DE1094591B - Pumpenanker fuer Bohrlochpumpen - Google Patents

Pumpenanker fuer Bohrlochpumpen

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Publication number
DE1094591B
DE1094591B DEU5900A DEU0005900A DE1094591B DE 1094591 B DE1094591 B DE 1094591B DE U5900 A DEU5900 A DE U5900A DE U0005900 A DEU0005900 A DE U0005900A DE 1094591 B DE1094591 B DE 1094591B
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DE
Germany
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pump
support
nipple
support ring
mandrel
Prior art date
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Pending
Application number
DEU5900A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter S Bloudoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
US Industries Inc
Original Assignee
US Industries Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by US Industries Inc filed Critical US Industries Inc
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Publication of DE1094591B publication Critical patent/DE1094591B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B47/00Pumps or pumping installations specially adapted for raising fluids from great depths, e.g. well pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Pumpenanker für Bohrlochpumpen Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bohrlochpumpenverankerung zum lösbaren Befestigen einer Böhrlochpümpe in einem Mantelrohr mit einem rohrförmigen, am Mantelrohr befestigten Tragnippel für die Verankerung der Pumpe; ihre Aufgabe besteht in dem sicheren Verankern einer Bohrlochpumpe in einem Gehäuse beim Arbeiten der Pumpe, während diese in der Lage ist, leicht freigegeben zu werden, wenn ein Ersatz oder das Herausnehmen und Wiedereinbauen erforderlich werden.
  • Es ist bereits eine Bohrlochpumpe bekannt, bei der am unteren Ende des Mantelrohres eine rohrförmige Verankerungsstütze angeschraubt ist, in welche ein am unteren Ende- des Absaugrohres angeschraubtes Verankerungs- oder Dichtungsglied zum Niederhalten einer Anzahl von Dichtungsringen ragt. Unterhalb dieser Dichtungsringe ist des weiteren ein massiver schellenförmiger Ring angeschraubt, der gegen die Oberfläche der Verankerungsstütze, denen Innenbohrung an dieser Stelle sich konisch verjüngt, drückt. Diese Verankerungsvorrichtung ist vorgesehen, um dem hohen Gewicht der Pumpe zu widerstehen.
  • Es ist auch bereits bekannt, bei tiefgehenden Bohrlochpumpen einen Mechanismus zum Lösen einer Ansaugvorrichtung aus einer Verankerung vorzusehen, die eingerichtet ist, in ein Bohrlochrohr eingesetzt zu werden, so daß die Ansaugvorrichtung aus dem Bohrloch genommen werden kann, ohne die Verankerung zu versetzen. Dieserhalb ist an der am unteren Ende des Förderrohres befindlichen Büchse ein zylindrisches Tragelement angeschraubt, dessen sich verbreiternder unterer Teil in Gleitpassung im Mantelrohr sitzt. Dieses Tragelement erlaubt wohl ein leichtes Lösen der Pumpe, jedoch wegen des bloßen Gleitsitzes keine feste Verriegelung.
  • Es ist ferner eine Bohrlochpumpe bekannt, die von einerVerankerung getragenwird,dieeineVerbindungsvorrichtung aufweist, mittels welcher die Pumpe aus dem Bohrloch herausgenommen werden kann, ohne die Verankerung zu entfernen oder diese mit zu entfernen, Zu diesem Zweck ist am unteren Ende der Pumpe eine Verbindungsvorrichtung schraubbar befestigt, die über eine obere Gehäusestütze mit einer Verankerungsvorrichtung zusammenarbeitet. Die Verbindungsvorrichtung weist einen abgeschrägten Teil auf, in den eine Ringnut geformt ist, um einen Tragring aus Gummi oder Blei aufzunehmen. Dieser Tragring dient zum flüssigkeitsdichten Verschluß zwischen der Verbindungsvorrichtung und der ringförmigen Gehäusestütze In dieser sind diametral Stifte befestigt, die in Aussparungen der Verbindungsvorrichtung in der Art einer Bajonettfassung ragen können, um die Pumpe zu lösen Gegenüber diesem Stand der Technik ist die Bohrlochpumpenverankerung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein hohlkegelstumpfförmigerTragring, dessen größerer Außenenddurchmesser größer als der Innendurchmesser des Tragnippels ist, am Saugrohr der Pumpe befestigt ist.
  • In dieser Anordnung werden die Seitenwände des Tragringes radial nach innen gedrückt, wenn der Tragring in Axialrichtung in den Tragnippel eingesetzt wird. Hierdurch wird der besondere technische Fortschritt erzielt, daß in einer einfachen Weise der Tragring während des Pumpens gegen Aufwärtsbewegung beim Arbeiten .der Pumpe fest an seinem Ort bleibt.
  • Erfindungsgemäß besteht der Tragnippel aus Stahl und der hohlkegelstumpfförmige Tragring aus Messing. Die Verwendung von Messing für den Tragring und Stahl für den Tragnippel hat sich als vorteilhaft erwiesen, da hierdurch der günstigste Reibungskoeffizient erhalten wird und der Elastizitätsmodul von Messing sehr zufriedenstellend befunden worden ist.
  • Dadurch, daß der hohlkegelstumpfförmige Tragring vorgesehen und so bemessen ist, daß dieser bei seinem Einsetzen nur elastisch verformt wird, wird der weitere technische Fortschritt erzielt, daß der Tragring gegen Aufwärtsbewegung während des Pumpens an seinem Ort bleibt, jedoch leicht vom Tragnippel dadurch abgehoben werden kann, daß einfach nur ein so großer Aufwärtszug auf denDorn ausgeübtzuwer.denbraucht, um den Reibungswiderstand des Tragringes zu überwinden.
  • In der Zeichnung ist zur Erläuterung der Erfindung ein Ausführungsbeispiel angegeben.
  • An dem ortsfesten Pumpenkörper S ist am oberen Ende eine Pumpe, bestehend aus Pumpenzylinder und Kolben sowie den Ventilen, befestigt. Dieser Pumpenkörper ist an seinem unteren Ende mittels einer Verankerungsvorrichtung A in dem Förderrohr T befestigt. Bei der Auf- und Abbewegung des Pumpenkolbens relativ zum ortsfesten Pumpenkörper S wird die Förderflüssigkeit, beispielsweise Öl und Wasser, von einer unterhalb der Verankerungsvorrichtung A liegenden Stelle nach oben durch den Innenraum des Förderrohres T zur Erdoberfläche gefördert.
  • Die VerankerungsvorrichtungA weist einen Dorn 1 auf, dessen oberes Ende fest in das untere Ende des ortsfesten Pumpenkörpers S eingeschraubt ist. Dieser Dorn 1 trägt mehrere übliche Packungs- oder Dichtungsstulpen 2 und einen Tragring 3. Ein Tragnippel 4 ist am Förderrohr T befestigt und umgibt den Hauptteil des Dornes 1 sowie die von dem Dorn 1 getragenen Bauteile.
  • Der Dorn 1 hat an seinem oberen Ende einen mit Außengewinde versehenen Zapfen 5, der in eine mit Innengewinde versehene Fassung 6 eingeschraubt wird, die koaxial im unteren Ende des ortsfesten Pumpenkörpers S vorhanden ist. Der Dorn 1 hat auch eine Längsbohrung 7, die eine untere Fortsetzung des Einlaßkanals 8 ist. Unterhalb des Zapfens 5 weist der Dorn 1 eine Schulter 9 auf. Unterhalb dieser Schulter 9 ist der Durchmesser ,des Dornes 1 zur Aufnahme des Tragringes 3 verkleinert. Unterhalb des Tragringes 3 ist der Durchmesser des Dornes l noch mehr verkleinert und nimmt an dieser Stelle die Packungsstulpen 2 auf. Eine übliche Haltemutter 10 ist auf das untere Ende des Dornes 1 aufgeschraubt und hält die Packungsstulpen sowie den Tragring3 an ihren Stellen. Das untere Ende des Tragringes 3 hat eine Stirnwand 11, deren koaxiale Bohrung 12 eine etwas größere lichte Weite hat, als der Durchmesser des Dornes 1 beträgt. Die obere Fläche dieser Stirnwand 11 liegt an der Unterseite eines auf dem Dorn 1 geformten Ringes 13 an, während die untere Fläche der Stirnwand an der Oberseite der obersten Packungsstulpe 2 anliegt.
  • Der Tragring 3 besteht vorzugsweise aus Messing, und seine Seitenwände 14 verlaufen von der Stirnwand 11 kegelförmig nach oben und radial nach außen. Der obere Abschnitt des Tragringes 3 hat, wenn er nicht an der Innenwand des Tragnippels 4 anliegt, einen etwas größeren Durchmesser als der Innendurchmesser des Tragnippels 4. Der Tragnippel 4 besteht vorzugsweise aus Stahl, und sein oberes Ende weist ein Außengewinde 15 auf, das in das mit Innengewinde versehene untere Ende des Förderrohres T eingeschraubt ist. Soll die Pumpe in Pumpenstellung innerhalb des Förderrohres aufgestellt werden, dann wird der Dorn 1 in die Bohrung des Tragnippels 4 nach unten gedrückt, bis die Unterseite der Schulter 9 von Dorn 1 auf dem radialen Innenabschnitt des oberen Endes dieses Tragnippels aufliegt. Vorzugsweise hat dieser Abschnitt des Tragnippels einen Radius 16, der dem an der Schulter 9 vorhandenen Radius 17 komplementär ist. Beim Einsetzen des Dornes 1 in den Tragnippel 4 wird der obere Abschnittdes von den Innenwänden des Tragnippels 4 radial nach innen gedrückt, so daß der obere Abschnitt des Tragnippels 3 ständig einen radial gerichteten Druck gegen diese Wände ausübt. Dieser Druck dient zum Verriegeln des Tragringes und daher des Dornes 1 gegen Axialbewegung relativ zum Tragnippel beim Arbeiten der Pumpe. Die Größe dieses Druckes ist proportional der Dicke der Seitenwände des Tragrirnges. Wichtig ist, die Abmessungen des Tragringes so zu wählen, daß der Tragring beim Einsetzen in den Tragnippel keine Dauerverformung erleidet.
  • Die Bohrlochpumpenverankerung gemäß der Erfindung ist besonders geeignet im Zusammenwirken mit Pumpen einfacher Bauart oder mit Doppelvolumenpumpen, die das Bestreben haben, sich vom Förderrohr abzuheben.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bohrlochpumpenverankerung zum lösbaren Befestigen einer Bohrlochpumpe in einem Mantelrohr mit einem rohrförmigen, am Mantelrohr befestigten Tragnippel für die Verankerung der Pumpe, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohlkegelstumpfförmiger Tragring (3 ), dessen größerer Außenenddurchmesser größer als der Innendurchmesser des Tragnippels (4) ist, am Saugrohr der Pumpe befestigt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragnippel (4) aus Stahl und der hohlkegelstumpfförmige Tragring (3) aus Messing besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hohll.:egelstumpfförmige Tragring (3) so bemessen ist, daß er bei seinem Einsetzen in den Tragnippel (4) nur elastisch verformt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 449 106, 2 179 481. 2327503.
DEU5900A 1957-06-11 1957-06-11 Pumpenanker fuer Bohrlochpumpen Pending DE1094591B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3372756A (en) * 1966-04-21 1968-03-12 Us Industries Inc Holddown for well tools

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2179481A (en) * 1937-04-22 1939-11-14 Roko Corp Pump inlet means
US2327503A (en) * 1940-08-02 1943-08-24 Roko Corp Well pump construction
US2449106A (en) * 1944-09-02 1948-09-14 Chalon E Bridwell Valve cage

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