DE111163C - - Google Patents

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DE111163C
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teaching blocks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/36Devices for adjusting the mutual distance of the saw blades
    • B27B3/38Spacing bars; Spacing plates

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die Sägen an Vollgattern im richtigen Abstande gesichert zu halten, werden gewöhnlich aus Holz gearbeitete Lehrklötze angewendet, welche zwischen die Sägen eingefügt und mit den Sägen zusammengespannt werden. Die neue Haltevorrichtung, welche vorzugsweise mit metallenen, rahmenartig ausgebildeten Lehrklötzen ausgeführt wird, kennzeichnet sich dadurch, dafs die benachbart liegenden Lehrklötze mit in entsprechende Löcher passenden Zapfen .oder Vorsprüngen in einander greifen, um, wenn sie vermöge dieser Eingriffart unter Einschliefsung der Sägen an einander liegend aufgereiht sind, eine sonstige Unterstützung gegen Herabfallen, wie etwa mittelst einer quer vor den Sägen vorbeireichenden Auflagerschiene oder dergl. entbehrlich zu machen.
Bei der vorliegenden Erfindung wird daher gänzlich davon abgesehen, ein eigenartiges Verfahren zur Einstellung von Gattersägen in Anwendung zu bringen, nach welchem die Sägenkanten einseitig 'gegen dafür vorgerichtete Anlagen angelehnt werden. Eine Benutzung der in einander greifenden Zapfen und Löcher ν als »Anlagen« in diesem Sinne kommt nicht in Betracht und wäre unzweckmäfsig, weil naturgemäfs der lose Zapfeneingriff die erforderliche Genauigkeit der hierdurch geschaffenen Anlagen vermissen läfst.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι eine Ansicht des Obertheiles eines Gatterrahmens mit der gemäfs der Erfindung ausgeführten Haltevorrichtung für die Sägen, Fig. 2 eine Oberansicht bezw. ein Horizontalschnitt der Haltevorrichtung aus Fig. 1, Fig. 3 ein vergröfserter Längsschnitt durch einen der rahmenförmigen Lehrklötze und Fig. 4 eine Oberansicht von zwei derartigen Lehrklötzen in dem Mafsstabe der Fig. 3.
Die Lehrklötze α können, wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, als rahmenartige Metallkörper hergestellt werden, an denen genau parallel abgerichtete und bleibend unveränderliche Wangenflächen sich zur Anlage gegen das Sägeblatt s darbieten. Diese in verschiedener Stärke vorräthig zu haltenden Lehrklötze sind mit Vorsprüngen oder Zapfen ν und mit zusammenpassenden Vertiefungen oder Zapfenlöchern u versehen, damit ein gegenseitiger Eingriff zwischen ihnen hergestellt werden kann, wenn sie zwischen den Sägen zur Abstandsbestimmung derselben in der durch Fig. ι und 2 veranschaulichten Art eingereiht werden. Durch diese beim Zusammenschieben bezw. Zusammenspannen der Klötze vom Reihenende her vervollständigte Verbindung gewinnen die Lehrklötze einen gegenseitigen Halt gegen Herausfallen oder unbeabsichtigtes Verschieben an den Sägeblättern, vorausgesetzt, dafs der erste und letzte Lehrklotz entsprechend festgelegt ist.
Die Seitenrohre ρ und q des Gatterrahmens (Fig. ι und 2) tragen in einigem Abstande unter dem die Sägeangeln haltenden Rahmenjoche r die Anlagen b und d als Hülfsmittel zum Zusammenspannen der Sägen s und Lehrklötze a. Diese Anlagen werden, um mit den endständigen Lehrklötzen in entsprechenden Eingriff gebracht werden zu können, ebenfalls mit Vorsprüngen oder Zapfen bezw. Vertiefungen versehen. Der Anlagekopf d ist mittelst Druckschraube verstellbar, so dafs von
hier aus der zum Zusammenspannen erforderliche Druck ausgeübt werden kann. Bei gelöster Lage dieses Druckstückes d wird die Einhängung und das parallele Einrichten der Sägen
unter Einfügung der Lehrklötze α vorgenommen. Nach dem Zusammenschliefsen bilden die mit den Zapfen ν in einander greifenden Lehrklötze ein zusammenhängendes, sich frei tragendes Ganze, bei welchem eine Verschiebung der Theile infolge Sägenbeanspruchung und durch dazwischen tretende Sägespäne, Fremdkörper oder dergl. vermieden wird. Das Einspannen der Sägen mit diesen Hülfsmitteln wird dadurch erleichtert, dafs die eine Seite des Sägerahmens mit genau ausgerichteten Anspannvorrichtungen versehen wird, gegen welche man die Lehren und Sägen hinter einander anlegt, um sie schliefslich vom Ende her zusammenzuschrauben.
In dem besonderen Falle, wo zum Zusammenspannen diesseits und jenseits der Sägen vorbeireichende Spannspindeln angewendet werden, können, wie in Fig. 3 und 4 punktirt gezeichnet, die als Endglieder angeordneten Lehrklötze mit Ansätzen e ausgeführt werden, welche sich über die bei f (Fig. 3) angedeuteten Spannspindeln mit derartigem Eingriff erstrecken, dafs die Zusammenschraubbewegung zufolge der Spindeldrehung ermöglicht ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Haltevorrichtung für die Sägeblätter von Vollgattern, dadurch gekennzeichnet, dafs die Sägen zwischen sich aufnehmende und zur Zusammenspannung befähigte Klötze a mit zusammenpassenden Vorsprüngen bezw. Zapfen (v) und Vertiefungen (u) versehen sind, um durch Eingriff unter einander in ihrer Lage gehalten zu werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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