DE11035C - Vorrichtungen zur Rettung aus Feuersgefahr - Google Patents
Vorrichtungen zur Rettung aus FeuersgefahrInfo
- Publication number
- DE11035C DE11035C DENDAT11035D DE11035DA DE11035C DE 11035 C DE11035 C DE 11035C DE NDAT11035 D DENDAT11035 D DE NDAT11035D DE 11035D A DE11035D A DE 11035DA DE 11035 C DE11035 C DE 11035C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- platform
- frame
- iron
- attached
- serve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 30
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 15
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 4
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 229910000746 Structural steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B1/00—Devices for lowering persons from buildings or the like
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
1880.
Klasse 61.
JEAN de CLERCK-AMAND in GENT (Belgien). Vorrichtungen zur Rettung aus Feuersgefahr.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Februar 1880 ab.
Durch die Schaffung einer auf- und niederklappbaren, beliebig weit vorspringenden und
vorschiebbaren Plattform, welche vor der Wohnung angebracht ist, ist ein Zufluchtsort gewonnen,
auf welchen man sich in wenigen Secunden vor Rauch und Feuer flüchten und von
wo aus man die Mittel zur Rettung erreichen kann.
Die in folgendem beschriebenen Apparate entsprechen diesen Anforderungen, und zugleich
schliefsen dieselben sich an die architectonischen Formen des Hauses an.
Die Apparate sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und bezeichnen die gleichen
Buchstaben die correspondirenden Theile in allen Figuren.
Fig. ι zeigt ein Gebäude, an dessen Fenstern die verschiedenen Apparate angebracht und in
verschiedenen Positionen (A B C D E F) dargestellt sind.
Fig. 2 zeigt einen Grundrifs, und
Fig. 3 einen Querschnitt einer solchen Zufluchts-Plattform, und zwar ist die Aufstellung
innerhalb der Fenstereinfassung durch schwarze Linien und der heruntergeklappte Zustand durch
punktirte Linien dargestellt.
Die Fig. 4, 5, 6, 7 und 8 zeigen Modificationen
des Apparats in verschiedenen Stellungen.
Die durch Fig. 2 und 3 dargestellte Plattform ist aus quadratischem Eisen, Winkeleisen und
Faconeisen hergestellt und legt sich in die Umrahmung eines Fensters, wo sie in geeigneter
Weise durch Riegel festgehalten wird. Dieselbe ist auf der Fensterschwelle um ihre Unterkante
umkippbar, indem die Querleiste h mit Zapfen c versehen ist, welche in den Pfannen c1 laufen,
die in den verticalen Rahmentheilen aus Stein oder Ziegeln befestigt sind.
Unter der Oberschwelle des Fensters sind Rollen oder eine eiserne Welle gelagert, über
welche Ketten laufen, die einerseits mit Gegengewichten versehen und andererseits mit den
oberen Ecken der Plattform verbunden sind.
Zwei andere Ketten oder gegliederte Stäbe oder Leisten aus Flachseisen d J d1, welche
gleichfalls an den Enden der Plattform angehängt sind oder mit den Ketten d d in Verbindung
stehen und andererseits an den verticalen Stein-' rahmen des Fensters festgehalten sind, legen
sich beim Herablassen der Plattform aus und bilden eine Art Geländer für die Plattform. An
den Ketten d d ist ein Knopf oder ein Anschlag mit Gummi-Unterlage angebracht, der sich an
eine an dem Fensterstein angebrachte Oese, durch welche die Kette gezogen ist, anlegt,
wenn die Plattform horizontal ausgelegt ist.
Um die Plattform auszulegen, genügt, dafs man mit der Hand gegen dieselbe drückt, wenn
die Riegel zurückgezogen sind, und legt sich dieselbe dann, durch die Gegengewichte abbalancirt,
langsam in die Horizontale.
Will man die Plattform wieder aufrichten, so hat man nichts zu thun, als die Gegengewichte,
die an den Ketten dd hängen, nach unten zu ziehen.
Ein Seil mit Knoten oder eine Strickleiter, an der Traverse G angehängt, dient dazu, um
von der Plattform auf die Strafse zu gelangen. Die Plattform selbst wird aus eisernen Jalousien f
gebildet, welche einen Boden bilden, wenn der Apparat herabgelassen ist und die als Fenster
Jalousien geöffnet und geschlossen werden kön? nen, wenn der Apparat in senkrechter Lage
innerhalb der Fensterumrahmung sich befindet.
Die Eisenstäbe g g g, welche aufser den Seitenrahmen α α noch die Fufs- und Kopftraverse b
und &1 verbinden, dienen zugleich dazu, dem
Boden der Plattform, wenn sie umgelegt ist, die nöthige Festigkeit zu geben.
Anstatt der eisernen Jalousien, welche horizontal angeordnet sind, können auch vertical
neben einander angeordnete eiserne Jalousie bretter verwendet werden, welche nach beiden
Seiten der Fensterumrahmung zurückgeschoben werden können, wenn der Apparat vertical vor
dem Fenster steht und Licht eingelassen werden soll, oder es können auch zwei eiserne Läden
angeordnet werden, die nach aufsen aufgeschlagen werden, wie gewöhnliche Fensterläden. Die
lambrequinartige eiserne Verzierung i, welche bei Jalousieläden und sogenannten Persiennes
angebracht wird, wird auch hier angewendet, erhöht die Steifigkeit des Apparats und gestattet
die Anwendung schwächeren Eisens bei der Construction.
Die Plattform kann auch so eingerichtet werr den, dafs sie eine Verlängerung h_ erhalten kann,
welche aus einem zweiten Rahmen besteht, der in dem Hauptrahmen in einer Führung verschiebbar ist.
Diese Verlängerung wird entweder von Hand oder durch mechanische Vorrichtung vorgeschoben,
und die Querschenkel d3 d3 am Ende des Rahmens können mit den Ketten dl und dl verbunden
werden, um auch auf der Verlängerung eine Brüstung zu bilden. Weitere Verlängerungen
können sich an diese erste noch anschliefsen und können dieselben mit Netz oder Segeltuch
überspannt oder mit Sprossen versehen sein.
Aufser ihrer unzweifelhaften Nützlichkeit im Falle von Bränden dienen diese Plattformen in
eingezogenem Zustande als Jalousieläden, da sie leicht an deren Stelle angebracht werden
können.
Fig. ι zeigt bei A und D eine Rettungs-Plattform,
am Aeufseren der Facade angebracht, welche am besten auf einem Gesims oder einer
Fensterbrüstung ruht und für mehrere Etagen zugleich dienen kann.
Die verticalen Seiten des Rahmens können die Form zweier Fahnenstangen haben, welche
durch Traversen verbunden sind, wie dies Fig. 4 und s zeigen; diese Plattform kann auch mit
einer Verlängerung versehen sein, sei es, wie vorher beschrieben oder sei es, dafs diese im
Innern der verticalen Seitentheile angebracht wird, wenn man diese aus Gasrohr construirt.
In diesem letzteren Falle sind die verticalen Seitentheile von der oberen Traverse in Form
eines Bügels umschlossen oder in anderer Weise zusammengehalten.
Die Verlängerung ist am besten aus zwei Stangen 3 herzustellen, welche durch eine Traverse
4 an ihren oberen Enden verbunden sind und welche sich leicht in die Stangen a des
Hauptrahmens hineinschieben lassen und deren untere Enden mit einem Bundanschlag b versehen
sind.
In dem Rohre, ungefähr 50 cm von seinem
oberen Ende entfernt, ist ein Ring angebracht, gegen welchen der Bund b der Stange 3 anschlagen
wird, um die Stange 3 vor weiterem Herausschieben zu sichern.
Diese Verlängerung kann mit einer Stellfalle und einer Zahnstange in Verbindung stehen,
um mittelst einer Kurbel herausgezogen werden zu können.
Die Rohre α sind oben durch Leder- oder Kautschukringe geschlossen, damit in das Innere
zwischen Rohr α und Stange 3 keine Feuchtigkeit eindringen kann.
Man kann auch zwischen diese Stützen Leinwand spannen oder auch ein Netz, welches
stets zur Hand sein müfste, um angebracht werden zu können, wenn es nöthig ist. Dieses
mufs mit Ringen versehen sein und kann durch Seile, welche über die kleinen Rollen /, an der
oberen Traverse befestigt, laufen, leicht ausgebreitet werden, entweder ehe man es herunterläfst
oder nachher.
Die Handhabung dieser Zufluchtsgerüste kann mittelst eines Systems von Rollen und Ketten
geschehen, welche auf dem Dachboden angebracht sind, wie später beschrieben und durch
Fig. 4 und 8 dargestellt ist, oder auch mittelst einer Kette k, welche an der oberen Traverse
befestigt ist und über eine Rolle geht, die fest an der Facade des Gebäudes befestigt ist und
deren Ende zwei- oder dreimal um die Traverse gewunden sein und mit der Hand in dem Mafse
nachgelassen werden kann, als der Riegel herabgelassen wird. Man kann auch die Rolle
entbehren und das Herablassen mittelst Gegengewichte bewirken, wie oben beschrieben.
Der Apparat kann. mittelst einer Schalt-Einrichtung
und einer Schnur in seiner Lage erhalten werden, indem man die Schnur anzieht, um den Rahmen auszulösen, oder nachläfst, um
denselben anzuhalten.
Es ist leicht, von einer höheren Etage aus die Verlängerung mittelst eines Seils zu befestigen
und sich daran festzuhalten bezw. sich herabzulassen, und zwar mittelst eines Korbes,
Sackes, Gürtels, Seils, einer Strickleiter etc. in
der vorbeschriebenen Weise. Das Entfalten des Apparats ist noch leichter, wenn der Rahmen
in die Horizontallinie oder noch weiter heruntergelassen ist. In dieser Stellung kann man leicht'
ein Netz nach aufsen schieben und es herabhängen lassen, um mittelst einer Strickleiter
herabzusteigen, welche so angeordnet sein kann, dafs sie sich bei eingezogenem Apparat innerhalb
des Netzes zusammenlegt. ,! , Die Fig. 6 und 7 zeigen eine perspectivische
Ansicht und einen Grundrifs einer anderen Modification der Rettungs-Plattform, welche beliebig
über die Fagade hervorspringt. Dieselbe besteht in einem beweglichen, ausdehnbaren Balcon G,
der entsprechend vorgeschoben werden kann. Er ist auf kleinen Balken oder Eisenstangen mn 0
montirt, von denen eine gezahnt ist, um den Apparat mittelst Zahnrad und Kurbel / handhaben
zu können. Die Balken m η ο gehen durch die Facadenmauer und zwischen den
Balkenlagen des Fufsbodens hindurch und sind auf Rollen geführt, um das Auseinanderschieben
zu erleichtern. Festgehalten werden dieselben durch einen Ansatz q' und sind an
den Punkten q" mit Scharnieren versehen, um zu ermöglichen, dafs der Balcon mittelst eines
Systems von Aufhängungsketten herabgelassen werden kann, ganz wie die vorbeschriebenen
Apparate.
Der Boden dieses Rahmens ist am besten aus Eisenlatten hergestellt, welche scharnierartig
verbunden sind, um sich in den Balcon zusammenschieben zu können, wenn er zurückgeschoben
wird, und welche sich zugleich mit demselben entfalten, wenn man sich auf den Balcon retten will.
Die Ketten dd und di dl können gleichfalls
an diesem Rettungsbalcon als Auf hängungs mittel und Geländer angebracht werden, ebenso wie
das Netz etc. anstatt des ebenen Bodens angebracht werden kann. Mit den drei letzten
Systemen kann man aus der zweiten und dritten Etage bis zur Strafse herabsteigen, und in einer
Strafse mittlerer Breite kann man dieselben als Brücke gebrauchen, um in das gegenüberliegende
Haus zu flüchten. Ein besonderer Mechanismus, wie ihn Fig. 4 und 5 zeigen, kann die Handhabung
dieser letzteren Apparate noch erleichtern; derselbe besteht in einem auf dem Dachboden
befindlichen Gestell, auf welchem zwei Rollen r und s von verschiedenem Durchmesser
angebracht sind; auf jede dieser Rollen wickelt sich eine Kette y yl in entgegengesetztem Sinne
auf, so dafs, wenn die eine Kette sich abwickelt, die andere sich aufwickelt, und umgekehrt.
Die Ketten gehen durch Löcher in der Mauer und über Rollen, um ihren Gang zu erleichtern.
Die Kette, welche über die kleinen Rollen geht, dient dazu, den Rettungsrahmen herunterzulassen,
und die andere, um sich daran während des Heruntergehens der Plattform zu halten, und
zum Wiederaufziehen der letzteren, wenn es nöthig ist. Eine mit Haken versehene * Strickleiter
kann mit dem Apparat verbunden und innen oder aufsen an dem Rettungsrahmen befestigt
werden, am besten an den Aufhängeketten d dy um das Herabsteigen zu erleichtern.
Diese Strickleiter kann mit einem Netz oder Leinwandschlauch umhüllt sein, der grofs genug
ist, dafs der Körper eines Menschen hindurchgeht.
Claims (3)
1. Die Construction einer eisernen Plattform, mit eisernen Querlatten oder mit zusammenfaltbarem
Boden fest oder beweglich versehen, mit oder ohne Verlängerung, welche in der Umrahmung eines Fensters oder
einer Thür angebracht ist und zu dem Zwecke dient, um im Falle von Feuersgefahr zu flüchten und sich zu retten und
zugleich als Jalousieladen benutzt werden kann, je nachdem man dieselbe in horizontale
oder verticale Stellung bringt.
2. Die Construction einer umklappbaren Plattform, deren Widerlager auf einem Verzierungsvorsprung
der Facade liegt und deren Rahmenstangen die Form von Fahnenstangen
haben können, mit und ohne Verlängerung mit Boden von Leinwand (Segeltuch) oder Netz, Strickleiter etc.
3. Die Construction eines beweglichen und dehnbaren Balcons mit Boden aus zusammenschiebbaren
Metallplatten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE11035C true DE11035C (de) |
Family
ID=288316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT11035D Active DE11035C (de) | Vorrichtungen zur Rettung aus Feuersgefahr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE11035C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1985001215A1 (en) * | 1983-09-22 | 1985-03-28 | Gilleland Roy B | Escape system for tall structures |
| EP0218764A1 (de) * | 1985-10-11 | 1987-04-22 | Yong Hak Kang | Vorrichtung zum Unterstützen der Flucht aus einem Hochhaus |
| FR2670388A1 (fr) * | 1990-12-13 | 1992-06-19 | Remlinger Francois | Evacuation par cable des personnes bloquees dans un building par un incendie. |
| DE4324196A1 (de) * | 1993-07-19 | 1995-01-26 | Horst Rothkirch | Sicherheitseinrichtung für Notausstiege |
-
0
- DE DENDAT11035D patent/DE11035C/de active Active
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1985001215A1 (en) * | 1983-09-22 | 1985-03-28 | Gilleland Roy B | Escape system for tall structures |
| EP0218764A1 (de) * | 1985-10-11 | 1987-04-22 | Yong Hak Kang | Vorrichtung zum Unterstützen der Flucht aus einem Hochhaus |
| FR2670388A1 (fr) * | 1990-12-13 | 1992-06-19 | Remlinger Francois | Evacuation par cable des personnes bloquees dans un building par un incendie. |
| DE4324196A1 (de) * | 1993-07-19 | 1995-01-26 | Horst Rothkirch | Sicherheitseinrichtung für Notausstiege |
| US5749438A (en) * | 1993-07-19 | 1998-05-12 | Rothkirch; Horst | Safety device for emergency exits |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2610429A1 (de) | Fluchtwegvorrichtung vom typ des beweglichen zufluchtbodens | |
| DE11035C (de) | Vorrichtungen zur Rettung aus Feuersgefahr | |
| DE102012019902A1 (de) | Steckbares und teleskopierbares Arbeitsgerüst | |
| DE57782C (de) | Kettlings vorrichtung zur Benützung bei Feuersgefahr.' | |
| DE4317445A1 (de) | Vorrichtung zum Retten von Personen aus hohen Stockwerken von Gebäuden | |
| DE185502C (de) | ||
| DE47668C (de) | Rettungstuch mit zusammenfügbarem Stangengerüst | |
| DE19862C (de) | Lösch- und Rettungsapparat | |
| DE3508506A1 (de) | Vorhangfassade fuer bauwerke | |
| DE19536609A1 (de) | Feuerleiter für Gebäude | |
| DE15777C (de) | Fahrstuhl zur Anwendung bei Feuersgefahr und zum Transportiren von Lasten | |
| AT353615B (de) | Leiter | |
| DE672C (de) | Versetzbare Rüstung zum Waschen und Anstreichen von Bauwerken | |
| DE560495C (de) | Aufzug-Hochsitz fuer Jaeger | |
| DE2643982A1 (de) | Zugangsvorrichtung zu einer arbeitsebene eines geruests | |
| DE599499C (de) | Trockenvorrichtung fuer Waesche | |
| DE33201C (de) | ||
| DE71512C (de) | Apparat zur Rettung aus Feuersgefahr | |
| DE11009C (de) | Rettungsapparat zur Anwendung bei Feuersgefahr | |
| DE2360666C3 (de) | Ausziehbare Durchlaßvorrichtung zur Eröffnung eines Fluchtweges in Gebäuden oder dergleichen | |
| DE132170C (de) | ||
| DE27476C (de) | Mechanismus zum. Oeffnen und Schliefsen von Jalousien für Kirchthürme und Privathäuser | |
| CH418843A (de) | Zusammenlegbare Rettungsvorrichtung | |
| DE1654967A1 (de) | Flexible Leiter | |
| DE3122628A1 (de) | Gardinenhaengevorrichtung |