DE110535C - - Google Patents

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DE110535C
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DE
Germany
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rail
spindles
cleaning
disk
car
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DENDAT110535D
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English (en)
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H3/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up intermittently, e.g. mules
    • D01H3/02Details
    • D01H3/04Carriages; Mechanisms effecting carriage movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/20Spinning mules; Transmissions
    • D01H2700/202Carriages or their movement; Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
Sr
PATENTAMT.
KLASSE
PINNEREI.
Bekanntlich erfordert das Reinigen der SeI-faktorwagen durch die Arbeiter viel. Zeit, da dieselben mit der Hand unter den Fäden zwischen die Wagen und die Maschinencylinder greifen müssen. Die Vorrichtung, welche den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet, soll diese Uebelstände beheben, auch ist sie in der Handhabung und der Construction einfach. Die Reinigung wird durch die Verwendung zweier Schienen vermittelt, welche sich vor und hinter der Spindelreihe bewegen und von denen die erstere zur Handhabung und die letztere zur Befestigung des Reinigungszeuges dient. Die Bewegung wird durch eine gezahnte Scheibe übertragen, deren Zahnlücken in die Spindelzapfen nach Art einer Zahnstange eingreifen, während die mit Rändern versehenen Zähne selbst unter den Rand einer concentrisch verlaufenden Aussparung der hinter den Spindeln liegenden Schiene eingreifen. Wenn der Arbeiter die erste Schiene längs der Spindelreihe führt, so greift die darauf drehbare Scheibe in die Spindeln wie in eine Zahnstange ein, die auf den Zähnen vorhandenen Ränder der Scheibe gleiten an dem Rande der hinteren Schiene entlang und bewegen diese Schiene in derselben Richtung wie die erstere, so dafs das Reinigungsmittel, beispielsweise ein Plüschtuch, welches in einen Rahmen eingespannt ist, über den Wagendeckel entlang gleitet und die Fasern und den Staub von dem Wagen abwischt.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar bedeutet Fig. 1 -einen Schnitt nach Linie 1 -1 der Fig. 2, Fig. 2 eine Oberansicht der Vorrichtung, und Fig. 3 stellt dieselbe, an einem Seifaktorwagen angebracht, in Seitenansicht dar.
Die Vorrichtung besteht aus einer Scheibe α, welche zwei Schienen b und c mit einander verbindet. Schiene b befindet sich vor und Schiene c hinter den Selfaktorspindeln. Während die Scheibe α durch Zapfen d mit der Schiene b drehbar verbunden ist, wird ihr Zusammenhang mit der Schiene c durch einen kreisförmigen, aufrecht stehenden Rand h gesichert, welcher hinter einen entsprechenden Rand e der Schiene c greift. Die Scheibe a besitzt Aussparungen k, welche die Scheibe zu einer Art Zahnrad ausgestalten, für welches die Spindelreihe eine Art Zahnstange bildet (Fig. 2). Durch diese Einrichtung wird die Schiene c gezwungen, der Bewegung der Schiene b, welche von der Hand des Arbeiters nach Wunsch von rechts nach links oder umgekehrt den Seifaktorwagen entlang bewegt wird, zu folgen.
Das eigentliche Reinigungsmittel kann zweckmäfsig aus einem Stück Plüsch bestehen, welches in einem Drahtrahmen f (Fig. 2) derart eingespannt wird, dafs es mit dem Wagendeckel in Berührung ist und bei einer Verschiebung von links nach rechts den Staub von demselben abfegt. Die Befestigung desselben an dem Rahmen f kann in verschiedener Weise geschehen. Es wird z. B. das Tuch selbst an die vordere und hintere Seifenstange des Rahmens genäht und durch Spannvorrichtungen, beispielsweise Querstreben in (Fig. 2 punktirt und Fig. 3), auf den Wagendeckel an mehreren. Stellen niedergedrückt. Mit seinem hinteren Ende hängt es lose über
die Vorderwand des Wagens herab. Die Vorrichtung ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, tragbar und kann in jedem Augenblick, in welchem eine Reinigung des Wagens erforderlich wird, auf die Maschine aufgebracht werden. Die durch die Achse d drehbare Scheibe a, welche mit ihren Aussparungen nach Art eines Zahnrades in die Spindeln eingreift, bewegt sich mit dem erhöhten Rande h ihrer Zähne oder Vorsprünge in einer Aussparung η der Schiene c, so dafs der entsprechend kreisförmige Vorsprung e der letzteren und damit die Schiene c in gleicher Richtung wie die Schiene b mitgenommen wird. Der erhöhte Rand h sorgt dabei stets für einen sicheren Zusammenhang der beiden Schienen b und c, indem er hinter den entsprechenden kreisförmigen Vorsprung e der Schiene c greift. Um ein leichtes Verschieben der Vorrichtung möglich zu machen, ruht dieselbe nur an sehr wenigen Punkten auf dem Wagen auf.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung für Seifaktoren zum Reinigen des Wagens, gekennzeichnet durch ein Reinigungstuch, welches mit einer hinter den Spindeln liegenden Schiene (c) fest verbunden ist, die durch eine vor den Spindeln liegende Schiene (b) mittelst eines mit Aussparungen für die Spindeln versehenen drehbaren Rades (a) verschoben wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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