DE1091237B - Aus Folie gezogener Kunststoffbecher zum Vergiessen von Bandkerndrosselspulen mit einem Giessharz - Google Patents
Aus Folie gezogener Kunststoffbecher zum Vergiessen von Bandkerndrosselspulen mit einem GiessharzInfo
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Description
- Aus Folie gezogener Kunststoffbecher zum Vergießen von Bandkerndrosselspulen mit einem Gießharz Die Erfindung betrifft die Ausbildung eines im Warmziehverfahren aus einer Kunststoffolie hergestellten Bechers, der beim Vergießen von Bandkerndrosselspulen mit einem Gießharz als Gießform dient und nach dem Vergießen am Gießharzkörper verbleibt.
- Aus der Hochfrequenztechnik sind ringförmige, gepreßte Isolierstoffbecher zum Vergießen von Ringwicklungen bekannt, wobei die Wicklungsenden mit am Rande des Bechers befestigten und nach oben abstehenden Lötfahnen verlötet werden. Wenn diese bekannten Isolierstoffbecher auch zum Vergießen von Bandkern-Transduktordrosselspulen in der Starkstromtecbnik zur Einsparung der bisher üblichen mehrteiligen und teuren Gießformen verwendet wurden, bringt dies doch erhebliche Nachteile mit sich.
- Bei den gegenüber der Hochfrequenztechnik großen Querschnitten der Wicklungen solcher Drosseispulen müssen Lötfahnen, an die sowohl Wicklungsende wie Anschluß leiter angelötet werden, als Anschlußelemente ausscheiden. An ihrer Stelle werden entweder Lötröhrchen verwendet, deren eines Ende mit Hilfe einer Spezialanlage an das Wicklungsende unlösbar angeklemmt wird, oder massive Schraubklemmen, die mit einem großen Lötkolben an die Wicklungsenden angelötet werden. Beide Arbeitsvorgänge sind aber nur schwierig durchzuführen, wenn die Anschlußelemente fest mit dem Becher verbunden sind.
- Während die bekannten in Bechern vergossenen Ringu icklungen nach dem Erhärten durch Aufschieben auf den zugehörigen stabförmigen Ferritkern befestigt werden, sind bei vergossenen Bandkerndrossel spulen besondere Maßnahmen zur Befestigung erforderlich, wie z. B. Anschrauben mit Hilfe von Haltebügeln, Befestigungsschellen oder anderem.
- Wollte man gepreßte oder gegossene Kunststoffbecher verwenden, die mit Befestigungsaugen zum Anschrauben versehen sind, so würde dies bekanntlich hohe Wandstärken bedingen und damit infolge der hohen Becherkosten das Bechergießverfahren bei hohen Stückzahlen in Frage stellen.
- Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, einen extrem dünnwandigen, billigen Kunststoffbecher zu verwenden, der im Warmziehverfahren aus einer Kunststoffolie hergestellt ist, und den Becher so auszubilden, daß die Wandung am Rande Ausbuchtungen aufweist, die eine ungefähr zum Becherboden parallele sowie eine ungefähr in Richtung der Wandung verlaufende Teilfläche besitzen, und daß die zum Boden parallele Teilfläche mit Aussparungen zur Aufnahme von Anschluß- und/oder Befestigungselementen versehen ist. Damit wird es ermöglicht, die mit den Wicklungsenden verbundenen Anschlußelemente beim Einlegen der Drosselspule in den Becher in axialer Richtung durch die Aussparungen in der ausgebuchteten Wandung zu führen. Bei Transport und Montage werden die Anschluß elemente durch die überstehende Ausbuchtung vor mechanischen Beschädigungen geschützt.
- Ferner kann die Drossel mit Hilfe der Ausbuchtungen nach dem Erstarren bzw. Erhärten des Gießharzes an ihrer Unterlage angeschraubt werden.
- Ein weiterer Vorteil der axialen Anordnung der Anschlußelemente ergibt sich beim Erfindungsgegenstand dadurch, daß die zur Vergrößerung des Kriechweges zwischen zwei Anschluß elementen notwendigen Isoliertüllen eingespart werden können. In Weiterbildung des Gedankens der Erfindung können nämlich im gleichen Arbeitsgang mit dem Ziehen des Bechers die Ränder der für die Anschlußelemente vorgesehenen Aussparungen schlauchartig ausgezogen werden.
- An Hand der Fig. 1 bis 6 seien einigeAusführungsbeispiele des Bechers nach der Erfindung erläutert.
- Gleiche Teile sind mit gleichen Ziffern bezeichnet.
- Die Fig. 1 und 2 zeigen jeweils in Schnitt und Ansicht einen Teil des verwendeten, im Warmziehverfahren aus einer Kunststoffolie hergestellten Bechers.
- Die Wandung 1 ist am Rande mit einer Ausbuchtung versehen, die eine ungefähr zum Boden 2 parallele Teilfläche 3 sowie eine ungefähr in Richtung der Wandung 1 verlaufende Teilfläche 4 hat. In der Teilfläche 3 sind so viele Aussparungen vorgesehen, wie Anschlußelemente 5 vorhanden sind. Mit 6 sind schlauchartig ausgezogene Ränder der Aussparungen bezeichnet, die in ihren Abmessungen derart gewählt sind, daß sie sich tropfdicht an die Anschlußelemente 5 anlegen. Ein mit einer Wicklung 7 umgebener Bandkern 8 ruht auf einem isolierenden Distanzstück 9.
- Wenn die an den Anschlußelementen 5 befestigten AATicklungsenden 10 zu lang sind, finden sie leicht Platz in der Ausbuchtung.
- Fig. 2 zeigt die prinzipiell gleiche Ausbuchtung in der Anwendung als Befestigungsauge. Sie ist nur mit einer Aussparung versehen und dementsprechend kleiner bemessen. Vor dem Vergießen wird eine passende Hülse 11 durch die Aussparung gesteckt, die später die Befestigungsschraube 12 aufnimmt. Mit dieser wird die Drosselspule so an ihrer Unterlage angeschraubt, daß sie mit dem erstarrten bzw. erhärteten Gießbarzspiegel auf ihre Unterlage zu liegen kommt.
- Fig. 3 zeigt Schnitte durch die Anschlußelemente 5 und die Teilfläche 3 der Ausbuchtungen. Man könnte vergleichsweise nach Fig. 3 a die Isolationsstrecke zwischen den Anschlußelementen dadurch vergrößern, daß man gleichzeitig mit diesen Isoliertüllen 13 durch die Aussparungen steckt. Durch das Ausziehen der Ränder 6 der Ausbuchtung nach Fig. 3b können die Tüllen sowie die zusätzlichen Handgriffe bei der Fertigung entfallen.
- Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausgestaltungsmerkmal des Erfindungsgegenstandes. Der Boden des I(unststoffbechers ist in der Mitte hochgezogen. Damit wird Gießharz gespart und unter Umständen für andere Schaltelemente (vgl. Fig. 6) Raum gewonnen. Sofern der Mittelteil 14 des hochgezogenen Bodens in der Mitte noch eine Aussparung erhält und durch diese ähnlich Fig. 2 eine Hülse 11 gesteckt wird, ist die Befestigung der ganzen Bandkerndrosselspule mit einer einzigen Schraube 12 möglich.
- Nach Fig. 5 kann beispielsweise die Befestigung eines Magnetverstärkers erfolgen, der aus zwei in einem Becher vergossenen Bandkerndrosseln besteht.
- Ähnlich wie in Fig. 4 wird hierbei nur eine Schraube verwendet, die in einem Arbeitsgang mit vergossen werden kann und gleichzeitig als Aufhängeöse beim Transport dieser gewöhnlich recht schweren Geräte dient.
- Fig. 6 zeigt ein transduktorisches Vorschaltgerät.
- An in Ausbuchtungen 15 des Becherbodens eingegossenen Metallstücken 16 mit Gewindebohrungen sind verschiedene zugehörige und nicht dargestellte Schaltelemente befestigt. Sie können den infolge des hochgezogenen Becherbodens frei gewordenen Raum 17 ausfüllen und mit einer staubdichten Kappe 18 umhüllt sein. Da eine Befestigungsschraube nach Fig. 4 in diesem Falle nicht zugänglich wäre, bleibt nur die Befestigungsmöglichkeit nach Art der Fig. 2. Durch diese Konstruktion kann das sonst notwendige Gehäuse eingespart und damit ein großer wirtschaftlicher Vorteil gewonnen werden.
- PATENTANSPROCHE: 1. Zum Vergießen von Bandkerndrosselspulen mit einem Gießharz dienender Becher, dessen Wandung mit Anschlußelementen für die Wicklungsenden versehen ist, dadurch gekctuiidmet, daß der Becher im Warmziehverfahren aus einer Kunststoffolie hergestellt ist, daß die Becherwandung (1) am Rand Ausbuchtungen aufweist, die eine ungefähr zum Becherboden (2) parallele Teilfläche (3) sowie eine ungefähr in Richtung der Wandung verlaufende Teilfläche (4) besitzen, und daß die zum Boden (2) parallele Teilfläche (3) mit Aussparungen zur Aufnahme von Anschluß- und/ oder Befestigungselementen versehen ist.
Claims (1)
- 2. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (6) der Aussparungen nach außen zu einem Schlauch ausgezogen sind.3. Becher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) in der Mitte hochgezogen ist (Fig. 4).4. Becher nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der hochgezogene Mittelteil (14) des Bodens in der Mitte mit einer Aussparung versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEL33796A DE1091237B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Aus Folie gezogener Kunststoffbecher zum Vergiessen von Bandkerndrosselspulen mit einem Giessharz |
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Publications (1)
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| DE1091237B true DE1091237B (de) | 1960-10-20 |
Family
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| DEL33796A Pending DE1091237B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Aus Folie gezogener Kunststoffbecher zum Vergiessen von Bandkerndrosselspulen mit einem Giessharz |
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| DE (1) | DE1091237B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166360B (de) * | 1961-04-04 | 1964-03-26 | Licentia Gmbh | In einem metallischen Kessel mit fluessigem Isoliermittel angeordnete kernlose Hochspannungsdrosselspule |
| DE3031943A1 (de) * | 1980-08-25 | 1982-03-11 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kunststoffbecher fuer ringkerndrossel |
| EP2833380A4 (de) * | 2012-03-26 | 2015-04-08 | Panasonic Ip Man Co Ltd | Reaktorvorrichtung |
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1959
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-
1960
- 1960-07-07 CH CH787260A patent/CH385999A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| DE1166360B (de) * | 1961-04-04 | 1964-03-26 | Licentia Gmbh | In einem metallischen Kessel mit fluessigem Isoliermittel angeordnete kernlose Hochspannungsdrosselspule |
| DE3031943A1 (de) * | 1980-08-25 | 1982-03-11 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Kunststoffbecher fuer ringkerndrossel |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH385999A (de) | 1964-12-31 |
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