftgutbehälter von zwei an einem Boden angeordneten und mit den Ketten, Bändern, Seilen u. dgl. gelenkig verbundenen Stirnwänden, einer festen Rückwand und von einer zur Bearbeitungsstelle des Umlaufzuges begrenzt abklappbaren Vorderwand gebildet wird.
  • Die Schriftgutbehälter sind zwischen den beiden endlos umlaufenden Ketten, Bändern, Seilen u. dgl. so angeordnet, daß sie zwischen den beiden geradlinig verlaufenden Trumms unter ganz geringen Raumverlust dicht aufeinanderfolgen. Der Antrieb erfolgt durch einen Elektromotor nach Maßgabe des notwendigen Umlaufwegs für einen gewünschten Schriftgutbehälter, der durch einen Schalter, eine Drucktaste od. dgl. eines an der Bearbeitungsstelle vorgesehenen Schalter- bzw. Tastbrettes einstellbar ist. Sobald der gewünschte Schriftgutbehälter an der Bearbeitungsstelle angelangt ist, wird der Antrieb augenblicklich stillgelegt und festgebremst. Die Vorderwand des Schriftgutbehälters wird bis zu einem Anschlag nach Maßgabe eines vorbestimmten Öffnungswinkels abgeklappt, so daß nunmehr die quer zur Längsrichtung des Schriftgutbehälters bzw. Karteikastens gestapelten Karteien bzw. Karteikartengruppen aufgeblättert, eine neue Karteikarte, Lochkarte u. dgl. eingeordnet oder eine gesuchte Karteikarte, Lochkarte u. dgl. aus dem Karteikartenstapel entnommen werden kann. Alsdann wird die Vorderwand wieder zugeklappt bzw. an die zugekehrten Schmalseiten der Stirnwände herangeklappt, worauf ein weiterer gewünschter Schriftgutbehälter bzw. Karteikasten an die Bearbeitungsstelle herangerufen werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Umlaufrichtung der Ketten, Bänder, Seile u. dgl. so gewählt, daß die Schriftgutbehälter von oben der Bearbeitungsstelle zugeführt werden. Dadurch wird eine etwa offene Vorderwand durch die bis nahe an die Umlaufbahn herangeführte Tischkante der Bearbeitungsstelle beim Einschalten des Antriebes zwangläufig zugeklappt. Da jedoch zwischen der Tischkante und der Umlaufbahn der Karteikästen bzw. ihrer geschlossenen Vorderwände ein gewisser Spielraum vorhanden sein muß, so genügt die Tischkante als Anschlag allein nicht, um mit Sicherheit eine versehentlich offengebliebene Vorderwand so weit zuzuklappen, bis der in üblicher Weise vorgesehene Schnappverschluß zuverlässig eingerastet ist. Beim Umlaufen des betreffenden Karteikastens insbesondere um die Umlenkungen treten Erschütterungen auf, durch welche die mangelhaft geschlossene Vorderwand wieder geöffnet werden kann, so daß der Inhalt des Karteikastens im Schrank verstreut, beschmutzt und beschädigt wird.
  • Es besteht daher die Notwendigkeit der Erfindung darin, den Schriftgutbehälter, insbesondere Karteikasten, mit den Merkmalen des im ersten Absatz erläuterten Gattungsbegriffes so auszubilden, daß die abklappbare Vorderwand auch bei einem nur geringen, in ihrer Schließrichtung wirkenden Stoß mit Sicherheit und zuverlässig in ihre Schließlage gebracht wird und in dieser gehalten wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise dadurch gelöst, daß die Vorderwand mit mindestens einem sich beim Abklappen spannenden kniehebelartigen Verschluß versehen ist, der bei abgeklappter Vorderwand eine unwirksame, durch eine Rast gesicherte, jedoch bei geringem Stoß auf die. Vorderwand wieder leicht auslösbare Totlage aufweist. Im einzelnen wird hierbei die Ausbildung so durchgeführt, daß jeder Verschluß von einem an der Vorderwand befestigten konsolartigen Bügel, von einer auf der Innenseite der Strebe des Bügels geführten Rolle und von einer Zugfeder gebildet ist, die mit einem Ende an der Achse der Rolle und mit dem anderen Ende an der benachbarten Stirnwand des Schriftgutbehälters angelenkt ist. Der Öffnungswinkel der abgeklappten Vorderwand entspricht hierbei dem Winkel zwischen der Vorderwand und der Innenseite der Strebe. Die bei abgeklappter Vorderwand unwirksame Stellung des gespannten Verschlusses wird dadurch gebildet, daß die Strebe des konsolartigen Bügels im Bereich des Scheitels ihres mit der Vorderwand gebildeten Winkels eine nach außen gerichtete kreissegmentartige Durchwölbung als Rast für die bei abgeklappter Vorderwand unter der Zugkraft der gespannten Zugfeder stehenden Rolle aufweist. Die stabile Lage der aufgeklappten Vorderwand wird zuverlässig dadurch erreicht, daß die Achsmittelpunkte der Anlenk- bzw. Scharnierstelle der Vorderwand sowie der kreissegm-ntförmigen als Rast dienenden Durchwölbung der Strebe und der Befestigungsstelle der Zugfeder an der Vorderwand annähernd auf einer Geraden angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen der kreissegmentförmigen Durchwölbung und der Befestigungsstelle der Zugfeder erheblich größer als die Länge der entspannten Zugfeder ausgeführt wird.
  • Durch diese Maßnahmen wird nicht nur die Bedienung des Karteikastens, sondern auch die des Umlaufzuges erheblich erleichtert und vereinfacht, weil der Bedienende praktisch nicht mehr darauf achten muß, ob die Vorderwand eines nicht mehr benötigten Karteikastens richtig geschlossen ist oder nicht, bevor er einen weiteren Karteikasten an die Bearbeitungsstelle heranruft. Denn beim geringsten Stoß auf die Vorderwand, und zwar in ihrer Schließrichtung, springt die Rolle aus der Durchwölbung bzw. aus der Rast heraus, worauf die Zugfeder entsprechend der voreingestellten Vorspannung die Vorderwand mit großer Kraft in die Schließstellung zieht und in dieser festhält.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt jeweils in einer schematischen Stirnansicht Abb.1 einen Karteikasten mit der durch einen selbstspannenden Verschluß geschlossenen Vorderwand, Abb. 2 den Karteikasten nach Abb. 1 mit teilweise geöffneter Vorderwand und Abb. 3 den Karteikasten nach Abb. 1 mit der in die Endstellung abgeklappten Vorderwand.
  • Jeder als Karteikasten 1 ausgebildete Schriftgutbehälter für einen nicht dargestellten schrankartigen Umlaufzug wird von zwei durch einen Boden 2 miteinander verbundenen Stirnwänden 3 und einer festen Rückwand 4 gebildet. Die Stirnwände sind in bekannter, jedoch nicht dargestellter Weise an den z. B. in einem Schrank endlos umlaufenden Ketten, Bändern, Seilen od. dgl. angelenkt, und zwar so, daß sich die Karteikästen 1 jeweils zwischen zwei endlos umlau-,l. erstrecken. fenden Ketten, Bändern, Seilen od. d,-Hierbei werden sie zugleich noch durch eine besondere Führung oder Vorrichtung gegen Pendeln gesichert.
  • Im Bereich der freien Längskante des Bodens 2 ist im geringen Abstand über der Bodeninnenfläche eine Vorderwand 5, z. B. mittels eines Klavierscharnierbandes, schwenkbar angelenkt. Die Schwenkbarkeit ist notwendig, um die quer zur Längsrichtung des Karteikastens gestapelten Karteikarten, Lochkarten, Kontenblätter od. dgl. aufschlagen bzw. in eine Schräglage bringen zu können, weil die Vorderwand zur Platzersparnis normalerweise senkrecht zum Boden steht. Dagegen wird die nicht ohne weiteres zugängliche Rückwand 4 von vornherein bereits in der Stapelrichtung z. B. der Karteikarten schräg nach außen geneigt, wobei die Neigung etwa dem gewünschten halben Öffnungswinkel der Karteikarten entsprechen kann. An jedem Ende der Vorderwand 5 wird auf der Innenseite ein konsolartiger Bügel 6 befestigt. Der Bügel schließt mit der Vorderwand etwa ein Dreieck ein und ist so ausgebildet und angeordnet, daß bei zugeklappter Vorderwand die Konsolseite des Bügels etwa parallel zum Boden 2 verläuft, wogegen die Strebe 7 des Bügels mit der Vorderwand einen Winkel 8 bildet, der etwa dem gewünschten öffnungswinkel 9 der Vorderwand entspricht. Dieser Öffnungswinkel wird durch einen Anschlag 10 begrenzt, der senkrecht zur zugeordneten Stirnwand 3 angeordnet ist und z. B. als ein Winkelstück ausgebildet sein kann, das mit einem Schenkel in den Schwenkweg der Strebe 7 hineinragt. Bei vollständig abgeklappter Vorderwand 2 liegt jede Strebe 7 mit ihrer Innenseite an dem Anschlag 10 an.
  • Jede Strebe 7 weist außerdem im Bereich des Scheitels ihres mit der Vorderwand 5 gebildeten Winkels 8 eine nach außen, d. h. in den Innenraum des Karteikastens hinein, gerichtete kreissegmentförmige Durchwölbung 11 als Rast auf, deren Kreisbogen dem Durchmesser einer Rolle 12 entspricht. Diese Rolle 12 ist auf einer Achse gelagert, deren Enden in einem etwa U-förmigen Bügel 13 ruhen. Am Steg dieses Bügels 13 ist das eine Ende einer Zugfeder 14 angelenkt, deren anderes Ende mit einem Bolzen 15, einer Öse od. dgl. gelenkig verbunden ist, der oder die an der zugeordneten Stirnwand 3 befestigt wird. Die Anordnung ist hierbei so durchgeführt, daß die Achsmittelpunkte der die Vorderwand 5 mit dem Boden 2 verbindenden Scharnierachse sowie der kreissegmentförmigen Durchwölbung 11 und der Befestigungsstelle der Zugfeder 14 an der zugeordneten Stirnwand 3 annähernd auf einer Geraden X-X liegen (vgl. Abb. 3) und einen elastisch dehnbaren Kniehebel bilden.
  • Durch diese Ausbildung gelangt bei vollständig abeklappter Vorderwand die auf der Innenseite der g a Strebe 7 geführte Rolle 12 in die kreissegmentförmige, eine Rast bildende Durchwölbung 11. Obwohl der Abstand jeder kreissegmentförmigen Durchwölbung 11 von dem Bolzen 15 an der zugeordneten Stirnwand 3 erheblich größer ist als die Länge der entspannten Zugfeder 14, so daß die Rolle 12 mit einer erheblichen Zugkraft gegen die Innenseite der Durchwölbung gedrückt wird, so bleibt doch die abgeklappte Vorderwand stabil in dieser Stellung stehen, weil durch die erläuterte Anordnung der erwähnten Achsmittelpunkte sämtliche Kräfte lediglich in der Geraden X-X wirksam sind und daher von der festen Scharnierachse 16 und dem Bolzen 15 aufgenommen werden. Bei einem geringen Stoß auf die Vorderwand 5, z. B. beim Anstoßen der Vorderwand an der Tischkante 17 der Bearbeitungsstelle 18 (Abb. 3), gleitet die Rolle 12 unter Einwirkung der Zugkraft der Zugfeder 14 aus ihrer Rast heraus und auf der Innenseite der Strebe entlang nach oben. Die sich hierbei entspannende Zugfeder 14 schließt selbsttätig die Vorderwand 5 und hält sie in der geschlossenen Stellung fest. Selbstverständlich kann noch ein Schnappverschluß vorgesehen werden, in welchen die mit großer Winkelgeschwindigkeit zuklappende Vorderwand beim Aufschlagen auf die zugekehrten Schmalseiten der Stirnwände einschnappen kann.
  • Der konsolartige Bügel 6 sowie die auf der Innenseite der Strebe 7 geführte Rolle 12 im Wirkungszusammenhang mit der Zugfeder 14 bilden somit einen beim Abklappen der Vorderwand 5 sich spannenden kniehebelartigen Verschluß mit einer bei abgeklappter Vorderwand unwirksamen, jedoch bei geringem Stoß auf die Vorderwand leicht auslösbaren Totlage. Dieser Verschluß ist auch dann geeignet, wenn die Umlaufrichtung des Schriftgutbehälters nicht von oben auf die Bearbeitungsstelle zu, sondern von dieser fortgerichtet ist. In diesem Falle sind lediglich an geeigneter Stelle stabförmige Abweiser anzuordnen, die leicht schräg teilweise an der Bearbeitungsstelle so weit aus dem oberen Teil der Schranköffnung herausragen, daß die Vorderwand jedes mit geöffneter Vorderwand nach aufwärts umlaufenden Karteikastens mit ihrem freien Längsrand noch an die Abweiser anstoßen kann. Die Abweiser können hierbei mit der Tür der Schranköffnung verbunden bzw. gekuppelt sein, und zwar derart, daß bei geöffneter Tür die Abweiser zwangläufig ihre Wirkstellung einnehmen und beim Schließen der Tür in den Schrank hineingeschwenkt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schriftgutbehälter, insbesondere Karteikasten für schrankartige Umlaufzüge mit endlos über Umlenkungen geführten Ketten, Bändern, Seilen u. dgl. und mit einer in Tischhöhe vorgesehenen Bearbeitungsstelle, bestehend aus zwei an einem Boden angeordneten und mit den Ketten, Bändern, Seilen od. dgl. gelenkig verbundenen Stirnwänden, einer festen Rückwand und aus einer zur Bearbeitungsstelle des Umlaufzuges begrenzt abklappbaren Vorderwand, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (5) mit mindestens einem sich beim Abklappen spannenden kniehebelartigen Verschluß (6, 7, 11 bis 15) versehen ist, der bei abgeklappter Vorderwand eine unwirksame, durch eine Rast gesicherte, jedoch bei geringem Stoß auf die Vorderwand leicht auslösbare Totlage aufweist.
  2. 2. Schriftgutbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Verschluß von einem an der Vorderwand (5) befestigten konsolartigen Bügel (6), von einer auf der Innenseite der Strebe (7) des Bügels geführten Rolle (12) und von einer Zugfeder (14) gebildet ist, die mit einem Ende an der Achse der Rolle und mit dem anderen Ende an der benachbarten Stirnwand (3) des Schriftgutbehälters (1) angelenkt ist.
  3. 3. Schriftgutbehälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der öffnungswinkel (9) der abklappbaxen Vorderwand (5) dem zwischen der Vorderwand und der Strebe (7) gebildeten Winkel (8) entspricht.
  4. 4. Schriftgutbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (7) des konsolartigen Bügels (6) im Bereich des Scheitels ihres mit der Vorderwand (5) gebildeten Winkels (8) eine nach außen gerichtete kreissegmentartige Durchwölbung (11) als Rast für die Rolle (12) bei abgeklappter Vorderwand aufweist.
  5. 5. Schriftgntbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsmittelpunkte der Anlenkstelle (16) der Vorderwand (5) sowie der kreissegmentförmigen., als Rast dienenden Durchwölbung (11) der Strebe (7) und der Befestigungsstelle (15) der Zugfeder (14) annähernd auf einer Geraden (X-X) angeordnet sind und daß der Abstand zwischen der kreissegmentförmigen Durchwölbung und der Befestigungsstelle der Zugfeder erheblich größer als die Länge der entspannten Zugfeder ist.
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