DE1102115B - Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen

Info

Publication number
DE1102115B
DE1102115B DEI14784A DEI0014784A DE1102115B DE 1102115 B DE1102115 B DE 1102115B DE I14784 A DEI14784 A DE I14784A DE I0014784 A DEI0014784 A DE I0014784A DE 1102115 B DE1102115 B DE 1102115B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
arsenic
sulfur
roasting
pyrite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI14784A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Angel Vian Ortuno
Konrad Iriarte Fernandez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Instituto Nacional de Industria CETME
Original Assignee
Instituto Nacional de Industria CETME
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Instituto Nacional de Industria CETME filed Critical Instituto Nacional de Industria CETME
Publication of DE1102115B publication Critical patent/DE1102115B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/02Roasting processes
    • C22B1/10Roasting processes in fluidised form
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/48Sulfur dioxide; Sulfurous acid
    • C01B17/50Preparation of sulfur dioxide
    • C01B17/52Preparation of sulfur dioxide by roasting sulfides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen nach Patent 1025 399.
  • Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen unter Gewinnung von arsenfreiem Schwefeldioxyd und bezweckt im besonderen die verfahrenstechnisch besonders vorteilhafte Wirbelschichttechnik auch auf die Röstung derartiger arsenhaltiger Pyrite unter Erzielung praktisch arsenfreier Abbrände anwendbar zu machen. Im einzelnen ist nach dem Hauptpatent ein zweistufiges Verfahren vorgeschlagen worden, wobei der Pvrit zunächst in einer ersten oder Entarsenierungsstufe mit den aus der zweiten oder eigentlichen Röststufe stammenden heißen Röstgasen in Kontakt gebracht wird, um den größten Teil seines Arsengehaltes in Form von Arsensulfid auszutreiben; anschließend wird der Rückstand aus dieser ersten Stufe in die eigentliche Röstzone geleitet und dort in üblicher Weise abgeröstet. In beiden Stufen wird dabei für die Reaktionen zwischen gasförmigen und festen Reaktionsteilnehmern vorzugsweise die vorteilhafte Wirbelschichttechnik angewendet. Dabei soll nach der Vorschrift des Hauptpatentes die Temperatur in der ersten Stufe unterhalb eines Wertes gehalten werden, bei dem eine nennenswerte Abdestillation des labilen Schwefels einsetzt.
  • Obwohl mit diesem Verfahren eine weitgehende Verringerung des Arsengehaltes im Abbrand erzielt wird, die in vielen Fällen ausreicht, ist doch für bestimmte Anwendungszwecke häufig eine noch weiter gehende Verringerung des Arsengehaltes erwünscht; vor allem aber wird eine Beschleunigung der Entarsenierung, die bei der verhältnismäßig niedrigen "Temperatur von 500 bis 550° C in der ersten Stufe bei dem Verfahren nach dem Hauptpatent verhältnismäßig langsam verläuft, angestrebt.
  • Es wurde daher in dem älteren Patent 1034 15 i bereits vorgeschlagen, die Arbeitstemperatur in der ersten, d. h. Entarsenierungsstufe auf Temperaturen über 650° C zu erhöhen, wodurch auch bei höherem Arsengehalt des Pyrits der Arsengehalt der Abbrände zuverlässig auf weniger als 0,021/o abgesenkt werden kann, die Abbrände also praktisch als arsenfrei bezeichnet werden und ohne weiteres in Hüttenbetrieben weiterverarbeitet werden können. Allerdings führt die Erhöhung der Arbeitstemperatur der ersten Stufe nach diesem Vorschlag zur Abscheidung eines großen Teiles des labilen Schwefels, der außerhalb der Röstapparatur eigens verbrannt werden muß, wenn, wie üblich, die Gewinnung des Schwefels als Schwefeldioxyd angestrebt wird.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll nun ein Verfahren der genannten Art geschaffen werden, bei welchem die Entarsenierung in der ersten Stufe noch vollständiger und vor allem schneller als bei den vorstehend genannten Verfahren nach den älteren Patenten erreicht wird und bei welchem insbesondere der abdestillierende Schwefel innerhalb der Röstapparatur zu Schwefeldioxyd verbrannt wird, und zwar so, daß die Verbrennungswärme für das Verfahren ausgenutzt und eine gesonderte Verbrennung von elementarem Schwefel außerhalb der Apparatur nicht erforderlich ist.
  • Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung der Röstungsstufe so viel Sauerstoff zugeführt, daß durch den verbleibenden Sauerstoffanteil der aus der Röstungsstufe in die erste Stufe geführten Röstgase in der ersten Stufe durch Verbrennung des abdestillierenden Schwefels eine Temperatur aufrechterhalten wird, bei welcher der labile Schwefel abdestilliert wird, mit der Maßgabe, daß die Aufenthaltsdauer des Pyrits in der ersten Stufe so bemessen wird, daß in dem Pyrit noch ein Restanteil an labilem Schwefel vorliegt.
  • Durch diese Verfahrensgestaltung gemäß der Erfindung wird in der ersten oder Entarsenierungsstufe eine verhältnismäßig hohe Temperatur von beispielsweise über 800° C erreicht, bei welcher der Arsengehalt schnell und vollständig als Arsensulfid bzw. Arsenoxyd abgestoßen wird; die Temperatur der Entarsenierungsstufe wird dabßi,-abgesehen .von der@von, den aus der Röststufe kämmenden Röstgasen mitgeführten Wärme, durch die in' der*Entarsenierungsstufe selbst entstehende Verbrennungswärme bei der Oxydation des labilen Schwefels aufrechterhalten. Gleichzeitig fällt praktisch der gesamte labile Schwefel als Schwefeldioxyd an.
  • Bisher war man der Auffassung, daß eine Oxydationsreaktion vor der vollständigen -Entarsenierung streng vermieden werden müsse, weil ansonsten eine Teilröstung des Erzes zu Eisenoxyd zu befürchten sei, welche zur Bildung von nichtflüchtigen Eisenarseniaten führen würde, die nicht in einfacher Weise abgetrennt werden können und in die Abbrände gelangen.
  • Der Erfindung liegt nun- die Erkenntnis zugrunde, daß unbedenklich in der ersten Stufe eine so stark oxydierende Atmosphäre aufrechterhalten werden kann, daß die obengenannten Reaktionen (Abdestillation des labilen Schwefels und fastvollständige Verbrennung zu Schwefeldioxyd, Entfernung des Arsens als Arsensulfid bzw. teilweise Oxydation zu Arsenoxyd) stattfinden, wobei der Sauerstoffgehalt zur möglichst schnellen und intensiven Reaktion über dem stöchiometrischen Wert für die Oxydation des labilen Schwefels liegen kann, sofern nur die Aufenthaltsdauer des Pyrits in der ersten Stufe so gewählt wird, daß der Pyrit noch einen Restanteil an labilem Schwefel behält.
  • Unter diesen Verhältnissen wird nämlich jede Bildung von Eisenoxyd und die damit verbundene Gefahr der Bindung des Arsens in Form von Eisenarseniaten zuverlässig vermieden, -da ständig elementarer Schwefel abdestilliert, der in der oxydierenden Gasatmosphäre, welche in der ersten Stufe mit Absicht aufrechterhalten wird, sofort verbrennt, wobei das laufend entstehende Schwefeldioxyd die Mineralkörner einbettet und vor jeglicher Oxydation schützt:.Daraus ergibt sich, daß im Gegensatz zu der bisherigen Ansicht keinerlei Bedenken dagegen bestehen, in der ersten, der sogenannten Entarsenierungsstufe eine oxydierende, und zwar sogar eine stark oxydierende Atmosphäre aufrechtzuerhalten, vorausgesetzt, daß jegliche Oxydationswirkung auf das Mineralkorn vermieden wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt dies nicht durch eine kritische Begrenzung des Sauerstoffgehaltes auf den zur Oxydation des labilen Schwefels stöchiometrisch ausreichenden Wert, was verfahrenstechnisch schwierig wäre und überdies keine völlige Gewähr bieten würde, daß nicht dennoch bereits eine geringfügige Oxydation des Eisens stattfindet, welche bereits zu einer schädlichen Vergiftung der Abbrände durch Eisenarseniate führen könnte; vielmehr erfolgt dies gemäß der Erfindung in äußerst einfacher und wirkungsvoller Weise dadurch, daß die Aufenthaltsdauer des Pyrits in der oxydierenden Entarsenierungsstufe so bemessen wird, daß der labile Schwefel nicht völlig abdestilliert, somit während der gesamten Aufenthaltszeit ständig labiler Schwefel zu Schwefeldioxyd verbrannt wird, welches die Mineralkörner einbettet und gegen Oxydation schützt.
  • Es ist zwar ein ebenfalls zweistufiges Wirbelschichtverfahren zur Behandlung arsen- und goldhaltiger Erze bekannt, bei welchem ebenfalls in der ersten, der Entarsenierung dienenden Stufe eine gewisse Oxydation durch einen mit den aus der Röstzone rückgeführten Röstgasen mitgeführten Sauerstoffanteil zugelassen wird, um die für die Entarsenierung erforderliche Wärme-möglichst innerhalb des Verfahrens selbst zu gewinnen. Dabei ist jedoch der Sauerstoffgehalt der in die Entarsenierungsstufe rückgeführten Röstgase so geregelt, daß er unterhalb der stöchiometrischen Menge zur Teiloxydation des Arsens und des abdestillierenden Schwefels liegt, um eine Oxydation des Eisens in der Entarsenierungsstufe in jedem Falle zu vermeiden. Demgegenüber wird gemäß der vorliegenden Erfindung in der Entarseni.erungsstufe ein hoher, zweckmäßig oberhalb des stöchiometrischen Wertes liegender Sauerstoffanteil zugelassen, wodurch eine hohe Temperatur und demgemäß eine intensive und vollständige Entarsenierung erzielt wird, während gleichzeitig jegliche Eisenoxydation in einfacher Weise durch die entsprechende Regelung der Aufenthaltsdauer des Pyrits in der ersten Stufe wirksam vermieden wird.
  • Bei der praktischen Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird die erforderliche bzw. zulässige Aufenthaltsdauer des Pyrits in der ersten Stufe in Abhängigkeit von der Temperatur der ersten Stufe gewählt, die ihrerseits von der Menge des in dieser Stufe verbrannten labilen Schwefels und somit vom Sauerstoffgehalt der aus der zweiten, der Röststufe kommenden Gase sowie von der Korngröße des Pyrits abhängt. Außerdem sind noch andere Faktoren von Einfluß, wie beispielsweise die Vorwärmung, welcher man den Pyrit unabhängig von der Erfindung unterziehen will.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel für das Verfahren gemäß der Erfindung beschrieben. Korngröße des Minerals.. 0,4 bis 1,0 mm Vorerwärmung des Minerals ............. keine Kontakt fester Körper -Gas .................. Wirbelschicht Temperatur der Röstgase 820 bis 850° C Labiler Schwefel des Minerals ............. 18,7°/o In der Vorstufe verbrannter labiler Schwefel ... 921/o Temperatur in der Vorstufe ................. 800 bis 815° C Entfernter Schwefel ..... etwa 94% Aufenthaltsdauer ....... 10 bis 20 Minuten Aus den vorstehenden Angaben ist die technische Fortschrittlichkeit des Verfahrens ohne weiteres zu ersehen. Einer der bedeutsamsten Vorteile ist die wesentliche Beschleunigung der Entarsenierung in der ersten Stufe, wodurch sich eine höhere Stundenleistung der gesamten Anlage erzielen läßt. Durch die wesentliche Erhöhung der Temperatur in der ersten Stufe ergibt sich ferner der Vorteil, daß gemeinsam mit dem Arsen auch ein großer Teil des allfälligen Bleigehaltes der Pyrite entfernt wird. Die verhältnismäßig hohe Temperatur der abziehenden Gase erleichtert ferner die Rückgewinnung der Wärme.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen nach Patent 1025 399, dadurch gekennzeichnet, däß der Röstungsstufe so viel Sauerstoff zugeführt wird, daß durch den verbleibenden Sauerstoffanteil der aus der Röstungsstufe in die erste Stufe geführten Röstgase in der ersten Stufe durch Verbrennung des abdestillierenden Schwefels eine Temperatur aufrechterhalten wird, bei welcher der labile Schwefel abdestilliert wird, mit der Maßgabe, daß die Aufenthaltsdauer des Pyrits in der ersten Stufe so bemessen wird, daß in dem Pyrit noch ein Restanteil an labilem Schwefel vorliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 650 159.
DEI14784A 1957-05-13 1958-05-02 Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen Pending DE1102115B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES1102115X 1957-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1102115B true DE1102115B (de) 1961-03-16

Family

ID=8311838

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI14784A Pending DE1102115B (de) 1957-05-13 1958-05-02 Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1102115B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2650159A (en) * 1949-11-23 1953-08-25 Dorr Co Treating arsenical gold ores

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2650159A (en) * 1949-11-23 1953-08-25 Dorr Co Treating arsenical gold ores

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2917751A1 (de) Verfahren zur gewinnung von kupfer aus hochtoxischem, arsenhaltigem flugstaub aus schmelzoefen und bzw. oder aus raffinerieschlaemmen
DE2742766A1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefel aus kohle
EP0411162B1 (de) Verfahren zur Entfernung von Chlor aus Abgasen
DE1102115B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Verarbeitung von Arsenkieserzen
DE2406119B2 (de) Verfahren zum Trennen von Selen und Quecksilber im Zusammenhang mit deren Gewinnung aus metallhaltigen Rohstoffen
DE2059580A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Pyritabbraenden von Nichteisenmetallen,Arsen und Schwefel
DE2264541C3 (de) Verfahren zur Ausfällung von Nichteisenmetallen aus wäßrigen mineralsauren Lösungen
DE1298284B (de) Verfahren zur Gewinnung von elementarem Schwefel und einer Zinkloesung aus zink- undeisenhaltigen Sulfiden
DE2000085C3 (de) Verfahren zur stufenweisen Wirbelschichtröstung sulfidischer Eisenmaterialien
DE2616933C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines hochreinen Molybdändisulfidpulvers aus einem unreinen Molybdänitkonzentrat
DE1934440C3 (de) Verfahren zur Entfernung von Arsen und Nichteisenmetallen aus Pyritabbränden
EP0162954B1 (de) Verfahren zur Gewinnung eines weiterverarbeitbaren Germaniumkonzentrats
DE2422902A1 (de) Verfahren zur herstellung von cadmiumsulfid aus phosphorsaeure
DE1583184A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Arsen aus Kieseabbraenden und eisenhaltigen Mineralien
DE1141625B (de) Verfahren zur Herstellung von reinen gelben Phosphorsulfiden
DE868521C (de) Verfahren zur Konzentrierung von Nichteisenmetallen als Sulfide aus einem Erzkonzentrat
DE1114513B (de) Verfahren zur Roestung von Arsen und Blei enthaltenden Pyriterzen
DE1173885B (de) Verfahren zur Herstellung von Urandioxyd
DE566112C (de) Aufarbeitung von eisenhaltigen sulfidischen Materialien, wie Pyrit, Magnetkies, Kupferkies, Stein und aehnlichen Produkten
DE1180946B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Entfernung von verfluechtungsfaehige Chloride bildenden Nichteisenmetallen aus solche enthaltenden Erzen
DE144992C (de)
DE2059580C (de) Verfahren zur Reinigung von Pyrit- und Pyrrhotinabbränden von Nichteisenmetallen, Arsen und Schwefel
AT377532B (de) Verfahren zum entfernen von verunreinigungen aus mineralerzkonzentraten
DE1934660C (de) Verfahren zur Abtrennung von Verunrei nigungen aus Zirkonminerahen \nm Th Goldschmidt AG, 4300 Essen
DE1533100A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Entfernung von Arsen und verfluechtigungsfaehige Chloride bildenden Nichteisenmetallen aus solche enthaltenden Erzen