DE1069806B - - Google Patents

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DE1069806B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/08Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements
    • F23N5/082Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements using electronic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2227/00Ignition or checking
    • F23N2227/06Postpurge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

Bei ölbrenneranlagen, bei denen die Verbrennungsluft mittels eines Gebläses gefördert wird, ist es üblich, den Brenner vor dem Einsetzen und nach dem Abstellen der Brennstoffzufuhr eine gewisse Zeit lang nur mit Frischluft zu durchblasen, um die Ansammlung eines explosiven Brennstoff-Luft-Gemisches zu verhüten. Dieses sogenannte Vor- bzw. Nachblasen wird bei relaisgesteuerten ölbrenneranlagen mit Hilfe von Verzögerungsrelais erreicht.
Bei einer bekannten Anlage geschieht z. B. das Vorblasen dadurch, daß das Brennstoffmagnetventil durch ein anzugverzögertes Relais eingeschaltet wird, während das Schaltschütz des Gebläsemotors unverzögert anspricht. Das Nachblasen kommt dadurch zustande, daß das Schaltschütz des Gebläsemotors abfallverzögert ausgebildet ist.
Bei solchen ölbrenneranlagen ist es ferner üblich, um eine Brennstoffbeschickung bei erloschener Flamme zu vermeiden, eine Flammenüberwachungseinrichtung vorzusehen, die beispielsweise aus einer Fotozelle, einer von dieser gesteuerten Verstärkerröhre und einem Relais besteht und die so geschaltet ist, daß bei unbelichteter Fotozelle Anodenstrom fließt, der dieses Relais ansprechen läßt, das dann, abgesehen von seinen sonstigen Schaltfunktionen, ein weiteres, anzugverzögertes Relais an Spannung legt, das bei seinem Ansprechen — wenn nämlich bis zum Ablauf der Verzögerungszeit (Wartezustand der Flammenüberwachungseinrichtung) keine Entflammung erfolgt ist — entweder die ganze Anlage oder wenigstens das Brennstoffventil, die Zündung und das Gebläse abschaltet. Tritt dagegen vor dem Ende des Wartezustandes Entflammung ein, so steuert die nunmehr belichtete Fotozelle die Verstärkerröhre zu, und das hierbei abfallende Relais der Überwachungseinrichtung schaltet das Verzögerungsrelais wieder ab, bevor es zum Ansprechen gekommen ist.
Die für die genannten Fälle erforderlichen Relais-
verzogerungszeiten betragen mindestens etwa 10 Sekunden, und da es bekanntlich schwierig ist, solche Zeitkonstanten etwa mit elektrischen Verzögerungsmitteln (RC-Gliedern, Kurzschlußwicklungen od. dgl.) zu erzielen, muß man die wesentlich teureren mechanisch oder thermisch verzögerten Relais verwenden. Jede Einsparung eines solchen mechanisch oder thermisch verzögerten Relais ergibt folglich eine merkliche Verbilligung der Steuerschaltung und eine Vereinfachung ihrer Wartung.
Ausgehend von der Tatsache, daß das Vorblasen, der Wartezustand und das Nachblasen niemals zeitlich zusammenfallen, wird durch die Erfindung eine Steuerschaltung geschaffen, in der an Stelle der bisher benötigten drei Verzögerungsrelais nur ein einziges erforderlich ist. Erfindungsgemäß wird dieses einzige
Schaltungsanordnung
für Sicherheitsvorrichtungen
von relaisgesteuerten ölbrenneranlagen
Anmelder:
HAGENUK vormals Neufeldt & Kuhnke
G.m.b.H.,
Kiel, Westring 431-451
Dipl.-Ing. Gerhard Buschmann, Kiel, ist als Erfinder genannt worden
Verzögerungsrelais durch Kontakte der Steuerrelais (Gebläserelais, Brennstoffrelais, Überwachungsrelais) sowohl das Schalten des Vor- und Nachblasens als auch die verzögerte Abschaltung der Anlage beim Ansprechen der Flammenüberwachungseinrichtung bewirken.
Die neue Steuerschaltung ist im einzelnen zweckmäßig so ausgebildet, daß das Verzögerungsrelais beim Einschalten der Anlage durch das Gebläserelais, das zur Einschaltung des Gebläses und zur Vorbereitung der Auslösung der Brennstoffzufuhr dient, an Spannung gelegt wird und beim Ansprechen (Ablauf der Verzögerungszeit) das Brennstoffrelais, das die Brennstoffzufuhr auslöst, betätigt und daß das Verzögerungsrelais, das beim Einsetzen der Flamme durch das von der Überwachungseinrichtung gesteuerte Überwachungsrelais abgeschaltet wurde, beim Abschalten des Brennstoffrelais zwecks Unterbrechung der Heizung einer Verstärkerröhre der Überwachungseinrichtung durch das abfallende Brennstoffrelais erneut an Spannung gelegt wird und beim Ansprechen das Gebläserelais abschaltet, wogegen beim Erlöschen der Flamme während des Betriebes die erneute Anschaltung des Verzögerungsrelais durch das Überwachungsrelais erfolgt.
Es ist zuweilen erwünscht, die Verzögerungszeiten für das Vor- und Nachblasen und für den Wartezustand unterschiedlich zu bemessen. Auf diese Möglichkeit braucht auch bei Anwendung der erfindungsgemäßen Steuerschaltung nicht verzichtet zu werden, wenn gemäß einem weiteren Vorschlag die Anschaltung des Verzögerungsrelais durch das Gebläserelais, durch das abfallende Brennstoffrelais und durch das

Claims (3)

Uberwachungsrelais je über einen besonderen Vorwiderstand erfolgt, da die mit den gebräuchlichen mechanisch oder thermisch verzögerten Relais erzielten Verzögerungszeiten stark von der Betriebsspannung des Verzögerungsrelais abhängen. Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand des dargestellten Schaltbeispiels näher, erläutert. Die zu steuernden Bestandteile der ölbrenneranlage sind das Brennstoffmagnetventil MV1 die Zündspule Z und das Gebläse bzw. dessen Motor Mo. Die Flammenüberwachungseinrichtung besteht aus der Fotozelle .F., der Verstärkerröhre ÜR und dem Überwachungsrelais Ü, das im Anodenstromkreis der Röhre ÜR liegt. W ist ein Vorwiderstand für den Heizfaden H der Röhre ÜR. Beim Schließen des Hauptschalters E geschieht nun folgendes: Die Röhre ÜR wird aufgeheizt. Sobald Anodenstrom fließt, spricht das Überwachungsrelais Ü an und schließt seine Kontakte Uv ü2, ü3. Der Kontakt U1 legt (über Kontakt P1) das Gebläserelais G an Spannung. Dessen Kontakt stellt über den Ruhekontakt V3 einen Selbsthaltekreis für Relais G her, g2 schaltet den Gebläsemotor Mo ein und g3 bereitet den Stromkreis zur Betätigung des Brennstoffmagnetventils MV und der Zündspule Z vor. Gleichzeitig legt der Kontakt g4 das Verzögerungsrelais V über einen Vorwiderstandi^1 an Spannung. Spricht dieses schließlich an, so legt sein Kontakt V1 über b± das Brennstoffrelais B an Spannung. Dessen Kontakt stellt einen Selbsthaltekreis für sein Relais her, während sich b2 umlegt, wobei es das Verzögerungsrelais V wieder abschaltet und statt dessen den vorbereiteten Stromkreis für das Brennstoffmagnetventil MV und die Zündspule Z schließt. In dem Augenblick, in dem die Brennstoffzufuhr und die Zündung einsetzen, war also das Gebläse bereits eine Zeitlang in Tätigkeit und hat vorgeblasen. Durch das Umlegen von b2 bekommt außer dem Brennstoffmagnetventil und der Zündspule auch das Relais P über; den wieder in Ruhelage befindlichen Kontakt V2 Spannung. Parallel zu V2 schließt sich Kontakt p2, so daß das Relais P sich bei einem späteren öffnen von V2 selbst hält. Kontakt P1 schaltet um, worauf das Gebläserelais G sich über V3 und g1 selbst hält und das Verzögerungsrelais V erneut an Spannung liegt, diesmal jedoch über den Vorwiderstand R2. Die Flammenüberwachungseinrichtung befindet sich somit im Wartezustand. Tritt vor Ablauf der Verzögerungszeit des Relais V Flammenbildung ein, wodurch die Fotozelle F belichtet und die Röhre ÜR zugesteuert wird, so fällt durch das Verschwinden des Anodenstromes der Röhre ÜR das Relais Ü ab, und Kontakt U2 schaltet das Verzögerungsrelais V wieder ab, so daß es nicht zum Ansprechen kommt. Ist dagegen bis zum Ablauf der Verzögerungszeit die FIamme nicht zustande gekommen, so zieht das Relais V schließlich an, und Kontakt V3 trennt den Selbsthaltekreis des Gebläserelais G auf. Durch die öffnenden Kontakte g2 und g3 werden das Brennstoffmagnetventil MV, die Zündspule Z und der Gebläsemotor Mo abgeschaltet. Außerdem legt der Kontakt V2 über b2 und p2 die Störungsanzeigelampe LS an Spannung. Wenn die Flamme während des Betriebes erlischt, fließt in der Überwachungsröhre wieder Anodenstrom, WOdurch das Uberwachungsrelais erneut anspricht, mittels seines Kontaktes U3 dje_ZjimIsrjuleJZ__wieder einschaltet und gleichzeitig das Verzögerungsrelais V über "Kontakt U2 und Vorvviderstand R2 in Spannung legt, womit sich die Flammenüberwachungseinrichtung erneut im Wartezustand befindet, so daß wieder nach Ablauf der Verzögerungszeit das Brennstoffmagnetventil, die Zündspule und der Gebläsemotor abgeschaltet vverden und die Störungslampe an Spannung gelegt wird, falls nicht vorher eine Neuzündung erfolgte. Spricht während des Betriebes der bei solchen ölbrenneranlagen zur Temperaturregelung üblicherweise vorgesehene Thermostat T an, um den ölbrenner vorübergehend abzustellen, so wird der Heizkreis der Überwachungsröhre ÜR unterbrochen und somit auch der Selbsthaltekreis des Brennstoffrelais B aufgetrennt. Der Kontakt b2 schaltet das Brennstoffmagnetventi! MV sowie die Zündspule Z ab und legt das Verzögerungsrelais V über g4 und R1 an Spannung. Das Gebläse läuft indessen noch weiter, bläst also nach, bis das Verzögerungsrelais V anspricht und das Gebläserelais abschaltet. Wird der Heizkreis durch den Thermostaten T wieder eingeschaltet, so treten der Reihe nach alle Schaltvorgänge ein, wie bei der erstmaligen Inbetriebnahme der Anlage. Die Zeiten des Vor- und des Nachblasens können bei manchen Anlagen gleich groß bemessen sein; daher wird das Verzögerungsrelais V in dem vorliegenden Schaltbeispiel in beiden Fällen über denselben Vorwiderstand, nämlich über R1, an Spannung gelegt. Es wäre aber nicht schwierig, für das Nachblasen einen besonderen Vorwiderstand (etwa R3) einzuschalten. Hierzu bedürfte es lediglich eines zusätzlichen, beispielsweise von dem Uberwachungsrelais Ü betätigten Umschaltkontaktes (etwa m4), der nur in seiner Arbeitsstellung die ursprüngliche Verbindung b2-gi herstellt, während er in Ruhelage b2 mit R3 verbindet. Im Schaltbild ist diese Anordnung gestrichelt dargestellt. Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Sicherheitsvorrichtungen von relaisgesteuerten ölbrenneranlagen mit Zufuhr der Verbrennungsluft durch ein Gebläse, bei denen vor dem Einsetzen und nach dem Abstellen der Brennstoffzufuhr zum Brenner durch Verzögerungsrelais eine Zeit lang das Durchblasen des Brenners mit Frischluft (Vor- bzw. Nachblasen) bewirkt wird und bei denen eine Flammenüberwachungseinrichtung beim Ausbleiben der Flamme anspricht und die Anlage nach Ablauf einer Wartezeit abstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Schalten des Vor- und Nachblasens sowie die verzögerte Abschaltung der Anlage beim Ansprechen der Flammenüberwachungseinrichtung (F, ÜR) durch ein und dasselbe, durch Kontakte der Steuerrelais (Gebläserelais G, Brennstoffrelais B, Überwachungsrelais Ü) ein- bzw. umschaltbare Verzögerungsrelais (V) erfolgt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungsrelais (V) beim Einschalten der Anlage durch das Gebläserelais (G), das zur Einschaltung des Gebläses und zur Vorbereitung der Auslösung der Brennstoffzufuhr dient, an Spannung gelegt wird und beim Ansprechen (Ablauf der Verzögerungszeit) das Brennstoffrelais (B), das die Brennstoffzufuhr auslöst, betätigt und daß das Verzögerungsrelais (V), das beim Einsetzen der Flamme durch das von der Überwachungseinrichtung (F, ÜR) gesteuerte Überwachungsrelais (ü) abgeschaltet wurde, beim Abschalten des Brennstoffrelais (B) zwecks Unterbrechung der Heizung H einer Ver-
stärkerröhre (ÜR) der Überwachungseinrichtung durch das abfallende Brennstoffrelais erneut an Spannung gelegt wird und beim Ansprechen (Ablauf der Verzögerungszeit) das Gebläserelais (G) abschaltet, wogegen beim Erlöschen der Flamme während des Betriebes die erneute Anschaltung des Verzögerungsrelais (V) durch das Überwachungsrelais (Ü) erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung unterschiedlicher Verzögerungszeiten die Anschaltung des Verzögerungsrelais (V) durch das Gebläserelais (G), durch das abfallende Brennstoffrelais (B) und durch das Überwachungsrelais (Ü) über verschiedene Vorwiderstände (Rv R2, Rz) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 650/223 11.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258008B (de) * 1962-02-24 1968-01-04 Christian Buerkert Elektrische Steuervorrichtung fuer OElbrenner nach dem Verdampfungsprinzip
DE1751815B1 (de) * 1967-08-02 1970-07-30 Therm O Disc Inc Strahlungswaermefuehler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1258008B (de) * 1962-02-24 1968-01-04 Christian Buerkert Elektrische Steuervorrichtung fuer OElbrenner nach dem Verdampfungsprinzip
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