DE1097397B - Verfahren zum Erhitzen bzw. Kochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder aehnlichen Gemischen mit regelbarer UEberwachung des Heizvorganges - Google Patents

Verfahren zum Erhitzen bzw. Kochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder aehnlichen Gemischen mit regelbarer UEberwachung des Heizvorganges

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DE1097397B
DE1097397B DES49816A DES0049816A DE1097397B DE 1097397 B DE1097397 B DE 1097397B DE S49816 A DES49816 A DE S49816A DE S0049816 A DES0049816 A DE S0049816A DE 1097397 B DE1097397 B DE 1097397B
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Hans Kabelitz
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Gebr Sucker GmbH
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Sucker Geb GmbH
Gebr Sucker GmbH
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06B23/20Arrangements of apparatus for treating processing-liquids, -gases or -vapours, e.g. purification, filtration or distillation
    • D06B23/22Arrangements of apparatus for treating processing-liquids, -gases or -vapours, e.g. purification, filtration or distillation for heating
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Description

  • Verfahren zum Erhitzen bzw. Kochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder ähnlichen Gemischen mit regelbarer Uberwachung des Heizvorganges Zum Erhitzen bzw. Kochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder ähnlichen Gemischen ist es bekannt, den Heizvorgang beispielsweise mit Hilfe elektrischer Schaltmittel zu überwachen. Zu dem Zweck werden Temperaturtneßgeräte in dem das Gemisch enthaltenden Behälter angeordnet, welche die Zufuhr des Heizmittels gegebenenfalls über zweckentsprechende Schalt- oder Steuerorgane beeinflussen. So ist es beispielweise bekannt, Schlichtflotten bis zur Erreichung einer vorbestimmten Temperatur aufzuheizen, von dieser Temperatur an die Heizleistung so weit zu drosseln, daß die Temperatur über einen bestimmten Zeitraum konstant gehalten wird, und dann die Heizung vollkommen abzuschalten. Dabei nimmt der Aufheizvorgang eine verhältnismäßig große Zeit in Anspruch, insbesondere bei solchen Heizbehältern, die geschlossen ausgebildet sind. Ganz besondere Schwierigkeiten ergeben sich bei direkter Beheizung des Gutes mit Hilfe durch das Gut hindurchströmenden Heizdampfes. Dieser Dampf erzeugt in dem von der Flüssigkeit nicht ausgenutzten Raum des geschlossenen Behälters ein Dampfpolster, welches die Zirkulation des Dampfes behindert, so daß die Konvektion verringert wird. Das wirkt sich besonders nachteilig aus bei solchen Gemischen, welche verhältnismäßig zähe sind, wie beispielsweise Schlichteflotten mit mehr als 15% Schlichtegehalt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorbeschriebenen Schwierigkeiten beim Aufheizen zu vermeiden und die Heizzeit herabzusetzen. Erfindungsgemäß wird das Gemisch zunächst bei Atmosphärendruck bis höchstens zum Siedepunkt und anschließend unter Überdruck aufgeheizt, sodann eine vorbestimmte Zeitdauer auf konstanter Temperatur und konstantem Druck gehalten und nach Ablauf dieser Zeit wieder auf Atmosphärendruck entspannt. Dadurch wird erreicht, daß der Aufheizvorgang verhältnismäßig schnell abläuft. Ist eine Temperatur erreicht, die höchstens 40% unterhalb der Siedetemperatur des Gemisches liegt, bei wäßrigen Gemischen also mindestens 60° C beträgt, so wird mit zunehmendem Druck weitergeheizt, bis bei dem zugehörigen Druck die Aufschließungstemperatur des Gemisches erreicht ist. Diese Druck- und Temperaturverhältnisse werden sodann in an sich bekannter Weise eine vorbestimmte Zeitdauer konstant gehalten. Sodann kann das Gemisch wieder auf Atmosphärendruck entspannt werden.
  • Wie bereits erwähnt, erfolgt die Wärmezufuhr bei Atmosphärendruck bis zu einer Temperatur, die höchstens 40 % unterhalb der Siedetemperatur des Gemisches liegt. Vorteilhaft ist es jedoch, die Wärmezufuhr bei Atmosphärendruck bis zum Erreichen des Siedepunktes des Gemisches durchzuführen. Dabei kann die Temperatur, von der an die weitere Wärmezufuhr bei steigendem Druck erfolgen soll, entweder unmittelbar - durch Messung der Temperatur -oder mittelbar ermittelt werden. Bei der mittelbaren Temperaturbestimmung wird beispielsweise die Erfahrung ausgenutzt, daß bei einer bestimmten Menge zugeführter Wärme und bestimmter Umgebungstemperatur des Behälters die gewünschte Temperatur des Gemisches annähernd in einer bestimmten Zeit erreicht wird. Es kann also die Wärmezufuhr auch während einer vorbestimmten Zeitdauer erfolgen.
  • Zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung kann eine Vorrichtung dienen, welche in bekannter Weise aus einem druckdicht geschlossenen Behälter für das Gemisch und einer gegebenenfalls selbsttätig gesteuerten Heizvorrichtung besteht, die das Gemisch auf eine einstellbare Temperatur bzw. während einer einstellbaren Zeit erhitzt. Der druckdicht geschlossene Behälter kann außer dem üblichen Sicherheitsventil mit einem zusätzlichen Ventil zur Druckentlastung des Behälters versehen sein. Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zeichnet sich gemäß der weiteren Erfindung dadurch aus, daß das Ventil mit einem Betätigungsorgan versehen ist, welches durch elektrische, hydraulische, pneumatische od. ä. Mittel angetrieben wird. Dieses Betätigungsorgan kann unter der Einwirkung von Steuermitteln, die das Ventil nach Erreichen einer an einem Steuermittel, z. B. einem Thermoschalter, einstellbaren Temperatur bzw. nach einer an einem anderen Steuermittel, z. B. einer elektrischen Schaltuhr, einstellbaren Zeit schließen. Nach Ablauf einer weiteren an demselben oder einem- dritten Steuermittel einstellbaren Zeit kann das Betätigungsorgan wieder im Sinne einer Öffnung des Ventils beeinflußt werden.
  • An Hand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles sei .die Erfindung näher erläutert. Dabei möge es sich um eine Einrichtung zum Erhitzen undKochen vonSchlichteflotten handeln. DieSchlichte befindet sich in einem nicht dargestellten druckdicht geschlossenen Behälter und wird direkt beheizt, d. h. es wird Heißdampf zum Aufheizen durch die Schlichte hindurchgeleitet. Zur Steuerung der Heizenergie, d. h. der Menge des Heißdampfes, dient ein Heizventil 1, welches in der Zuführungsleitung des Heißdampfes angeordnet ist. Weiterhin ist an dem Kochbehälter ein Druckentlastungsventil2 vorgesehen, welches, wie im nachfolgenden beschrieben, gemäß dem Verfahren nach der Erfindung gesteuert wird. Zur Steuerung dieser beiden Ventile dienen elektrisch angetriebene Betätigungsorgane 1 a und 2 a, welche in diesem Falle die Ventile 1 und 2 bei Strombeschickung öffnen. Die Steuerenergie wird einem Netz 3 über einen Schalter 4 entnommen. Wird dieser Schalter 4 in Richtung .des Pfeiles 4a gelegt, so ist die Anlage auf Handbetrieb geschaltet. Wird er dagegen in Richtung des Pfeiles 4 b gelegt, so ist die automatische Steuerung der Ventile 1 und 2 eingeschaltet. Bei Handbetrieb dient der Schalter 5 a zum Öffnen des Ventils 2, der Schalter 5 b zum Öffnen des Ventils 1 und der Schalter 5 c zum Einschalten des Temperaturaufzeichnungsgerätes 6, welches in bekannter Weise als Ein- oder Mehrfarbenschreiber ausgebildet sein kann. Außerdem ist noch ein Doppelschalter 5 d vorhanden, welcher beim Füllen des Kochbehälters mit der im Mischer vorbereiteten Rohflotte betätigt wird und dabei sowohl das Heizventil l als auch das Druckventil 2 öffnet.
  • Wird der Schalter 4 im Sinne des Pfeiles 4 b auf automatischen Betrieb gelegt, so kann die Automatik durch Betätigen des Druckknopfschalters 7 eingeschaltet werden. Dieser Druckknopfschalter 7 schließt den Erregerstromkreis des Relais 8, welches in an sich bekannter Weise mechanisch verriegelt wird, so daß es auch nach Unterbrechung seines Erregerstromkreises nicht abfallen kann. Durch die Arbeitskontakte dieses Relais 8 wird jeweils die eine Seite der Erregerspulen der Relais 9 und 10 sowie des Zeitrelais 11 mit der Phase S des Netzes 3 verbunden. Die andere Seite der Erregerspulen der Relais 9 und 10 ist jeweils an einen Kontakt 12 a bzw. 12 c eines Kippschalters 12 angeschlossen, dessen Kontakt 12 b an die Phase R angeschlossen ist.
  • Der Kippschalter 12 kann in bekannter Weise aus einem Quecksilberschalter bestehen, dessen Stellung von der mit Hilfe des Widerstandsthermometers 13 ermitteltenTemperatur derSchlichteflotte abhängig ist. Statt dieses Widerstandsthermometers kann naturgemäß auch ein anderes Temperaturmeßgerät, beispielsweise ein Thermoelement, verwendet werden. Dabei möge der Kippschalter 12 so gelagert sein, daß zunächst die Kontakte 12d und 12 b von dem OQueek- i silber überbrückt werden, so daß die Erregerspule des Relais 9 über den geschlossenen Arbeitskontakt des Relais 8 Spannung erhält und dieses Relais anspricht. Dadurch wird ein Stromkreis geschlossen von der Phase R des Netzes 3 über den Umschalter 4, den Arbeitskontakt des Relais 9 und das Betätigungsorgan 1 a des Heizventils 1 zur Phase S des Netzes 3. Das Heizventil l wird also geöffnet.
  • Hat die Schlichteflotte eine vorbestimmte Temperatur, beispielsweise 90° C, erreicht, so schaltet -der Kippschalter 12 um. Das Quecksilber unterbricht die Verbindung zwischen den Kontakten 12a und 12b und stellt statt dessen eine Verbindung zwischen den Kontakten 12 a und 12c her. Dadurch wird die Erregerspule des Relais 10 über den geschlossenen Arbeitskontakt des Relais 8 in Spannung gelegt, so daß die zugehörigen Kontakte .dieses Relais 10 geschlossen werden, während das Relais 9 abfällt und seinen Arbeitskontakt öffnet. In diesem Stadium des Heizvorganges übernimmt nunmehr das Relais 10 die Öffnung des Heizventils 1, indem sein Arbeitskontakt den Stromkreis für das Betätigungsorgan 1a schließt. Steigt die Temperatur weiter an, so wird auch die Verbindung zwischen den Kontakten 12 b und 12c unterbrochen, so daß das Relais 10 wieder abfällt und das Heizventil 1 schließt.
  • Die Steuerung des Ventils 2 bzw. seines Betätigungsorgans2a erfolgt über die Ruhekontakte des Zeitrelais 11. Das Uhrwerk dieses Zeitrelais 11 hat mit dem Einschalten des Relais 8 zu laufen begonnen und ist so eingestellt, daß es die Energiezufuhr zu dem Betätigungsorgan2a nach einer Zeitdauer unterbricht, in der erfahrungsgemäß die Schlichte eine Temperatur von 60° C oder darüber angenommen hat. Da der Verlauf der Erwärmungskurve der Schlichte abhängig ist von der Schlichtekonzentration, kann das Einstellorgan des Zeitrelais 11 gegebenenfalls in Prozent Schlichte geeicht sein. Hat das Zeitrelais 11 angesprochen und damit den Stromkreis für das Betätigungsorgan 2 a geöffnet, so bleibt das Ventil 2 so lange geschlossen, bis der über die Arbeitskontakte des Relais 8 geführte Erregerstromkreis des Zeitrelais 11 unterbrochen und damit .durch Schließen der Ruhestromkontakte dieses Relais das Ventil 2 wieder geöffnet wird.
  • Das Abschalten des mechanisch blockierten Relais 8 erfolgt in Abhängigkeit von einem Zeitschaltwerk8a, welches über die Ruhekontakte des Relais 9 betätigt wird. Es war oben ausgeführt, daß der Erregerstromkreis des Relais 9 von dem Kippschalter 12 etwa bei einer Temperatur von 90° C unterbrochen wird und dieses Relais abfällt. Damit schließt sein Ruhekontakt einen Stromkreis von der Phase R über das Zeitschaltwerk 8 a und die Arbeitskontakte des Relais 8 zur Phase S. Dieses Zeitschaltwerk8a beginnt also mit dem Abfallen des Relais 9 zu laufen und öffnet nach einer einstellbaren Zeit, während der die Temperatur und der Druck der Schlichte annähernd konstant gehalten werden, die mechanische Verriegelung des Relais 8, so daß dieses Relais abfällt und damit die gesamte Automatik ausgeschaltet wird. Gleichzeitig wird aber auch mit dem Abfallen des Relais 8 der Erregerstromkreis des Zeitrelais 11 unterbrochen, so daß auch dieses Relais abfällt und seine Ruhekontakte das Druckentlastungsventil2 öffnen.
  • Man erkennt also, daß bei Schaltung auf Automatik die Schlichteflotte zunächst bei geöffnetem Ventil 2, d. h. bei Atmosphärendruck, bis zu einer einstellbaren Temperatur von etwa 90° C aufgeheizt und dann das Ventil 2 geschlossen wird, das Heizventil 1 aber weiterhin geöffnet bleibt, so daß sich die Schlichte unter gleichzeitigem Druckanstieg weiter erwärmt. Ist eine vorgegebene Temperatur von 100 oder 110° C erreicht, so wird das Heizventil l ebenfalls geschlossen und lediglich bei starken Wärmeverlusten nochmals kurzzeitig geöffnet, um die Temperatur und den Druck im Schlichtebehälter aufrechtzuerhalten. Nach einer vorgegebenen Kochzeit von 5 oder 10 Minuten wird dann die Heizung endgültig abgeschaltet und der Druckausgleich des Behälters mit der Atmosphäre durch Öffnung des Ventils 2 hergestellt. Zur Kontrolle des automatischen Steuervorganges sind noch verschiedene Lampen 14, 15, 16 vorgesehen, von denen die Lampe 14 anzeigt, ob die Anlage eingeschaltet ist, die Lampe 15 die Öffnung des Druckventils 2 und die Lampe 16 die Öffnung des Heizventils 1 anzeigt.
  • Wie die folgenden Beispiele zeigen, sind im Rahmen der Erfindung zahlreiche Abänderungen des Ausführungsbeispieles möglich. So kann beispielsweise die Steuerung des Ventils 2 statt in Abhängigkeit von dem Zeitrelais 11 in Abhängigkeit von der Temperatur durchgeführt werden, indem beispielsweise an die Stelle des Zeitrelais 11 ein einfaches Relais geschaltet wird, dessen Erregerspule ebenfalls über den von der Temperatur der Schlichte gesteuerten Kippschalter 12, etwa einem Fallbügelregler, gesteuert wird. Auch kann statt des durch das Zeitschaltwerk 8a betätigten Relais 8 und des Zeitrelais 11 eine gemeinsame elektrische Schaltuhr verwendet werden, die die Funktionen des Relais 8 und des Relais 11 übernimmt. Weiterhin ist es möglich, statt der dargestellten elektrischen Steuerung des Heizventils 1 und des Ventils 2 eine pneumatische oder hydraulische Steuerung dieser Ventile mit für diese Zwecke an sich bekannten Steuermitteln durchzuführen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Erhitzen bzw. pochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder ähnlichen Gemischen mit regelbarer Überwachung des Heizvorganges in hezug auf Zeitdauer und Höhe der Erhitzungsternperatur, wobei die Überwachung und Regelung vorzugsweise elektrisch geschieht, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch zunächst bei Atmosphärendruck bis höchstens zum Siedepunkt und anschließend unter Überdruck aufgeheizt wird, sodann eine vorbestimmte Zeitdauer auf konstanter Temperatur und konstantem Druck gehalten und nach Ablauf dieser Zeit wieder auf Atmosphärendruck entspannt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufheizung bei Atmosphärendruck während einer vorbestimmten Zeitdauer erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Aufheizung bei Atmosphärendruck bis zu einer einstellbaren Temperatur des Gemisches erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 his 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufheizung hei Atmosphärendruck his zu einer Temperatur erfolgt, die höchstens 40% unterhalb der Siedetemperatur des Gemisches liegt.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bestehend aus einem druckdicht verschließbaren Behälter für das Gemisch und einer gegebenenfalls selbsttätig gesteuerten Heizvorrichtung, die das Gemisch auf eine einstellbare Temperatur und/ oder während einer einstellbaren Zeit erhitzt, sowie einem Ventil zur Druckentlastung des Behälters, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil mit einem elektrisch, hydraulisch od. dgl. angetriebenen Betätigungsorgan versehen ist, welches unter der Einwirkung von Steuermitteln steht und das Ventil nach Erreichen einer an einem Steuermittel, z. ß. einem Thermoschalter, einstellbaren Temperatur und/oder nach einer an einem anderen Steuermittel, z. B. einer elektrischen Schaltuhr, einschaltbaren Zeit schließt und nach Ablauf einer weiteren, an demselben oder einem dritten Steuermittel einstellbaren Zeit das Ventil wieder öffnet. In Betracht gezogene Druckschriften: »Das Deutsche Wollen-Gewerl)e«, Heft 4-1, Jahrgang 1939, S. 1426.
DES49816A 1956-08-02 1956-08-02 Verfahren zum Erhitzen bzw. Kochen von Schlicht-, Appretur-, Farbflotten oder aehnlichen Gemischen mit regelbarer UEberwachung des Heizvorganges Pending DE1097397B (de)

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CH4902157A CH364753A (de) 1956-08-02 1959-10-01 Verfahren zum Erhitzen von Textilflotten, insbesondere von Schlicht-, Apprtur- und Farbflotten

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DE4422075A1 (de) * 1994-06-23 1996-01-11 Horst Manfred Rubensperger Verfahren und Vorrichtung zum Schlichten von Webketten oder zum Beschichten von Warenbahnen

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DE4422075A1 (de) * 1994-06-23 1996-01-11 Horst Manfred Rubensperger Verfahren und Vorrichtung zum Schlichten von Webketten oder zum Beschichten von Warenbahnen
DE4422075C2 (de) * 1994-06-23 1998-04-09 Horst Manfred Rubensperger Verfahren und Vorrichtung zum Schlichten von Webketten

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